Frag die Medizin
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Frag die Medizin

Medizinische Universität Innsbruck

Beschreibung

„Frag die Medizin“, der Podcast der Medizinischen Universität Innsbruck, richtet sich an alle, die in leicht verständlicher Form über Gesundheitsthemen und den aktuellen Stand der Forschung informiert werden wollen. Wer uns folgt, braucht weder Medizinstudium noch Vorwissen. Wir erklären Medizin korrekt und umfassend, ohne Fachsimpelei.
Unser Medizin Podcast orientiert sich an alltäglichen Fragestellungen und greift Gesundheitsthemen auf, die uns alle betreffen.
Abonniere „Frag die Medizin“ und hol dir Antworten aus erster Hand mit dem Podcast der Med Uni Innsbruck.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Höhenkrankheit und Sauerstoffmangel – unterschätzte Gefahren beim Bergsteigen?

09.09.2026
FdM013Eine Wanderung in den Bergen ist etwas Feines. Allerdings erlebt der eine oder die andere ab einer Seehöhe von 2.500 Metern auch Symptome wie Kopfschmerz, Schwindel oder Übelkeit – klassische Anzeichen für die Höhenkrankheit. Was das ist, weiß Katharina Hüfner, Direktorin der Univ.-Klinik für Psychiatrie II der Medizin Uni Innsbruck. Sie ist Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie und hat sich in der Alpinpsychiatrie einen Namen gemacht. Ihr besonderer Forschungsschwerpunkt ist die Höhenkrankheit. Hierführ hat sie bereits Studien im Basecamp des Mount Everest durchgeführt. Sie erklärt uns, wieso die Luft in der Höhe dünner wird, was Sauerstoffmangel mit unserem Körper und Gehirn macht und wieso die Akklimatisierung an die Höhe so wichtig ist.Schalte ein und hol dir alle Infos über die Höhenkrankheit – damit du deine nächste Bergtour unbeschwert genießen kannst! Hat dir diese Folge von „Frag die Medizin" gefallen? Zeig es uns mit einem Like und lass uns ein Abo da, wenn du keine Episode mehr verpassen willst!Hast du noch Fragen, Anregungen oder Themenvorschläge? Wir freuen uns über deine Nachricht an public-relations@i-med.ac.atÜber unsere Expertin Katharina HüfnerAlle Infos zum Podcast: www.fragdiemedizin.at  Willst du dein Gesundheitswissen weiter vertiefen? Die Medizinische Universität Innsbruck bietet regelmäßig spannende Events und Vortragsreihen an.Hier kommst du direkt zur aktuellen Vortragsreihe von Wissen|schaf(f)tGesundheit.Willst du sofort über neue Veranstaltungen informiert werden? Abonniere ganz einfach den Newsletter und den WhatsApp-Kanalder Med Uni Innsbruck.Frag die Medizin © 2026 by MUI/Felix Pik.

Babyblues oder Depression? Psychische Gesundheit in und nach der Schwangerschaft.

26.08.2026

Babyblues und postpartale Depression

Babyblues ist ein häufiges Phänomen nach der Geburt, das normalerweise innerhalb von zwei Wochen ohne Therapie abklingt. Im Gegensatz dazu sind postpartale Depressionen schwerwiegender und erfordern medizinische Hilfe. Es ist wichtig, die Unterschiede zu erkennen, um rechtzeitig Unterstützung zu suchen.

Psychische Gesundheit und gesellschaftlicher Druck

Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt sind nach wie vor ein Tabuthema. Hohe Erwartungen an sich selbst und gesellschaftlicher Druck können zu Ängsten und Depressionen führen. Es ist entscheidend, über diese Herausforderungen zu sprechen, um Betroffenen zu helfen.

Ursachen für psychische Probleme

Hormonelle Veränderungen, Schlafmangel und die neue Verantwortung als Eltern können erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit haben. Auch der Umgang mit dem eigenen Körperbild nach der Geburt spielt eine Rolle. Fehlende Unterstützung und unrealistische Erwartungen tragen zur Entstehung psychischer Störungen bei.

Hilfe und Unterstützung

Es ist wichtig, bei psychischen Problemen Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen. Gespräche mit Angehörigen und Freunden können ebenfalls entlastend wirken. Professionelle Unterstützung ist besonders entscheidend, um die eigene Gesundheit und die des Kindes zu schützen.

Mythen über psychische Gesundheit

Es gibt viele Mythen über psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft, z. B. dass Traurigkeit ein Zeichen für schlechte Mütterlichkeit ist oder dass Antidepressiva gefährlich sind. Die Realität ist komplexer, und eine angemessene Behandlung kann sowohl für Mütter als auch für Väter entscheidend sein.

Babyblues und postpartale Depression

Babyblues ist ein häufiges Phänomen nach der Geburt, das normalerweise innerhalb von zwei Wochen ohne Therapie abklingt. Im Gegensatz dazu sind postpartale Depressionen schwerwiegender und erfordern medizinische Hilfe. Es ist wichtig, die Unterschiede zu erkennen, um rechtzeitig Unterstützung zu suchen.

Psychische Gesundheit und gesellschaftlicher Druck

Psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt sind nach wie vor ein Tabuthema. Hohe Erwartungen an sich selbst und gesellschaftlicher Druck können zu Ängsten und Depressionen führen. Es ist entscheidend, über diese Herausforderungen zu sprechen, um Betroffenen zu helfen.

Ursachen für psychische Probleme

Hormonelle Veränderungen, Schlafmangel und die neue Verantwortung als Eltern können erheblichen Einfluss auf die psychische Gesundheit haben. Auch der Umgang mit dem eigenen Körperbild nach der Geburt spielt eine Rolle. Fehlende Unterstützung und unrealistische Erwartungen tragen zur Entstehung psychischer Störungen bei.

Hilfe und Unterstützung

Es ist wichtig, bei psychischen Problemen Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen. Gespräche mit Angehörigen und Freunden können ebenfalls entlastend wirken. Professionelle Unterstützung ist besonders entscheidend, um die eigene Gesundheit und die des Kindes zu schützen.

Mythen über psychische Gesundheit

Es gibt viele Mythen über psychische Erkrankungen in der Schwangerschaft, z. B. dass Traurigkeit ein Zeichen für schlechte Mütterlichkeit ist oder dass Antidepressiva gefährlich sind. Die Realität ist komplexer, und eine angemessene Behandlung kann sowohl für Mütter als auch für Väter entscheidend sein.

Was hilft wirklich gegen Insektenstiche?

12.08.2026

Überblick über Insektenstiche

Insektenstiche, insbesondere von Bienen und Wespen, können schmerzhafte Reaktionen hervorrufen, die je nach Person unterschiedlich ausfallen. Die Reaktionen sind oft auf das Gift zurückzuführen, das von den Insekten injiziert wird. Während einige Menschen nur lokale Symptome wie Schmerzen und Schwellungen erfahren, können andere, die allergisch sind, schwerwiegendere Reaktionen zeigen.

Erste Hilfe bei Insektenstichen

Bei einem Stich sollte man zuerst prüfen, ob ein Stachel im Körper steckt. Ist das der Fall, sollte dieser schnell entfernt werden. Kühlen der Einstichstelle kann Schmerzen und Schwellungen lindern. Antihistaminika können ebenfalls hilfreich sein, um die Symptome zu reduzieren. Bei schweren Reaktionen oder Allergien sollte unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Verhalten bei Wespen

Um Stiche zu vermeiden, ist es wichtig, bei der Nahrungsaufnahme im Freien ruhig zu bleiben und Essen sowie Getränke abzudecken. Das versehentliche Verschlucken einer Wespe kann zu ernsthaften Atemproblemen führen, was sofortige medizinische Hilfe erfordert.

Insektenallergie

Eine Insektenallergie zeigt sich durch Symptome, die über den Einstich hinausgehen, wie Atemnot oder Schwellungen im Gesicht. Allergiker sollten einen Notfallplan haben und einen EpiPen zur Hand haben, um im Falle eines schweren Allergieanfalls schnell handeln zu können.

Mythen und Wahrheiten

Einige gängige Mythen über Insektenstiche werden besprochen, wie die Verwendung von Zwiebeln oder das Ausquetschen eines Stiches. Es wird betont, dass Kratzen die Situation verschlimmert und vermieden werden sollte, während das Kühlen der beste Ansatz ist.

Überblick über Insektenstiche

Insektenstiche, insbesondere von Bienen und Wespen, können schmerzhafte Reaktionen hervorrufen, die je nach Person unterschiedlich ausfallen. Die Reaktionen sind oft auf das Gift zurückzuführen, das von den Insekten injiziert wird. Während einige Menschen nur lokale Symptome wie Schmerzen und Schwellungen erfahren, können andere, die allergisch sind, schwerwiegendere Reaktionen zeigen.

Erste Hilfe bei Insektenstichen

Bei einem Stich sollte man zuerst prüfen, ob ein Stachel im Körper steckt. Ist das der Fall, sollte dieser schnell entfernt werden. Kühlen der Einstichstelle kann Schmerzen und Schwellungen lindern. Antihistaminika können ebenfalls hilfreich sein, um die Symptome zu reduzieren. Bei schweren Reaktionen oder Allergien sollte unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch genommen werden.

Verhalten bei Wespen

Um Stiche zu vermeiden, ist es wichtig, bei der Nahrungsaufnahme im Freien ruhig zu bleiben und Essen sowie Getränke abzudecken. Das versehentliche Verschlucken einer Wespe kann zu ernsthaften Atemproblemen führen, was sofortige medizinische Hilfe erfordert.

Insektenallergie

Eine Insektenallergie zeigt sich durch Symptome, die über den Einstich hinausgehen, wie Atemnot oder Schwellungen im Gesicht. Allergiker sollten einen Notfallplan haben und einen EpiPen zur Hand haben, um im Falle eines schweren Allergieanfalls schnell handeln zu können.

Mythen und Wahrheiten

Einige gängige Mythen über Insektenstiche werden besprochen, wie die Verwendung von Zwiebeln oder das Ausquetschen eines Stiches. Es wird betont, dass Kratzen die Situation verschlimmert und vermieden werden sollte, während das Kühlen der beste Ansatz ist.