ganzOhr
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Beschreibung

Isabel Hartmann und Reiner Knieling sprechen mit interessanten Menschen darüber, wie das Hören aufeinander, auf das eigene Herz und das Göttliche erlebbar wird. Ein Podcast, der die Ohren öffnet für Zwischentöne, Atmosphären und das, was uns stärkt und in ein gutes Miteinander bringt.

Isabel Hartmann – Pfarrerin, spirituelle Begleiterin, Autorin – und Reiner Knieling – Pfarrer, Autor und Professor – sind beauftragt für „Geist und Prozess“ in der Evang.-luth. Kirche in Bayern. Gemeinsam haben sie „Syntheo – Institut für Zukunftskultur“ (syntheo-institut.de) gegründet.

Ihre Gäste bringen unterschiedliche berufliche Erfahrungen und Sichtweisen aufs Leben mit. Im Gespräch entstehen neue Ideen, wie das Hören aufeinander, auf das eigene Herz und das Göttliche erlebt werden kann. Und wie es sich praktisch im Alltag auswirkt.

Jeden letzten Freitag im Monat erscheint eine neue Folge von „ganzOhr“.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#5 Im politischen Berlin – ganzOhr mit Christoph Waffenschmidt

28.08.2026

Einführung in die Stille und gesellschaftliches Engagement

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen, sich in der Stille zu finden und die Bedeutung des Zuhörens in der Gesellschaft. Christoph Waffenschmidt, ein erfahrener Politiker und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland, teilt seine Perspektiven auf die Rollen von Führungskräften und die gesellschaftliche Verantwortung.

Waffenschmidts Erfahrungen und Perspektiven

Waffenschmidt reflektiert über seine langjährige Erfahrung in Führungspositionen und die Einsamkeit, die oft mit solchen Rollen einhergeht. Er betont die Bedeutung der Unterstützung für Führungskräfte in disruptiven Zeiten und wie wichtig es ist, sie in ihrer Verantwortung zu stärken.

Die Rolle der zwischenmenschlichen Beziehungen

Im politischen und gesellschaftlichen Bereich ist Waffenschmidt der Ansicht, dass persönliche Beziehungen und das Verstehen der Menschen hinter den politischen Entscheidungen entscheidend sind. Er spricht über die Wichtigkeit von Vertrauen und Offenheit in Gesprächen, um unterschiedliche Meinungen zusammenzubringen.

Spirituelle Dimension und Wachsamkeit

Waffenschmidt verbindet seine politische Arbeit mit einem spirituellen Ansatz, indem er betont, wie wichtig Gebet und Wachsamkeit im Alltag sind. Diese Elemente helfen ihm, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Menschen um ihn herum besser wahrzunehmen.

Praktische Tipps für Zuhörer

Einführung in die Stille und gesellschaftliches Engagement

Der Podcast thematisiert die Herausforderungen, sich in der Stille zu finden und die Bedeutung des Zuhörens in der Gesellschaft. Christoph Waffenschmidt, ein erfahrener Politiker und ehemaliger Vorstandsvorsitzender von World Vision Deutschland, teilt seine Perspektiven auf die Rollen von Führungskräften und die gesellschaftliche Verantwortung.

Waffenschmidts Erfahrungen und Perspektiven

Waffenschmidt reflektiert über seine langjährige Erfahrung in Führungspositionen und die Einsamkeit, die oft mit solchen Rollen einhergeht. Er betont die Bedeutung der Unterstützung für Führungskräfte in disruptiven Zeiten und wie wichtig es ist, sie in ihrer Verantwortung zu stärken.

Die Rolle der zwischenmenschlichen Beziehungen

Im politischen und gesellschaftlichen Bereich ist Waffenschmidt der Ansicht, dass persönliche Beziehungen und das Verstehen der Menschen hinter den politischen Entscheidungen entscheidend sind. Er spricht über die Wichtigkeit von Vertrauen und Offenheit in Gesprächen, um unterschiedliche Meinungen zusammenzubringen.

Spirituelle Dimension und Wachsamkeit

Waffenschmidt verbindet seine politische Arbeit mit einem spirituellen Ansatz, indem er betont, wie wichtig Gebet und Wachsamkeit im Alltag sind. Diese Elemente helfen ihm, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Menschen um ihn herum besser wahrzunehmen.

Praktische Tipps für Zuhörer

#4 Gott abseits der Wege – ganzOhr mit Katharina Haubold

31.07.2026

Einführung in die Begegnung

Isabel Hartmann und Rainer Knieling begrüßen Katharina Haubold, eine kreative Kirchenentwicklerin und experimentelle Theologin, die sich intensiv mit dem Thema Verbundenheit in der Gemeinschaft auseinandersetzt. Sie diskutieren, wie echtes Hören aufeinander zu einer tieferen Verbindung mit sich selbst, anderen und Gott führen kann.

Die Suche nach Verbundenheit

Katharina beschreibt ihre Suche nach Verbundenheit in Köln-Mülheim und in verschiedenen Lebensbereichen. Sie erkennt, dass echte Verbundenheit zu einem Gefühl von Lebendigkeit führt und dass Gott in diesen Verbindungen erfahrbar wird. Sie ist Teil eines Fresh-X-Projekts, das alternative Formen von Kirche erkundet, um Menschen, die sich in traditionellen Formen nicht wohl fühlen, neue Perspektiven zu bieten.

Kreative Prozesse und gemeinschaftliches Schaffen

Ein Beispiel ihrer Arbeit ist der Aufbau einer Küche in einem gemeinsamen Raum, der durch kreative Zusammenarbeit und Offenheit für neue Ideen geprägt ist. Katharina hebt hervor, dass solche Erfahrungen nicht nur physische Räume schaffen, sondern auch emotionale und spirituelle Verbindungen fördern.

Sehnsucht und Gottesbegegnung

Die Gespräche thematisieren auch die Sehnsucht nach Gott und die Herausforderungen, die mit dieser Suche verbunden sind. Katharina erzählt von persönlichen Erfahrungen, während sie versucht, Gottes Präsenz in ihrem Leben und in der Gemeinschaft zu erkennen, und wie diese Suche oft durch unerwartete Wege führt.

Der Wert der Verbindung in der Gemeinschaft

Die Diskussion betont, dass die Wahrnehmung von Gottes Gegenwart oft in der Gemeinschaft entsteht. Katharina und die Moderatoren erörtern, wie wichtig es ist, in einem vertrauensvollen Raum miteinander zu sein und die unterschiedlichen Perspektiven und Widerstände der Menschen ernst zu nehmen, um ein echtes Miteinander zu fördern.

Praktische Anregungen für das Hören

Abschließend bietet Katharina praktische Tipps für das Üben von „ganz Ohr sein“ an, wie das Aufsuchen spezieller Orte, um innerlich zur Ruhe zu kommen und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Sie ermutigt dazu, die eigenen Antennen für Gottes Gegenwart in den alltäglichen Begegnungen zu schulen.

Einführung in die Begegnung

Isabel Hartmann und Rainer Knieling begrüßen Katharina Haubold, eine kreative Kirchenentwicklerin und experimentelle Theologin, die sich intensiv mit dem Thema Verbundenheit in der Gemeinschaft auseinandersetzt. Sie diskutieren, wie echtes Hören aufeinander zu einer tieferen Verbindung mit sich selbst, anderen und Gott führen kann.

Die Suche nach Verbundenheit

Katharina beschreibt ihre Suche nach Verbundenheit in Köln-Mülheim und in verschiedenen Lebensbereichen. Sie erkennt, dass echte Verbundenheit zu einem Gefühl von Lebendigkeit führt und dass Gott in diesen Verbindungen erfahrbar wird. Sie ist Teil eines Fresh-X-Projekts, das alternative Formen von Kirche erkundet, um Menschen, die sich in traditionellen Formen nicht wohl fühlen, neue Perspektiven zu bieten.

Kreative Prozesse und gemeinschaftliches Schaffen

Ein Beispiel ihrer Arbeit ist der Aufbau einer Küche in einem gemeinsamen Raum, der durch kreative Zusammenarbeit und Offenheit für neue Ideen geprägt ist. Katharina hebt hervor, dass solche Erfahrungen nicht nur physische Räume schaffen, sondern auch emotionale und spirituelle Verbindungen fördern.

Sehnsucht und Gottesbegegnung

Die Gespräche thematisieren auch die Sehnsucht nach Gott und die Herausforderungen, die mit dieser Suche verbunden sind. Katharina erzählt von persönlichen Erfahrungen, während sie versucht, Gottes Präsenz in ihrem Leben und in der Gemeinschaft zu erkennen, und wie diese Suche oft durch unerwartete Wege führt.

Der Wert der Verbindung in der Gemeinschaft

Die Diskussion betont, dass die Wahrnehmung von Gottes Gegenwart oft in der Gemeinschaft entsteht. Katharina und die Moderatoren erörtern, wie wichtig es ist, in einem vertrauensvollen Raum miteinander zu sein und die unterschiedlichen Perspektiven und Widerstände der Menschen ernst zu nehmen, um ein echtes Miteinander zu fördern.

Praktische Anregungen für das Hören

Abschließend bietet Katharina praktische Tipps für das Üben von „ganz Ohr sein“ an, wie das Aufsuchen spezieller Orte, um innerlich zur Ruhe zu kommen und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Sie ermutigt dazu, die eigenen Antennen für Gottes Gegenwart in den alltäglichen Begegnungen zu schulen.

#3 Nur für heute. Nur für jetzt. – ganzOhr mit Daniel Schneider

26.06.2026

Selbstreflexion und Achtsamkeit

Daniel Schneider diskutiert die Bedeutung des "ganz Ohr" Seins, auch in herausfordernden Situationen, und betont, dass es wichtig ist, sowohl auf sich selbst als auch auf andere zu hören. Er erzählt von seiner persönlichen Reise zur Selbstbeobachtung und reflektiert, wie sein beruflicher Werdegang als Journalist und Theologe ihn dazu gebracht hat, bewusster mit seinen eigenen Emotionen umzugehen.

Die Rolle der Biografie

Ein zentraler Punkt in Daniels Entwicklung war der Verlust seiner Mutter, der ihn dazu brachte, sich intensiver mit seiner Vergangenheit und seinen familiären Beziehungen auseinanderzusetzen. Er erkennt, wie die Beziehung zu seinen Eltern seine Sichtweise und sein Verhalten beeinflusst hat.

Berufliche Herausforderungen und Glaubensfragen

In seinem beruflichen Umfeld als Journalist ist Daniel mit der Herausforderung konfrontiert, seinen Glauben in den Medien zu leben, ohne dabei seine journalistische Unabhängigkeit zu verlieren. Er reflektiert über die Balance zwischen persönlichem Glauben und professioneller Distanz.

Praktische Tipps für Achtsamkeit

Daniel bietet praktische Ratschläge für das "ganz Ohr" Sein im Alltag, darunter die Anwendung der Prinzipien von Papst Johannes XXIII., die helfen, Gelassenheit und Achtsamkeit zu fördern. Besonders betont er das Mantra "nur für heute", das ihm hilft, im Hier und Jetzt präsent zu sein.

Selbstreflexion und Achtsamkeit

Daniel Schneider diskutiert die Bedeutung des "ganz Ohr" Seins, auch in herausfordernden Situationen, und betont, dass es wichtig ist, sowohl auf sich selbst als auch auf andere zu hören. Er erzählt von seiner persönlichen Reise zur Selbstbeobachtung und reflektiert, wie sein beruflicher Werdegang als Journalist und Theologe ihn dazu gebracht hat, bewusster mit seinen eigenen Emotionen umzugehen.

Die Rolle der Biografie

Ein zentraler Punkt in Daniels Entwicklung war der Verlust seiner Mutter, der ihn dazu brachte, sich intensiver mit seiner Vergangenheit und seinen familiären Beziehungen auseinanderzusetzen. Er erkennt, wie die Beziehung zu seinen Eltern seine Sichtweise und sein Verhalten beeinflusst hat.

Berufliche Herausforderungen und Glaubensfragen

In seinem beruflichen Umfeld als Journalist ist Daniel mit der Herausforderung konfrontiert, seinen Glauben in den Medien zu leben, ohne dabei seine journalistische Unabhängigkeit zu verlieren. Er reflektiert über die Balance zwischen persönlichem Glauben und professioneller Distanz.

Praktische Tipps für Achtsamkeit

Daniel bietet praktische Ratschläge für das "ganz Ohr" Sein im Alltag, darunter die Anwendung der Prinzipien von Papst Johannes XXIII., die helfen, Gelassenheit und Achtsamkeit zu fördern. Besonders betont er das Mantra "nur für heute", das ihm hilft, im Hier und Jetzt präsent zu sein.