Wir haben Zeit
Podcast
de

Wir haben Zeit

Steffi Lindner & Christian Richter

Beschreibung

Wir haben Zeit ist der Podcast für alle, die um die 40 sind, single, kinderlos – und sich ganz sicher nicht einreden lassen, dass es für Spaß, Abenteuer und Neuanfänge zu spät ist.Steffi (@ladyofthebooks83) und Christian (@secretbasement_) reden ehrlich, humorvoll und manchmal herrlich chaotisch über das Leben jenseits von Erwartungen. Über Dating, Freundschaften, Bücher, Popkultur, Selbstfindung, Alltagswahnsinn und die Freiheit, den eigenen Weg zu gehen.Für alle, die nicht in klassische Lebensmodelle passen – oder einfach keine Lust mehr haben, sich danach zu richten.Denn mal ehrlich: Du bist nicht zu spät. Du hast Zeit. Wir haben Zeit.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Glücklich reicht doch, oder?

27.08.2026

Einführung in das Thema

Christian und Steffi diskutieren das Gefühl, von anderen als unvollständig wahrgenommen zu werden, insbesondere in Bezug auf das Single-Dasein und das Fehlen von Kindern. Steffi reflektiert über ihre Erfahrungen in jüngeren Jahren, als ihr oft gesagt wurde, dass ihr etwas fehlt.

Gesellschaftliche Erwartungen und Rollenbilder

Die beiden sprechen über die kulturellen Stereotypen von Singles in Filmen und Serien, die oft negativ dargestellt werden. Sie analysieren, wie Männer und Frauen in diesen Darstellungen unterschiedlich bewertet werden.

Die Herausforderungen des Single-Daseins

Steffi und Christian diskutieren die Vorurteile, die ihnen als Singles begegnen, und die gesellschaftlichen Normen, die oft Druck erzeugen. Sie beleuchten auch, wie das Leben in Beziehungen romantisiert wird und warum das Single-Dasein oft als unvollständig betrachtet wird.

Die Vorteile des Single-Daseins

Die beiden reflektieren über die Freiheiten und die Selbstverwirklichung, die das Leben ohne Kinder und Partner mit sich bringt. Sie betonen die Bedeutung von Freundschaften und persönlichen Zielen.

Empathie zwischen Singles und Eltern

Christian und Steffi sprechen über die Notwendigkeit, Verständnis für die Herausforderungen von Eltern zu zeigen, während sie gleichzeitig auch die Bedürfnisse von Singles anerkennen. Sie plädieren für mehr Empathie und Respekt für unterschiedliche Lebensentscheidungen.

Abschlussgedanken

Zum Schluss stellen sie die Frage, wie Lebensglück individuell gemessen wird und ob es Pauschalantworten auf die Frage des Lebensglücks gibt. Sie schließen mit der Überlegung, dass das Wichtigste ist, ein Leben zu führen, das die eigenen Werte widerspiegelt.

Einführung in das Thema

Christian und Steffi diskutieren das Gefühl, von anderen als unvollständig wahrgenommen zu werden, insbesondere in Bezug auf das Single-Dasein und das Fehlen von Kindern. Steffi reflektiert über ihre Erfahrungen in jüngeren Jahren, als ihr oft gesagt wurde, dass ihr etwas fehlt.

Gesellschaftliche Erwartungen und Rollenbilder

Die beiden sprechen über die kulturellen Stereotypen von Singles in Filmen und Serien, die oft negativ dargestellt werden. Sie analysieren, wie Männer und Frauen in diesen Darstellungen unterschiedlich bewertet werden.

Die Herausforderungen des Single-Daseins

Steffi und Christian diskutieren die Vorurteile, die ihnen als Singles begegnen, und die gesellschaftlichen Normen, die oft Druck erzeugen. Sie beleuchten auch, wie das Leben in Beziehungen romantisiert wird und warum das Single-Dasein oft als unvollständig betrachtet wird.

Die Vorteile des Single-Daseins

Die beiden reflektieren über die Freiheiten und die Selbstverwirklichung, die das Leben ohne Kinder und Partner mit sich bringt. Sie betonen die Bedeutung von Freundschaften und persönlichen Zielen.

Empathie zwischen Singles und Eltern

Christian und Steffi sprechen über die Notwendigkeit, Verständnis für die Herausforderungen von Eltern zu zeigen, während sie gleichzeitig auch die Bedürfnisse von Singles anerkennen. Sie plädieren für mehr Empathie und Respekt für unterschiedliche Lebensentscheidungen.

Abschlussgedanken

Zum Schluss stellen sie die Frage, wie Lebensglück individuell gemessen wird und ob es Pauschalantworten auf die Frage des Lebensglücks gibt. Sie schließen mit der Überlegung, dass das Wichtigste ist, ein Leben zu führen, das die eigenen Werte widerspiegelt.

Zwischen Kuscheltieren und Steuererklärung

13.08.2026

Vorstellung der Hobbys

Steffi und Christian diskutieren, welches Hobby sie wählen würden, wenn sie ein Jahr Zeit dafür hätten. Christian äußert den Wunsch, Schlagzeug zu lernen, um an Jam Sessions teilnehmen zu können. Sie reflektieren über die Herausforderungen und die Zeit, die benötigt wird, um ein Instrument zu meistern.

Das Gefühl des Erwachsenseins

Die beiden sprechen darüber, wann sie sich als Erwachsene fühlen und stellen fest, dass das Gefühl oft von äußeren Umständen abhängt. Steffi fühlt sich in offiziellen Situationen reifer, während sie im Alltag oft jünger denkt. Christian teilt seine Erfahrungen und Theorien über das Erwachsenwerden und den Druck durch gesellschaftliche Normen.

Gesellschaftliche Erwartungen und individuelle Lebensmodelle

Es wird angesprochen, wie sich die Lebensmodelle über die Jahre verändert haben. Früher war es üblich, früh zu heiraten und Kinder zu bekommen, während heute Individualität und Flexibilität im Vordergrund stehen. Die beiden reflektieren, wie der Druck wächst, während man gleichzeitig mehr Möglichkeiten hat.

Der Einfluss von Social Media

Steffi und Christian diskutieren den Einfluss von Social Media auf das Selbstbild und den Vergleich mit anderen. Sie erkennen, dass das ständige Vergleichen oft unglücklich macht und die Realität oft anders aussieht als die Darstellung in sozialen Medien.

Erwachsensein und Selbstreflexion

Sie kommen zu dem Schluss, dass Erwachsensein sowohl ein Gefühl als auch ein Verhalten ist. Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu kennen, sind zentrale Aspekte des Erwachsenseins. Es wird betont, dass man auch verspielt bleiben kann und das innere Kind nicht verlieren sollte.

Vorstellung der Hobbys

Steffi und Christian diskutieren, welches Hobby sie wählen würden, wenn sie ein Jahr Zeit dafür hätten. Christian äußert den Wunsch, Schlagzeug zu lernen, um an Jam Sessions teilnehmen zu können. Sie reflektieren über die Herausforderungen und die Zeit, die benötigt wird, um ein Instrument zu meistern.

Das Gefühl des Erwachsenseins

Die beiden sprechen darüber, wann sie sich als Erwachsene fühlen und stellen fest, dass das Gefühl oft von äußeren Umständen abhängt. Steffi fühlt sich in offiziellen Situationen reifer, während sie im Alltag oft jünger denkt. Christian teilt seine Erfahrungen und Theorien über das Erwachsenwerden und den Druck durch gesellschaftliche Normen.

Gesellschaftliche Erwartungen und individuelle Lebensmodelle

Es wird angesprochen, wie sich die Lebensmodelle über die Jahre verändert haben. Früher war es üblich, früh zu heiraten und Kinder zu bekommen, während heute Individualität und Flexibilität im Vordergrund stehen. Die beiden reflektieren, wie der Druck wächst, während man gleichzeitig mehr Möglichkeiten hat.

Der Einfluss von Social Media

Steffi und Christian diskutieren den Einfluss von Social Media auf das Selbstbild und den Vergleich mit anderen. Sie erkennen, dass das ständige Vergleichen oft unglücklich macht und die Realität oft anders aussieht als die Darstellung in sozialen Medien.

Erwachsensein und Selbstreflexion

Sie kommen zu dem Schluss, dass Erwachsensein sowohl ein Gefühl als auch ein Verhalten ist. Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu kennen, sind zentrale Aspekte des Erwachsenseins. Es wird betont, dass man auch verspielt bleiben kann und das innere Kind nicht verlieren sollte.

Bitte nicht hetzen

30.07.2026

Offline-Sein und dessen Bedeutung

In dieser Episode diskutieren Christian und Steffi, wann sie das letzte Mal wirklich offline waren, ohne Internet oder soziale Medien. Beide empfinden das gelegentliche Abschalten als befreiend, auch wenn es anfangs ungewohnt sein kann. Steffi erwähnt, dass sie oft in der Natur offline ist, während Christian einen Monat ohne Instagram als sehr positiv erlebt hat.

Langsamkeit als Akt der Rebellion

Die Diskussion dreht sich um die Langsamkeit im Leben und ob diese als Rebellion gegen die hektische Gesellschaft betrachtet werden kann. Christian und Steffi reflektieren, dass sich ein langsamer und bedachter Lebensstil manchmal gegen die Schnelllebigkeit der modernen Welt anfühlt. Sie teilen persönliche Erfahrungen, wie sie sich in sozialen Situationen gegen den Druck des Schnellseins behaupten.

Die Auswirkungen der Leistungsgesellschaft

Die beiden thematisieren, wie die Gesellschaft oft Produktivität und Schnelligkeit über alles stellt. Sie stellen fest, dass nicht alles schnell erledigt werden muss und dass es wichtig ist, sich Zeit für Dinge zu nehmen, auch im Alltag. Das ständige Streben nach Effizienz kann zu Stress und Erschöpfung führen.

Kreativität und Achtsamkeit

Die Episode hebt hervor, wie Langeweile und das Zulassen von Leere förderlich für Kreativität sind. Christian und Steffi sprechen über die Wichtigkeit von Achtsamkeit und wie kleine Momente der Entspannung, wie das bewusste Erleben von alltäglichen Handlungen, eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden haben können.

Rückkehr zu analogen Erlebnissen

Die Rückkehr zu analogen Hobbys wie dem Lesen von physischen Büchern oder dem Hören von Schallplatten wird als Trend betrachtet, der den Menschen hilft, sich von der digitalen Ablenkung zu lösen. Es wird darauf hingewiesen, dass das bewusste Erleben von Musik und Kunst ein wichtiger Bestandteil des Lebens ist.

Abschied und Ausblick

Christian und Steffi schließen die Episode mit der Ermutigung, langsamer zu leben und die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen. Sie laden die Zuhörer ein, ihre eigenen Gedanken zu teilen, und freuen sich auf die nächste Folge.

Offline-Sein und dessen Bedeutung

In dieser Episode diskutieren Christian und Steffi, wann sie das letzte Mal wirklich offline waren, ohne Internet oder soziale Medien. Beide empfinden das gelegentliche Abschalten als befreiend, auch wenn es anfangs ungewohnt sein kann. Steffi erwähnt, dass sie oft in der Natur offline ist, während Christian einen Monat ohne Instagram als sehr positiv erlebt hat.

Langsamkeit als Akt der Rebellion

Die Diskussion dreht sich um die Langsamkeit im Leben und ob diese als Rebellion gegen die hektische Gesellschaft betrachtet werden kann. Christian und Steffi reflektieren, dass sich ein langsamer und bedachter Lebensstil manchmal gegen die Schnelllebigkeit der modernen Welt anfühlt. Sie teilen persönliche Erfahrungen, wie sie sich in sozialen Situationen gegen den Druck des Schnellseins behaupten.

Die Auswirkungen der Leistungsgesellschaft

Die beiden thematisieren, wie die Gesellschaft oft Produktivität und Schnelligkeit über alles stellt. Sie stellen fest, dass nicht alles schnell erledigt werden muss und dass es wichtig ist, sich Zeit für Dinge zu nehmen, auch im Alltag. Das ständige Streben nach Effizienz kann zu Stress und Erschöpfung führen.

Kreativität und Achtsamkeit

Die Episode hebt hervor, wie Langeweile und das Zulassen von Leere förderlich für Kreativität sind. Christian und Steffi sprechen über die Wichtigkeit von Achtsamkeit und wie kleine Momente der Entspannung, wie das bewusste Erleben von alltäglichen Handlungen, eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden haben können.

Rückkehr zu analogen Erlebnissen

Die Rückkehr zu analogen Hobbys wie dem Lesen von physischen Büchern oder dem Hören von Schallplatten wird als Trend betrachtet, der den Menschen hilft, sich von der digitalen Ablenkung zu lösen. Es wird darauf hingewiesen, dass das bewusste Erleben von Musik und Kunst ein wichtiger Bestandteil des Lebens ist.

Abschied und Ausblick

Christian und Steffi schließen die Episode mit der Ermutigung, langsamer zu leben und die kleinen Freuden des Lebens zu schätzen. Sie laden die Zuhörer ein, ihre eigenen Gedanken zu teilen, und freuen sich auf die nächste Folge.