
Von E nach A: Amateurfunk-Lizenz upgraden
DA6AA
Beschreibung
Du hast bereits die Amateurfunklizenz Klasse E und möchtest den nächsten Schritt wagen? Dieser Podcast begleitet dich auf dem Weg zur Klasse A – der vollen Amateurfunklizenz in Deutschland. Wir gehen die Prüfungsthemen Schritt für Schritt durch: Technik, Betriebstechnik, Vorschriften und alles, was du für die Prüfung bei der Bundesnetzagentur wissen musst.
Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!
Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!
Podmon Kategorien
Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Chartplatzierungen
Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.
Apple Podcasts
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

(25) Meine "Ekelfragen" 3/3 - Faktor 2, Faktor 100 und 377 Ohm
28.07.2026
Die Rechenfolge – und die, die am Ende über Bestehen oder Nichtbestehen entscheidet. Drei Messaufgaben, bei denen jede falsche Antwort genau einem vergessenen Faktor entspricht: PEP am Zweiton-Oszillogramm mit 10:1-Tastkopf (AI306), die absolute Abweichung eines OCXO mit 0,00001 Prozent (AI507) und der Diodenmesskopf mit Spannungsverdoppler, bei dem man von der Anzeige rückwärts zur HF-Leistung rechnet (AI607). Danach zwei Fragen, in denen es nicht ums Rechnen, sondern ums Verstehen von Strompfaden und Größenordnungen geht: Warum ein HF-Trenntrafo dasselbe leistet wie eine Mantelwellendrossel, ein Tiefpass am Senderausgang aber nichts (AJ115). Warum im Fernfeld ausgerechnet der Wellenwiderstand E und H verknüpft (AK102) – und warum man Netzteilkondensatoren hochohmig und dauerhaft entlädt, statt sie kurzzuschließen (AK201).Merksatz der Folge: An 50 Ohm ist P gleich Û-Quadrat durch 100. Und was E und H verknüpft, muss in Ohm angegeben sein.Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!
Kategorien:

(24) Meine "Ekelfragen" 2/3 - Nichtlinearität, Freund und Feind
28.07.2026
Diese Folge dreht sich um eine einzige Eigenschaft und ihre zwei Gesichter. Im Mischer ist Nichtlinearität zwingend erwünscht, denn nur sie erzeugt neue Frequenzen (AF212). In der Eingangsstufe ist sie das Übel schlechthin – und die Abhilfe gegen Intermodulation ist deshalb ausgerechnet ein Dämpfungsglied, nicht der Vorverstärker (AF220). In der Endstufe ist sie ein Handel: C-Betrieb liefert den besten Wirkungsgrad und die schlimmsten Oberwellen (AF402). Dazu das Blockschaltbild des Doppelsupers, in dem sich Mischer und Produktdetektor nur an ihrer Position unterscheiden (AF209), und der Begrenzerverstärker, der bei FM alles abschneidet, was Amplitude ist (AF226). Den Abschluss macht die Reise nach draußen: warum ein mittengespeister Dipol bei geradzahligen Vielfachen hochohmig wird (AG208) und warum ein F2-Sprung bei etwa 4000 km endet – nachgerechnet aus Erdradius und Schichthöhe (AH213).Merksatz der Folge: 10 dB Dämpfung kosten 10 dB Signal und bringen 20 dB besseren Störabstand.Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!

(23) Meine "Ekelfragen" 1/3 - Kennlinie, Kreis und Kompressor
28.07.2026
Pfui Ekelfragen – und es geht los mit den meisten Fallen: Es beginnt beim bipolaren Transistor, dessen Basis-Emitter-Übergang im leitenden Zustand in Durchlassrichtung liegt (AC505), und diese eine Kennlinie trägt dann den halben Rest der Folge: Sie erklärt, warum der Ruhestrom im C-Betrieb bei null Ampere liegt (AD418) und warum Wirkungsgrad und Linearität grundsätzlich Gegenspieler sind. Dazwischen die Klassiker, an denen die meisten scheitern: der Faktor 0,7 statt 0,5 bei der Bandbreite (AD220), die verdoppelte Sperrspannung durch den Ladekondensator (AD304), und was am Punkt X eines Hüllkurvendemodulators eigentlich zu sehen ist (AD502). Zum Schluss wird gerechnet – Shannon-Hartley bei minus 20 dB SNR (AE420), inklusive der Frage, warum FT8 und WSPR trotzdem funktionieren.Merksatz der Folge: Halbe Leistung heißt 0,707-fache Spannung. Und ein Ladekondensator verdoppelt die Sperrspannung.Hinweis: Dies ist ein persönlicher Lern-Podcast – von mir, für mich, mit KI-Unterstützung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder fachliche Korrektheit. Wer ernsthaft lernt, sollte die offiziellen Lernmaterialien der BNetzA nutzen!