Zwischen 2 Calls
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Zwischen 2 Calls

We. Communications

Beschreibung

Die wertvollsten Insights entstehen selten in zweistündigen Strategie-Meetings. Die besten Ideen, echte Learnings und spannendste Perspektiven zeigen sich oft in den kurzen Pausen dazwischen – an der Kaffeemaschine oder auf dem Weg zum nächsten Termin.

Zwischen 2 Calls ist der Podcast für moderne Kommunikation und den echten Agenturalltag. Wir lassen das unnötige „Blabla“ weg und kommen direkt zum Punkt.

Maximal 15 Minuten: Perfekt für die Fahrt ins Büro, die Kaffeepause oder eben das Zeitfenster zwischen zwei Calls.

Expertise pur: Unsere Expert*innen teilen Wissen und Erfahrungen aus der Praxis – kompakt und direkt anwendbar.

Themen, die bewegen: Von Trends in der Kommunikation bis hin zu kurzen Deep Dives.

Wir werfen für dich einen Blick hinter die Kulissen der Kommunikationswelt und liefern dir frische Impulse für deinen Arbeitsalltag.

Kurz, knackig, relevant. Hör rein und nimm den nächsten Impuls mit in deinen Call.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI verändert die Suchwelt: Was Unternehmen wissen müssen

30.09.2026

Einführung in Generative Engine Optimization (GEO)

In der Diskussion wird die Bedeutung von Generative Engine Optimization (GEO) für Unternehmen thematisiert, insbesondere im Kontext der Veränderungen im Suchverhalten durch KI-Entwicklungen. Früher war es entscheidend, von Google gefunden zu werden, doch mit der Integration von KI-Antworten auf Suchergebnisseiten hat sich dieser Fokus verschoben.

Die Quellen von KI-Informationen

Es wird angesprochen, dass die genauen Informationsquellen der KI-Systeme, wie OpenAI und Google, oft unklar sind. Unternehmen müssen herausfinden, wie ihre Inhalte in KI-Antworten erscheinen können, wobei journalistische Inhalte eine wichtige Rolle spielen. Analysen zeigen, dass etwa ein Viertel der Informationen aus journalistischen Quellen stammt.

Die Rolle der klassischen PR

Die Bedeutung klassischer PR wird hervorgehoben, da sie einen direkten Einfluss auf die Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen hat. Unternehmen sollten ihre PR-Strategien anpassen, um in der KI-basierten Informationslandschaft relevant zu bleiben.

Handlungsoptionen für Unternehmen

Unternehmen sind aufgefordert, ihre eigene Online-Präsenz zu überprüfen und gezielte GEO-Audits durchzuführen. Hierbei sollten sie analysieren, welche Informationsquellen sie bedienen können und wo sie sich verbessern müssen, um in KI-Antworten besser platziert zu werden.

Ausblick auf zukünftige Themen

Abschließend wird angekündigt, dass in einer zukünftigen Folge spezifische Strategien und detaillierte Praktiken für GEO behandelt werden sollen. Dies verdeutlicht die Komplexität des Themas und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Anpassung der Kommunikationsstrategien.

Einführung in Generative Engine Optimization (GEO)

In der Diskussion wird die Bedeutung von Generative Engine Optimization (GEO) für Unternehmen thematisiert, insbesondere im Kontext der Veränderungen im Suchverhalten durch KI-Entwicklungen. Früher war es entscheidend, von Google gefunden zu werden, doch mit der Integration von KI-Antworten auf Suchergebnisseiten hat sich dieser Fokus verschoben.

Die Quellen von KI-Informationen

Es wird angesprochen, dass die genauen Informationsquellen der KI-Systeme, wie OpenAI und Google, oft unklar sind. Unternehmen müssen herausfinden, wie ihre Inhalte in KI-Antworten erscheinen können, wobei journalistische Inhalte eine wichtige Rolle spielen. Analysen zeigen, dass etwa ein Viertel der Informationen aus journalistischen Quellen stammt.

Die Rolle der klassischen PR

Die Bedeutung klassischer PR wird hervorgehoben, da sie einen direkten Einfluss auf die Sichtbarkeit in KI-Ergebnissen hat. Unternehmen sollten ihre PR-Strategien anpassen, um in der KI-basierten Informationslandschaft relevant zu bleiben.

Handlungsoptionen für Unternehmen

Unternehmen sind aufgefordert, ihre eigene Online-Präsenz zu überprüfen und gezielte GEO-Audits durchzuführen. Hierbei sollten sie analysieren, welche Informationsquellen sie bedienen können und wo sie sich verbessern müssen, um in KI-Antworten besser platziert zu werden.

Ausblick auf zukünftige Themen

Abschließend wird angekündigt, dass in einer zukünftigen Folge spezifische Strategien und detaillierte Praktiken für GEO behandelt werden sollen. Dies verdeutlicht die Komplexität des Themas und die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Anpassung der Kommunikationsstrategien.

We. Brands in Motion Health Report 2026 | Zerrbilder im Sprechzimmer: Was Ärzt*innen von Pharmaunternehmen erwarten

14.09.2026

Einleitung zur Gesundheitsinformation

Im digitalen Zeitalter sind Gesundheitsinformationen weit verbreitet, doch wie beeinflussen sie die Praxis der Behandelnden? Eine aktuelle Studie zeigt, dass 88 Prozent der Ärzte ihre Behandlungsempfehlungen aufgrund von Patienten skeptischen Informationen angepasst haben.

Brands in Motion Health Pulse Studie

Die Brands in Motion Studie untersucht regelmäßig die Erwartungen von Behandelnden an die Kommunikation von Pharma- und MedTech-Unternehmen. In diesem Jahr wurden 500 Ärzte aus verschiedenen Ländern befragt, um zentrale Themen und Erkenntnisse zu identifizieren.

Zerrbilder und Gesundheitsdesinformation

Ein zentrales Thema der Studie sind Zerrbilder, die durch unvollständige oder irreführende Gesundheitsinformationen entstehen. Diese beeinflussen die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten erheblich, da viele Patienten mit festen Vorstellungen in die Praxis kommen.

Einfluss von KI und Patientenerwartungen

Die Verbreitung von KI hat die Patientenkommunikation verändert. Patienten suchen Informationen online, was zu unrealistischen Erwartungen an Behandlungen führen kann. Ärzte berichten, dass sie mehr Zeit für Gespräche aufwenden müssen, um Missverständnisse auszuräumen.

Die Rolle der Pharmaunternehmen

Die Studie zeigt, dass 95 Prozent der Ärzte glauben, Pharmaunternehmen sollten aktiver gegen Zerrbilder vorgehen. Es besteht eine Diskrepanz zwischen den Wünschen der Ärzte und dem wahrgenommenen Engagement dieser Unternehmen.

Schlussfolgerung

Die Erkenntnisse der Studie verdeutlichen die Notwendigkeit für Pharmaunternehmen, ihre Kommunikationsstrategien zu überdenken und enger mit Ärzten zusammenzuarbeiten, um das Vertrauen zu stärken und Missverständnisse zu reduzieren.

Einleitung zur Gesundheitsinformation

Im digitalen Zeitalter sind Gesundheitsinformationen weit verbreitet, doch wie beeinflussen sie die Praxis der Behandelnden? Eine aktuelle Studie zeigt, dass 88 Prozent der Ärzte ihre Behandlungsempfehlungen aufgrund von Patienten skeptischen Informationen angepasst haben.

Brands in Motion Health Pulse Studie

Die Brands in Motion Studie untersucht regelmäßig die Erwartungen von Behandelnden an die Kommunikation von Pharma- und MedTech-Unternehmen. In diesem Jahr wurden 500 Ärzte aus verschiedenen Ländern befragt, um zentrale Themen und Erkenntnisse zu identifizieren.

Zerrbilder und Gesundheitsdesinformation

Ein zentrales Thema der Studie sind Zerrbilder, die durch unvollständige oder irreführende Gesundheitsinformationen entstehen. Diese beeinflussen die Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten erheblich, da viele Patienten mit festen Vorstellungen in die Praxis kommen.

Einfluss von KI und Patientenerwartungen

Die Verbreitung von KI hat die Patientenkommunikation verändert. Patienten suchen Informationen online, was zu unrealistischen Erwartungen an Behandlungen führen kann. Ärzte berichten, dass sie mehr Zeit für Gespräche aufwenden müssen, um Missverständnisse auszuräumen.

Die Rolle der Pharmaunternehmen

Die Studie zeigt, dass 95 Prozent der Ärzte glauben, Pharmaunternehmen sollten aktiver gegen Zerrbilder vorgehen. Es besteht eine Diskrepanz zwischen den Wünschen der Ärzte und dem wahrgenommenen Engagement dieser Unternehmen.

Schlussfolgerung

Die Erkenntnisse der Studie verdeutlichen die Notwendigkeit für Pharmaunternehmen, ihre Kommunikationsstrategien zu überdenken und enger mit Ärzten zusammenzuarbeiten, um das Vertrauen zu stärken und Missverständnisse zu reduzieren.

Gender Data Gap & KI: Warum unsichtbare Datenlücken echte Folgen haben können

21.08.2026

Einführung in den Gender Data Gap

Die Diskussion über Künstliche Intelligenz (KI) und deren vermeintliche Objektivität eröffnet einen wichtigen Dialog über den Gender Data Gap, insbesondere im Gesundheitsbereich. Historisch wurden Frauen in medizinischen Studien oft nicht ausreichend berücksichtigt, was dazu führt, dass medizinische Erkenntnisse vorwiegend auf männlichen Daten basieren.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Diese Unterrepräsentation hat erhebliche Folgen, da viele Frauen andere Symptome bei Erkrankungen wie Herzinfarkten aufweisen, die in klinischen Daten nicht abgebildet sind. Daraus resultieren potenziell falsche Diagnosen und Therapien, die auf unvollständigen Informationen basieren.

Die Rolle der KI

Wenn KI auf verzerrten Daten trainiert wird, reproduziert sie diese fehlerhaften Annahmen und verstärkt bestehende Vorurteile. Dies ist besonders kritisch, da KI zunehmend in der Gesundheitskommunikation und Diagnose eingesetzt wird, und somit die Wahrnehmung von Symptomen und Behandlungen beeinflusst.

Die Verantwortung der Kommunikatoren

Kommunikatoren spielen eine entscheidende Rolle, um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken. Sie sollten sprachliche Klarheit schaffen, Transparenz über Datenlücken fördern und eine diverse Bildsprache verwenden, um ein realistisches Gesundheitsbild zu vermitteln. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, dass KI künftig besser informiert wird.

Fazit

Die Diskussion um den Gender Data Gap im Kontext von KI ist von großer Bedeutung und erfordert ein Umdenken in der Kommunikation und Forschung. Durch bewusste Entscheidungen in der Kommunikation können wir dazu beitragen, dass zukünftige Gesundheitsdaten inklusiver und gerechter werden.

Einführung in den Gender Data Gap

Die Diskussion über Künstliche Intelligenz (KI) und deren vermeintliche Objektivität eröffnet einen wichtigen Dialog über den Gender Data Gap, insbesondere im Gesundheitsbereich. Historisch wurden Frauen in medizinischen Studien oft nicht ausreichend berücksichtigt, was dazu führt, dass medizinische Erkenntnisse vorwiegend auf männlichen Daten basieren.

Auswirkungen auf die Gesundheit

Diese Unterrepräsentation hat erhebliche Folgen, da viele Frauen andere Symptome bei Erkrankungen wie Herzinfarkten aufweisen, die in klinischen Daten nicht abgebildet sind. Daraus resultieren potenziell falsche Diagnosen und Therapien, die auf unvollständigen Informationen basieren.

Die Rolle der KI

Wenn KI auf verzerrten Daten trainiert wird, reproduziert sie diese fehlerhaften Annahmen und verstärkt bestehende Vorurteile. Dies ist besonders kritisch, da KI zunehmend in der Gesundheitskommunikation und Diagnose eingesetzt wird, und somit die Wahrnehmung von Symptomen und Behandlungen beeinflusst.

Die Verantwortung der Kommunikatoren

Kommunikatoren spielen eine entscheidende Rolle, um diesen Herausforderungen entgegenzuwirken. Sie sollten sprachliche Klarheit schaffen, Transparenz über Datenlücken fördern und eine diverse Bildsprache verwenden, um ein realistisches Gesundheitsbild zu vermitteln. Diese Maßnahmen können dazu beitragen, dass KI künftig besser informiert wird.

Fazit

Die Diskussion um den Gender Data Gap im Kontext von KI ist von großer Bedeutung und erfordert ein Umdenken in der Kommunikation und Forschung. Durch bewusste Entscheidungen in der Kommunikation können wir dazu beitragen, dass zukünftige Gesundheitsdaten inklusiver und gerechter werden.