BRACE: Fußball Culture & Business
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BRACE: Fußball Culture & Business

Tim Santen, Misha Verollet-Dahncke

Beschreibung

Fußball ist längst mehr als 90 Minuten – und genau dort wird’s spannend: zwischen Popkultur, Mode, Medien und Milliarden-Business. In BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast besprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Gästen, warum man Fußball heute nur versteht, wenn man Culture und Business zusammendenkt – und was passiert, wenn Clubs, Funktionäre und Marken genau das ignorieren.+++ Folge BRACE hier und auf Instagram, LinkedIn und BlueSky! +++BRACE ist kein Spieltags-Podcast. Kein Taktikboard. Keine GOAT-Debatte. Sondern ein Blick in den Maschinenraum: Wir schauen auf unseren Lieblingssport als Kulturplattform, aber auch als Wirtschaftssystem.Wie bleibt Fußball geschäftstüchtig, ohne seine Seele zu verlieren?Was steckt hinter der Entwicklung zum Lifestyle-Universum, in dem sich Rap-Stars, Luxusmarken und Hollywood die Klinke in die Hand geben?Was passiert nach Abpfiff und vor Anpfiff hinter den Kulissen, und vor allem: mit wem?Dieses Drumherum ist längst nicht mehr nur Beiwerk, sondern der Ort, an dem sich gerade entscheidet, wie Fußball morgen aussieht.Die Hosts: Tim Santen: selbstständiger Kommunikations- und Strategieberater aus Hamburg und ehemaliger Pressesprecher eines Proficlubs. Misha Verollet-Dahncke: Kreativ- und Markenstratege mit über 20 Jahren Erfahrung in der Werbung für internationale Brands.In “BRACE: Der Fußball Culture und Business Podcast” verbinden wir unsere beruflichen Leidenschaften mit unserer privaten Leidenschaft Fußball. Culture und Business, Tim und Misha, zwei Mal ein Doppelpack, oder eben: BRACE.Wenn dich Fußball abseits der 90 Minuten interessiert:Abonniere BRACE – und komm wöchentlich mit in die Schnittmenge aus Fußball, Culture & Business. Du findest uns auf brace.fm, natürlich auch auf Instagram und auf LinkedIn und kannst uns eine E-Mail schreiben: bracepodcast@proton.meZum Impressum geht's hier lang: brace.fm/impressum.html

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

BONUS: Die große FIFA-Abrechnung mit Kevin Kühnert: WM 26-Fallout, das Infantino-Beben und die Zukunft

05.08.2026
In dieser Bonus-Folge ziehen wir gemeinsam mit Kevin Kühnert Bilanz: Die größte und umstrittenste WM aller Zeiten ist vorbei. Doch die eigentliche FIFA-Geschichte beginnt erst danach.Denn während sich viele Fans noch von 48 Mannschaften, endlosen Spieltagen und einer WM zwischen Euphorie und Überforderung erholten, arbeitete Gianni Infantino offenbar bereits am nächsten Umbau des Weltfußballs: Die Weltmeisterschaft sollte aus der FIFA herausgelöst, für Investoren geöffnet und zu einem noch stärker profitorientierten Geschäft werden. Darüber sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit ihrem heutigen Gast: Kevin Kühnert.Kevin war als Fan und Groundhopper in Vancouver vor Ort. Er berichtet von Eventpublikum, absurden Ticketpreisen, kurzen Momenten echter Fußballbegeisterung – und einem Turnier, das trotz seiner Größe überraschend wenig nachwirkte.Doch die WM 2026 ist nur der Ausgangspunkt. Wir sprechen über Infantinos Investoren-WM und darüber, was passiert, wenn nicht mehr ein Verband, sondern eine auf Gewinn ausgerichtete Firma über die Zukunft der Weltmeisterschaft entscheidet. Findet das Turnier dann bald alle zwei Jahre statt? Wächst es auf 64 oder irgendwann sogar 211 Mannschaften? Werden TV-Rechte noch teurer? Und verliert die WM genau das, was sie bislang besonders gemacht hat: ihre Seltenheit?Infantino ist mit seinen Plänen vorerst auf ungewöhnlich geschlossenen Widerstand gestoßen. Doch Kevin glaubt nicht, dass die Sache damit erledigt ist. Zu groß sind die finanziellen Interessen. Zu mächtig sind mögliche Partner. Und zu gut funktioniert das FIFA-System, in dem sich mit Geld und Fördermitteln Mehrheiten organisieren lassen.Diese Folge ist deshalb nicht nur die Abrechnung mit einer umstrittenen WM. Sie ist der Blick auf einen Machtkampf, der darüber entscheidet, wem die Weltmeisterschaft künftig gehört – den Verbänden, den Fans oder den Investoren.Das sind die Themen dieser Episode:Warum die WM 2026 trotz ihrer historischen Größe erstaunlich wenig nachwirkteWie Kevin Kühnert das Turnier als Fan und Groundhopper in Vancouver erlebt hatNeue Fußballnationen, Eventpublikum und die Ambivalenz der XXL-WMWarum 48 Mannschaften und das neue Gruppenformat die Spannung verändert habenWie Ticketpreise und Weiterverkauf den Stadionbesuch zum Spekulationsgeschäft machtenWarum eine volle Arena noch keine echte WM-Atmosphäre garantiertDie Trump-Intervention und die Frage nach der sportlichen IntegritätInfantinos Plan, die Weltmeisterschaft aus der FIFA herauszulösenWas hinter der Idee einer WM mit privaten Investoren stecktWarum eine profitorientierte WM immer größer und häufiger werden könnteOb Weltmeisterschaften künftig alle zwei Jahre oder sogar jährlich stattfinden könntenWarum 64 Mannschaften vermutlich erst der Anfang wärenWie steigende Rechtekosten Fans und öffentlich-rechtliche Sender treffen würdenWarum sich UEFA und große Verbände gegen Infantino gestellt habenWie die FIFA mit Fördergeldern Mehrheiten unter den Verbänden organisiertWarum Infantinos Niederlage noch lange nicht das Ende seiner Pläne sein mussOb Politik und Verbände der Kommerzialisierung überhaupt Grenzen setzen könnenUnd wem die Weltmeisterschaft der Zukunft eigentlich gehören sollWenn dich Fußball jenseits von Taktik-Talk und Spieltagsanalyse interessiert, dann abonniere BRACE, den Fußball Culture und Business Podcast.Wichtige Durchsage: Das ist die letzte Folge unserer ersten Staffel – wir gehen in eine kurze Sommerpause und sind im September mit neuen Folgen zurück. Wenn wir dir BRACE bis hierher gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns auf der Podcast-Plattform deiner Wahl sowie auf Instagram, LinkedIn und BSky abonnierst!BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast von Tim Santen & Misha Verollet-Dahnkce. Mehr auf brace.fm.- Impressum: brace.fm/impressum.html -
In dieser Bonus-Folge ziehen wir gemeinsam mit Kevin Kühnert Bilanz: Die größte und umstrittenste WM aller Zeiten ist vorbei. Doch die eigentliche FIFA-Geschichte beginnt erst danach.

Denn während sich viele Fans noch von 48 Mannschaften, endlosen Spieltagen und einer WM zwischen Euphorie und Überforderung erholten, arbeitete Gianni Infantino offenbar bereits am nächsten Umbau des Weltfußballs: Die Weltmeisterschaft sollte aus der FIFA herausgelöst, für Investoren geöffnet und zu einem noch stärker profitorientierten Geschäft werden. Darüber sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit ihrem heutigen Gast: Kevin Kühnert.

Kevin war als Fan und Groundhopper in Vancouver vor Ort. Er berichtet von Eventpublikum, absurden Ticketpreisen, kurzen Momenten echter Fußballbegeisterung – und einem Turnier, das trotz seiner Größe überraschend wenig nachwirkte.

Doch die WM 2026 ist nur der Ausgangspunkt. Wir sprechen über Infantinos Investoren-WM und darüber, was passiert, wenn nicht mehr ein Verband, sondern eine auf Gewinn ausgerichtete Firma über die Zukunft der Weltmeisterschaft entscheidet. Findet das Turnier dann bald alle zwei Jahre statt? Wächst es auf 64 oder irgendwann sogar 211 Mannschaften? Werden TV-Rechte noch teurer? Und verliert die WM genau das, was sie bislang besonders gemacht hat: ihre Seltenheit?

Infantino ist mit seinen Plänen vorerst auf ungewöhnlich geschlossenen Widerstand gestoßen. Doch Kevin glaubt nicht, dass die Sache damit erledigt ist. Zu groß sind die finanziellen Interessen. Zu mächtig sind mögliche Partner. Und zu gut funktioniert das FIFA-System, in dem sich mit Geld und Fördermitteln Mehrheiten organisieren lassen.

Diese Folge ist deshalb nicht nur die Abrechnung mit einer umstrittenen WM. Sie ist der Blick auf einen Machtkampf, der darüber entscheidet, wem die Weltmeisterschaft künftig gehört – den Verbänden, den Fans oder den Investoren.

Das sind die Themen dieser Episode:
  • Warum die WM 2026 trotz ihrer historischen Größe erstaunlich wenig nachwirkte
  • Wie Kevin Kühnert das Turnier als Fan und Groundhopper in Vancouver erlebt hat
  • Neue Fußballnationen, Eventpublikum und die Ambivalenz der XXL-WM
  • Warum 48 Mannschaften und das neue Gruppenformat die Spannung verändert haben
  • Wie Ticketpreise und Weiterverkauf den Stadionbesuch zum Spekulationsgeschäft machten
  • Warum eine volle Arena noch keine echte WM-Atmosphäre garantiert
  • Die Trump-Intervention und die Frage nach der sportlichen Integrität
  • Infantinos Plan, die Weltmeisterschaft aus der FIFA herauszulösen
  • Was hinter der Idee einer WM mit privaten Investoren steckt
  • Warum eine profitorientierte WM immer größer und häufiger werden könnte
  • Ob Weltmeisterschaften künftig alle zwei Jahre oder sogar jährlich stattfinden könnten
  • Warum 64 Mannschaften vermutlich erst der Anfang wären
  • Wie steigende Rechtekosten Fans und öffentlich-rechtliche Sender treffen würden
  • Warum sich UEFA und große Verbände gegen Infantino gestellt haben
  • Wie die FIFA mit Fördergeldern Mehrheiten unter den Verbänden organisiert
  • Warum Infantinos Niederlage noch lange nicht das Ende seiner Pläne sein muss
  • Ob Politik und Verbände der Kommerzialisierung überhaupt Grenzen setzen können
  • Und wem die Weltmeisterschaft der Zukunft eigentlich gehören soll

Wenn dich Fußball jenseits von Taktik-Talk und Spieltagsanalyse interessiert, dann abonniere BRACE, den Fußball Culture und Business Podcast.

Wichtige Durchsage: Das ist die letzte Folge unserer ersten Staffel – wir gehen in eine kurze Sommerpause und sind im September mit neuen Folgen zurück. Wenn wir dir BRACE bis hierher gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns auf der Podcast-Plattform deiner Wahl sowie auf Instagram, LinkedIn und BSky abonnierst!

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013: Vom Fan zum Geschäftsführer: Niklas Müller und Fortuna Köln auf dem Weg nach oben

29.07.2026
Mit 27 Geschäftsführer eines Traditionsvereins. Vom Praktikanten zum Verantwortlichen für Verträge, Budgets und die Zukunft eines ganzen Clubs. Während andere in seinem Alter noch überlegen, ob sie ihr Studium dann doch mal langsam abschließen, führt Niklas Müller Fortuna Köln zurück in die 3. Liga. Und saugt kurz vor der Öffnung des VIP-Bereichs auch mal selbst den Teppich.In Episode 013 sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Niklas darüber, wie aus einem Fußballfan ein Fußballunternehmer wurde. Warum er Sportmanagement bewusst nicht studiert hat. Wie er sich als junger Geschäftsführer Respekt verschaffen musste. Und was passiert, wenn bei Entscheidungen über Spieler und Mitarbeiter plötzlich Zahlen wichtiger werden als persönliche Sympathien.Wir sprechen über Fortuna Kölns Weg zurück in den Profifußball und über die Arbeit, die nach dem Aufstieg erst richtig beginnt. Neue Anforderungen. Neue Erlösmöglichkeiten. Mehr Sichtbarkeit. Aber auch höhere Kosten und größere Erwartungen. Denn ein Aufstieg löst nicht alle Probleme. Er vergrößert zunächst einmal das Spielfeld, auf dem ein Club wirtschaftlich bestehen muss.Das sind die Themen dieser Episode:Wie Niklas Müller vom Praktikanten zum Geschäftsführer von Fortuna Köln wurdeWarum er sich mit 27 im Fußballgeschäft zunächst Respekt erarbeiten mussteDen Spagat zwischen Fußballfan und FußballunternehmerWie Spielerbudgets, Verträge und wirtschaftliche Verantwortung bei Fortuna organisiert werdenWarum ein Geschäftsführer auch mal Absperrgitter aufbaut und den VIP-Teppich saugtDen Aufstieg in die 3. Liga und die neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten für Fortuna KölnWarum bundesweite Sichtbarkeit für Sponsoren und Vermarktung entscheidend istErfolgsabhängige Vergütung und schlanke Strukturen auf der GeschäftsstelleWie Fortuna KI für Fan-Daten, Marktanalysen und Sponsoren-Pitches einsetztWarum ein vereinseigener Business-Podcast zum Vertriebsinstrument werden kannWie Köln drei Profifußballvereine verträgt – und wofür Fortuna neben dem 1. FC Köln und Viktoria stehtWirtschaftliche Vernunft, sportliche Ambitionen und das Ziel, auch im Juni noch alle Rechnungen bezahlen zu könnenWichtige Durchsage: Das ist die letzte Folge unserer ersten Staffel – wir gehen in eine kurze Sommerpause und sind im September mit neuen Folgen zurück. Wenn wir dir BRACE bis hierher gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns auf der Podcast-Plattform deiner Wahl sowie auf Instagram, LinkedIn und BSky abonnierst!BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast von Tim Santen & Misha Verollet-Dahnkce. Mehr auf brace.fm.- Impressum: brace.fm/impressum.html -
Mit 27 Geschäftsführer eines Traditionsvereins. Vom Praktikanten zum Verantwortlichen für Verträge, Budgets und die Zukunft eines ganzen Clubs. Während andere in seinem Alter noch überlegen, ob sie ihr Studium dann doch mal langsam abschließen, führt Niklas Müller Fortuna Köln zurück in die 3. Liga. Und saugt kurz vor der Öffnung des VIP-Bereichs auch mal selbst den Teppich.

In Episode 013 sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Niklas darüber, wie aus einem Fußballfan ein Fußballunternehmer wurde. Warum er Sportmanagement bewusst nicht studiert hat. Wie er sich als junger Geschäftsführer Respekt verschaffen musste. Und was passiert, wenn bei Entscheidungen über Spieler und Mitarbeiter plötzlich Zahlen wichtiger werden als persönliche Sympathien.

Wir sprechen über Fortuna Kölns Weg zurück in den Profifußball und über die Arbeit, die nach dem Aufstieg erst richtig beginnt. Neue Anforderungen. Neue Erlösmöglichkeiten. Mehr Sichtbarkeit. Aber auch höhere Kosten und größere Erwartungen. Denn ein Aufstieg löst nicht alle Probleme. Er vergrößert zunächst einmal das Spielfeld, auf dem ein Club wirtschaftlich bestehen muss.

Das sind die Themen dieser Episode:
  • Wie Niklas Müller vom Praktikanten zum Geschäftsführer von Fortuna Köln wurde
  • Warum er sich mit 27 im Fußballgeschäft zunächst Respekt erarbeiten musste
  • Den Spagat zwischen Fußballfan und Fußballunternehmer
  • Wie Spielerbudgets, Verträge und wirtschaftliche Verantwortung bei Fortuna organisiert werden
  • Warum ein Geschäftsführer auch mal Absperrgitter aufbaut und den VIP-Teppich saugt
  • Den Aufstieg in die 3. Liga und die neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten für Fortuna Köln
  • Warum bundesweite Sichtbarkeit für Sponsoren und Vermarktung entscheidend ist
  • Erfolgsabhängige Vergütung und schlanke Strukturen auf der Geschäftsstelle
  • Wie Fortuna KI für Fan-Daten, Marktanalysen und Sponsoren-Pitches einsetzt
  • Warum ein vereinseigener Business-Podcast zum Vertriebsinstrument werden kann
  • Wie Köln drei Profifußballvereine verträgt – und wofür Fortuna neben dem 1. FC Köln und Viktoria steht
  • Wirtschaftliche Vernunft, sportliche Ambitionen und das Ziel, auch im Juni noch alle Rechnungen bezahlen zu können
Wichtige Durchsage: Das ist die letzte Folge unserer ersten Staffel – wir gehen in eine kurze Sommerpause und sind im September mit neuen Folgen zurück. Wenn wir dir BRACE bis hierher gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns auf der Podcast-Plattform deiner Wahl sowie auf Instagram, LinkedIn und BSky abonnierst!

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Vom Fan zum Geschäftsführer: Niklas Müller und Fortuna Köln auf dem Weg nach oben

29.07.2026
Mit 27 Geschäftsführer eines Traditionsvereins. Vom Praktikanten zum Verantwortlichen für Verträge, Budgets und die Zukunft eines ganzen Clubs. Während andere in seinem Alter noch überlegen, ob sie ihr Studium dann doch mal langsam abschließen, führt Niklas Müller Fortuna Köln zurück in die 3. Liga. Und saugt kurz vor der Öffnung des VIP-Bereichs auch mal selbst den Teppich.In Episode 013 sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Niklas darüber, wie aus einem Fußballfan ein Fußballunternehmer wurde. Warum er Sportmanagement bewusst nicht studiert hat. Wie er sich als junger Geschäftsführer Respekt verschaffen musste. Und was passiert, wenn bei Entscheidungen über Spieler und Mitarbeiter plötzlich Zahlen wichtiger werden als persönliche Sympathien.Wir sprechen über Fortuna Kölns Weg zurück in den Profifußball und über die Arbeit, die nach dem Aufstieg erst richtig beginnt. Neue Anforderungen. Neue Erlösmöglichkeiten. Mehr Sichtbarkeit. Aber auch höhere Kosten und größere Erwartungen. Denn ein Aufstieg löst nicht alle Probleme. Er vergrößert zunächst einmal das Spielfeld, auf dem ein Club wirtschaftlich bestehen muss.Das sind die Themen dieser Episode:Wie Niklas Müller vom Praktikanten zum Geschäftsführer von Fortuna Köln wurdeWarum er sich mit 27 im Fußballgeschäft zunächst Respekt erarbeiten mussteDen Spagat zwischen Fußballfan und FußballunternehmerWie Spielerbudgets, Verträge und wirtschaftliche Verantwortung bei Fortuna organisiert werdenWarum ein Geschäftsführer auch mal Absperrgitter aufbaut und den VIP-Teppich saugtDen Aufstieg in die 3. Liga und die neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten für Fortuna KölnWarum bundesweite Sichtbarkeit für Sponsoren und Vermarktung entscheidend istErfolgsabhängige Vergütung und schlanke Strukturen auf der GeschäftsstelleWie Fortuna KI für Fan-Daten, Marktanalysen und Sponsoren-Pitches einsetztWarum ein vereinseigener Business-Podcast zum Vertriebsinstrument werden kannWie Köln drei Profifußballvereine verträgt – und wofür Fortuna neben dem 1. FC Köln und Viktoria stehtWirtschaftliche Vernunft, sportliche Ambitionen und das Ziel, auch im Juni noch alle Rechnungen bezahlen zu könnenWichtige Durchsage: Das ist die letzte Folge unserer ersten Staffel – wir gehen in eine kurze Sommerpause und sind im September mit neuen Folgen zurück. Wenn wir dir BRACE bis hierher gefallen hat, freuen wir uns, wenn du uns auf der Podcast-Plattform deiner Wahl sowie auf Instagram, LinkedIn und BSky abonnierst!BRACE: Der Fußball Culture & Business Podcast von Tim Santen & Misha Verollet-Dahnkce. Mehr auf brace.fm.- Impressum: brace.fm/impressum.html -
Mit 27 Geschäftsführer eines Traditionsvereins. Vom Praktikanten zum Verantwortlichen für Verträge, Budgets und die Zukunft eines ganzen Clubs. Während andere in seinem Alter noch überlegen, ob sie ihr Studium dann doch mal langsam abschließen, führt Niklas Müller Fortuna Köln zurück in die 3. Liga. Und saugt kurz vor der Öffnung des VIP-Bereichs auch mal selbst den Teppich.

In Episode 013 sprechen Tim Santen und Misha Verollet-Dahncke mit Niklas darüber, wie aus einem Fußballfan ein Fußballunternehmer wurde. Warum er Sportmanagement bewusst nicht studiert hat. Wie er sich als junger Geschäftsführer Respekt verschaffen musste. Und was passiert, wenn bei Entscheidungen über Spieler und Mitarbeiter plötzlich Zahlen wichtiger werden als persönliche Sympathien.

Wir sprechen über Fortuna Kölns Weg zurück in den Profifußball und über die Arbeit, die nach dem Aufstieg erst richtig beginnt. Neue Anforderungen. Neue Erlösmöglichkeiten. Mehr Sichtbarkeit. Aber auch höhere Kosten und größere Erwartungen. Denn ein Aufstieg löst nicht alle Probleme. Er vergrößert zunächst einmal das Spielfeld, auf dem ein Club wirtschaftlich bestehen muss.

Das sind die Themen dieser Episode:
  • Wie Niklas Müller vom Praktikanten zum Geschäftsführer von Fortuna Köln wurde
  • Warum er sich mit 27 im Fußballgeschäft zunächst Respekt erarbeiten musste
  • Den Spagat zwischen Fußballfan und Fußballunternehmer
  • Wie Spielerbudgets, Verträge und wirtschaftliche Verantwortung bei Fortuna organisiert werden
  • Warum ein Geschäftsführer auch mal Absperrgitter aufbaut und den VIP-Teppich saugt
  • Den Aufstieg in die 3. Liga und die neuen wirtschaftlichen Möglichkeiten für Fortuna Köln
  • Warum bundesweite Sichtbarkeit für Sponsoren und Vermarktung entscheidend ist
  • Erfolgsabhängige Vergütung und schlanke Strukturen auf der Geschäftsstelle
  • Wie Fortuna KI für Fan-Daten, Marktanalysen und Sponsoren-Pitches einsetzt
  • Warum ein vereinseigener Business-Podcast zum Vertriebsinstrument werden kann
  • Wie Köln drei Profifußballvereine verträgt – und wofür Fortuna neben dem 1. FC Köln und Viktoria steht
  • Wirtschaftliche Vernunft, sportliche Ambitionen und das Ziel, auch im Juni noch alle Rechnungen bezahlen zu können
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