Länger Leben
Podcast
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Länger Leben

Natalja Fischer, Dr. Felix Bertram

Beschreibung

„Länger Leben" – der Longevity-Podcast von FUNKE.

Was wäre, wenn du nicht nur älter wirst – sondern dabei wirklich gesund bleibst? „Länger Leben" ist der neue Podcast der FUNKE-Zentralredaktion, in dem Journalistin Natalja Fischer gemeinsam mit dem Longevity-Experten und Mediziner Dr. Felix Bertram den Geheimnissen eines langen, gesunden Lebens auf den Grund geht.

Dr. Bertram weiß aus eigener Erfahrung, wovon er spricht: Als ein Test ergab, dass sein biologisches Alter bei 74 Jahren lag, änderte er konsequent sein Leben – mit beeindruckendem Erfolg. In kürzester Zeit senkte er sein biologisches Alter um ganze fünf Jahre.

Folge für Folge teilt er sein Wissen über guten Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung und die Longevity-Forschung – verständlich, praxisnah und wissenschaftlich fundiert.

Ob du 30, 50 oder 70 bist: Es ist nie zu früh und nie zu spät, das eigene Leben zu verbessern. „Länger Leben" zeigt dir, wie – Schritt für Schritt.

Produktion: Jörg Krauthöfer
Distribution: Alexandra Schaller
Redaktion: Jessica Hock, Natalja Fischer
Moderation: Natalja Fischer, Felix Bertram

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Podcast-Tipp: „Von klein auf“ ab dem 15. September!

14.09.2026

Elternsorgen im Fokus

Der Podcast bietet Eltern eine Plattform, um ihre Sorgen und Ängste bezüglich der Erziehung ihrer Kinder zu teilen. Host Laura Lindemann, eine Journalistin mit Schwerpunkt auf Bildung und Familie, spricht mit Eltern von Kita- und Grundschulkindern über Themen wie hohe Kita-Gebühren und die Angst vor Gewalt gegen Kinder.

Wichtigkeit der individuellen Unterstützung

Caroline Bechmann, Psychologin und systemische Familientherapeutin, betont, dass es entscheidend ist, die Individualität jedes Kindes zu erkennen. Eltern sollen verstehen, dass ein Kind, auch wenn es möglicherweise ADHS hat, eine einzigartige Persönlichkeit ist, die in bestimmten Aspekten Unterstützung benötigt.

Tipps und Einordnungen

In jeder Episode gibt es eine zweite Folge mit Caroline Bechmann, die praktische Tipps und eine tiefere Einordnung zu den besprochenen Themen bietet.

Verfügbarkeit des Podcasts

Der Podcast „Von klein auf“ wird wöchentlich ab dem 15.09. veröffentlicht und ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.

Elternsorgen im Fokus

Der Podcast bietet Eltern eine Plattform, um ihre Sorgen und Ängste bezüglich der Erziehung ihrer Kinder zu teilen. Host Laura Lindemann, eine Journalistin mit Schwerpunkt auf Bildung und Familie, spricht mit Eltern von Kita- und Grundschulkindern über Themen wie hohe Kita-Gebühren und die Angst vor Gewalt gegen Kinder.

Wichtigkeit der individuellen Unterstützung

Caroline Bechmann, Psychologin und systemische Familientherapeutin, betont, dass es entscheidend ist, die Individualität jedes Kindes zu erkennen. Eltern sollen verstehen, dass ein Kind, auch wenn es möglicherweise ADHS hat, eine einzigartige Persönlichkeit ist, die in bestimmten Aspekten Unterstützung benötigt.

Tipps und Einordnungen

In jeder Episode gibt es eine zweite Folge mit Caroline Bechmann, die praktische Tipps und eine tiefere Einordnung zu den besprochenen Themen bietet.

Verfügbarkeit des Podcasts

Der Podcast „Von klein auf“ wird wöchentlich ab dem 15.09. veröffentlicht und ist auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.

Alkohol: Warum das „Feierabendbier“ der Gesundheit schadet

09.09.2026
Jetzt JARMINO Knochenbrühen-Konzentrat entdecken: Knochenbrühe – mehr als Kollagen: https://jarmino.de/products/knochenbruhen-konzentrat-rind-440g/?linkId=laengerleben_daily-ritual_podcast&affluencerId=laengerleben Ob Feierabendbier, ein Glas Wein zum Essen oder Sekt zum Anstoßen: Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert und wird häufig mit Genuss, Entspannung und Geselligkeit verbunden. Natalja Fischer und Dr. Felix Bertram sprechen darüber, was Alkohol im Körper anrichtet und wie er sich langfristig auf unsere Gesundheit auswirkt.  Die beiden gehen der Frage nach, ob es überhaupt eine gesundheitlich unbedenkliche Menge gibt, und erklären, weshalb die offizielle Empfehlung zum Alkoholkonsum inzwischen neu bewertet wurde. Auch der Mythos vom gesunden Glas Rotwein und die vermeintlich lebensverlängernde Wirkung von Resveratrol kommen auf den Prüfstand. Außerdem spricht Felix offen über seine eigene Vergangenheit mit Alkohol: den Moment, der für ihn zum Wendepunkt wurde, wie er es geschafft hat, langfristig umzusteigen, und wie sich sein Wohlbefinden seitdem verändert hat. Welche drei konkreten Strategien Felix empfiehlt, um seltener und bewusster Alkohol zu trinken, erfahrt ihr in dieser Folge. Weitere Insights gibt es hier: Bas Kast vollzog plötzlich Kehrtwende beim Alkohol: „Ich war zu unkritisch“100 Tage ohne Alkohol im Selbstversuch: „Ich war deutlich öfter gut gelaunt“Mehr zu Dr. Felix Bertram: WebsiteLinkedInInstagramBuch: Hacking Age (GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH)Mehr zu Natalja Fischer: LinkedInAutorinnenprofilMit einem Plus-Abo können Sie auch zusätzliche Artikel zu dem Thema lesen.Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns an laengerleben@funkemedien.de.Wir freuen uns von euren Fortschritten zu erfahren!

Zucker: Wie wir Zuckerfallen im Alltag vermeiden

02.09.2026

Zucker und seine Auswirkungen

Zucker selbst ist nicht das Problem, sondern die konsumierte Dosis. Er dient als schneller Energielieferant, dessen Aufnahme im Körper durch das Hormon Insulin reguliert wird. Zu viel Zucker, insbesondere aus hochverarbeiteten Lebensmitteln, kann gesundheitliche Probleme verursachen.

Empfohlene Zuckermengen

Laut der WHO sollte Zucker etwa 10% des täglichen Kalorienbedarfs ausmachen. Dies entspricht etwa 25 bis 50 Gramm Zucker pro Tag, wobei versteckter Zucker in Lebensmitteln wie Obst und Vollkornbrot ebenfalls berücksichtigt wird.

Versteckter Zucker in Lebensmitteln

Viele Fertiggerichte, Soßen und Getränke enthalten hohe Zuckermengen, oft unbemerkt. Auch Fruchtsäfte und Smoothies können hohe Zuckergehalte aufweisen, während der Verzehr von ganzen Früchten vorteilhafter ist.

Zuckeralternativen

Süßstoffe wie Stevia und Erythrit gelten als weniger schädlich, aber natürliche Alternativen wie Honig oder Ahornsirup sind nur geringfügig besser als Zucker. Brauner Zucker bringt ebenfalls keine wesentlichen Vorteile.

Tipps zur Zuckerreduktion

Um den Zuckerkonsum zu senken, sollten Verführungen vermieden werden, indem man Süßigkeiten und Zuckerhaltiges nicht im Haus hat. Stattdessen ist Wasser die beste Wahl. Gelegentliche Ausnahmen wie dunkle Schokolade sind in Ordnung, solange der Konsum bewusst erfolgt.

Psychologische Aspekte von Zucker

Zucker hat eine konditionierende Wirkung, die bereits in der Kindheit beginnt. Der Körper gewöhnt sich an Zucker als schnelle Belohnung, was es schwer macht, darauf zu verzichten. Ein bewusster Umgang mit Zucker und das Reduzieren von Verführungen können helfen, den Konsum zu steuern.

Zucker und seine Auswirkungen

Zucker selbst ist nicht das Problem, sondern die konsumierte Dosis. Er dient als schneller Energielieferant, dessen Aufnahme im Körper durch das Hormon Insulin reguliert wird. Zu viel Zucker, insbesondere aus hochverarbeiteten Lebensmitteln, kann gesundheitliche Probleme verursachen.

Empfohlene Zuckermengen

Laut der WHO sollte Zucker etwa 10% des täglichen Kalorienbedarfs ausmachen. Dies entspricht etwa 25 bis 50 Gramm Zucker pro Tag, wobei versteckter Zucker in Lebensmitteln wie Obst und Vollkornbrot ebenfalls berücksichtigt wird.

Versteckter Zucker in Lebensmitteln

Viele Fertiggerichte, Soßen und Getränke enthalten hohe Zuckermengen, oft unbemerkt. Auch Fruchtsäfte und Smoothies können hohe Zuckergehalte aufweisen, während der Verzehr von ganzen Früchten vorteilhafter ist.

Zuckeralternativen

Süßstoffe wie Stevia und Erythrit gelten als weniger schädlich, aber natürliche Alternativen wie Honig oder Ahornsirup sind nur geringfügig besser als Zucker. Brauner Zucker bringt ebenfalls keine wesentlichen Vorteile.

Tipps zur Zuckerreduktion

Um den Zuckerkonsum zu senken, sollten Verführungen vermieden werden, indem man Süßigkeiten und Zuckerhaltiges nicht im Haus hat. Stattdessen ist Wasser die beste Wahl. Gelegentliche Ausnahmen wie dunkle Schokolade sind in Ordnung, solange der Konsum bewusst erfolgt.

Psychologische Aspekte von Zucker

Zucker hat eine konditionierende Wirkung, die bereits in der Kindheit beginnt. Der Körper gewöhnt sich an Zucker als schnelle Belohnung, was es schwer macht, darauf zu verzichten. Ein bewusster Umgang mit Zucker und das Reduzieren von Verführungen können helfen, den Konsum zu steuern.