HÖRVERMÖGEN
Podcast
de

HÖRVERMÖGEN

Agnes Drennig und Stefan Ferstl

Beschreibung

HÖRVERMÖGEN ist der Podcast zur Geldveranlagung und Finanzbildung von Privatconsult. Agnes Drennig und Stefan Ferstl besprechen Anlagethemen, die für österreichische Anleger relevant sind – verständlich, ohne Fachjargon und immer mit dem Ziel, konkrete Orientierung zu geben.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Exchange Traded Funds – ETFs im Detail: Wie sie funktionieren und was sie kosten

27.08.2026

Einführung in ETFs

In dieser Folge von Hörvermögen werden die Grundlagen von Exchange Traded Funds (ETFs) behandelt, die in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen haben. Agnes und Stefan diskutieren, was ETFs sind, wie sie sich von klassischen Investmentfonds unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sie bieten.

Unterschiede zwischen ETFs und klassischen Fonds

ETFs werden an der Börse gehandelt und bieten dadurch mehr Flexibilität im Vergleich zu klassischen Investmentfonds, die nur zum Tageskurs erhältlich sind. Dies hat Auswirkungen auf Kosten, Transparenz und Handelsmöglichkeiten.

Aktive versus passive Fonds

Der Podcast erklärt den grundlegenden Unterschied zwischen aktiven und passiven Fonds. Während aktive Fonds von einem Management-Team verwaltet werden, das versucht, den Markt zu übertreffen, bilden ETFs einen Index nach und haben geringere Kosten. Die Diskussion umfasst auch die Vor- und Nachteile beider Ansätze und die Herausforderungen bei der Auswahl eines geeigneten Fondsmanagers.

Mechanik des ETF-Handels

Die Funktionsweise des ETF-Handels wird detailliert erklärt, sowohl auf dem Sekundär- als auch auf dem Primärmarkt. Die Rolle von Market Makern und die verschiedenen Replikationsmethoden von ETFs werden thematisiert, um die Komplexität hinter dem scheinbar einfachen Produkt zu verdeutlichen.

Was ETFs nicht leisten

Ein zentraler Punkt ist, dass ETFs keine Entscheidungen über die Asset Allocation treffen. Die Verantwortung für die Aufteilung des Vermögens in verschiedene Anlageklassen bleibt beim Anleger. Die Wichtigkeit der Asset Allocation für die Rendite wird durch wissenschaftliche Studien untermauert.

Mythen über ETFs

Zum Abschluss werden mehrere verbreitete Mythen über ETFs entkräftet, darunter die Annahme, dass ETFs in Krisen problematisch sind oder riskanter als aktive Fonds. Es wird betont, wie wichtig es ist, ETFs und deren Funktionsweise zu verstehen.

Einführung in ETFs

In dieser Folge von Hörvermögen werden die Grundlagen von Exchange Traded Funds (ETFs) behandelt, die in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen haben. Agnes und Stefan diskutieren, was ETFs sind, wie sie sich von klassischen Investmentfonds unterscheiden und welche Vor- und Nachteile sie bieten.

Unterschiede zwischen ETFs und klassischen Fonds

ETFs werden an der Börse gehandelt und bieten dadurch mehr Flexibilität im Vergleich zu klassischen Investmentfonds, die nur zum Tageskurs erhältlich sind. Dies hat Auswirkungen auf Kosten, Transparenz und Handelsmöglichkeiten.

Aktive versus passive Fonds

Der Podcast erklärt den grundlegenden Unterschied zwischen aktiven und passiven Fonds. Während aktive Fonds von einem Management-Team verwaltet werden, das versucht, den Markt zu übertreffen, bilden ETFs einen Index nach und haben geringere Kosten. Die Diskussion umfasst auch die Vor- und Nachteile beider Ansätze und die Herausforderungen bei der Auswahl eines geeigneten Fondsmanagers.

Mechanik des ETF-Handels

Die Funktionsweise des ETF-Handels wird detailliert erklärt, sowohl auf dem Sekundär- als auch auf dem Primärmarkt. Die Rolle von Market Makern und die verschiedenen Replikationsmethoden von ETFs werden thematisiert, um die Komplexität hinter dem scheinbar einfachen Produkt zu verdeutlichen.

Was ETFs nicht leisten

Ein zentraler Punkt ist, dass ETFs keine Entscheidungen über die Asset Allocation treffen. Die Verantwortung für die Aufteilung des Vermögens in verschiedene Anlageklassen bleibt beim Anleger. Die Wichtigkeit der Asset Allocation für die Rendite wird durch wissenschaftliche Studien untermauert.

Mythen über ETFs

Zum Abschluss werden mehrere verbreitete Mythen über ETFs entkräftet, darunter die Annahme, dass ETFs in Krisen problematisch sind oder riskanter als aktive Fonds. Es wird betont, wie wichtig es ist, ETFs und deren Funktionsweise zu verstehen.

Betongold ohne Wohnungskauf: Wie man über Fonds und Aktien in Immobilien investiert

27.07.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Hörvermögen" bietet wertvolle Einblicke in Geldveranlagung und Finanzbildung. Die Moderatoren Agnes und Stefan diskutieren die verschiedenen Aspekte der Immobilieninvestitionen, ohne spezifische Kaufempfehlungen zu geben.

Immobilien als Anlageklasse

Immobilien genießen in Österreich einen hohen Stellenwert als sichere Geldanlage. Sie bieten laufende Erträge, Wertsteigerung und Sachwert, jedoch können auch Risiken wie Preiskorrekturen und Illiquidität auftreten.

Alternativen zum Direktkauf

Der Kauf einer Eigentumswohnung ist nicht die einzige Möglichkeit, in Immobilien zu investieren. Alternativen sind Immobilienfonds und börsennotierte Immobilienaktien, die Flexibilität und Diversifikation bieten.

Immobilienfonds

Immobilienfonds ermöglichen es Anlegern, in ein breites Portfolio von Immobilien zu investieren, wodurch Klumpenrisiken und Verwaltungsaufwand reduziert werden. Es gibt Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Fonds hinsichtlich Liquidität und Flexibilität.

Börsengehandelte Immobilieninvestments

REITs und Immobilienaktien sind zwei Möglichkeiten, über die Börse in Immobilien zu investieren. REITs können steuerliche Nachteile für österreichische Anleger haben, während Immobilienaktien eine steuerlich vorteilhafte Alternative darstellen.

Entscheidungsfaktoren für Anleger

Die Wahl zwischen Direktinvestitionen, Immobilienfonds oder Immobilienaktien hängt von der benötigten Liquidität, der tolerierbaren Volatilität und dem verfügbaren Kapital ab. Wertpapierbasierte Investments bieten eine demokratisierende Möglichkeit, in Immobilien zu investieren.

Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Immobilien können eine attraktive Anlageklasse sein, sind jedoch nicht risikolos. Der Zugang über Fonds und Wertpapiere bietet Vorteile in Bezug auf Diversifikation und Liquidität, ohne die Herausforderungen des Direktkaufs.

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Hörvermögen" bietet wertvolle Einblicke in Geldveranlagung und Finanzbildung. Die Moderatoren Agnes und Stefan diskutieren die verschiedenen Aspekte der Immobilieninvestitionen, ohne spezifische Kaufempfehlungen zu geben.

Immobilien als Anlageklasse

Immobilien genießen in Österreich einen hohen Stellenwert als sichere Geldanlage. Sie bieten laufende Erträge, Wertsteigerung und Sachwert, jedoch können auch Risiken wie Preiskorrekturen und Illiquidität auftreten.

Alternativen zum Direktkauf

Der Kauf einer Eigentumswohnung ist nicht die einzige Möglichkeit, in Immobilien zu investieren. Alternativen sind Immobilienfonds und börsennotierte Immobilienaktien, die Flexibilität und Diversifikation bieten.

Immobilienfonds

Immobilienfonds ermöglichen es Anlegern, in ein breites Portfolio von Immobilien zu investieren, wodurch Klumpenrisiken und Verwaltungsaufwand reduziert werden. Es gibt Unterschiede zwischen offenen und geschlossenen Fonds hinsichtlich Liquidität und Flexibilität.

Börsengehandelte Immobilieninvestments

REITs und Immobilienaktien sind zwei Möglichkeiten, über die Börse in Immobilien zu investieren. REITs können steuerliche Nachteile für österreichische Anleger haben, während Immobilienaktien eine steuerlich vorteilhafte Alternative darstellen.

Entscheidungsfaktoren für Anleger

Die Wahl zwischen Direktinvestitionen, Immobilienfonds oder Immobilienaktien hängt von der benötigten Liquidität, der tolerierbaren Volatilität und dem verfügbaren Kapital ab. Wertpapierbasierte Investments bieten eine demokratisierende Möglichkeit, in Immobilien zu investieren.

Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Immobilien können eine attraktive Anlageklasse sein, sind jedoch nicht risikolos. Der Zugang über Fonds und Wertpapiere bietet Vorteile in Bezug auf Diversifikation und Liquidität, ohne die Herausforderungen des Direktkaufs.

Mehr als ein Sammelkauf: Was Investmentfonds wirklich leisten – und was nicht

21.06.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Hörvermögen" bietet Einblicke in Finanzthemen für österreichische Anleger. Die Moderatoren Agnes Drennig und Stefan Ferstl klären, dass die besprochenen Wertpapiere keine spezifischen Anlageempfehlungen sind und weisen auf einen Glossar hin, der als Hilfestellung dient.

Was ist ein Investmentfonds?

Investmentfonds sind kollektive Anlagevehikel, bei denen viele Anleger ihr Kapital bündeln. Ein professionelles Management investiert das Kapital in verschiedene Anlageklassen. Fondseinheiten repräsentieren den proportionalen Anteil am Gesamtvermögen, wobei das Fondvermögen rechtlich als Sondervermögen gilt und somit im Insolvenzfall der Fondsgesellschaft geschützt ist.

Vorteile von Investmentfonds

Investmentfonds bieten Diversifikation, professionelles Management und Zugang zu schwer erreichbaren Märkten. Sie ermöglichen eine breite Streuung des Kapitals, was das Risiko reduziert. Zudem profitieren Anleger von der Expertise professioneller Fondsmanager.

Kosten und Steuern von Fonds

Investmentfonds haben Kosten, die die Rendite schmälern können. Es wird diskutiert, ob diese Kosten durch die Vorteile eines Fonds gerechtfertigt sind. Zudem unterliegen Erträge aus Fonds in Österreich der Kapitalertragssteuer, wobei besondere steuerliche Regelungen für verschiedene Fondsarten bestehen.

Die Bedeutung von Beratung

Die Moderatoren betonen die Wichtigkeit professioneller Beratung bei der Fonds-Auswahl und Portfolio-Konstruktion. Ein Berater hilft nicht nur bei der Auswahl der richtigen Fonds, sondern passt auch das Portfolio regelmäßig an, um auf Marktveränderungen zu reagieren.

Worauf bei einem Berater zu achten ist

Ein guter Berater sollte die Ziele und die Risikotoleranz des Anlegers kennen und transparent über Kosten und Interessenskonflikte informieren. Kontinuität in der Betreuung ist ebenfalls wichtig.

Risiken bei der Auswahl von Einzeltiteln

Die Moderatoren warnen vor dem Risiko, nur in die besten zehn Aktien zu investieren. Diese Strategie kann hohe Verluste nach sich ziehen, während ein diversifiziertes Portfolio das Risiko besser streut. Anleger sollten sich der Herausforderungen und Risiken bewusst sein, die mit einer Konzentration auf einige Aktien verbunden sind.

Abschluss und Ausblick

Die Episode fasst die Vorteile von Investmentfonds zusammen und betont, dass gute Beratung entscheidend ist. Hörer sind eingeladen, Themen vorzuschlagen und den Podcast weiterzuempfehlen.

Einführung in den Podcast

Der Podcast "Hörvermögen" bietet Einblicke in Finanzthemen für österreichische Anleger. Die Moderatoren Agnes Drennig und Stefan Ferstl klären, dass die besprochenen Wertpapiere keine spezifischen Anlageempfehlungen sind und weisen auf einen Glossar hin, der als Hilfestellung dient.

Was ist ein Investmentfonds?

Investmentfonds sind kollektive Anlagevehikel, bei denen viele Anleger ihr Kapital bündeln. Ein professionelles Management investiert das Kapital in verschiedene Anlageklassen. Fondseinheiten repräsentieren den proportionalen Anteil am Gesamtvermögen, wobei das Fondvermögen rechtlich als Sondervermögen gilt und somit im Insolvenzfall der Fondsgesellschaft geschützt ist.

Vorteile von Investmentfonds

Investmentfonds bieten Diversifikation, professionelles Management und Zugang zu schwer erreichbaren Märkten. Sie ermöglichen eine breite Streuung des Kapitals, was das Risiko reduziert. Zudem profitieren Anleger von der Expertise professioneller Fondsmanager.

Kosten und Steuern von Fonds

Investmentfonds haben Kosten, die die Rendite schmälern können. Es wird diskutiert, ob diese Kosten durch die Vorteile eines Fonds gerechtfertigt sind. Zudem unterliegen Erträge aus Fonds in Österreich der Kapitalertragssteuer, wobei besondere steuerliche Regelungen für verschiedene Fondsarten bestehen.

Die Bedeutung von Beratung

Die Moderatoren betonen die Wichtigkeit professioneller Beratung bei der Fonds-Auswahl und Portfolio-Konstruktion. Ein Berater hilft nicht nur bei der Auswahl der richtigen Fonds, sondern passt auch das Portfolio regelmäßig an, um auf Marktveränderungen zu reagieren.

Worauf bei einem Berater zu achten ist

Ein guter Berater sollte die Ziele und die Risikotoleranz des Anlegers kennen und transparent über Kosten und Interessenskonflikte informieren. Kontinuität in der Betreuung ist ebenfalls wichtig.

Risiken bei der Auswahl von Einzeltiteln

Die Moderatoren warnen vor dem Risiko, nur in die besten zehn Aktien zu investieren. Diese Strategie kann hohe Verluste nach sich ziehen, während ein diversifiziertes Portfolio das Risiko besser streut. Anleger sollten sich der Herausforderungen und Risiken bewusst sein, die mit einer Konzentration auf einige Aktien verbunden sind.

Abschluss und Ausblick

Die Episode fasst die Vorteile von Investmentfonds zusammen und betont, dass gute Beratung entscheidend ist. Hörer sind eingeladen, Themen vorzuschlagen und den Podcast weiterzuempfehlen.