Was KI kann - mit Florian Zsifkovics
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Was KI kann - mit Florian Zsifkovics

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Beschreibung

Journalist Florian Zsifkovics begleitet dich durch die KI-Revolution und spricht mit Experten, Visionären und Warnern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. 

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KI-Blase: Die Wall Street wettet schon auf Pleiten

21.10.2026
In dieser Folge spreche ich mit Furkan, Krypto- und Finanzmarktanalyst von CoinCheck TV, darüber, wie riskant die KI-Blase wirklich ist. Die großen Cloud-Konzerne investieren heuer rund 700 Milliarden Dollar in Rechenzentren und leihen sich dafür zunehmend Geld, Google sogar mit einer Anleihe über 100 Jahre. Furkan hält genau das für das größte Risiko, weil die Hardware in diesen Rechenzentren vielleicht schon nach fünf Jahren veraltet ist. Er erklärt, warum Profis an der Wall Street inzwischen auf Pleiten von KI-Firmen wetten und warum die Rekorde an der Börse an wenigen KI-Konzernen hängen. Außerdem geht es um die Zinsen in den USA, die laut Furkan trotz Druck von Donald Trump kaum sinken können, und um Stablecoins (an den Dollar gekoppelte Kryptowährungen), die zu wichtigen Käufern von US-Staatsanleihen geworden sind. Und er sagt, was das alles für Bitcoin heißt und warum er den Vergleich mit der Dotcom-Blase für unpassend hält.Furkan auf YouTubeHol dir den WKK Newsletter! Flo auf InstaFlo auf TikTok Flo auf LinkedIn---Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

In dieser Folge spreche ich mit Furkan, Krypto- und Finanzmarktanalyst von CoinCheck TV, darüber, wie riskant die KI-Blase wirklich ist. Die großen Cloud-Konzerne investieren heuer rund 700 Milliarden Dollar in Rechenzentren und leihen sich dafür zunehmend Geld, Google sogar mit einer Anleihe über 100 Jahre. Furkan hält genau das für das größte Risiko, weil die Hardware in diesen Rechenzentren vielleicht schon nach fünf Jahren veraltet ist. Er erklärt, warum Profis an der Wall Street inzwischen auf Pleiten von KI-Firmen wetten und warum die Rekorde an der Börse an wenigen KI-Konzernen hängen. Außerdem geht es um die Zinsen in den USA, die laut Furkan trotz Druck von Donald Trump kaum sinken können, und um Stablecoins (an den Dollar gekoppelte Kryptowährungen), die zu wichtigen Käufern von US-Staatsanleihen geworden sind. Und er sagt, was das alles für Bitcoin heißt und warum er den Vergleich mit der Dotcom-Blase für unpassend hält.


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Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

Schluss mit Doom! Warum wir alle bei KI zu pessimistisch sind

14.10.2026
In dieser Folge spreche ich mit Stefan Erschwendner darüber, warum das wertvollste Unternehmen der Welt plötzlich ein österreichisches Bier namens Lobster Lager ins Silicon Valley holt und was wirklich hinter dem rasanten Aufstieg von Agentic AI steckt. Wir analysieren, warum klassische SaaS-Modelle durch Coding Agents massiv unter Druck geraten, wie Unternehmen ihre Prozesse jetzt radikal neu denken müssen und warum die echte Disruption nicht bei simplen Chatbots, sondern bei autonom agierenden Agenten-Systemen liegt.Stefans FirmaLobster LagerStefan auf LinkedIN Hol dir den WKK Newsletter! Flo auf InstaFlo auf TikTok Flo auf LinkedIn---Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

In dieser Folge spreche ich mit Stefan Erschwendner darüber, warum das wertvollste Unternehmen der Welt plötzlich ein österreichisches Bier namens Lobster Lager ins Silicon Valley holt und was wirklich hinter dem rasanten Aufstieg von Agentic AI steckt. Wir analysieren, warum klassische SaaS-Modelle durch Coding Agents massiv unter Druck geraten, wie Unternehmen ihre Prozesse jetzt radikal neu denken müssen und warum die echte Disruption nicht bei simplen Chatbots, sondern bei autonom agierenden Agenten-Systemen liegt.


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Kauft sich Amerika mit KI ein neues Jahrhundert?

07.10.2026
Anthropic will an die Börse und peilt über zwei Billionen Dollar an. Ist das die KI-Blase? Niko Jilch ist das egal. Er betreibt das Podcast-Netzwerk Binifico, in dem auch Was KI kann läuft.Laut einem vertraulichen Prospekt-Entwurf, den Reuters am 28. September einsehen konnte, hat Anthropic 2025 knapp 4,6 Milliarden Dollar umgesetzt und mehr als 8 Milliarden Dollar operativen Verlust gemacht. Fast ein Viertel des Umsatzes kam von zwei Kunden. Im zweiten Quartal 2026 waren es rund 11,5 Milliarden Dollar Umsatz.In einer Welt mit so hohen Staatsschulden, sagt Niko, werde jede Krise mit Gelddrucken beantwortet. Eine Finanzkrise sei das einzige Ding auf der Welt, das sich so lösen lässt, ein Crash also eher eine Gelegenheit zum Nachkaufen. Bitcoin sieht er als Antwort auf Staatsschulden und Geldentwertung. Mit KI habe dessen Anstieg gar nichts zu tun.Haben OpenAI und Anthropic überhaupt einen Burggraben, also einen Schutz vor Konkurrenz, wie ihn Microsoft mit Windows hatte? Wenn chinesische Modelle fast genauso gut und deutlich billiger sind, warum sollte man die Aktie kaufen? Im Gespräch geht es auch um Michael Burry und Steve Eisman, bekannt aus dem Film The Big Short, und um die Frage, ob man eine Blase erst im Nachhinein erkennt.Er sagt selbst, er sei kein KI-Power-User und arbeite mit Gemini. Trotzdem hält er KI für unterschätzt, schon als bessere Suchmaschine, weil man wieder Antworten bekommt statt dreißig Seiten Werbung. Einzelaktien kaufe er keine, und dass früher alles besser war, hält er für Unsinn. Und mir wirft er vor, dass auf meinen Thumbnails zu wenig positive KI zu sehen ist.Keine Anlageberatung.Niko im InternetNiko auf YouTubeNiko auf LinkedIN Hol dir den WKK Newsletter! Flo auf InstaFlo auf TikTok Flo auf LinkedIn---Die Veröffentlichungen auf dieser Website/in diesem Podcast sowie die darin erteilten Hinweise und gesetzten Links dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung, Anlageanalyse noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Insbesondere kann eine Anlage- oder sonstige Beratung dadurch nicht ersetzt werden. Die in den Veröffentlichungen enthaltenen Angaben basieren auf dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Ausarbeitung und können jederzeit ohne weitere Benachrichtigung geändert werden. Die Inhalte richten sich ausschließlich an natürliche Personen. Es wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der zur Verfügung gestellten Informationen, Informationsquellen, daraus resultierenden Haftungen oder Schäden jedweder Art übernommen. Eine Haftung für leicht fahrlässiges Verhalten wird jedenfalls ausgeschlossen.

Anthropic will an die Börse und peilt über zwei Billionen Dollar an. Ist das die KI-Blase? Niko Jilch ist das egal. Er betreibt das Podcast-Netzwerk Binifico, in dem auch Was KI kann läuft.

Laut einem vertraulichen Prospekt-Entwurf, den Reuters am 28. September einsehen konnte, hat Anthropic 2025 knapp 4,6 Milliarden Dollar umgesetzt und mehr als 8 Milliarden Dollar operativen Verlust gemacht. Fast ein Viertel des Umsatzes kam von zwei Kunden. Im zweiten Quartal 2026 waren es rund 11,5 Milliarden Dollar Umsatz.

In einer Welt mit so hohen Staatsschulden, sagt Niko, werde jede Krise mit Gelddrucken beantwortet. Eine Finanzkrise sei das einzige Ding auf der Welt, das sich so lösen lässt, ein Crash also eher eine Gelegenheit zum Nachkaufen. Bitcoin sieht er als Antwort auf Staatsschulden und Geldentwertung. Mit KI habe dessen Anstieg gar nichts zu tun.

Haben OpenAI und Anthropic überhaupt einen Burggraben, also einen Schutz vor Konkurrenz, wie ihn Microsoft mit Windows hatte? Wenn chinesische Modelle fast genauso gut und deutlich billiger sind, warum sollte man die Aktie kaufen? Im Gespräch geht es auch um Michael Burry und Steve Eisman, bekannt aus dem Film The Big Short, und um die Frage, ob man eine Blase erst im Nachhinein erkennt.

Er sagt selbst, er sei kein KI-Power-User und arbeite mit Gemini. Trotzdem hält er KI für unterschätzt, schon als bessere Suchmaschine, weil man wieder Antworten bekommt statt dreißig Seiten Werbung. Einzelaktien kaufe er keine, und dass früher alles besser war, hält er für Unsinn. Und mir wirft er vor, dass auf meinen Thumbnails zu wenig positive KI zu sehen ist.

Keine Anlageberatung.

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