Fell & Fakten
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Fell & Fakten

Dr. Franziska Kuhne

Beschreibung

Herzlich Willkommen zum Podcast „Fell & Fakten“ – dort, wo Wissenschaft auf Schnurren und Schwanzwedeln trifft. Ich bin Franziska Kuhne und möchte mit euch in diesem Podcast eintauchen in die spannendsten Erkenntnisse rund um Hunde und Katzen. Ob es um Fragen zur Kommunikation zwischen Mensch und Tier geht, um Emotionen, faszinierende Verhaltensweisen, Gesundheit oder Ernährung – hier bekommst du fundierte Informationen verständlich erklärt. Mach es dir gemütlich, schnapp dir deine Fellnase, und lass uns gemeinsam entdecken, was die Wissenschaft über Hunde und Katzen wirklich weiß.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wenn dein Hund weiß, wer zuschaut – der Audience Effect bei Hunden (Episode 10)

27.08.2026

Der Zuschauer-Effekt bei Hunden

Der Podcast beleuchtet, ob Hunde ihr Verhalten ändern, wenn sie wissen, dass jemand zuschaut. Studien zeigen, dass Hunde oft bestimmte Verhaltensweisen wie Nase lecken, Schwanzwedeln oder Fiepen zeigen, abhängig von der Anwesenheit eines Menschen oder eines anderen Hundes. Dies deutet darauf hin, dass das Verhalten nicht nur von den Emotionen des Hundes abhängt, sondern auch von der Wahrnehmung des sozialen Umfelds.

Verhaltensweisen im Kontext verstehen

Die Bedeutung von Verhaltensweisen wie Nase lecken oder Schwanzwedeln muss im Kontext betrachtet werden. Füllsignale können unterschiedliche Bedeutungen haben, abhängig von der Situation und den anwesenden Personen. Ein Hund könnte sich über die Nase lecken, um zu kommunizieren, oder es kann einfach eine physiologische Reaktion sein.

Einfluss des Publikums

Die Anwesenheit von Menschen oder anderen Hunden beeinflusst das Verhalten von Hunden signifikant. So zeigte eine Studie, dass Hunde öfter mit dem Schwanz wedelten, wenn ein Mensch anwesend war, selbst in Stresssituationen. Diese Verhaltensänderungen sind nicht immer Ausdruck von Freude oder Stress, sondern können auch kommunikative Absichten haben.

Die Rolle der Aufmerksamkeit

Die Art und Weise, wie ein Mensch einen Hund anschaut, kann dessen Verhalten beeinflussen. Ein direkter Blick kann für den Hund bedrohlich wirken, während eine abgewandte Aufmerksamkeit zu entspannenden Reaktionen führen kann. Hunde reagieren unterschiedlich, je nachdem, ob sie sich beobachtet fühlen oder nicht.

Praktische Tipps für Hundebesitzer

Hundehalter sollten die Körpersprache ihrer Hunde beobachten und nicht nur auf einzelne Verhaltensweisen achten. Es ist wichtig, den Kontext, die anwesenden Personen und das eigene Verhalten zu berücksichtigen. Durch ein besseres Verständnis der Hunde-Emotionen und ihrer Kommunikation können Missverständnisse vermieden werden.

Der Zuschauer-Effekt bei Hunden

Der Podcast beleuchtet, ob Hunde ihr Verhalten ändern, wenn sie wissen, dass jemand zuschaut. Studien zeigen, dass Hunde oft bestimmte Verhaltensweisen wie Nase lecken, Schwanzwedeln oder Fiepen zeigen, abhängig von der Anwesenheit eines Menschen oder eines anderen Hundes. Dies deutet darauf hin, dass das Verhalten nicht nur von den Emotionen des Hundes abhängt, sondern auch von der Wahrnehmung des sozialen Umfelds.

Verhaltensweisen im Kontext verstehen

Die Bedeutung von Verhaltensweisen wie Nase lecken oder Schwanzwedeln muss im Kontext betrachtet werden. Füllsignale können unterschiedliche Bedeutungen haben, abhängig von der Situation und den anwesenden Personen. Ein Hund könnte sich über die Nase lecken, um zu kommunizieren, oder es kann einfach eine physiologische Reaktion sein.

Einfluss des Publikums

Die Anwesenheit von Menschen oder anderen Hunden beeinflusst das Verhalten von Hunden signifikant. So zeigte eine Studie, dass Hunde öfter mit dem Schwanz wedelten, wenn ein Mensch anwesend war, selbst in Stresssituationen. Diese Verhaltensänderungen sind nicht immer Ausdruck von Freude oder Stress, sondern können auch kommunikative Absichten haben.

Die Rolle der Aufmerksamkeit

Die Art und Weise, wie ein Mensch einen Hund anschaut, kann dessen Verhalten beeinflussen. Ein direkter Blick kann für den Hund bedrohlich wirken, während eine abgewandte Aufmerksamkeit zu entspannenden Reaktionen führen kann. Hunde reagieren unterschiedlich, je nachdem, ob sie sich beobachtet fühlen oder nicht.

Praktische Tipps für Hundebesitzer

Hundehalter sollten die Körpersprache ihrer Hunde beobachten und nicht nur auf einzelne Verhaltensweisen achten. Es ist wichtig, den Kontext, die anwesenden Personen und das eigene Verhalten zu berücksichtigen. Durch ein besseres Verständnis der Hunde-Emotionen und ihrer Kommunikation können Missverständnisse vermieden werden.

Episode 9: Die 5 Säulen einer glücklichen Katze

13.08.2026

Einführung in das Problemverhalten von Katzen

In dieser Episode wird das aggressive Verhalten von Katzen und deren häufige Probleme wie Wildpieseln und Kratzen besprochen. Die Expertin Vicky Hortz hebt hervor, dass oft die Lebensumstände der Katzen die Ursache für solches Verhalten sind und dass Veränderungen in der Umgebung einen positiven Einfluss haben können.

Umweltveränderungen für ein besseres Katzenverhalten

Eine katzengerechte Umwelt ist entscheidend. Dazu gehört die Schaffung von Rückzugsorten, erhöhten Liegeflächen und mehreren Ressourcen wie Futter- und Schlafplätzen. Diese Maßnahmen helfen, Stress und Konkurrenz unter Katzen zu minimieren.

Förderung natürlicher Verhaltensweisen

Katzen benötigen Möglichkeiten zum Jagen und Spielen. Durch das Angebot von interaktivem Spielzeug und variierenden Futterplätzen kann ihr Jagdinstinkt angeregt werden, was zur mentalen Beschäftigung beiträgt.

Positive Mensch-Katz-Beziehung

Die Beziehung zwischen Mensch und Katze sollte auf Respekt basieren. Katzen sollten entscheiden können, wann und wie viel Kontakt sie möchten. Achtsamkeit gegenüber der Körpersprache der Katze ist dabei wichtig.

Beachtung des Geruchssinns

Gerüche spielen eine wichtige Rolle für Katzen. Starke oder neue Düfte können sie verunsichern. Ein sauberes Katzenklo, das regelmäßig gereinigt wird, ist entscheidend, um unangenehme Gerüche zu vermeiden.

Verhaltensänderungen durch positive Verstärkung

Unerwünschtes Verhalten kann durch positive Verstärkung umgeformt werden. Belohnungen für gewünschtes Verhalten fördern ein harmonisches Zusammenleben und unterstützen effektive Trainingsmethoden.

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Die wichtigsten Ratschläge umfassen die Schaffung einer katzengerechten Umgebung, das Verdoppeln wichtiger Ressourcen, die Belohnung von positivem Verhalten, das Respektieren der Körpersprache und die frühzeitige Suche nach tierärztlicher Hilfe bei anhaltenden Problemen. Diese Maßnahmen können das Wohlbefinden der Katzen erheblich verbessern.

Einführung in das Problemverhalten von Katzen

In dieser Episode wird das aggressive Verhalten von Katzen und deren häufige Probleme wie Wildpieseln und Kratzen besprochen. Die Expertin Vicky Hortz hebt hervor, dass oft die Lebensumstände der Katzen die Ursache für solches Verhalten sind und dass Veränderungen in der Umgebung einen positiven Einfluss haben können.

Umweltveränderungen für ein besseres Katzenverhalten

Eine katzengerechte Umwelt ist entscheidend. Dazu gehört die Schaffung von Rückzugsorten, erhöhten Liegeflächen und mehreren Ressourcen wie Futter- und Schlafplätzen. Diese Maßnahmen helfen, Stress und Konkurrenz unter Katzen zu minimieren.

Förderung natürlicher Verhaltensweisen

Katzen benötigen Möglichkeiten zum Jagen und Spielen. Durch das Angebot von interaktivem Spielzeug und variierenden Futterplätzen kann ihr Jagdinstinkt angeregt werden, was zur mentalen Beschäftigung beiträgt.

Positive Mensch-Katz-Beziehung

Die Beziehung zwischen Mensch und Katze sollte auf Respekt basieren. Katzen sollten entscheiden können, wann und wie viel Kontakt sie möchten. Achtsamkeit gegenüber der Körpersprache der Katze ist dabei wichtig.

Beachtung des Geruchssinns

Gerüche spielen eine wichtige Rolle für Katzen. Starke oder neue Düfte können sie verunsichern. Ein sauberes Katzenklo, das regelmäßig gereinigt wird, ist entscheidend, um unangenehme Gerüche zu vermeiden.

Verhaltensänderungen durch positive Verstärkung

Unerwünschtes Verhalten kann durch positive Verstärkung umgeformt werden. Belohnungen für gewünschtes Verhalten fördern ein harmonisches Zusammenleben und unterstützen effektive Trainingsmethoden.

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

Die wichtigsten Ratschläge umfassen die Schaffung einer katzengerechten Umgebung, das Verdoppeln wichtiger Ressourcen, die Belohnung von positivem Verhalten, das Respektieren der Körpersprache und die frühzeitige Suche nach tierärztlicher Hilfe bei anhaltenden Problemen. Diese Maßnahmen können das Wohlbefinden der Katzen erheblich verbessern.

Episode 8: Warum wir aggressives Verhalten von Hunden oft falsch einschätzen

24.07.2026

Einführung in die Thematik

In dieser Episode wird erörtert, wie Menschen aggressives Verhalten von Hunden unterschiedlich wahrnehmen und welche Missverständnisse dabei entstehen können. Franziska Kuhne begrüßt die Zuhörer und stellt die zentrale Frage, warum Hunde oft als plötzlich aggressiv wahrgenommen werden, obwohl sie lange vorher kommuniziert haben.

Hintergrund der Studie

Eine umfassende wissenschaftliche Studie unter der Leitung von Daniel Mills an der University of Lincoln untersucht, wie unsere Wahrnehmung von Hundeverhalten durch persönliche Erfahrungen und kulturelle Hintergründe beeinflusst wird. Die Studie ist besonders relevant, da Hundebisse zu den häufigsten Verhaltensproblemen zählen und oft zu schweren Konsequenzen für die Tiere führen.

Missverständnisse in der Kommunikation

Die Episode beleuchtet, dass viele Menschen die subtilen Warnsignale von Hunden, wie Blickveränderungen oder Körperspannung, oft übersehen und erst auf deutlichere Signale wie Knurren oder Beißen reagieren. Dies kann zu Konflikten führen, die durch frühzeitiges Erkennen der Signale hätten vermieden werden können.

Durchführung der Studie

Die Studie kombinierte verschiedene Ansätze, darunter Literaturanalysen und Online-Umfragen, um zu verstehen, wie über 1000 Hundehalter das Verhalten von Hunden bewerten. Dabei wurde das Augenmerk auf die menschliche Wahrnehmung gelegt, nicht auf das Verhalten der Hunde selbst.

Wichtige Erkenntnisse der Studie

Die zentralen Ergebnisse zeigen, dass viele Menschen die frühen Warnsignale nicht erkennen und erst bei deutlichen Signalen aufmerksam werden. Ein wichtiger Aspekt ist das Verständnis des Kontextes, der Motivation und der Emotionen hinter dem Verhalten des Hundes, um Missverständnisse zu vermeiden.

Praktische Anwendung für Hundehalter

Die Episode gibt praktische Tipps zur Verbesserung des Verständnisses von Hundeverhalten. Dazu gehört, kleine Veränderungen im Verhalten frühzeitig zu erkennen und zu analysieren, was der Hund möglicherweise erreichen möchte. Die Qualität der Erfahrung spielt eine entscheidende Rolle bei der korrekten Interpretation von Körpersprache.

Fazit und Ausblick

Zusammenfassend wird betont, dass nicht der Hund unzureichend kommuniziert, sondern Menschen oft die Kommunikation übersehen. Die Zuhörer werden ermutigt, die Körpersprache ihrer Hunde bewusst zu beobachten, um Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu entschärfen.

Einführung in die Thematik

In dieser Episode wird erörtert, wie Menschen aggressives Verhalten von Hunden unterschiedlich wahrnehmen und welche Missverständnisse dabei entstehen können. Franziska Kuhne begrüßt die Zuhörer und stellt die zentrale Frage, warum Hunde oft als plötzlich aggressiv wahrgenommen werden, obwohl sie lange vorher kommuniziert haben.

Hintergrund der Studie

Eine umfassende wissenschaftliche Studie unter der Leitung von Daniel Mills an der University of Lincoln untersucht, wie unsere Wahrnehmung von Hundeverhalten durch persönliche Erfahrungen und kulturelle Hintergründe beeinflusst wird. Die Studie ist besonders relevant, da Hundebisse zu den häufigsten Verhaltensproblemen zählen und oft zu schweren Konsequenzen für die Tiere führen.

Missverständnisse in der Kommunikation

Die Episode beleuchtet, dass viele Menschen die subtilen Warnsignale von Hunden, wie Blickveränderungen oder Körperspannung, oft übersehen und erst auf deutlichere Signale wie Knurren oder Beißen reagieren. Dies kann zu Konflikten führen, die durch frühzeitiges Erkennen der Signale hätten vermieden werden können.

Durchführung der Studie

Die Studie kombinierte verschiedene Ansätze, darunter Literaturanalysen und Online-Umfragen, um zu verstehen, wie über 1000 Hundehalter das Verhalten von Hunden bewerten. Dabei wurde das Augenmerk auf die menschliche Wahrnehmung gelegt, nicht auf das Verhalten der Hunde selbst.

Wichtige Erkenntnisse der Studie

Die zentralen Ergebnisse zeigen, dass viele Menschen die frühen Warnsignale nicht erkennen und erst bei deutlichen Signalen aufmerksam werden. Ein wichtiger Aspekt ist das Verständnis des Kontextes, der Motivation und der Emotionen hinter dem Verhalten des Hundes, um Missverständnisse zu vermeiden.

Praktische Anwendung für Hundehalter

Die Episode gibt praktische Tipps zur Verbesserung des Verständnisses von Hundeverhalten. Dazu gehört, kleine Veränderungen im Verhalten frühzeitig zu erkennen und zu analysieren, was der Hund möglicherweise erreichen möchte. Die Qualität der Erfahrung spielt eine entscheidende Rolle bei der korrekten Interpretation von Körpersprache.

Fazit und Ausblick

Zusammenfassend wird betont, dass nicht der Hund unzureichend kommuniziert, sondern Menschen oft die Kommunikation übersehen. Die Zuhörer werden ermutigt, die Körpersprache ihrer Hunde bewusst zu beobachten, um Konflikte frühzeitig zu erkennen und zu entschärfen.