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VÖR

Beschreibung

Braucht es wirklich einen Podcast zum Pensionssystem der österreichischen Rechtsanwaltschaft? Wir finden: Ja.
Denn über die Zukunft des Pensionssystems entscheiden Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Anwärterinnen und Anwärter selbst und wer entscheidet, sollte gut informiert sein.
Durch den Podcast führen Ines Vitek und Dr. Andreas Rudolph. Sie sprechen über Grundlagen, Hintergründe und aktuelle Entwicklungen rund um die Versorgungseinrichtungen der Rechtsanwaltschaft: von Teil A und Teil B über Beiträge und Leistungen bis zur geplanten Zusammenführung (VÖR).

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Rechtliche Grundlagen der VÖR

26.08.2026

Einführung in die Episode

In dieser Episode von "Listen to Fur" wird die Frage behandelt, wie aus einer Idee geltendes Recht entsteht, insbesondere im Kontext der geplanten Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen der Rechtsanwaltschaft in Österreich.

Vorstellung des Gastes

Der Podcast begrüßt Honorarprofessor Mag. Dr. Peter Zschocklich, Präsident der Rechtsanwaltskammer Wien, der die größte Kammer in Österreich vertritt. Er spricht über seinen Werdegang und seine Leidenschaft für die Rechtsanwaltschaft.

Rechtliche Grundlagen der FÖR

Die Episode beleuchtet die rechtlichen Grundlagen für die Zusammenlegung der Versorgungseinrichtungen in eine Körperschaft öffentlichen Rechts, die FÖR. Dies soll die Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft sichern und wurde durch einen Gesetzesbeschluss im Parlament ermöglicht.

Beteiligung der Anwälte und Transparenz

Die rechtlichen Rahmenbedingungen beinhalten, dass jede Rechtsanwaltskammer Vertreter entsendet, einschließlich pensionierter Anwälte. Das neue Pensionssystem wird als Fortschritt angesehen, da es den Betroffenen Mitsprache und Informationsrechte gewährt.

Das Statut der FÖR

Das Statut der FÖR wird als Ausführungsakt zu den gesetzlichen Vorschriften beschrieben. Es regelt die organisatorischen Details, die für die Abstimmung in den Plenarversammlungen wichtig sind, und sorgt für Transparenz und Mitbestimmung der Anwälte.

Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen

Ein zentraler Punkt ist die administrative Zusammenführung der verschiedenen Versorgungseinrichtungen, um die Effizienz zu erhöhen und steuerliche Vorteile zu schaffen. Dies wird als bedeutender Schritt zur Verbesserung der anwaltlichen Versorgung in Österreich angesehen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Dank an Dr. Zschocklich und einem Hinweis auf die nächste Folge, in der die finanziellen Aspekte der Zusammenlegung und das Rucksack-Modell thematisiert werden.

Einführung in die Episode

In dieser Episode von "Listen to Fur" wird die Frage behandelt, wie aus einer Idee geltendes Recht entsteht, insbesondere im Kontext der geplanten Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen der Rechtsanwaltschaft in Österreich.

Vorstellung des Gastes

Der Podcast begrüßt Honorarprofessor Mag. Dr. Peter Zschocklich, Präsident der Rechtsanwaltskammer Wien, der die größte Kammer in Österreich vertritt. Er spricht über seinen Werdegang und seine Leidenschaft für die Rechtsanwaltschaft.

Rechtliche Grundlagen der FÖR

Die Episode beleuchtet die rechtlichen Grundlagen für die Zusammenlegung der Versorgungseinrichtungen in eine Körperschaft öffentlichen Rechts, die FÖR. Dies soll die Selbstverwaltung der Rechtsanwaltschaft sichern und wurde durch einen Gesetzesbeschluss im Parlament ermöglicht.

Beteiligung der Anwälte und Transparenz

Die rechtlichen Rahmenbedingungen beinhalten, dass jede Rechtsanwaltskammer Vertreter entsendet, einschließlich pensionierter Anwälte. Das neue Pensionssystem wird als Fortschritt angesehen, da es den Betroffenen Mitsprache und Informationsrechte gewährt.

Das Statut der FÖR

Das Statut der FÖR wird als Ausführungsakt zu den gesetzlichen Vorschriften beschrieben. Es regelt die organisatorischen Details, die für die Abstimmung in den Plenarversammlungen wichtig sind, und sorgt für Transparenz und Mitbestimmung der Anwälte.

Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen

Ein zentraler Punkt ist die administrative Zusammenführung der verschiedenen Versorgungseinrichtungen, um die Effizienz zu erhöhen und steuerliche Vorteile zu schaffen. Dies wird als bedeutender Schritt zur Verbesserung der anwaltlichen Versorgung in Österreich angesehen.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Dank an Dr. Zschocklich und einem Hinweis auf die nächste Folge, in der die finanziellen Aspekte der Zusammenlegung und das Rucksack-Modell thematisiert werden.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Summer Special

12.08.2026

Sommerliches Setting am Wörthersee

Die Podcast-Folge findet in einer entspannten Umgebung am Wörthersee statt, wo die Moderatoren Ines und Dr. Andreas Rudolph ihre Gäste begrüßen. Sie diskutieren wichtige Themen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Rechtsberuf.

Herausforderungen für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte

Die Gäste, darunter Mag. Susanne Lagner-Primusch, schildern die Herausforderungen, vor denen junge Rechtsanwälte stehen, insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Anwältinnen verlassen den Beruf zugunsten besserer Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst.

Wichtigkeit von Netzwerken und Spezialisierungen

Ein gutes Netzwerk und die Wahl des Rechtsgebiets spielen eine entscheidende Rolle für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Besonders Anwältinnen in den Bereichen Vertrags- und Firmenrecht können ihre Arbeitszeiten flexibler gestalten.

Studie zur Motivation von Anwältinnen

Mag. Lagner-Primusch hat in ihrer Masterarbeit untersucht, warum Frauen in Österreich den Beruf der Rechtsanwältin wählen. Die Ergebnisse zeigen, dass intrinsische Motivation wie Sinnhaftigkeit und Vielseitigkeit oft wichtiger sind als extrinsische Faktoren wie Prestige oder Einkommen.

Attraktivität des Anwaltsberufs

Obwohl viele Anwältinnen und Anwälte den Beruf als attraktiv empfinden, zeigen die Ergebnisse, dass hohe Arbeitsbelastung und Stress abschreckend wirken. Die Kammern müssen daher Lösungen finden, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Neuerungen in der RAO

Die Diskussion über die RAO-Novelle bringt bedeutende Neuerungen mit sich, darunter die Anrechnung von Kindererziehungszeiten für Anwälte. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, die Rahmenbedingungen für junge Familien im Beruf zu verbessern.

Abschluss und Ausblick

Die Folge endet mit dem Ausblick auf künftige Themen, während die Moderatoren den wunderschönen Blick auf den Wörthersee genießen. Dank an die Gäste für ihre wertvollen Einsichten.

Sommerliches Setting am Wörthersee

Die Podcast-Folge findet in einer entspannten Umgebung am Wörthersee statt, wo die Moderatoren Ines und Dr. Andreas Rudolph ihre Gäste begrüßen. Sie diskutieren wichtige Themen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Rechtsberuf.

Herausforderungen für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte

Die Gäste, darunter Mag. Susanne Lagner-Primusch, schildern die Herausforderungen, vor denen junge Rechtsanwälte stehen, insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Anwältinnen verlassen den Beruf zugunsten besserer Arbeitszeiten im öffentlichen Dienst.

Wichtigkeit von Netzwerken und Spezialisierungen

Ein gutes Netzwerk und die Wahl des Rechtsgebiets spielen eine entscheidende Rolle für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Besonders Anwältinnen in den Bereichen Vertrags- und Firmenrecht können ihre Arbeitszeiten flexibler gestalten.

Studie zur Motivation von Anwältinnen

Mag. Lagner-Primusch hat in ihrer Masterarbeit untersucht, warum Frauen in Österreich den Beruf der Rechtsanwältin wählen. Die Ergebnisse zeigen, dass intrinsische Motivation wie Sinnhaftigkeit und Vielseitigkeit oft wichtiger sind als extrinsische Faktoren wie Prestige oder Einkommen.

Attraktivität des Anwaltsberufs

Obwohl viele Anwältinnen und Anwälte den Beruf als attraktiv empfinden, zeigen die Ergebnisse, dass hohe Arbeitsbelastung und Stress abschreckend wirken. Die Kammern müssen daher Lösungen finden, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Neuerungen in der RAO

Die Diskussion über die RAO-Novelle bringt bedeutende Neuerungen mit sich, darunter die Anrechnung von Kindererziehungszeiten für Anwälte. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, die Rahmenbedingungen für junge Familien im Beruf zu verbessern.

Abschluss und Ausblick

Die Folge endet mit dem Ausblick auf künftige Themen, während die Moderatoren den wunderschönen Blick auf den Wörthersee genießen. Dank an die Gäste für ihre wertvollen Einsichten.

Vereinheitlichung der Versorgungseinrichtungen – Chancen und Herausforderungen

29.07.2026

Einführung in die Thematik

In dieser Episode wird die Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen thematisiert, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Moderiert von Ines Wittek, sind Dr. Andreas Rudolf und Mag. Bettina Knötzel zu Gast, um die Wichtigkeit dieser Thematik zu beleuchten.

Vorstellung der Gäste

Mag. Bettina Knötzel, Vizepräsidentin der Rechtsanwaltskammer Wien und Vorsitzende des Anlageausschusses, erklärt ihre Motivation, sich für die Versorgungseinrichtungen einzusetzen. Ihr Ziel ist die Absicherung der Selbstständigkeit der Anwälte und die Förderung der Selbstverwaltung.

Bedenken der Mitglieder

Die Diskussion geht auf häufige Bedenken der Mitglieder ein, insbesondere die Angst vor möglichen Nachteilen durch die Zusammenführung, wie höhere Beiträge oder geringere Leistungen. Es wird betont, dass die Umstellung keine Teuerung für die meisten Mitglieder mit sich bringen sollte.

Chancen der Vereinheitlichung

Die Vereinheitlichung soll Vorteile wie eine breitere Risikogemeinschaft und bessere Konditionen durch gebündelte Mittel bieten. Die Möglichkeit, Ressourcen effizienter zu nutzen, wird als entscheidender Vorteil hervorgehoben, um die finanzielle Sicherheit der Anwälte zu gewährleisten.

Zukunftsausblick und Aufruf zur Mitwirkung

Die Episode schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, sich aktiv an der Plenarversammlung zu beteiligen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen zu unterstützen. Die nächste Folge wird ein Summer-Special in Kärnten beinhalten.

Einführung in die Thematik

In dieser Episode wird die Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen thematisiert, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Moderiert von Ines Wittek, sind Dr. Andreas Rudolf und Mag. Bettina Knötzel zu Gast, um die Wichtigkeit dieser Thematik zu beleuchten.

Vorstellung der Gäste

Mag. Bettina Knötzel, Vizepräsidentin der Rechtsanwaltskammer Wien und Vorsitzende des Anlageausschusses, erklärt ihre Motivation, sich für die Versorgungseinrichtungen einzusetzen. Ihr Ziel ist die Absicherung der Selbstständigkeit der Anwälte und die Förderung der Selbstverwaltung.

Bedenken der Mitglieder

Die Diskussion geht auf häufige Bedenken der Mitglieder ein, insbesondere die Angst vor möglichen Nachteilen durch die Zusammenführung, wie höhere Beiträge oder geringere Leistungen. Es wird betont, dass die Umstellung keine Teuerung für die meisten Mitglieder mit sich bringen sollte.

Chancen der Vereinheitlichung

Die Vereinheitlichung soll Vorteile wie eine breitere Risikogemeinschaft und bessere Konditionen durch gebündelte Mittel bieten. Die Möglichkeit, Ressourcen effizienter zu nutzen, wird als entscheidender Vorteil hervorgehoben, um die finanzielle Sicherheit der Anwälte zu gewährleisten.

Zukunftsausblick und Aufruf zur Mitwirkung

Die Episode schließt mit einem Aufruf an die Zuhörer, sich aktiv an der Plenarversammlung zu beteiligen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Zusammenführung der Versorgungseinrichtungen zu unterstützen. Die nächste Folge wird ein Summer-Special in Kärnten beinhalten.