Bisschen Bodensee Business
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Bisschen Bodensee Business

Typix Multimedia GmbH

Beschreibung

Bisschen Bodensee Business ist der Podcast über Marken, Menschen und Unternehmertum in der oft unterschätzten Bodenseeregion.

Wir sprechen mit Unternehmerinnen und Unternehmern, Gründerpersönlichkeiten, Familienbetrieben und Führungskräften regionaler Marken, die den wirtschaftlichen Pulsschlag am Bodensee mitprägen – ob als Hidden Champion, Traditionsbetrieb oder kleines Startup.

Andy Ritzi, selbst Unternehmer und Inhaber der Kreativagentur Typix, blickt in den Gesprächen mit unseren Gästen auf mutige Entscheidungen, große Herausforderungen und überraschende Wendepunkte. Was hat Mensch und Marke geprägt? Wie hat sich das Business verändert und wie stellen sich die Unternehmen verschiedener Branchen zukunftssicher auf?

Unser Ziel: Die wirtschaftliche Vielfalt der Bodenseeregion sichtbar machen.
Immer mit Neugier auf Menschen und Marken. Wir zeigen, dass hier mehr passiert als nur ein bisschen Bodensee Business.

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Transparenzhinweis: Für einzelne kreative und redaktionelle Arbeitsschritte kommen KI-gestützte Tools zum Einsatz. Teile der Podcast-Musik wurden mithilfe generativer KI erstellt. Sämtliche redaktionellen Inhalte werden menschlich geprüft und verantwortet.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Humor ist kein Zufall: Jan Karpawitz von der Tamala Clown Akademie

14.10.2026
Deutschlands älteste Clownschule über Humor als Handwerk, die Kraft der roten Nase und warum Scheitern manchmal dazugehört In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business wird es ziemlich komisch und zwischendurch überraschend ernst. Zu Gast ist Jan Karpawitz von der Tamala Clown Akademie in Konstanz, der ältesten Clownschule Deutschlands.Wir sprechen darüber, warum man als professioneller Clown nicht unbedingt früher schon der Klassenclown gewesen sein muss, weshalb richtiges Stolpern gelernt sein will und warum Mister Bean ein ziemlich gutes Beispiel für professionelle Clownerie ist.Jan erzählt, wie seine Eltern 1983 die Akademie gründeten, wie er selbst mit der Clownerie aufgewachsen ist und warum Humor tatsächlich erlernbar ist. Wir erfahren, was angehende Clowns in ihrer Ausbildung lernen, weshalb eine rote Nase manchmal mehr bewirken kann als tausend Worte und warum die Kunst des Clownseins auch ohne Sprachkenntnisse weltweit funktioniert.Außerdem geht es um die ernsteren Seiten eines lustigen Berufs: um Gesundheitsclowns in Kliniken und Seniorenheimen, die Angst vor Horrorclowns und die Frage, wie Humor sogar in Unternehmen Hierarchien aufbrechen und die Zusammenarbeit verbessern kann.Und natürlich klären wir auch, warum ein Kugelschreiber plötzlich zum Golfschläger wird, guter Rotwein manchmal aus einer Blumengießkanne kommt und weshalb sich hinter einer roten Nase erstaunlich viel Handwerk verbirgt.Ob es Andy im kurzen Clown-Crashkurs schafft sein inneres Kind zu entdecken und mit welchen Methoden Jan dabei etwas nachhelfen kann.Hier geht es zur  [Tamala Clown Akademie](https://www.tamala-center.de//)Netzwerkpartner des Podcasts sind:- [Vierländerregion Bodensee](https://vierlaenderregion-bodensee.info/de/startseite/)- [Typisch Bodenseekreis](https://www.typisch-bodenseekreis.de/)Der Podcast wird produziert von [Typix Multimedia](https://typix.de)_____KI-Transparenz: Teile der Podcast-Musik wurden mithilfe generativer KI erstellt. KI-Tools unterstützen einzelne redaktionelle Arbeitsschritte.
Deutschlands älteste Clownschule über Humor als Handwerk, die Kraft der roten Nase und warum Scheitern manchmal dazugehört

In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business wird es ziemlich komisch und zwischendurch überraschend ernst. Zu Gast ist Jan Karpawitz von der Tamala Clown Akademie in Konstanz, der ältesten Clownschule Deutschlands.

Wir sprechen darüber, warum man als professioneller Clown nicht unbedingt früher schon der Klassenclown gewesen sein muss, weshalb richtiges Stolpern gelernt sein will und warum Mister Bean ein ziemlich gutes Beispiel für professionelle Clownerie ist.

Jan erzählt, wie seine Eltern 1983 die Akademie gründeten, wie er selbst mit der Clownerie aufgewachsen ist und warum Humor tatsächlich erlernbar ist. Wir erfahren, was angehende Clowns in ihrer Ausbildung lernen, weshalb eine rote Nase manchmal mehr bewirken kann als tausend Worte und warum die Kunst des Clownseins auch ohne Sprachkenntnisse weltweit funktioniert.

Außerdem geht es um die ernsteren Seiten eines lustigen Berufs: um Gesundheitsclowns in Kliniken und Seniorenheimen, die Angst vor Horrorclowns und die Frage, wie Humor sogar in Unternehmen Hierarchien aufbrechen und die Zusammenarbeit verbessern kann.

Und natürlich klären wir auch, warum ein Kugelschreiber plötzlich zum Golfschläger wird, guter Rotwein manchmal aus einer Blumengießkanne kommt und weshalb sich hinter einer roten Nase erstaunlich viel Handwerk verbirgt.

Ob es Andy im kurzen Clown-Crashkurs schafft sein inneres Kind zu entdecken und mit welchen Methoden Jan dabei etwas nachhelfen kann.


Hier geht es zur  [Tamala Clown Akademie](https://www.tamala-center.de//)


Netzwerkpartner des Podcasts sind:

- [Vierländerregion Bodensee](https://vierlaenderregion-bodensee.info/de/startseite/)

- [Typisch Bodenseekreis](https://www.typisch-bodenseekreis.de/)


Der Podcast wird produziert von [Typix Multimedia](https://typix.de)

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KI-Tools unterstützen einzelne redaktionelle Arbeitsschritte.

Zwischen Software "Made in Germany" und alten Apfelsorten: Camilla & Stefan von INNOSYSTEC

30.09.2026
Über digitale Souveränität, internationale Sicherheitsbehörden und eine Unternehmenskultur, die auf Vertrauen setzt. Was haben alte Apfelsorten, ein schwedischer Dialekt und internationale Sicherheitsbehörden gemeinsam? Die Antwort findet man in Salem bei INNOSYSTEC. Das Produkt des Softwareunternehmens analysiert große Datenmengen und macht Zusammenhänge sichtbar. Zu den Kunden gehören unter anderem Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendienste, in Deutschland und weit darüber hinaus. Und während andere Tech-Unternehmen ihre Releases einfach durchnummerieren, tragen sie bei INNOSYSTEC Namen alter Apfelsorten. Denn hier gilt: Zukunft braucht Herkunft. Im Gespräch erzählen die beiden Geschäftsführer Camilla von Baer und Stefan Günzel, wie aus einem kleinen Unternehmen, gegründet von drei ehemaligen Dornier-Ingenieuren, ein international tätiger Software-Spezialist wurde. Wir sprechen darüber, warum digitale Souveränität und Software „Made in Germany“ heute wichtiger werden, ob INNOSYSTEC eine deutsche Alternative zu internationalen Anbietern wie Palantir ist und welche Rolle Datenschutz und Datensicherheit dabei spielen. Es geht aber auch um die Menschen hinter der Technologie: Warum Camilla die „Innenministerin“ und Stefan der „Außenminister“ ist, weshalb Vertrauen für die beiden wichtiger ist als Kontrolle und warum INNOSYSTEC beim Thema Homeoffice keinen Grund für eine Rolle rückwärts sieht. In Andys Gratis-Pitch geht es zurück zu den Wurzeln: auf eine Streuobstwiese am Bodensee, auf der Entwickler, Studierende und Tech-Begeisterte zusammenkommen könnten. Eine Folge über alte Wurzeln und neue Technologien, digitale Souveränität, moderne Unternehmenskultur und darüber, warum ein Softwareunternehmen aus Salem durchaus die ganz Großen ärgern kann. Hier geht es zur Website von INNOSYSTEC Und hier zu den Infos aktueller Stellenausschreibungen: JOBS Netzwerkpartner des Podcasts sind: Vierländerregion Bodensee Typisch Bodenseekreis Der Podcast wird produziert von Typix Multimedia KI-Transparenz: Teile der Podcast-Musik wurden mithilfe generativer KI erstellt. KI-Tools unterstützen einzelne redaktionelle Arbeitsschritte.
Über digitale Souveränität, internationale Sicherheitsbehörden und eine Unternehmenskultur, die auf Vertrauen setzt.

Was haben alte Apfelsorten, ein schwedischer Dialekt und internationale Sicherheitsbehörden gemeinsam? Die Antwort findet man in Salem bei INNOSYSTEC.

Das Produkt des Softwareunternehmens analysiert große Datenmengen und macht Zusammenhänge sichtbar. Zu den Kunden gehören unter anderem Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendienste, in Deutschland und weit darüber hinaus. Und während andere Tech-Unternehmen ihre Releases einfach durchnummerieren, tragen sie bei INNOSYSTEC Namen alter Apfelsorten. Denn hier gilt: Zukunft braucht Herkunft.

Im Gespräch erzählen die beiden Geschäftsführer Camilla von Baer und Stefan Günzel, wie aus einem kleinen Unternehmen, gegründet von drei ehemaligen Dornier-Ingenieuren, ein international tätiger Software-Spezialist wurde. Wir sprechen darüber, warum digitale Souveränität und Software „Made in Germany“ heute wichtiger werden, ob INNOSYSTEC eine deutsche Alternative zu internationalen Anbietern wie Palantir ist und welche Rolle Datenschutz und Datensicherheit dabei spielen.

Es geht aber auch um die Menschen hinter der Technologie: Warum Camilla die „Innenministerin“ und Stefan der „Außenminister“ ist, weshalb Vertrauen für die beiden wichtiger ist als Kontrolle und warum INNOSYSTEC beim Thema Homeoffice keinen Grund für eine Rolle rückwärts sieht.

In Andys Gratis-Pitch geht es zurück zu den Wurzeln: auf eine Streuobstwiese am Bodensee, auf der Entwickler, Studierende und Tech-Begeisterte zusammenkommen könnten.

Eine Folge über alte Wurzeln und neue Technologien, digitale Souveränität, moderne Unternehmenskultur und darüber, warum ein Softwareunternehmen aus Salem durchaus die ganz Großen ärgern kann.

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Italienische Strickmode vom Bodensee: Sandra Dangel von PITPARDON

16.09.2026
Über den Traum vom eigenen Modelabel, unzählige Absagen und den Mut, trotzdem weiterzumachen Ein eigenes Modelabel vom Bodensee, hochwertige Strickmode aus Italien und zwei Schwestern, die irgendwann beschlossen haben: Wir machen das jetzt einfach. In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business spricht Andy Ritzi mit Sandra Dangel, die gemeinsam mit ihrer Schwester das Premium-Stricklabel PITPARDON gegründet hat. Sandra erzählt, wie aus alten Modezeichnungen vom Dachboden viele Jahre später tatsächlich eine eigene Marke wurde und warum der Weg dorthin deutlich weniger glamourös war, als man sich das vielleicht vorstellt. Auf der Suche nach den richtigen Strickereien greift sie anfangs ziemlich naiv zum Telefonhörer, ruft sich durch ganz Deutschland und bekommt rund 100 Absagen, bevor endlich jemand "Ja" sagt. In Italien sorgen dann ihre vergleichsweise kleinen Stückzahlen für die nächste Herausforderung und großes Gelächter. Wir sprechen darüber, warum Sandra trotzdem ihr gesamtes Erspartes in die erste Kollektion gesteckt hat, wie es sich anfühlt, mehrere hundert Kleidungsstücke vorzufinanzieren und weshalb man als Gründerin manchmal zwischen großem Stolz und der Frage schwankt, ob man sich vielleicht doch ein bisschen überschätzt hat. Außerdem geht es um organisches Wachstum, Produktion in Deutschland und Italien, die Zusammenarbeit mit ihrer Schwester und die weniger glamourösen Seiten des Gründerlebens: von Buchhaltung bis zu Kartons, die sich im Hausflur stapeln. Und in Andys Gratis-Pitch geht es darum, wie jedes Kleidungsstück von PITPARDON schon vor dem Kauf seine eigene Geschichte bekommen könnte: „Every Piece a Story“. Eine Folge über Mode, Mut und die Realität des Gründens. Hört rein aus welchem Stoff Startup-Träume wirklich gemacht sind. Hier geht es zum Onlineshop von PITPARDON Netzwerkpartner des Podcasts sind: Vierländerregion Bodensee Typisch Bodenseekreis Der Podcast wird produziert von Typix Multimedia KI-Transparenz: Teile der Podcast-Musik wurden mithilfe generativer KI erstellt. KI-Tools unterstützen einzelne redaktionelle Arbeitsschritte.
Über den Traum vom eigenen Modelabel, unzählige Absagen und den Mut, trotzdem weiterzumachen

Ein eigenes Modelabel vom Bodensee, hochwertige Strickmode aus Italien und zwei Schwestern, die irgendwann beschlossen haben: Wir machen das jetzt einfach.

In dieser Folge von Bisschen Bodensee Business spricht Andy Ritzi mit Sandra Dangel, die gemeinsam mit ihrer Schwester das Premium-Stricklabel PITPARDON gegründet hat.

Sandra erzählt, wie aus alten Modezeichnungen vom Dachboden viele Jahre später tatsächlich eine eigene Marke wurde und warum der Weg dorthin deutlich weniger glamourös war, als man sich das vielleicht vorstellt.

Auf der Suche nach den richtigen Strickereien greift sie anfangs ziemlich naiv zum Telefonhörer, ruft sich durch ganz Deutschland und bekommt rund 100 Absagen, bevor endlich jemand "Ja" sagt. In Italien sorgen dann ihre vergleichsweise kleinen Stückzahlen für die nächste Herausforderung und großes Gelächter.

Wir sprechen darüber, warum Sandra trotzdem ihr gesamtes Erspartes in die erste Kollektion gesteckt hat, wie es sich anfühlt, mehrere hundert Kleidungsstücke vorzufinanzieren und weshalb man als Gründerin manchmal zwischen großem Stolz und der Frage schwankt, ob man sich vielleicht doch ein bisschen überschätzt hat.

Außerdem geht es um organisches Wachstum, Produktion in Deutschland und Italien, die Zusammenarbeit mit ihrer Schwester und die weniger glamourösen Seiten des Gründerlebens: von Buchhaltung bis zu Kartons, die sich im Hausflur stapeln.

Und in Andys Gratis-Pitch geht es darum, wie jedes Kleidungsstück von PITPARDON schon vor dem Kauf seine eigene Geschichte bekommen könnte: „Every Piece a Story“.

Eine Folge über Mode, Mut und die Realität des Gründens. Hört rein aus welchem Stoff Startup-Träume wirklich gemacht sind.

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