Finanz-Szene – Deep Banking
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Finanz-Szene – Deep Banking

Finanz-Szene

Beschreibung

Was tun gegen den Margendruck in der Baufinanzierung? Welche Payment-Trends gehören bei Bankvorständen auf die Agenda? Und wie stark setzt die deutsche Kreditwirtschaft wirklich schon auf künstliche Intelligenz? Um genau solche Themen geht es in "Deep Banking", dem neuen Podcast-Format von Finanz-Szene. Als Gäste begrüßen wir Spezialisten aus Banken, Experten von unseren Content-Partnern und sonstige Branchenkenner.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Deep Banking – Partner-Folge. Zu Gast: Torsten Kusmanow / msg for banking

19.08.2026

Einführung in das Altersvorsorge-Depot

Im Podcast wird das neue Altersvorsorge-Depot vorgestellt, das ab dem 1. Januar die Riester-Rente ablösen soll. Michael Hettstück diskutiert mit Thorsten Kusmanow, Head of Business Development Financial Services bei MSG Banking AG, über die Herausforderungen und Chancen, die mit dieser Umstellung für Banken und Versicherer verbunden sind.

Vorbereitungen in der Finanzbranche

Die Vorbereitungen für den Markstart des Altersvorsorge-Depots laufen intensiv, da neue Akteure in den Markt eintreten. Es gibt jedoch Bedenken, ob alles rechtzeitig umgesetzt werden kann, insbesondere hinsichtlich der Zulagenverwaltung und der Produktregistrierung.

Technische Herausforderungen und Onboarding

Die technische Implementierung erfordert eine sorgfältige Planung, insbesondere bei der Integration der Zulagenverwaltung in bestehende Systeme. Ein reibungsloses Onboarding für Kunden ist entscheidend, um diese für die neuen Produkte zu gewinnen und eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Wettbewerb und Marktveränderungen

Der Wettbewerb wird stark sein, vor allem hinsichtlich der Kostenstruktur. Banken und Versicherer müssen sich überlegen, wie sie Kunden binden und Cross-Selling-Möglichkeiten nutzen können. Der Markt könnte sich auf wenige große Anbieter konzentrieren, aber auch kleinere Banken mit kundennahem Vertrieb könnten erfolgreich sein.

Ausblick auf die Zukunft

Die Zukunft des Altersvorsorge-Marktes bleibt spannend, insbesondere mit der Möglichkeit, dass digitale Banken und Neobroker eine dominante Rolle spielen könnten. Eine erfolgreiche Implementierung hängt von der Kundenzentrierung und der Flexibilität der Produkte ab.

Einführung in das Altersvorsorge-Depot

Im Podcast wird das neue Altersvorsorge-Depot vorgestellt, das ab dem 1. Januar die Riester-Rente ablösen soll. Michael Hettstück diskutiert mit Thorsten Kusmanow, Head of Business Development Financial Services bei MSG Banking AG, über die Herausforderungen und Chancen, die mit dieser Umstellung für Banken und Versicherer verbunden sind.

Vorbereitungen in der Finanzbranche

Die Vorbereitungen für den Markstart des Altersvorsorge-Depots laufen intensiv, da neue Akteure in den Markt eintreten. Es gibt jedoch Bedenken, ob alles rechtzeitig umgesetzt werden kann, insbesondere hinsichtlich der Zulagenverwaltung und der Produktregistrierung.

Technische Herausforderungen und Onboarding

Die technische Implementierung erfordert eine sorgfältige Planung, insbesondere bei der Integration der Zulagenverwaltung in bestehende Systeme. Ein reibungsloses Onboarding für Kunden ist entscheidend, um diese für die neuen Produkte zu gewinnen und eine positive Nutzererfahrung zu gewährleisten.

Wettbewerb und Marktveränderungen

Der Wettbewerb wird stark sein, vor allem hinsichtlich der Kostenstruktur. Banken und Versicherer müssen sich überlegen, wie sie Kunden binden und Cross-Selling-Möglichkeiten nutzen können. Der Markt könnte sich auf wenige große Anbieter konzentrieren, aber auch kleinere Banken mit kundennahem Vertrieb könnten erfolgreich sein.

Ausblick auf die Zukunft

Die Zukunft des Altersvorsorge-Marktes bleibt spannend, insbesondere mit der Möglichkeit, dass digitale Banken und Neobroker eine dominante Rolle spielen könnten. Eine erfolgreiche Implementierung hängt von der Kundenzentrierung und der Flexibilität der Produkte ab.

Finanz-Szene – Deep Banking. Zu Gast: Dirk Auerbach / Schalast Auerbach AG

21.07.2026

Thema der Sonderbeauftragten

In dieser Episode von Deep Banking wird das Thema der Sonderbeauftragten behandelt, die von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) eingesetzt werden, um kritische Fälle in Banken zu überwachen und zu stabilisieren. Dirk Auerbach, ein erfahrener Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, erläutert die Unterschiede zwischen Sonderbeauftragten und Sonderprüfungen sowie die Herausforderungen und Notwendigkeiten, die mit der Entsendung solcher Beauftragter verbunden sind.

Rolle und Qualifikation der Sonderbeauftragten

Auerbach erklärt, dass Sonderbeauftragte mit Organfunktion umfassende Befugnisse innerhalb einer Bank erhalten und daher spezifische Qualifikationen benötigen. Diese Rolle erfordert umfangreiche Erfahrung und die Fähigkeit, Entscheidungen unabhängig zu treffen, um die Organisation zu stabilisieren.

Entwicklung der Sonderbeauftragten

Die Zahl der Sonderbeauftragten hat in den letzten Jahren zugenommen, insbesondere bei jungen Banken und Fintechs, welche oft durch Governance-Probleme und unzureichende Risikokontrollen auffallen. Auerbach betont, dass die BaFin ein Interesse daran hat, schnell zu handeln, um größeren finanziellen Schäden vorzubeugen.

Kooperation und Herausforderungen

Die Zusammenarbeit zwischen Sonderbeauftragten und Banken kann herausfordernd sein, insbesondere wenn es um die Aufarbeitung von Problemen geht. Auerbach hebt hervor, dass ein offener Dialog zwischen Banken und der Aufsicht entscheidend ist, um Probleme frühzeitig zu identifizieren und zu lösen.

Regulierung und Zukunftsausblick

Die Diskussion über Regulierung ist ein zentrales Thema im Podcast, wobei Auerbach die Komplexität der aktuellen Regulierungen und deren Auswirkungen auf kleinere Banken anspricht. Er warnt auch, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen, wie die Lage im Immobilienmarkt, zu zukünftigen Problemen führen könnten. Dennoch sieht er das Potenzial für Innovation und Unternehmertum in Deutschland.

Thema der Sonderbeauftragten

In dieser Episode von Deep Banking wird das Thema der Sonderbeauftragten behandelt, die von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) eingesetzt werden, um kritische Fälle in Banken zu überwachen und zu stabilisieren. Dirk Auerbach, ein erfahrener Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, erläutert die Unterschiede zwischen Sonderbeauftragten und Sonderprüfungen sowie die Herausforderungen und Notwendigkeiten, die mit der Entsendung solcher Beauftragter verbunden sind.

Rolle und Qualifikation der Sonderbeauftragten

Auerbach erklärt, dass Sonderbeauftragte mit Organfunktion umfassende Befugnisse innerhalb einer Bank erhalten und daher spezifische Qualifikationen benötigen. Diese Rolle erfordert umfangreiche Erfahrung und die Fähigkeit, Entscheidungen unabhängig zu treffen, um die Organisation zu stabilisieren.

Entwicklung der Sonderbeauftragten

Die Zahl der Sonderbeauftragten hat in den letzten Jahren zugenommen, insbesondere bei jungen Banken und Fintechs, welche oft durch Governance-Probleme und unzureichende Risikokontrollen auffallen. Auerbach betont, dass die BaFin ein Interesse daran hat, schnell zu handeln, um größeren finanziellen Schäden vorzubeugen.

Kooperation und Herausforderungen

Die Zusammenarbeit zwischen Sonderbeauftragten und Banken kann herausfordernd sein, insbesondere wenn es um die Aufarbeitung von Problemen geht. Auerbach hebt hervor, dass ein offener Dialog zwischen Banken und der Aufsicht entscheidend ist, um Probleme frühzeitig zu identifizieren und zu lösen.

Regulierung und Zukunftsausblick

Die Diskussion über Regulierung ist ein zentrales Thema im Podcast, wobei Auerbach die Komplexität der aktuellen Regulierungen und deren Auswirkungen auf kleinere Banken anspricht. Er warnt auch, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen, wie die Lage im Immobilienmarkt, zu zukünftigen Problemen führen könnten. Dennoch sieht er das Potenzial für Innovation und Unternehmertum in Deutschland.

Deep Banking – Partner-Folge. Zu Gast: Hubertus von Poser / PPI

24.06.2026

Einführung in das Thema digitaler Euro

Der digitale Euro steht im Fokus der aktuellen Diskussion. Hubertus von Poser von PPI erläutert die Entwicklungen und Herausforderungen, die mit seiner Einführung verbunden sind. Insbesondere betont er den politischen Druck und die Notwendigkeit für Banken, sich frühzeitig auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten.

Status Quo und Pilotphase

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Pilotphase für den digitalen Euro eingeläutet, an der zahlreiche europäische Banken teilnehmen. Hubertus von Poser hebt hervor, dass alle Banken, unabhängig von ihrer Teilnahme, sich mit den Anforderungen und Budgets für die Umsetzung des digitalen Euros auseinandersetzen müssen.

Bedeutung der Budgetierung und Projektstruktur

Ein zentraler Bestandteil der Vorbereitung ist die rechtzeitige Budgetierung. Banken sollten die Dimensionen des Projekts ernst nehmen und eine klare Projektstruktur schaffen, um alle relevanten Fachbereiche und IT-Abteilungen einzubeziehen.

Technische Herausforderungen

Die technische Umsetzung des digitalen Euros erfordert den Aufbau einer neuen Infrastruktur. Hubertus von Poser beschreibt die Notwendigkeit, sowohl das Frontend als auch das Backend entsprechend anzupassen, um eine reibungslose Abwicklung der neuen Zahlungsmethode zu gewährleisten.

Chancen und Herausforderungen für Banken

Der digitale Euro bietet Banken die Möglichkeit, neue Kundenkontakte zu knüpfen und ihre Marktstellung zu verbessern. Gleichzeitig besteht die Herausforderung, bestehende Erlösströme nicht zu kannibalisieren und sich im Wettbewerb der Zahlungsmittel zu behaupten.

Lernen von internationalen Beispielen

Hubertus von Poser verweist auf erfolgreiche Modelle aus Indien und Brasilien, die zeigen, dass regulatorische Unterstützung, Interoperabilität und niedrige Kosten entscheidend für den Erfolg neuer Zahlungsinfrastrukturen sind.

Empfehlungen für Banken

Für Banken, die noch nicht am Pilotprojekt teilnehmen, ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden. Neben der Budgetplanung sollten sie auch Projektstrukturen aufsetzen und Vorstudien durchführen, um ihre spezifischen Anforderungen und Anpassungen zu identifizieren.

Einführung in das Thema digitaler Euro

Der digitale Euro steht im Fokus der aktuellen Diskussion. Hubertus von Poser von PPI erläutert die Entwicklungen und Herausforderungen, die mit seiner Einführung verbunden sind. Insbesondere betont er den politischen Druck und die Notwendigkeit für Banken, sich frühzeitig auf die bevorstehenden Veränderungen vorzubereiten.

Status Quo und Pilotphase

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Pilotphase für den digitalen Euro eingeläutet, an der zahlreiche europäische Banken teilnehmen. Hubertus von Poser hebt hervor, dass alle Banken, unabhängig von ihrer Teilnahme, sich mit den Anforderungen und Budgets für die Umsetzung des digitalen Euros auseinandersetzen müssen.

Bedeutung der Budgetierung und Projektstruktur

Ein zentraler Bestandteil der Vorbereitung ist die rechtzeitige Budgetierung. Banken sollten die Dimensionen des Projekts ernst nehmen und eine klare Projektstruktur schaffen, um alle relevanten Fachbereiche und IT-Abteilungen einzubeziehen.

Technische Herausforderungen

Die technische Umsetzung des digitalen Euros erfordert den Aufbau einer neuen Infrastruktur. Hubertus von Poser beschreibt die Notwendigkeit, sowohl das Frontend als auch das Backend entsprechend anzupassen, um eine reibungslose Abwicklung der neuen Zahlungsmethode zu gewährleisten.

Chancen und Herausforderungen für Banken

Der digitale Euro bietet Banken die Möglichkeit, neue Kundenkontakte zu knüpfen und ihre Marktstellung zu verbessern. Gleichzeitig besteht die Herausforderung, bestehende Erlösströme nicht zu kannibalisieren und sich im Wettbewerb der Zahlungsmittel zu behaupten.

Lernen von internationalen Beispielen

Hubertus von Poser verweist auf erfolgreiche Modelle aus Indien und Brasilien, die zeigen, dass regulatorische Unterstützung, Interoperabilität und niedrige Kosten entscheidend für den Erfolg neuer Zahlungsinfrastrukturen sind.

Empfehlungen für Banken

Für Banken, die noch nicht am Pilotprojekt teilnehmen, ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden. Neben der Budgetplanung sollten sie auch Projektstrukturen aufsetzen und Vorstudien durchführen, um ihre spezifischen Anforderungen und Anpassungen zu identifizieren.