WohnGefühl
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WohnGefühl

Stefan Bürger

Beschreibung

WohnGefühl – Der CEO Podcast mit den Machern aus der Immobilienwirtschaft

Was bewegt die Entscheiderinnen und Entscheider aus der Immobilienwirtschaft – jenseits von Schlagzeilen und Sonntagsreden? In „WohnGefühl“ spricht GWH-CEO Stefan Bürger mit entscheidenden Stimmen der Branche: führende Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Praxis, die wissen, wie der Markt funktioniert und wohin er sich entwickelt.

Es geht um mehr als Trends: um Zielkonflikte, Verantwortung, Fehlentscheidungen und neue Lösungsansätze in einem der sensibelsten Märkte unserer Zeit. Und um die Menschen dahinter – um Führung, Unternehmenskultur, Entscheidungen und die Frage, was den Unterschied macht.

Präzise, kritisch, auf Augenhöhe.

Ein Podcast für alle, die verstehen wollen, was hinter den Kulissen der Immobilienwelt passiert.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie verändert KI die Immobilienwirtschaft, Herr Nachtweh?

08.09.2026

Einführung in das Thema KI in der Immobilienwirtschaft

In dieser Episode von WohnGefühl wird die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft diskutiert. Julian Nachtweh, Partner bei Deloitte, erklärt, dass trotz des Aufkommens von KI in den nächsten Jahren weiterhin Berater benötigt werden, da die Technologie sich rasant entwickelt und Unternehmen nicht sofort in der Lage sind, diese Änderungen vollständig zu adaptieren.

Der Einfluss von KI auf Berater und Personal

Nachtweh betont, dass KI in der Immobilienwirtschaft zunächst administrative Aufgaben entlasten wird, wodurch Mitarbeiter mehr Zeit für strategische Tätigkeiten haben. Der Einsatz von KI wird schrittweise erfolgen, ähnlich wie in der Vergangenheit bei der Einführung anderer Technologien wie dem Internet.

Datenqualität und technologische Reife

Ein zentrales Thema ist die Datenverfügbarkeit und -qualität, die für den Einsatz von KI entscheidend sind. Nachtweh erklärt, dass viele Unternehmen in der Immobilienwirtschaft noch hinter anderen Branchen zurückliegen, da sie oft nicht über die nötigen Datenmengen verfügen, die für prädiktive Analysen erforderlich sind.

Vergleich mit anderen Branchen

Er wird darauf hingewiesen, dass der Einzelhandel und die Logistik in Bezug auf KI deutlich weiter sind, da sie durch den internationalen Wettbewerb gezwungen sind, Prozesse zu optimieren. Dies führt dazu, dass die Immobilienwirtschaft in ihrer Entwicklung noch hinterherhinkt.

Organisatorische Herausforderungen und die Rolle der Mitarbeiter

Eine wesentliche Herausforderung besteht darin, wie Unternehmen ihre Organisation anpassen müssen, um KI effektiv zu integrieren. Nachtweh plädiert für eine stärkere Verantwortung der Mitarbeiter im Umgang mit KI, was auch einen Wandel in der Führungskultur erfordert.

Kosten und wirtschaftliche Aspekte von KI

Die Kosten für KI-Technologien werden angesprochen, und Nachtweh sieht die Notwendigkeit, dass Unternehmen ein Bewusstsein für die damit verbundenen Ausgaben entwickeln. Er erklärt, dass KI in Zukunft zugänglicher und kostengünstiger werden wird, jedoch müssen Unternehmen strategisch planen, um Kostenfallen zu vermeiden.

Politische Dimensionen und Risiken

Ein weiterer Punkt ist die politische Dimension des KI-Einsatzes, insbesondere im Hinblick auf die Abhängigkeit von großen Anbietern und mögliche politische Entscheidungen, die den Zugang zu KI-Technologien einschränken können. Nachtweh warnt vor den Risiken und der Notwendigkeit, redundante Systeme zu entwickeln.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird betont, dass trotz der Herausforderungen KI eine große Chance für die Immobilienwirtschaft darstellt, vorausgesetzt, Unternehmen sind bereit, ihre Strukturen und Denkweisen anzupassen. Die Mitarbeiter werden in Zukunft eine zentrale Rolle im Umgang mit KI spielen.

Einführung in das Thema KI in der Immobilienwirtschaft

In dieser Episode von WohnGefühl wird die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft diskutiert. Julian Nachtweh, Partner bei Deloitte, erklärt, dass trotz des Aufkommens von KI in den nächsten Jahren weiterhin Berater benötigt werden, da die Technologie sich rasant entwickelt und Unternehmen nicht sofort in der Lage sind, diese Änderungen vollständig zu adaptieren.

Der Einfluss von KI auf Berater und Personal

Nachtweh betont, dass KI in der Immobilienwirtschaft zunächst administrative Aufgaben entlasten wird, wodurch Mitarbeiter mehr Zeit für strategische Tätigkeiten haben. Der Einsatz von KI wird schrittweise erfolgen, ähnlich wie in der Vergangenheit bei der Einführung anderer Technologien wie dem Internet.

Datenqualität und technologische Reife

Ein zentrales Thema ist die Datenverfügbarkeit und -qualität, die für den Einsatz von KI entscheidend sind. Nachtweh erklärt, dass viele Unternehmen in der Immobilienwirtschaft noch hinter anderen Branchen zurückliegen, da sie oft nicht über die nötigen Datenmengen verfügen, die für prädiktive Analysen erforderlich sind.

Vergleich mit anderen Branchen

Er wird darauf hingewiesen, dass der Einzelhandel und die Logistik in Bezug auf KI deutlich weiter sind, da sie durch den internationalen Wettbewerb gezwungen sind, Prozesse zu optimieren. Dies führt dazu, dass die Immobilienwirtschaft in ihrer Entwicklung noch hinterherhinkt.

Organisatorische Herausforderungen und die Rolle der Mitarbeiter

Eine wesentliche Herausforderung besteht darin, wie Unternehmen ihre Organisation anpassen müssen, um KI effektiv zu integrieren. Nachtweh plädiert für eine stärkere Verantwortung der Mitarbeiter im Umgang mit KI, was auch einen Wandel in der Führungskultur erfordert.

Kosten und wirtschaftliche Aspekte von KI

Die Kosten für KI-Technologien werden angesprochen, und Nachtweh sieht die Notwendigkeit, dass Unternehmen ein Bewusstsein für die damit verbundenen Ausgaben entwickeln. Er erklärt, dass KI in Zukunft zugänglicher und kostengünstiger werden wird, jedoch müssen Unternehmen strategisch planen, um Kostenfallen zu vermeiden.

Politische Dimensionen und Risiken

Ein weiterer Punkt ist die politische Dimension des KI-Einsatzes, insbesondere im Hinblick auf die Abhängigkeit von großen Anbietern und mögliche politische Entscheidungen, die den Zugang zu KI-Technologien einschränken können. Nachtweh warnt vor den Risiken und der Notwendigkeit, redundante Systeme zu entwickeln.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird betont, dass trotz der Herausforderungen KI eine große Chance für die Immobilienwirtschaft darstellt, vorausgesetzt, Unternehmen sind bereit, ihre Strukturen und Denkweisen anzupassen. Die Mitarbeiter werden in Zukunft eine zentrale Rolle im Umgang mit KI spielen.

Wie funktioniert der polnische Immobilienmarkt, Frau Hoyer?

01.09.2026

Einführung in den polnischen Immobilienmarkt

Im Podcast wird der dynamische Immobilienmarkt in Polen thematisiert, präsentiert durch Claudia Heuer, Co-CEO der THG Immobilien AG, die als größter Vermieter in Polen agiert. Sie gibt Einblicke in die Entwicklung des Mietmarktes und die Herausforderungen, die deutsche Investoren bei der Etablierung in Polen erwarten.

THG Immobilien AG in Polen

Die THG Immobilien AG verfügt über mehr als 9000 Wohnungen in Polen und plant, diese Zahl auf bis zu 20.000 zu erhöhen. Heuer beschreibt die Skepsis der polnischen Bevölkerung gegenüber Mietwohnungen, da Eigentum dort traditionell als Statussymbol gilt. Dennoch gibt es einen wachsenden Bedarf an Mietwohnungen, insbesondere in großen Städten.

Marktentwicklung und Mietpreise

Die Mietpreise in Warschau liegen zwischen 17 und 19 Euro pro Quadratmeter, während in Breslau 14 Euro verlangt werden. Trotz eines niedrigeren Gehaltsniveaus in Polen sind die Mieten tragbar, da die Wohnflächen kleiner sind. Der Markt zeigt sich wenig beeinträchtigt von Zinsänderungen, und die Bauträger verzeichnen weiterhin Rekordverkäufe.

Reaktion der polnischen Akteure

Die Reaktionen auf den Markteintritt der THG waren anfangs skeptisch, doch die Wahrnehmung hat sich mit der zunehmenden Akzeptanz des Mietmodells gewandelt. Heuer betont, dass die Finanzierung durch polnische Banken für Bestandshalter schwierig ist, was internationale Banken begünstigt.

Regulierung und Mietrecht

Der polnische Mietmarkt ist nicht reguliert, was eine höhere Volatilität mit sich bringt. Mietverträge sind in der Regel auf ein Jahr befristet, was zu häufigen Mieterwechseln führt. THG versucht, langfristige Mietverhältnisse zu fördern.

Fazit und Ausblick

Heuer hebt hervor, dass Polen ein attraktiver Standort für Investitionen im Immobilienbereich ist, unterstützt durch ein positives wirtschaftliches Umfeld und eine hohe Nachfrage nach modernen Wohnlösungen. Der Podcast bietet aufschlussreiche Perspektiven auf die Chancen und Herausforderungen, die der polnische Immobilienmarkt bietet.

Einführung in den polnischen Immobilienmarkt

Im Podcast wird der dynamische Immobilienmarkt in Polen thematisiert, präsentiert durch Claudia Heuer, Co-CEO der THG Immobilien AG, die als größter Vermieter in Polen agiert. Sie gibt Einblicke in die Entwicklung des Mietmarktes und die Herausforderungen, die deutsche Investoren bei der Etablierung in Polen erwarten.

THG Immobilien AG in Polen

Die THG Immobilien AG verfügt über mehr als 9000 Wohnungen in Polen und plant, diese Zahl auf bis zu 20.000 zu erhöhen. Heuer beschreibt die Skepsis der polnischen Bevölkerung gegenüber Mietwohnungen, da Eigentum dort traditionell als Statussymbol gilt. Dennoch gibt es einen wachsenden Bedarf an Mietwohnungen, insbesondere in großen Städten.

Marktentwicklung und Mietpreise

Die Mietpreise in Warschau liegen zwischen 17 und 19 Euro pro Quadratmeter, während in Breslau 14 Euro verlangt werden. Trotz eines niedrigeren Gehaltsniveaus in Polen sind die Mieten tragbar, da die Wohnflächen kleiner sind. Der Markt zeigt sich wenig beeinträchtigt von Zinsänderungen, und die Bauträger verzeichnen weiterhin Rekordverkäufe.

Reaktion der polnischen Akteure

Die Reaktionen auf den Markteintritt der THG waren anfangs skeptisch, doch die Wahrnehmung hat sich mit der zunehmenden Akzeptanz des Mietmodells gewandelt. Heuer betont, dass die Finanzierung durch polnische Banken für Bestandshalter schwierig ist, was internationale Banken begünstigt.

Regulierung und Mietrecht

Der polnische Mietmarkt ist nicht reguliert, was eine höhere Volatilität mit sich bringt. Mietverträge sind in der Regel auf ein Jahr befristet, was zu häufigen Mieterwechseln führt. THG versucht, langfristige Mietverhältnisse zu fördern.

Fazit und Ausblick

Heuer hebt hervor, dass Polen ein attraktiver Standort für Investitionen im Immobilienbereich ist, unterstützt durch ein positives wirtschaftliches Umfeld und eine hohe Nachfrage nach modernen Wohnlösungen. Der Podcast bietet aufschlussreiche Perspektiven auf die Chancen und Herausforderungen, die der polnische Immobilienmarkt bietet.

Wie führt man Menschen, die man nicht kontrollieren kann, Herr Trost?

25.08.2026

Einführung in das Thema Führung

Im Podcast wird das Thema Führung in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft behandelt, insbesondere die Herausforderungen, die mit zufällig entstandenen Führungskräften in kleinen und mittelständischen Unternehmen verbunden sind. Armin Drost, ein Experte auf diesem Gebiet, diskutiert die evolutionäre Entwicklung von Führung und die Rolle von Gründern in der Unternehmensführung.

Die Entwicklung von Führungskräften

Drost erklärt, dass Führungskräfte oft aus einer Art natürlichen Selektion entstehen, wobei neue Führungskräfte häufig die Werte der Gründer replizieren. Diese evolutionäre Entwicklung kann sowohl gesunde als auch problematische Aspekte haben, insbesondere wenn Unternehmen wachsen und mehr Führungsebenen benötigen.

Hierarchien und deren Sinn

Die Diskussion beleuchtet die Entstehung von Hierarchien in Unternehmen und deren Notwendigkeit, sobald die Regulationskosten für Führungskräfte zu hoch werden. Es wird argumentiert, dass Hierarchien eine effiziente Möglichkeit darstellen, Organisationen zu regulieren, auch wenn sie nicht immer direkt zur Wertschöpfung beitragen.

Führung lernen und reflektieren

Ein zentrales Thema ist die Frage, ob und wie Führung gelernt werden kann. Drost betont die Bedeutung der Selbstreflexion für Führungskräfte. Führung ist eine persönliche Angelegenheit, die oft nicht objektiv bewertet wird. Es wird empfohlen, eine Kultur der Reflexion und des Feedbacks zu fördern, um die Entwicklung von Führungskräften aktiv zu unterstützen.

Individuelle Führungsstile

Der Podcast schließt mit der Feststellung, dass jede Führungskraft ihre eigene Vorstellung von Führung entwickeln sollte, basierend auf ihrem individuellen Setting und den spezifischen Anforderungen ihrer Rolle. Eine Verallgemeinerung von Führungsstilen wird als nicht zielführend erachtet. Stattdessen sollten Führungskräfte in ihrer Vielfalt akzeptiert und begleitet werden.

Einführung in das Thema Führung

Im Podcast wird das Thema Führung in der Immobilien- und Wohnungswirtschaft behandelt, insbesondere die Herausforderungen, die mit zufällig entstandenen Führungskräften in kleinen und mittelständischen Unternehmen verbunden sind. Armin Drost, ein Experte auf diesem Gebiet, diskutiert die evolutionäre Entwicklung von Führung und die Rolle von Gründern in der Unternehmensführung.

Die Entwicklung von Führungskräften

Drost erklärt, dass Führungskräfte oft aus einer Art natürlichen Selektion entstehen, wobei neue Führungskräfte häufig die Werte der Gründer replizieren. Diese evolutionäre Entwicklung kann sowohl gesunde als auch problematische Aspekte haben, insbesondere wenn Unternehmen wachsen und mehr Führungsebenen benötigen.

Hierarchien und deren Sinn

Die Diskussion beleuchtet die Entstehung von Hierarchien in Unternehmen und deren Notwendigkeit, sobald die Regulationskosten für Führungskräfte zu hoch werden. Es wird argumentiert, dass Hierarchien eine effiziente Möglichkeit darstellen, Organisationen zu regulieren, auch wenn sie nicht immer direkt zur Wertschöpfung beitragen.

Führung lernen und reflektieren

Ein zentrales Thema ist die Frage, ob und wie Führung gelernt werden kann. Drost betont die Bedeutung der Selbstreflexion für Führungskräfte. Führung ist eine persönliche Angelegenheit, die oft nicht objektiv bewertet wird. Es wird empfohlen, eine Kultur der Reflexion und des Feedbacks zu fördern, um die Entwicklung von Führungskräften aktiv zu unterstützen.

Individuelle Führungsstile

Der Podcast schließt mit der Feststellung, dass jede Führungskraft ihre eigene Vorstellung von Führung entwickeln sollte, basierend auf ihrem individuellen Setting und den spezifischen Anforderungen ihrer Rolle. Eine Verallgemeinerung von Führungsstilen wird als nicht zielführend erachtet. Stattdessen sollten Führungskräfte in ihrer Vielfalt akzeptiert und begleitet werden.