
Der FOTOPRAXIS Podcast
Christian Haasz
Beschreibung
Fotografie ist mehr als nur Technik. Fotografie ist Leidenschaft, Kreativität und ein ständiger Lernprozess. In unserem Podcast sprechen wir genau darüber: ehrlich, inspirierend und immer mit dem Ziel, dich fotografisch weiterzubringen.Wir laden regelmäßig spannende Gäste ein – von erfahrenen Profis über kreative Köpfe bis hin zu ambitionierten Hobbyfotografen. Dabei zählt für uns nicht der Titel, sondern die Perspektive: Jeder, der etwas Wertvolles zur Fotografie beitragen kann, bekommt bei uns eine Stimme.Gemeinsam tauchen wir in unterschiedlichste Themen ein – von Technik und Equipment über Bildgestaltung und Licht bis hin zu Mindset, Workflow und persönlichen Erfahrungen aus der Praxis. Unsere Gespräche sind authentisch, praxisnah und gespickt mit hilfreichen Tipps, die du direkt für deine eigene Fotografie nutzen kannst. Freu dich auf ehrliche Meinungen, praxisnahe Anregungen und die ein oder andere überraschende Erkenntnis, die deine Sicht auf Fotografie vielleicht verändern wird. Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon lange fotografierst: Dieser Podcast soll dich inspirieren, motivieren und dir neue Blickwinkel eröffnen.Für alle, die ihre fotografischen Kenntnisse erweitern und ihre Leidenschaft auf das nächste Level bringen möchten.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#12: Gute Aktfotografie: Mehr als Nacktheit – Ästhetik, Posing, Bildidee
14.10.2026
Aktfotografie lernen: NACKT ist nicht gleich AKT! In dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts geht es darum, was gute Aktfotografie wirklich ausmacht – von Bildidee und Posing über Kommunikation mit Models bis hin zur Entwicklung eines eigenen fotografischen Stils.Zu Gast ist Judith Geiser, die seit vielen Jahren in der Aktfotografie arbeitet. Sie erklärt, warum ein nackter Körper allein noch lange kein gutes Aktfoto macht und wie ästhetische, respektvolle und ausdrucksstarke Bilder entstehen.Wir sprechen darüber, wie wichtig Vertrauen zwischen Fotograf und Model ist, wie man ein Shooting vorbereitet und wie man klare Anweisungen gibt, ohne jemanden in unnatürliche Posen zu zwingen. Gerade für Einsteiger ist das entscheidend: Wie schafft man eine entspannte Atmosphäre und wie geht man mit Unsicherheit beim ersten Shooting um?Ein weiterer Schwerpunkt ist das Posing in der Aktfotografie. Welche Pose passt zu welchem Menschen? Wie spielen Alter, Körperform und Ausdruck zusammen? Judith zeigt, dass es nicht die eine perfekte Pose gibt – entscheidend ist, dass die Bildidee zur Person passt.Außerdem geht es um Bildgestaltung, Licht, Formen und Linien und um die Frage, was ein gutes Aktfoto von einem einfachen Nacktfoto unterscheidet.Wir sprechen auch über Inspiration und den eigenen Bildstil: Darf man Bilder anderer Fotografen nachstellen, um zu lernen? Wie entwickelt man eine eigene Bildsprache? Judith berichtet von ihren eigenen Anfängen, Workshops und dem langen Weg zum persönlichen Stil.Natürlich geht es auch um die Praxis: Wie findet man Models? Welche Rolle spielen Model-Kartei, fotocommunity, Instagram oder persönliche Empfehlungen?Zum Schluss sprechen wir über Social Media und Bildauswahl. Muss jedes gute Bild sofort veröffentlicht werden? Judiths Tipp: Fotos mit Abstand betrachten, kritisch auswählen und nicht jeden Treffer sofort posten.Diese Folge ist ideal für alle, die Aktfotografie lernen, sicherer im Posing und im Umgang mit Models werden oder ihren eigenen Bildstil entwickeln möchten.Themen dieser Podcast-Folge:Aktfotografie lernen · Aktfotografie Tipps · Posing · Models fotografieren · Kommunikation mit Models · Bildgestaltung · Lichtsetzung · ästhetische Aktfotografie · Bildideen · eigener Bildstil · Fotografie Workshops · Social Media · kreative Fotografie

#11: Unterwasserfotografie: So gelingen gute Fotos in der Tiefe
30.09.2026
Podcast-Folge: Unterwasserfotografie – Ausrüstung, Bildgestaltung und Sicherheit unter der OberflächeIn dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Tobi Ruanda über Unterwasserfotografie – ein faszinierendes fotografisches Gebiet, bei dem vieles, was wir von der Fotografie an Land kennen, plötzlich unter völlig neuen Bedingungen funktioniert.Denn einfach die Kamera in ein wasserdichtes Gehäuse zu stecken, abzutauchen und loszufotografieren, reicht nicht aus. Unter Wasser verändern sich Licht, Farben, Perspektiven und Abstände. Auch die Bedienung der Kamera wird schwieriger, während gleichzeitig Sicherheit, Tauchpraxis und der respektvolle Umgang mit der Unterwasserwelt eine entscheidende Rolle spielen.Im Gespräch geht es zunächst um die passende Ausrüstung: Warum braucht eine Kamera ein spezielles Unterwassergehäuse? Welche Objektive eignen sich besonders gut? Muss eine brauchbare Unterwasserausrüstung tatsächlich mehrere Tausend Euro kosten – oder gibt es auch günstigere Einstiegsmöglichkeiten?Christian und Tobi sprechen außerdem darüber, warum Smartphones und Actioncams inzwischen einen interessanten Zugang zur Unterwasserfotografie bieten können. Gleichzeitig wird deutlich, weshalb Weitwinkelobjektive unter Wasser besonders sinnvoll sind und warum Nähe zum Motiv noch wichtiger ist als an Land.Ein weiterer Schwerpunkt sind Licht und Farben. Tobi erklärt, warum Farben mit zunehmender Tiefe verschwinden, wie man sie zurückholen kann und welche Rolle Blitz, künstliches Licht oder spätere Bildbearbeitung dabei spielen. Dabei wird klar: Unterwasserfotografie verlangt ein gutes Verständnis für Licht – aber auch die Bereitschaft, sich auf die besonderen Bedingungen unter der Wasseroberfläche einzulassen.Auch die Bildgestaltung kommt ausführlich zur Sprache. Es geht um Perspektive, Bildaufbau, Nähe, Hintergrund und den richtigen Umgang mit Tieren. Schon eine einfache Regel kann Unterwasserbilder deutlich verbessern: nicht von oben auf das Motiv fotografieren, sondern möglichst auf Augenhöhe – oder sogar leicht darunter.Ein besonders wichtiger Punkt ist die Sicherheit. Wer beim Tauchen noch mit den grundlegenden Abläufen beschäftigt ist, sollte nicht gleichzeitig versuchen, eine Kamera zu bedienen. Erst wenn das Tauchen selbst sicher und routiniert funktioniert, sollte die Fotografie dazukommen.Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Kameras, Unterwassergehäuse, Objektive, Licht, Farben, Bildgestaltung, Smartphones, Actioncams, Tauchsicherheit und die besondere Magie der Unterwasserfotografie.

#10: Hundefotografie - So gelingen natürliche und ausdrucksstarke Hundebilder
16.09.2026
Podcast-Folge: Hundefotografie – Ausdruck, Technik und respektvoller Umgang mit dem TierIn dieser Folge des FOTOPRAXIS Podcasts spricht Christian Haasz mit seinem Gast Regine Heuser über Hundefotografie – und darüber, wie ausdrucksstarke Bilder entstehen, bei denen nicht nur die Technik stimmt, sondern sich auch der Hund wohlfühlt.Regine Heuser ist professionelle Hundefotografin und erklärt im Gespräch, warum sich ein gutes Hundefoto nicht erzwingen lässt. Im Mittelpunkt stehen deshalb nicht nur Kamera, Objektiv, Autofokus und Belichtung, sondern vor allem Geduld, Beobachtung und ein respektvoller Umgang mit dem Tier.Im Gespräch geht es um die Frage, woran man ein gelungenes Hundefoto erkennt. Regine zeigt, warum Ausdruck, Blick und Körpersprache oft wichtiger sind als eine perfekte Pose – und weshalb ein entspannter Hund fast immer zu natürlicheren und authentischeren Bildern führt. Auch der Umgang mit ängstlichen, unsicheren oder zurückhaltenden Hunden spielt dabei eine wichtige Rolle.Christian und Regine sprechen außerdem über Licht, Location und Bildgestaltung. Dabei wird klar: Eine spektakuläre Umgebung ist weniger entscheidend als gutes Licht, ein ruhiger Hintergrund und ein Bildaufbau, der den Hund wirklich zur Geltung bringt. Regine erklärt, warum sie draußen ohne Blitz und Reflektor arbeitet, welche Fehler bei Hintergründen häufig passieren und wie sich auch mit vorhandener Kameraausrüstung ein schönes Bokeh erzielen lässt.Auch die Ausrüstung kommt ausführlich zur Sprache: Welches Objektiv eignet sich für den Einstieg in die Hundefotografie? Warum ist ein 70–200 mm f/2,8 in vielen Situationen besonders flexibel? Welche Rolle spielen Brennweite, Abstand, Blende und Schärfentiefe? Und warum bedeuten hohe ISO-Werte nicht automatisch starkes Bildrauschen?Ein besonderer Schwerpunkt ist die Actionfotografie mit laufenden Hunden. Regine erläutert, weshalb der Tieraugen-Autofokus allein noch keine scharfen Actionfotos garantiert und warum man das gesamte Autofokussystem der Kamera verstehen sollte. Verschlusszeit, Blende, Brennweite, Abstand zum Hund, Serienbildgeschwindigkeit und Timing müssen bewusst zusammenspielen, damit Bewegung technisch sicher und zugleich lebendig eingefangen wird.Auch die Bildbearbeitung wird thematisiert: Wie viel Retusche braucht ein natürliches Hundefoto wirklich? Wo hilft die Bearbeitung, ein Bild zu verfeinern – und wann wirkt sie schnell übertrieben? Dabei bleibt der Anspruch klar: Der Hund soll authentisch, lebendig und natürlich wirken.Freu dich auf ein praxisnahes Gespräch über Hundefotografie, Körpersprache, Licht, Bildgestaltung, Autofokus, Actionfotos, Ausrüstung und die Frage, wie man Hunde natürlicher, ausdrucksstärker und technisch sicherer fotografiert.▬► Link zum Buch: Hunde fotografieren