Sonntagsgespräche
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Sonntagsgespräche

Pfarre Raum Wels

Beschreibung

„Sonntagsgespräche“ ist ein Podcast der Pfarre Raum Wels. Wir sprechen über persönliche Glaubenserfahrungen, über das Evangelium vom Sonntag und über das Christ sein im Alltag mit „ganz gewöhnlichen“ Menschen aus unserem Pfarrgebiet.Team: Birgit Poimer (Seelsorgerin) führt die Gespräche und Jakob Felbermair ist für Schnitt und Technik verantwortlich.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Vertrauen in schweren Zeiten

01.08.2026

Einleitung zur Thematik von Angst und Vertrauen

Die Episode thematisiert die Ängste und das Vertrauen in schweren Zeiten, inspiriert von einer biblischen Erzählung, in der Jesus während eines Sturms im Boot schläft. Die Jünger erleben Angst und Panik, was viele Menschen in Krisensituationen nachvollziehen können.

Die Herausforderung des Vertrauens

Birgit Päumer reflektiert, dass Vertrauen in schwierigen Zeiten eine besondere Herausforderung darstellt. Während es leichter ist, Vertrauen zu haben, wenn alles gut läuft, erfordert es in Krisen eine tiefere Dimension des Glaubens.

Die Rolle der Gemeinschaft

Ein zentrales Thema ist die Bedeutung von Gemeinschaft. Menschen, die füreinander da sind, unterstützen sich gegenseitig und helfen, Ängste zu überwinden. Gemeinschaft wird als essentielle Stütze beschrieben, um im Vertrauen zu bleiben.

Begleitung in schweren Zeiten

Päumer betont, wie wichtig es ist, Menschen in ihrer Trauer und ihren Leiden zu begleiten, ohne ihnen falsche Hoffnungen zu machen. Das Dasein und das Zuhören sind entscheidend, um wirklich hilfreich zu sein.

Der Glaube als Kraftquelle

Der Glaube an Jesus Christus wird als große Stütze in schweren Zeiten hervorgehoben. Der Glaube daran, dass Gott auch im Leid nicht allein lässt und dass es Hoffnung auf ein besseres Leben gibt, gibt vielen Menschen Kraft.

Die Botschaft der Zuversicht

Die Episode endet mit der Ermutigung, in Zeiten der Angst und Verzweiflung die Ruhe zu suchen und Vertrauen zu haben. Es wird betont, dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu stützen und einander zu ermutigen.

Einleitung zur Thematik von Angst und Vertrauen

Die Episode thematisiert die Ängste und das Vertrauen in schweren Zeiten, inspiriert von einer biblischen Erzählung, in der Jesus während eines Sturms im Boot schläft. Die Jünger erleben Angst und Panik, was viele Menschen in Krisensituationen nachvollziehen können.

Die Herausforderung des Vertrauens

Birgit Päumer reflektiert, dass Vertrauen in schwierigen Zeiten eine besondere Herausforderung darstellt. Während es leichter ist, Vertrauen zu haben, wenn alles gut läuft, erfordert es in Krisen eine tiefere Dimension des Glaubens.

Die Rolle der Gemeinschaft

Ein zentrales Thema ist die Bedeutung von Gemeinschaft. Menschen, die füreinander da sind, unterstützen sich gegenseitig und helfen, Ängste zu überwinden. Gemeinschaft wird als essentielle Stütze beschrieben, um im Vertrauen zu bleiben.

Begleitung in schweren Zeiten

Päumer betont, wie wichtig es ist, Menschen in ihrer Trauer und ihren Leiden zu begleiten, ohne ihnen falsche Hoffnungen zu machen. Das Dasein und das Zuhören sind entscheidend, um wirklich hilfreich zu sein.

Der Glaube als Kraftquelle

Der Glaube an Jesus Christus wird als große Stütze in schweren Zeiten hervorgehoben. Der Glaube daran, dass Gott auch im Leid nicht allein lässt und dass es Hoffnung auf ein besseres Leben gibt, gibt vielen Menschen Kraft.

Die Botschaft der Zuversicht

Die Episode endet mit der Ermutigung, in Zeiten der Angst und Verzweiflung die Ruhe zu suchen und Vertrauen zu haben. Es wird betont, dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu stützen und einander zu ermutigen.

Dem Mysterium auf der Spur

17.07.2026

Das Mysterium Gottes

Gott als das große Mysterium zu begreifen, ist unmöglich. Am Dreifaltigkeitssonntag wird versucht, diesem Geheimnis näher zu kommen. Birgit Polmer spricht mit Schwester Maria Dolores Scherer über Glaubensfragen und das Leben als Ordensfrau.

Schwester Maria Dolores und ihr Lebensmotto

Schwester Maria Dolores beschreibt ihr Lebensmotto als "die Lebensmelodie zum Klingen bringen". Sie spielt Harfe, ein Instrument, das ihre sanfte und strahlende Persönlichkeit widerspiegelt. Ihr Leben ist Gott geweiht, was sie durch ein Versprechen in der Gemeinschaft der Kreuzschwestern ausdrückt.

Der Weg zur Ordensfrau

Maria Dolores erzählt von ihrer Kindheit in einer christlichen Familie und wie sie durch ihren Heimatpfarrer und ihre Familie inspiriert wurde, den Glauben zu leben. Ihre Entscheidung, Nonne zu werden, war ein langsamer Prozess, der in ihr wuchs, während sie ihre eigene Identität und ihren Glauben entdeckte.

Das Leben im Orden

Das Leben als Nonne ist geprägt von Gebetszeiten, Gemeinschaft und persönlichen Aufgaben. Der Alltag hat sich über die Jahre verändert, da immer weniger Schwestern berufstätig sind. Maria Dolores beschreibt ihren Tagesablauf, der Gebet und gemeinsames Essen umfasst, und betont die Bedeutung der Gemeinschaft im Glaubensleben.

Die Beziehung zu Gott

Maria Dolores erlebt Gott als nahe und jederzeit verfügbar. Sie beschreibt, wie die Schöpfung, das Staunen über die Vielfalt des Lebens und die Begegnungen mit anderen Menschen ihr Glaubensleben bereichern. Mystische Erfahrungen sind für sie eher kostbare Augenblicke des Staunens und der Dankbarkeit.

Kern des christlichen Glaubens

Die zentrale Botschaft des Glaubens liegt in der Liebe Gottes und der Bedeutung von Jesus Christus, der als Mensch unter uns lebte und uns die Werte des Glaubens vorlebte. Das Leiden hat nicht das letzte Wort, sondern das Gute und das Leben.

Die Entfaltung des Glaubens

Gott möchte, dass jeder Mensch sich entfaltet und seine Lebensmelodie zum Ausdruck bringt. Maria Dolores ermutigt dazu, immer wieder neu anzufangen und den Glauben im Alltag zu leben.

Das Mysterium Gottes

Gott als das große Mysterium zu begreifen, ist unmöglich. Am Dreifaltigkeitssonntag wird versucht, diesem Geheimnis näher zu kommen. Birgit Polmer spricht mit Schwester Maria Dolores Scherer über Glaubensfragen und das Leben als Ordensfrau.

Schwester Maria Dolores und ihr Lebensmotto

Schwester Maria Dolores beschreibt ihr Lebensmotto als "die Lebensmelodie zum Klingen bringen". Sie spielt Harfe, ein Instrument, das ihre sanfte und strahlende Persönlichkeit widerspiegelt. Ihr Leben ist Gott geweiht, was sie durch ein Versprechen in der Gemeinschaft der Kreuzschwestern ausdrückt.

Der Weg zur Ordensfrau

Maria Dolores erzählt von ihrer Kindheit in einer christlichen Familie und wie sie durch ihren Heimatpfarrer und ihre Familie inspiriert wurde, den Glauben zu leben. Ihre Entscheidung, Nonne zu werden, war ein langsamer Prozess, der in ihr wuchs, während sie ihre eigene Identität und ihren Glauben entdeckte.

Das Leben im Orden

Das Leben als Nonne ist geprägt von Gebetszeiten, Gemeinschaft und persönlichen Aufgaben. Der Alltag hat sich über die Jahre verändert, da immer weniger Schwestern berufstätig sind. Maria Dolores beschreibt ihren Tagesablauf, der Gebet und gemeinsames Essen umfasst, und betont die Bedeutung der Gemeinschaft im Glaubensleben.

Die Beziehung zu Gott

Maria Dolores erlebt Gott als nahe und jederzeit verfügbar. Sie beschreibt, wie die Schöpfung, das Staunen über die Vielfalt des Lebens und die Begegnungen mit anderen Menschen ihr Glaubensleben bereichern. Mystische Erfahrungen sind für sie eher kostbare Augenblicke des Staunens und der Dankbarkeit.

Kern des christlichen Glaubens

Die zentrale Botschaft des Glaubens liegt in der Liebe Gottes und der Bedeutung von Jesus Christus, der als Mensch unter uns lebte und uns die Werte des Glaubens vorlebte. Das Leiden hat nicht das letzte Wort, sondern das Gute und das Leben.

Die Entfaltung des Glaubens

Gott möchte, dass jeder Mensch sich entfaltet und seine Lebensmelodie zum Ausdruck bringt. Maria Dolores ermutigt dazu, immer wieder neu anzufangen und den Glauben im Alltag zu leben.

Vater-Sohn Beziehungen

24.06.2026

Einführung in das Thema

In dieser Episode werden Vater-Sohn-Beziehungen und deren Herausforderungen sowie Sternstunden besprochen. Der Podcast wird von Birgit Päumer moderiert und inspiriert sich am Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukas-Evangelium.

Vorstellung der Gäste

Birgit begrüßt Gabriel und Christoph Gatterbauer, die über ihre Erfahrungen als Vater und Sohn sprechen. Gabriel, der elf Jahre alt ist, hat selbst Interesse am Podcasten und teilt seine Begeisterung für Musik.

Gemeinschaft und familiäre Bindungen

Die Gatterbauers fühlen sich in ihrer Pfarre wohl und schätzen die Gemeinschaft. Christoph spricht über die Bedeutung von gemeinsamen Erlebnissen und den Austausch innerhalb der Familie, während Gabriel seine Freude an gemeinsamen Aktivitäten und der Musik teilt.

Vater-Sohn-Dynamik

Gabriel beschreibt die Ähnlichkeiten und Unterschiede zu seinem Vater Christoph, insbesondere in Bezug auf Ordnung und Musik. Christoph reflektiert über die Herausforderungen des Vaterseins und die Freude, die ihm seine Kinder bringen, sowie die Bedeutung von gemeinsamer Zeit.

Gleichnis vom verlorenen Sohn

Das Gleichnis wird als Metapher für die Beziehung zwischen Vätern und Söhnen verwendet. Es thematisiert Versagen, Vergebung und die bedingungslose Liebe eines Vaters zu seinem Sohn, was im Gespräch zwischen den Protagonisten weiter vertieft wird.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Beide, Christoph und Gabriel, teilen persönliche Erlebnisse, die ihre Sicht auf Familie und Geschwisterbeziehungen prägen. Christoph spricht von den Herausforderungen des Alltags und der Balance zwischen Beruf und Familie, während Gabriel das Gefühl von Gerechtigkeit in Geschwisterbeziehungen thematisiert.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Feststellung, dass das Verständnis von Beziehungen, insbesondere zwischen Geschwistern und Eltern, eine ständige Aufgabe darstellt. Die Bedeutung von Kommunikation und Offenheit wird hervorgehoben.

Einführung in das Thema

In dieser Episode werden Vater-Sohn-Beziehungen und deren Herausforderungen sowie Sternstunden besprochen. Der Podcast wird von Birgit Päumer moderiert und inspiriert sich am Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukas-Evangelium.

Vorstellung der Gäste

Birgit begrüßt Gabriel und Christoph Gatterbauer, die über ihre Erfahrungen als Vater und Sohn sprechen. Gabriel, der elf Jahre alt ist, hat selbst Interesse am Podcasten und teilt seine Begeisterung für Musik.

Gemeinschaft und familiäre Bindungen

Die Gatterbauers fühlen sich in ihrer Pfarre wohl und schätzen die Gemeinschaft. Christoph spricht über die Bedeutung von gemeinsamen Erlebnissen und den Austausch innerhalb der Familie, während Gabriel seine Freude an gemeinsamen Aktivitäten und der Musik teilt.

Vater-Sohn-Dynamik

Gabriel beschreibt die Ähnlichkeiten und Unterschiede zu seinem Vater Christoph, insbesondere in Bezug auf Ordnung und Musik. Christoph reflektiert über die Herausforderungen des Vaterseins und die Freude, die ihm seine Kinder bringen, sowie die Bedeutung von gemeinsamer Zeit.

Gleichnis vom verlorenen Sohn

Das Gleichnis wird als Metapher für die Beziehung zwischen Vätern und Söhnen verwendet. Es thematisiert Versagen, Vergebung und die bedingungslose Liebe eines Vaters zu seinem Sohn, was im Gespräch zwischen den Protagonisten weiter vertieft wird.

Persönliche Erfahrungen und Herausforderungen

Beide, Christoph und Gabriel, teilen persönliche Erlebnisse, die ihre Sicht auf Familie und Geschwisterbeziehungen prägen. Christoph spricht von den Herausforderungen des Alltags und der Balance zwischen Beruf und Familie, während Gabriel das Gefühl von Gerechtigkeit in Geschwisterbeziehungen thematisiert.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit der Feststellung, dass das Verständnis von Beziehungen, insbesondere zwischen Geschwistern und Eltern, eine ständige Aufgabe darstellt. Die Bedeutung von Kommunikation und Offenheit wird hervorgehoben.