KLINGT ERFUNDEN? True Stories statt Fake News.
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KLINGT ERFUNDEN? True Stories statt Fake News.

Kerstin Keller und Bastian Brockmann

Beschreibung

Klingt erfunden? Ist es aber nicht.
In einer Welt voller Fake News und Clickbait ist die Realität oft absurder als jede Lüge. Wir sind Bastian Brockmann und Kerstin Keller. Jede Woche nehmen wir uns Schlagzeilen vor, bei denen man sich fragt: „Das kann doch nicht wahr sein?!“ Wir graben tiefer, checken die Fakten und erzählen euch die kuriosen, wahren Geschichten hinter den verrückten Headliner-Storys. Wir liefern die Fakten zu den Storys, die eigentlich zu gut sind, um wahr zu sein. Jeden Donnerstag. Überall wo es Podcasts gibt. Folge uns auf Instagram: klingt.erfunden

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die unsichtbare Serienmörderin aus Heilbronn

01.10.2026

Ein mysteriöser Fall

Die Episode beleuchtet eine der teuersten Ermittlungen in der deutschen Kriminalgeschichte, die sich um eine unbekannte Serienmörderin dreht, die über Jahre hinweg aktiv war, ohne je fotografiert oder identifiziert zu werden.

Der erste Mord

Am 25. April 2007 erschießt eine unbekannte Person zwei junge Polizeibeamte, Michelle Kiesewetter und Martin A., in Heilbronn, was die Ermittlungen auslöst. Kiesewetter stirbt am Tatort, während Martin A. schwer verletzt überlebt.

Die DNA-Spur

Bei der Untersuchung des Tatorts wird eine DNA-Spur einer unbekannten Frau gefunden, die nicht in den Datenbanken verzeichnet ist. Diese Spur führt zu mehreren ungelösten Fällen über einen Zeitraum von 14 Jahren und in verschiedenen Städten.

Ein Phantom in der Kriminalität

Die Ermittler entdecken, dass die DNA der unbekannten Frau an 40 Tatorten auftaucht, darunter Morde, Einbrüche und Raubüberfälle. Trotz intensiver Fahndung gibt es keine weiteren Hinweise auf die Identität der Frau.

Fehlannahmen und Vorurteile

Die Ermittlungen führen zu einer problematischen Theorie, dass die Täterin aus einem reisenden Roma-Milieu stammen könnte. Dies führt zu massenhaften DNA-Proben von Frauen dieser ethnischen Gruppe, ohne dass eine der Proben der gesuchten Person entspricht.

Die überraschende Wendung

Im Jahr 2009 wird die DNA der gesuchten Frau durch einen Asylbewerber und dessen Fingerabdruck entdeckt, wobei sich herausstellt, dass die DNA-Spuren auf Wattestäbchen stammen, die von einer unbeteiligten Fabrikmitarbeiterin stammen. Die Ermittlungen stellen sich als fehlerhaft heraus, da die DNA durch die Montage der Wattestäbchen übertragen wurde.

Fazit

Die Episode endet mit der Erkenntnis, dass die Serienmörderin nie existierte, und die Ermittlungen von Anfang an auf falschen Annahmen beruhten, was zu einer enormen Verschwendung von Ressourcen führte.

Ein mysteriöser Fall

Die Episode beleuchtet eine der teuersten Ermittlungen in der deutschen Kriminalgeschichte, die sich um eine unbekannte Serienmörderin dreht, die über Jahre hinweg aktiv war, ohne je fotografiert oder identifiziert zu werden.

Der erste Mord

Am 25. April 2007 erschießt eine unbekannte Person zwei junge Polizeibeamte, Michelle Kiesewetter und Martin A., in Heilbronn, was die Ermittlungen auslöst. Kiesewetter stirbt am Tatort, während Martin A. schwer verletzt überlebt.

Die DNA-Spur

Bei der Untersuchung des Tatorts wird eine DNA-Spur einer unbekannten Frau gefunden, die nicht in den Datenbanken verzeichnet ist. Diese Spur führt zu mehreren ungelösten Fällen über einen Zeitraum von 14 Jahren und in verschiedenen Städten.

Ein Phantom in der Kriminalität

Die Ermittler entdecken, dass die DNA der unbekannten Frau an 40 Tatorten auftaucht, darunter Morde, Einbrüche und Raubüberfälle. Trotz intensiver Fahndung gibt es keine weiteren Hinweise auf die Identität der Frau.

Fehlannahmen und Vorurteile

Die Ermittlungen führen zu einer problematischen Theorie, dass die Täterin aus einem reisenden Roma-Milieu stammen könnte. Dies führt zu massenhaften DNA-Proben von Frauen dieser ethnischen Gruppe, ohne dass eine der Proben der gesuchten Person entspricht.

Die überraschende Wendung

Im Jahr 2009 wird die DNA der gesuchten Frau durch einen Asylbewerber und dessen Fingerabdruck entdeckt, wobei sich herausstellt, dass die DNA-Spuren auf Wattestäbchen stammen, die von einer unbeteiligten Fabrikmitarbeiterin stammen. Die Ermittlungen stellen sich als fehlerhaft heraus, da die DNA durch die Montage der Wattestäbchen übertragen wurde.

Fazit

Die Episode endet mit der Erkenntnis, dass die Serienmörderin nie existierte, und die Ermittlungen von Anfang an auf falschen Annahmen beruhten, was zu einer enormen Verschwendung von Ressourcen führte.

Die unfassbare Rita Crundwell: Wie eine Frau über 22 Jahre rund 53 Millionen Dollar ergaunerte

24.09.2026

Die Kleinstadt Dixon

Dixon ist eine amerikanische Kleinstadt in Illinois mit etwa 15.000 Einwohnern, in der die Bürger gut vernetzt sind und die Stadtverwaltung nicht anonym wirkt. Trotz dieser engen Gemeinschaft leidet die Stadt unter finanziellen Problemen, was sich in fehlenden Geldern für Gehaltserhöhungen und notwendige Investitionen zeigt.

Rita Crundwell: Die zentrale Figur

Rita Crundwell, Comptroller und Treasurer der Stadt, wird als zentrale Figur in der Finanzverwaltung vorgestellt. Sie ist verantwortlich für die finanziellen Angelegenheiten der Stadt und hat über Jahrzehnte hinweg das Vertrauen der Bürger gewonnen, bis sie 2011 während eines Urlaubs von ihrer Kollegin Kathy Swanson entlarvt wird.

Der Betrug

Rita hat über 22 Jahre hinweg insgesamt rund 53 Millionen Dollar aus der Stadtkasse gestohlen, indem sie ein geheimes Konto erfand und Gelder zwischen städtischen Konten umleitete. Trotz ihres Betrugs lebte sie in einem scheinbar wohlhabenden Umfeld, da sie auch in der Pferdezucht erfolgreich war und ihr luxuriöses Leben öffentlich zur Schau stellte.

Die Aufdeckung des Betrugs

Die Entdeckung des Betrugs geschah zufällig, als eine Kollegin während Ritas Abwesenheit die Bankunterlagen überprüfte und das geheime Konto fand. Dies führte zu einer verdeckten Untersuchung durch das FBI, die schließlich Ritas Festnahme im April 2012 zur Folge hatte.

Folgen und Strafe

Rita wurde zu 19 Jahren und 7 Monaten Gefängnis verurteilt. Zudem musste die Stadt Dixon umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Finanzkontrollen ergreifen. Trotz ihrer Verurteilung wurde sie 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie aus dem Gefängnis entlassen.

Nachwirkungen und Lehren

Der Fall von Rita Crundwell dient als Warnung vor den Gefahren, wenn einer einzigen Person zu viel Kontrolle in einem System gegeben wird. Die Stadt Dixon hat durch den Vorfall nicht nur finanzielle, sondern auch moralische Lehren zu ziehen.

Die Kleinstadt Dixon

Dixon ist eine amerikanische Kleinstadt in Illinois mit etwa 15.000 Einwohnern, in der die Bürger gut vernetzt sind und die Stadtverwaltung nicht anonym wirkt. Trotz dieser engen Gemeinschaft leidet die Stadt unter finanziellen Problemen, was sich in fehlenden Geldern für Gehaltserhöhungen und notwendige Investitionen zeigt.

Rita Crundwell: Die zentrale Figur

Rita Crundwell, Comptroller und Treasurer der Stadt, wird als zentrale Figur in der Finanzverwaltung vorgestellt. Sie ist verantwortlich für die finanziellen Angelegenheiten der Stadt und hat über Jahrzehnte hinweg das Vertrauen der Bürger gewonnen, bis sie 2011 während eines Urlaubs von ihrer Kollegin Kathy Swanson entlarvt wird.

Der Betrug

Rita hat über 22 Jahre hinweg insgesamt rund 53 Millionen Dollar aus der Stadtkasse gestohlen, indem sie ein geheimes Konto erfand und Gelder zwischen städtischen Konten umleitete. Trotz ihres Betrugs lebte sie in einem scheinbar wohlhabenden Umfeld, da sie auch in der Pferdezucht erfolgreich war und ihr luxuriöses Leben öffentlich zur Schau stellte.

Die Aufdeckung des Betrugs

Die Entdeckung des Betrugs geschah zufällig, als eine Kollegin während Ritas Abwesenheit die Bankunterlagen überprüfte und das geheime Konto fand. Dies führte zu einer verdeckten Untersuchung durch das FBI, die schließlich Ritas Festnahme im April 2012 zur Folge hatte.

Folgen und Strafe

Rita wurde zu 19 Jahren und 7 Monaten Gefängnis verurteilt. Zudem musste die Stadt Dixon umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Finanzkontrollen ergreifen. Trotz ihrer Verurteilung wurde sie 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie aus dem Gefängnis entlassen.

Nachwirkungen und Lehren

Der Fall von Rita Crundwell dient als Warnung vor den Gefahren, wenn einer einzigen Person zu viel Kontrolle in einem System gegeben wird. Die Stadt Dixon hat durch den Vorfall nicht nur finanzielle, sondern auch moralische Lehren zu ziehen.

Die wandernden Steine vom Death Valley: Die Racetrack Playa

17.09.2026

Die Faszination der Wüste

Im Gespräch wird die Erfahrung des Reisens in die Wüste, insbesondere ins Death Valley, thematisiert. Die Protagonisten teilen ihre persönlichen Erlebnisse und Eindrücke von der Hitze und dem Camping in dieser extremen Umgebung, sowie die Herausforderungen, die mit einer solchen Reise verbunden sind.

Das Rätsel der wandernden Steine

Ein zentrales Thema des Podcasts sind die wandernden Steine im Death Valley, die sich ohne menschliches Zutun bewegen und dabei Spuren im Wüstensand hinterlassen. Dieses Phänomen hat Wissenschaftler und Esoteriker über ein Jahrhundert lang beschäftigt und zahlreiche Theorien hervorgebracht.

Die wissenschaftliche Entdeckung

Die Lösung des Rätsels wurde erst im Jahr 2011 herausgefunden, als Geologen entdeckten, dass die Steine sich auf einer dünnen Eisschicht bewegen, die sich unter bestimmten Wetterbedingungen bildet. Diese Erkenntnis zeigt, wie komplex und faszinierend die Natur ist, und hebt die Bedeutung von Forschung und Geduld in der Wissenschaft hervor.

Die Faszination der Wüste

Im Gespräch wird die Erfahrung des Reisens in die Wüste, insbesondere ins Death Valley, thematisiert. Die Protagonisten teilen ihre persönlichen Erlebnisse und Eindrücke von der Hitze und dem Camping in dieser extremen Umgebung, sowie die Herausforderungen, die mit einer solchen Reise verbunden sind.

Das Rätsel der wandernden Steine

Ein zentrales Thema des Podcasts sind die wandernden Steine im Death Valley, die sich ohne menschliches Zutun bewegen und dabei Spuren im Wüstensand hinterlassen. Dieses Phänomen hat Wissenschaftler und Esoteriker über ein Jahrhundert lang beschäftigt und zahlreiche Theorien hervorgebracht.

Die wissenschaftliche Entdeckung

Die Lösung des Rätsels wurde erst im Jahr 2011 herausgefunden, als Geologen entdeckten, dass die Steine sich auf einer dünnen Eisschicht bewegen, die sich unter bestimmten Wetterbedingungen bildet. Diese Erkenntnis zeigt, wie komplex und faszinierend die Natur ist, und hebt die Bedeutung von Forschung und Geduld in der Wissenschaft hervor.