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WERBEMONITOR Podcast

Werbemonitor

Beschreibung

Das Werbefenster, bei dem man nicht wegschalten will. Der Werbemonitor ist die Service- und Informationsplattform der WKNÖ Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation und wächst jetzt mit einem eigenen Podcast. Im Gespräch mit spannenden Expertinnen und Experten geht es um Werbung, die wirkt, um Ideen, die den Unterschied machen und vor allem um die Menschen, die die Branche voranbringen. Wir wollen nicht nur zeigen, was in unserer Branche passiert, sondern erklären, warum es relevant ist. Für Unternehmen, für Konsumentinnen und Konsumenten sowie für die Gesellschaft insgesamt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ki im Marketing – zwischen Automatisierung, Effizienz und Kreativität

07.08.2026

Einführung in die KI im Marketing

Künstliche Intelligenz (KI) wird als nächste Evolution des Internets betrachtet und bietet enorme Potenziale für das Marketing. Die Gäste Christoph Kulnig von der Raiffeisenbank International und Andreas Kirnberger diskutieren die Veränderungen, die KI im Marketing mit sich bringt, und die Notwendigkeit, sich darauf einzustellen.

Veränderungen im Arbeitsalltag

In den letzten zwei Jahren hat sich viel im Marketing getan, insbesondere in der Content-Erstellung und -Lieferung. Während einige Unternehmen bereits fortgeschrittene KI-gestützte Prozesse nutzen, stehen andere noch am Anfang. Christoph Kulnig beschreibt, wie die Raiffeisenbank an der Automatisierung von Marketingprozessen arbeitet.

Chancen und Herausforderungen für Unternehmen

KI bietet insbesondere kleinen Unternehmen die Möglichkeit, effizienter zu arbeiten und ihre Dienstleistungen zu erweitern. Es gibt jedoch auch Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und die Notwendigkeit, Mitarbeiter in den neuen Technologien zu schulen und mitzunehmen.

Die menschliche Komponente

Die menschliche Interaktion bleibt im Marketing wichtig, auch wenn KI viele Aufgaben übernehmen kann. Kreative und beratende Tätigkeiten werden nach wie vor von Menschen durchgeführt werden müssen, während repetitive Aufgaben zunehmend automatisiert werden.

Die Zukunft der Arbeit

Die Experten sind sich einig, dass viele Jobs in den nächsten fünf Jahren verschwinden werden, während neue geschaffen werden. Es wird entscheidend sein, sich ständig weiterzubilden und anpassungsfähig zu bleiben.

Tipps für Unternehmen

Unternehmen sollten Zeit investieren, um mit KI zu experimentieren, eine transparente Datenstruktur zu schaffen und alle Mitarbeiter in den Prozess einzubeziehen, um die Transformation erfolgreich zu gestalten.

Einführung in die KI im Marketing

Künstliche Intelligenz (KI) wird als nächste Evolution des Internets betrachtet und bietet enorme Potenziale für das Marketing. Die Gäste Christoph Kulnig von der Raiffeisenbank International und Andreas Kirnberger diskutieren die Veränderungen, die KI im Marketing mit sich bringt, und die Notwendigkeit, sich darauf einzustellen.

Veränderungen im Arbeitsalltag

In den letzten zwei Jahren hat sich viel im Marketing getan, insbesondere in der Content-Erstellung und -Lieferung. Während einige Unternehmen bereits fortgeschrittene KI-gestützte Prozesse nutzen, stehen andere noch am Anfang. Christoph Kulnig beschreibt, wie die Raiffeisenbank an der Automatisierung von Marketingprozessen arbeitet.

Chancen und Herausforderungen für Unternehmen

KI bietet insbesondere kleinen Unternehmen die Möglichkeit, effizienter zu arbeiten und ihre Dienstleistungen zu erweitern. Es gibt jedoch auch Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Datenschutz und die Notwendigkeit, Mitarbeiter in den neuen Technologien zu schulen und mitzunehmen.

Die menschliche Komponente

Die menschliche Interaktion bleibt im Marketing wichtig, auch wenn KI viele Aufgaben übernehmen kann. Kreative und beratende Tätigkeiten werden nach wie vor von Menschen durchgeführt werden müssen, während repetitive Aufgaben zunehmend automatisiert werden.

Die Zukunft der Arbeit

Die Experten sind sich einig, dass viele Jobs in den nächsten fünf Jahren verschwinden werden, während neue geschaffen werden. Es wird entscheidend sein, sich ständig weiterzubilden und anpassungsfähig zu bleiben.

Tipps für Unternehmen

Unternehmen sollten Zeit investieren, um mit KI zu experimentieren, eine transparente Datenstruktur zu schaffen und alle Mitarbeiter in den Prozess einzubeziehen, um die Transformation erfolgreich zu gestalten.

Datenschutz und Recht in der Werbe- und Kommunikationsbranche

03.07.2026

Haftung und Veröffentlichung

Der Veröffentlicher haftet für die Inhalte, die er veröffentlicht, insbesondere im Kontext von Werbung und Kommunikation. Bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist besondere Vorsicht geboten, da Maschinen nicht haften können.

Rechtliche Aspekte in der Werbebranche

Das Thema Recht betrifft jeden in der Werbebranche täglich. Es reicht von Urheberrecht über Datenschutz bis hin zu den Herausforderungen, die durch den Einsatz von KI entstehen. Einfache Handlungen wie das Posten von Bildern erfordern rechtliche Überlegungen.

Künstliche Intelligenz und rechtliche Fragestellungen

Mit dem neuen KI-Gesetz der EU müssen Werbetreibende ab August Transparenzpflichten beachten, insbesondere wenn KI-generierte Inhalte verwendet werden. Der Grundsatz "Human in the Loop" ist entscheidend; derjenige, der Inhalte veröffentlicht, muss sie vorher überprüfen.

Haftungsfragen und Urheberrecht

Die Nutzung von KI wirft Fragen zum Urheberrecht auf, da KI-Modelle mit geschützten Daten trainiert werden. Wer Inhalte veröffentlicht, die unter Urheberrechtsschutz stehen, muss sich absichern und die Rechte klären.

Datenschutz und KI

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist nach wie vor gültig, auch wenn KI eingesetzt wird. Nutzer müssen darauf achten, keine personenbezogenen Daten unrechtmäßig zu verarbeiten.

Tipps zur rechtlichen Absicherung

Experten empfehlen, Inhalte lieber zu kennzeichnen, eine gründliche Recherche durchzuführen und die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Nutzung von KI-Tools zu beachten. Es ist wichtig, die Rechte an verwendeten Materialien zu dokumentieren.

Haftung und Veröffentlichung

Der Veröffentlicher haftet für die Inhalte, die er veröffentlicht, insbesondere im Kontext von Werbung und Kommunikation. Bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) ist besondere Vorsicht geboten, da Maschinen nicht haften können.

Rechtliche Aspekte in der Werbebranche

Das Thema Recht betrifft jeden in der Werbebranche täglich. Es reicht von Urheberrecht über Datenschutz bis hin zu den Herausforderungen, die durch den Einsatz von KI entstehen. Einfache Handlungen wie das Posten von Bildern erfordern rechtliche Überlegungen.

Künstliche Intelligenz und rechtliche Fragestellungen

Mit dem neuen KI-Gesetz der EU müssen Werbetreibende ab August Transparenzpflichten beachten, insbesondere wenn KI-generierte Inhalte verwendet werden. Der Grundsatz "Human in the Loop" ist entscheidend; derjenige, der Inhalte veröffentlicht, muss sie vorher überprüfen.

Haftungsfragen und Urheberrecht

Die Nutzung von KI wirft Fragen zum Urheberrecht auf, da KI-Modelle mit geschützten Daten trainiert werden. Wer Inhalte veröffentlicht, die unter Urheberrechtsschutz stehen, muss sich absichern und die Rechte klären.

Datenschutz und KI

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist nach wie vor gültig, auch wenn KI eingesetzt wird. Nutzer müssen darauf achten, keine personenbezogenen Daten unrechtmäßig zu verarbeiten.

Tipps zur rechtlichen Absicherung

Experten empfehlen, Inhalte lieber zu kennzeichnen, eine gründliche Recherche durchzuführen und die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der Nutzung von KI-Tools zu beachten. Es ist wichtig, die Rechte an verwendeten Materialien zu dokumentieren.

Neurodivergenz und ihre Bedeutung für die Arbeitswelt

05.06.2026

Vielfalt als Treiber von Kreativität

Neurodivergenz wird als Teil der menschlichen Vielfalt verstanden, die Denk- und Handlungsmuster beeinflusst. In der Kreativbranche wird dadurch Bruch- und Perspektivenvielfalt sichtbar, die neue Lösungen und ungewöhnliche Diskussionen anstößt. Neurodivergente Personen bringen oft andere Wahrnehmungsmodelle ein und tragen so zur Abgrenzung von Mitbewerbern durch originelle Ideen bei.

Arbeitsmarkt im Wandel: KI, Demografie und Qualifikationen

Es zeichnen sich strukturelle Veränderungen ab: ein älter werdendes, weiblicheres und bunteres Arbeitskräftepotenzial verändert das Potenzial. Die Qualifikationen wandeln sich, Digitalisierung, Green Jobs und KI beeinflussen Berufe. Gleichzeitig entsteht eine Lücke, da neue Kompetenzen nachrücken, während viele frühere Fachkräfte das Arbeitsleben verlassen.

Integration und Recruiting: Stärken statt Stereotype

Beim Einstellprozess geht es darum, Stärken gezielt zu erkennen und passende Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Reizüberflutung und soziale Umfelder müssen berücksichtigt werden, um neurodivergente Menschen gut zu integrieren. Strukturen sollten flexibel sein, damit verschiedene Arbeitsweisen im Team harmonieren und kreative Prozesse nicht eingeschränkt werden.

Ausblick: Potenziale nutzen und Führung gestalten

Vielfalt wird als Verantwortung von Führungskräften gesehen: Systeme sollten angepasst statt Personen verändert werden. Die Branche kann durch bewusste Teamsubstanz und offene Kommunikation Barrieren senken, Lernbereitschaft fördern und Formen der Zusammenarbeit flexibel gestalten. Ziel ist es, Potenziale neurodivergenter Menschen sichtbar zu machen und so nachhaltige kreative Spitzenleistungen zu ermöglichen.

Vielfalt als Treiber von Kreativität

Neurodivergenz wird als Teil der menschlichen Vielfalt verstanden, die Denk- und Handlungsmuster beeinflusst. In der Kreativbranche wird dadurch Bruch- und Perspektivenvielfalt sichtbar, die neue Lösungen und ungewöhnliche Diskussionen anstößt. Neurodivergente Personen bringen oft andere Wahrnehmungsmodelle ein und tragen so zur Abgrenzung von Mitbewerbern durch originelle Ideen bei.

Arbeitsmarkt im Wandel: KI, Demografie und Qualifikationen

Es zeichnen sich strukturelle Veränderungen ab: ein älter werdendes, weiblicheres und bunteres Arbeitskräftepotenzial verändert das Potenzial. Die Qualifikationen wandeln sich, Digitalisierung, Green Jobs und KI beeinflussen Berufe. Gleichzeitig entsteht eine Lücke, da neue Kompetenzen nachrücken, während viele frühere Fachkräfte das Arbeitsleben verlassen.

Integration und Recruiting: Stärken statt Stereotype

Beim Einstellprozess geht es darum, Stärken gezielt zu erkennen und passende Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Reizüberflutung und soziale Umfelder müssen berücksichtigt werden, um neurodivergente Menschen gut zu integrieren. Strukturen sollten flexibel sein, damit verschiedene Arbeitsweisen im Team harmonieren und kreative Prozesse nicht eingeschränkt werden.

Ausblick: Potenziale nutzen und Führung gestalten

Vielfalt wird als Verantwortung von Führungskräften gesehen: Systeme sollten angepasst statt Personen verändert werden. Die Branche kann durch bewusste Teamsubstanz und offene Kommunikation Barrieren senken, Lernbereitschaft fördern und Formen der Zusammenarbeit flexibel gestalten. Ziel ist es, Potenziale neurodivergenter Menschen sichtbar zu machen und so nachhaltige kreative Spitzenleistungen zu ermöglichen.