Podcast
de

Der FOTOPRAXIS Podcast

Christian Haasz

Beschreibung

Fotografie ist mehr als nur Technik – sie ist Leidenschaft, Kreativität und ein ständiger Lernprozess. In unserem Podcast sprechen wir genau darüber: ehrlich, inspirierend und immer mit dem Ziel, dich fotografisch weiterzubringen.Wir laden regelmäßig spannende Gäste ein – von erfahrenen Profis über kreative Köpfe bis hin zu ambitionierten Hobbyfotografen. Dabei zählt für uns nicht der Titel, sondern die Perspektive: Jeder, der etwas Wertvolles zur Fotografie beitragen kann, bekommt bei uns eine Stimme.Gemeinsam tauchen wir in unterschiedlichste Themen ein – von Technik und Equipment über Bildgestaltung und Licht bis hin zu Mindset, Workflow und persönlichen Erfahrungen aus der Praxis. Unsere Gespräche sind authentisch, praxisnah und oft gespickt mit hilfreichen Tipps, die du direkt für deine eigene Fotografie nutzen kannst.Egal, ob du gerade erst anfängst oder schon lange fotografierst: Dieser Podcast soll dich inspirieren, motivieren und dir neue Blickwinkel eröffnen.Für alle, die ihre fotografischen Kenntnisse erweitern und ihre Leidenschaft auf das nächste Level bringen möchten.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#8 Streetfotografie: Wie entstehen Bilder, die im richtigen Moment entstehen?

21.08.2026

Einführung in die Street-Fotografie

Street-Fotografie ist ein spannendes Genre, das sich durch die Erfassung ungestellter Momente im urbanen Raum auszeichnet. Jochen Müller, der Gast des Podcasts, hat sich über Jahre hinweg mit diesem Thema beschäftigt und gibt Einblicke in seine Erfahrungen und Techniken.

Die persönliche Reise zur Street-Fotografie

Jochen beschreibt seine persönliche Entwicklung hin zur Street-Fotografie, die mit der Geburt seines Sohnes begann. Durch das Fotografieren in seiner Heimatstadt Düsseldorf entdeckte er die Faszination für ungestellte Momente und die Vielfalt der urbanen Umgebung.

Techniken und Tipps für Einsteiger

Ein wichtiger Ratschlag für Einsteiger ist es, sich Themen zu suchen, die sich für Serien eignen. Jochen ermutigt, nicht nur auf den Zufall zu warten, sondern auch aktiv nach interessanten Motiven und Lichtverhältnissen zu suchen. Das Beobachten von Alltagssituationen ist entscheidend für die Entwicklung des eigenen fotografischen Stils.

Umgang mit rechtlichen und ethischen Fragen

Die Angst, fremde Menschen zu fotografieren, ist ein häufiges Thema unter Street-Fotografen. Jochen betont, dass diese Ängste oft übertrieben sind und dass man offen auf Menschen zugehen sollte. Zudem ist die rechtliche Lage in Bezug auf die Street-Fotografie in den meisten Fällen klar, solange man die Persönlichkeitsrechte respektiert.

Die Rolle von Equipment und Technik

Jochen empfiehlt, mit einer kleinen, handlichen Kamera und einer festen Brennweite zu beginnen. Er betont, dass man mit der richtigen Technik auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Ergebnisse erzielen kann. Smartphone-Fotografie wird ebenfalls als Einstieg in die Street-Fotografie empfohlen, da sie eine niedrigere Hemmschwelle bietet.

Kreativität und Inspiration in der Street-Fotografie

Für Jochen ist die Street-Fotografie eine Möglichkeit, Momente festzuhalten, die nie wiederkehren. Er ermutigt dazu, offen für Inspirationen zu sein und sich von anderen Fotografen inspirieren zu lassen. Das Ziel ist es, Geschichten durch Bilder zu erzählen und das echte Leben einzufangen.

Ausblick auf das neue Buch

Jochen arbeitet an einem neuen Buch, das sich an fortgeschrittene Street-Fotografen richtet. Es wird sich mit der Bildauswahl, Kuratierung und dem Umgang mit eigenen Bildern befassen, um den Lesern zu helfen, ihre fotografischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Einführung in die Street-Fotografie

Street-Fotografie ist ein spannendes Genre, das sich durch die Erfassung ungestellter Momente im urbanen Raum auszeichnet. Jochen Müller, der Gast des Podcasts, hat sich über Jahre hinweg mit diesem Thema beschäftigt und gibt Einblicke in seine Erfahrungen und Techniken.

Die persönliche Reise zur Street-Fotografie

Jochen beschreibt seine persönliche Entwicklung hin zur Street-Fotografie, die mit der Geburt seines Sohnes begann. Durch das Fotografieren in seiner Heimatstadt Düsseldorf entdeckte er die Faszination für ungestellte Momente und die Vielfalt der urbanen Umgebung.

Techniken und Tipps für Einsteiger

Ein wichtiger Ratschlag für Einsteiger ist es, sich Themen zu suchen, die sich für Serien eignen. Jochen ermutigt, nicht nur auf den Zufall zu warten, sondern auch aktiv nach interessanten Motiven und Lichtverhältnissen zu suchen. Das Beobachten von Alltagssituationen ist entscheidend für die Entwicklung des eigenen fotografischen Stils.

Umgang mit rechtlichen und ethischen Fragen

Die Angst, fremde Menschen zu fotografieren, ist ein häufiges Thema unter Street-Fotografen. Jochen betont, dass diese Ängste oft übertrieben sind und dass man offen auf Menschen zugehen sollte. Zudem ist die rechtliche Lage in Bezug auf die Street-Fotografie in den meisten Fällen klar, solange man die Persönlichkeitsrechte respektiert.

Die Rolle von Equipment und Technik

Jochen empfiehlt, mit einer kleinen, handlichen Kamera und einer festen Brennweite zu beginnen. Er betont, dass man mit der richtigen Technik auch bei schlechten Lichtverhältnissen gute Ergebnisse erzielen kann. Smartphone-Fotografie wird ebenfalls als Einstieg in die Street-Fotografie empfohlen, da sie eine niedrigere Hemmschwelle bietet.

Kreativität und Inspiration in der Street-Fotografie

Für Jochen ist die Street-Fotografie eine Möglichkeit, Momente festzuhalten, die nie wiederkehren. Er ermutigt dazu, offen für Inspirationen zu sein und sich von anderen Fotografen inspirieren zu lassen. Das Ziel ist es, Geschichten durch Bilder zu erzählen und das echte Leben einzufangen.

Ausblick auf das neue Buch

Jochen arbeitet an einem neuen Buch, das sich an fortgeschrittene Street-Fotografen richtet. Es wird sich mit der Bildauswahl, Kuratierung und dem Umgang mit eigenen Bildern befassen, um den Lesern zu helfen, ihre fotografischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

#7: Mehr Treffer in der Sportfotografie: So gelingen Actionfotos wirklich!

05.08.2026

Einführung in die Sportfotografie

In der Sportfotografie gibt es die Faustregel, dass die Belichtungszeit invers zur Geschwindigkeit des Objekts stehen sollte. Technische Hilfsmittel sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig, wie historische Aufnahmen aus den 40er bis 60er Jahren zeigen.

Die Rolle der Technik

Die Technik ist in der Sportfotografie wichtig, insbesondere bei dunklen Bedingungen wie in Hallensportarten. Schnellere Kameras mit gutem Autofokus und Serienbildgeschwindigkeit erhöhen die Chancen, den perfekten Moment festzuhalten. Technik hilft, aber mit Übung kann man auch mit weniger auskommen.

Equipment für Hobbyfotografen

Amateurfotografen müssen nicht die teuerste Ausrüstung haben. Mit günstigeren Objektiven von Drittherstellern kann man ebenfalls gute Ergebnisse erzielen. Auch günstige Kameras wie die Alpha 6400 können für die Sportfotografie genutzt werden, solange man die grundlegenden Einstellungen beherrscht.

Wichtige Kameraeinstellungen

Kurze Verschlusszeiten (1/1000 bis 1/2000 Sekunde) sind entscheidend, um Bewegungen einzufrieren. Die Blende sollte so weit wie möglich geöffnet werden, um genügend Licht hereinzulassen und eine schöne Freistellung des Motivs zu gewährleisten. ISO-Werte müssen oft hoch eingestellt werden, insbesondere in dunklen Hallen.

Gestaltung in der Sportfotografie

Gestaltung ist wichtig, auch wenn der Fokus auf der Technik liegt. Man sollte versuchen, die Sportler von Augenhöhe oder leicht darunter zu fotografieren, um sie beeindruckend darzustellen. Auch das Einfangen von Emotionen ist ein wichtiger Aspekt, der oft über die klassischen Actionaufnahmen hinausgeht.

Tipps für die Praxis

Amateurfotografen sollten in niedrigklassige Sportevents gehen, um zu üben und Erfahrungen zu sammeln. Dabei ist es wichtig, rechtliche Aspekte zu beachten und im Vorfeld zu klären, ob die Bilder veröffentlicht werden dürfen.

Bereich der gestellten Fotos

Gestellte Fotos können eine interessante Möglichkeit sein, um zu üben. Sie erlauben es Fotografen, die Aufnahmen zu kontrollieren und zu wiederholen, was bei der klassischen Sportfotografie nicht möglich ist. Solche Aufnahmen können für Sportler von großem Wert sein.

Einführung in die Sportfotografie

In der Sportfotografie gibt es die Faustregel, dass die Belichtungszeit invers zur Geschwindigkeit des Objekts stehen sollte. Technische Hilfsmittel sind hilfreich, aber nicht zwingend notwendig, wie historische Aufnahmen aus den 40er bis 60er Jahren zeigen.

Die Rolle der Technik

Die Technik ist in der Sportfotografie wichtig, insbesondere bei dunklen Bedingungen wie in Hallensportarten. Schnellere Kameras mit gutem Autofokus und Serienbildgeschwindigkeit erhöhen die Chancen, den perfekten Moment festzuhalten. Technik hilft, aber mit Übung kann man auch mit weniger auskommen.

Equipment für Hobbyfotografen

Amateurfotografen müssen nicht die teuerste Ausrüstung haben. Mit günstigeren Objektiven von Drittherstellern kann man ebenfalls gute Ergebnisse erzielen. Auch günstige Kameras wie die Alpha 6400 können für die Sportfotografie genutzt werden, solange man die grundlegenden Einstellungen beherrscht.

Wichtige Kameraeinstellungen

Kurze Verschlusszeiten (1/1000 bis 1/2000 Sekunde) sind entscheidend, um Bewegungen einzufrieren. Die Blende sollte so weit wie möglich geöffnet werden, um genügend Licht hereinzulassen und eine schöne Freistellung des Motivs zu gewährleisten. ISO-Werte müssen oft hoch eingestellt werden, insbesondere in dunklen Hallen.

Gestaltung in der Sportfotografie

Gestaltung ist wichtig, auch wenn der Fokus auf der Technik liegt. Man sollte versuchen, die Sportler von Augenhöhe oder leicht darunter zu fotografieren, um sie beeindruckend darzustellen. Auch das Einfangen von Emotionen ist ein wichtiger Aspekt, der oft über die klassischen Actionaufnahmen hinausgeht.

Tipps für die Praxis

Amateurfotografen sollten in niedrigklassige Sportevents gehen, um zu üben und Erfahrungen zu sammeln. Dabei ist es wichtig, rechtliche Aspekte zu beachten und im Vorfeld zu klären, ob die Bilder veröffentlicht werden dürfen.

Bereich der gestellten Fotos

Gestellte Fotos können eine interessante Möglichkeit sein, um zu üben. Sie erlauben es Fotografen, die Aufnahmen zu kontrollieren und zu wiederholen, was bei der klassischen Sportfotografie nicht möglich ist. Solche Aufnahmen können für Sportler von großem Wert sein.

#6 Fotografieren in Zeiten von KI - braucht es noch gute Objektive?

22.07.2026

Einführung in die Fotografie und Objektivtechnologie

Die Episode behandelt die aktuelle Situation in der Fotografie und die Herausforderungen, die neue Technologien wie KI und Smartphones für traditionelle Kameras und Objektive darstellen. Der Gastgeber Christian Haas spricht mit Harald Bauer von Sigma über die Entwicklung und die Bedeutung von Objektiven in der modernen Fotografie.

Der Werdegang von Harald Bauer

Harald Bauer erzählt von seinem Einstieg in die Fotografie und seinen langen Werdegang bei Sigma, wo er seit 1993 tätig ist. Er reflektiert über die Entwicklungen von der analogen zur digitalen Fotografie und die Veränderungen im Markt, insbesondere mit dem Aufkommen von Smartphones.

Der Einfluss von Smartphones auf die Fotografie

Smartphones haben den Markt für traditionelle Fotografie stark beeinflusst, da immer weniger Menschen mit Kameras fotografieren. Harald beschreibt Erlebnisse, bei denen jüngere Menschen die Verwendung von Kameras als merkwürdig empfinden, da sie an die Bequemlichkeit von Smartphones gewöhnt sind.

Qualität vs. Preis in der Objektiventwicklung

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderung für Objektivhersteller wie Sigma, hochwertige Produkte zu entwickeln, die dennoch erschwinglich sind. Sigma hat sich entschieden, auf Qualität zu setzen und Nischenprodukte zu entwickeln, um sich von der Massenproduktion abzugrenzen.

Die Entwicklung neuer Objektive

Die Entwicklung eines neuen Objektivs ist ein komplexer Prozess. Harald erklärt, dass Sigma Fotografen in die Entwicklungsprozesse einbezieht, um deren Bedürfnisse zu verstehen und entsprechende Produkte zu kreieren. Die Balance zwischen optischer Qualität, Gewicht und Preis ist entscheidend.

Herausforderungen und Kompromisse in der Objektivkonstruktion

Die Konstruktion von Objektiven beinhaltet zahlreiche Kompromisse, insbesondere zwischen Lichtstärke, Größe und Preis. Harald erläutert, dass es oft schwierig ist, alle gewünschten Eigenschaften in einem Objektiv zu vereinen.

Die Zukunft der Fotografie

Harald prognostiziert, dass trotz der Herausforderungen durch KI und Smartphones der kreative Prozess des Fotografierens weiterhin wichtig bleibt. Er betont, dass die Emotionen und Erinnerungen, die durch Fotografie festgehalten werden, nicht durch KI ersetzt werden können.

Einführung in die Fotografie und Objektivtechnologie

Die Episode behandelt die aktuelle Situation in der Fotografie und die Herausforderungen, die neue Technologien wie KI und Smartphones für traditionelle Kameras und Objektive darstellen. Der Gastgeber Christian Haas spricht mit Harald Bauer von Sigma über die Entwicklung und die Bedeutung von Objektiven in der modernen Fotografie.

Der Werdegang von Harald Bauer

Harald Bauer erzählt von seinem Einstieg in die Fotografie und seinen langen Werdegang bei Sigma, wo er seit 1993 tätig ist. Er reflektiert über die Entwicklungen von der analogen zur digitalen Fotografie und die Veränderungen im Markt, insbesondere mit dem Aufkommen von Smartphones.

Der Einfluss von Smartphones auf die Fotografie

Smartphones haben den Markt für traditionelle Fotografie stark beeinflusst, da immer weniger Menschen mit Kameras fotografieren. Harald beschreibt Erlebnisse, bei denen jüngere Menschen die Verwendung von Kameras als merkwürdig empfinden, da sie an die Bequemlichkeit von Smartphones gewöhnt sind.

Qualität vs. Preis in der Objektiventwicklung

Die Diskussion beleuchtet die Herausforderung für Objektivhersteller wie Sigma, hochwertige Produkte zu entwickeln, die dennoch erschwinglich sind. Sigma hat sich entschieden, auf Qualität zu setzen und Nischenprodukte zu entwickeln, um sich von der Massenproduktion abzugrenzen.

Die Entwicklung neuer Objektive

Die Entwicklung eines neuen Objektivs ist ein komplexer Prozess. Harald erklärt, dass Sigma Fotografen in die Entwicklungsprozesse einbezieht, um deren Bedürfnisse zu verstehen und entsprechende Produkte zu kreieren. Die Balance zwischen optischer Qualität, Gewicht und Preis ist entscheidend.

Herausforderungen und Kompromisse in der Objektivkonstruktion

Die Konstruktion von Objektiven beinhaltet zahlreiche Kompromisse, insbesondere zwischen Lichtstärke, Größe und Preis. Harald erläutert, dass es oft schwierig ist, alle gewünschten Eigenschaften in einem Objektiv zu vereinen.

Die Zukunft der Fotografie

Harald prognostiziert, dass trotz der Herausforderungen durch KI und Smartphones der kreative Prozess des Fotografierens weiterhin wichtig bleibt. Er betont, dass die Emotionen und Erinnerungen, die durch Fotografie festgehalten werden, nicht durch KI ersetzt werden können.