L.E.A. - Der Podcast der Zieglerschen
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Die Zieglerschen

Beschreibung

Willkommen zu L.E.A. - Leben, Erleben, Arbeiten - dem Podcast der Zieglerschen! Wir sind eines der größten Sozialunternehmen in Baden-Württemberg. In jeder Folge erzählen Mitarbeitende aus unseren Hilfefeldern oder der Verwaltung wie ihr Berufsalltag aussieht, was sie erfüllt und was Arbeiten mit Sinn für sie bedeutet. Authentisch, inspirierend und lebensnah – für alle, die soziale Berufe lieben oder neu entdecken wollen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sonderfolge: Matthias Kerschbaum - "Wir sind die Zieglerschen"

01.09.2026

Einleitung und Fragenhagel

Matthias Kerschbaum wird in dieser Episode vorgestellt. Der Moderator stellt ihm eine Reihe von Fragen, um ihn besser kennenzulernen, darunter seine Vorlieben und Werte.

Persönliche Werte und Glaube

Matthias beschreibt sich als begeisterungsfähig, neugierig und verlässlich. Sein Glaube spielt eine zentrale Rolle in seinem Leben, da er ihm Gelassenheit und Kraft gibt, mit Herausforderungen umzugehen.

Entscheidungen und Teamarbeit

Bei schwierigen Entscheidungen vertraut Matthias darauf, dass Meinungen anderer eine positive Wirkung haben. Er glaubt an die Kraft der Zusammenarbeit und dass gute Strukturen entscheidend sind.

Familie und Freizeit

Matthias genießt die Zeit mit seiner Familie und beschreibt einen perfekten Tag, der Zeit mit seinen Liebsten, Sport und Gartenarbeit umfasst.

Beruflicher Werdegang

Matthias spricht über seine Entscheidung, neue berufliche Wege zu gehen, und betont seine Leidenschaft für die Diakonie und die Bedeutung seiner neuen Rolle als fachlich-theologischer Vorstand.

Nächstenliebe und Unternehmenskultur

Für Matthias bedeutet Nächstenliebe, über sich hinauszuwachsen und andere zu unterstützen. Er sieht keinen Widerspruch zwischen christlich-diakonischen Werten und einer offenen Unternehmenskultur.

Erwartungen und Visionen

Er möchte ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen Freude an ihrer Arbeit haben und gemeinsam an einem positiven Miteinander arbeiten. Matthias betont die Wichtigkeit von Zuversicht und guten Worten im Alltag.

Einleitung und Fragenhagel

Matthias Kerschbaum wird in dieser Episode vorgestellt. Der Moderator stellt ihm eine Reihe von Fragen, um ihn besser kennenzulernen, darunter seine Vorlieben und Werte.

Persönliche Werte und Glaube

Matthias beschreibt sich als begeisterungsfähig, neugierig und verlässlich. Sein Glaube spielt eine zentrale Rolle in seinem Leben, da er ihm Gelassenheit und Kraft gibt, mit Herausforderungen umzugehen.

Entscheidungen und Teamarbeit

Bei schwierigen Entscheidungen vertraut Matthias darauf, dass Meinungen anderer eine positive Wirkung haben. Er glaubt an die Kraft der Zusammenarbeit und dass gute Strukturen entscheidend sind.

Familie und Freizeit

Matthias genießt die Zeit mit seiner Familie und beschreibt einen perfekten Tag, der Zeit mit seinen Liebsten, Sport und Gartenarbeit umfasst.

Beruflicher Werdegang

Matthias spricht über seine Entscheidung, neue berufliche Wege zu gehen, und betont seine Leidenschaft für die Diakonie und die Bedeutung seiner neuen Rolle als fachlich-theologischer Vorstand.

Nächstenliebe und Unternehmenskultur

Für Matthias bedeutet Nächstenliebe, über sich hinauszuwachsen und andere zu unterstützen. Er sieht keinen Widerspruch zwischen christlich-diakonischen Werten und einer offenen Unternehmenskultur.

Erwartungen und Visionen

Er möchte ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen Freude an ihrer Arbeit haben und gemeinsam an einem positiven Miteinander arbeiten. Matthias betont die Wichtigkeit von Zuversicht und guten Worten im Alltag.

#20 Harald Dubyk: In Begegnung mit Mensch und Natur

25.08.2026

Einführung und persönliche Hintergründe

Harald Dubik, Referent für Armutsdiakonie und Ehrenamtsmanagement bei den Zieglerischen, teilt persönliche Einblicke über sein Leben und seine Arbeit. Er ist seit 18 Jahren in verschiedenen Funktionen bei den Zieglerischen tätig und hat eine Leidenschaft für die Region, in der er lebt.

Beruflicher Werdegang

Harald begann seine Karriere bei den Zieglerischen im Jahr 2008 und hat vielseitige Erfahrungen in der Suchthilfe, Jugendhilfe und Behindertenhilfe gesammelt. Sein beruflicher Werdegang ist geprägt von dem Wunsch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und verschiedene Bereiche kennenzulernen.

Vesperkirche und Ferienfreizeit

Ein zentrales Projekt, das Harald betreut, ist die Vesperkirche, die Bedürftigen in der kalten Jahreszeit ein warmes Essen und Gemeinschaft bietet. Diese Initiative fördert den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer Hintergründe. Ein weiteres Projekt ist die Ferienfreizeit Altshausen, die Kindern aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit bietet, unvergessliche Ferienerlebnisse zu sammeln.

Begegnungen und Einsamkeit

Harald spricht über die zahlreichen Begegnungen in der Vesperkirche und die Geschichten der Menschen, die dort Hilfe suchen. Er erkennt, dass Einsamkeit und Armut oft Hand in Hand gehen und sieht es als seine Aufgabe, diesen Themen entgegenzuwirken.

Waldbaden und Naturerfahrung

Als IHK-zertifizierter Waldbademeister bietet Harald Kurse an, um Menschen die beruhigende und heilende Kraft der Natur näherzubringen. Er betont die Bedeutung von Stille und Natur für das persönliche Wohlbefinden.

Ehrenamt und Gemeinschaft

Harald beschreibt die Rolle von Ehrenamtlichen in seinen Projekten. Er hebt hervor, dass viele Ehrenamtliche aus einer intrinsischen Motivation heraus tätig sind und dass die Begegnungen mit anderen Menschen den Menschen helfen, ihr Leben zu bereichern.

Fazit und Ausblick

Abschließend bedankt sich Harald für die Gespräche und die Möglichkeit, Einblicke in die Projekte zu geben. Er betont die Bedeutung der Vesperkirche und der Ferienfreizeit für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Region.

Einführung und persönliche Hintergründe

Harald Dubik, Referent für Armutsdiakonie und Ehrenamtsmanagement bei den Zieglerischen, teilt persönliche Einblicke über sein Leben und seine Arbeit. Er ist seit 18 Jahren in verschiedenen Funktionen bei den Zieglerischen tätig und hat eine Leidenschaft für die Region, in der er lebt.

Beruflicher Werdegang

Harald begann seine Karriere bei den Zieglerischen im Jahr 2008 und hat vielseitige Erfahrungen in der Suchthilfe, Jugendhilfe und Behindertenhilfe gesammelt. Sein beruflicher Werdegang ist geprägt von dem Wunsch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und verschiedene Bereiche kennenzulernen.

Vesperkirche und Ferienfreizeit

Ein zentrales Projekt, das Harald betreut, ist die Vesperkirche, die Bedürftigen in der kalten Jahreszeit ein warmes Essen und Gemeinschaft bietet. Diese Initiative fördert den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer Hintergründe. Ein weiteres Projekt ist die Ferienfreizeit Altshausen, die Kindern aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit bietet, unvergessliche Ferienerlebnisse zu sammeln.

Begegnungen und Einsamkeit

Harald spricht über die zahlreichen Begegnungen in der Vesperkirche und die Geschichten der Menschen, die dort Hilfe suchen. Er erkennt, dass Einsamkeit und Armut oft Hand in Hand gehen und sieht es als seine Aufgabe, diesen Themen entgegenzuwirken.

Waldbaden und Naturerfahrung

Als IHK-zertifizierter Waldbademeister bietet Harald Kurse an, um Menschen die beruhigende und heilende Kraft der Natur näherzubringen. Er betont die Bedeutung von Stille und Natur für das persönliche Wohlbefinden.

Ehrenamt und Gemeinschaft

Harald beschreibt die Rolle von Ehrenamtlichen in seinen Projekten. Er hebt hervor, dass viele Ehrenamtliche aus einer intrinsischen Motivation heraus tätig sind und dass die Begegnungen mit anderen Menschen den Menschen helfen, ihr Leben zu bereichern.

Fazit und Ausblick

Abschließend bedankt sich Harald für die Gespräche und die Möglichkeit, Einblicke in die Projekte zu geben. Er betont die Bedeutung der Vesperkirche und der Ferienfreizeit für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Region.

#19 Ebrima Gisseh: Über echte Inklusion und Teilhabe

11.08.2026

Einführung und Hintergrund von Ebrima

Ebrima, auch bekannt als Ibrahim, ist ein engagierter Fachmann im Bereich der Intensivpädagogik. Er arbeitet sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen und bringt einen offenen, humorvollen und lösungsorientierten Ansatz in seine Tätigkeit ein. Aufgewachsen in Gambia, begann er seine berufliche Laufbahn im Rechnungswesen, bevor er über den Bundesfreiwilligendienst zur Behindertenhilfe kam.

Beruflicher Werdegang

Nach einer umfangreichen Ausbildung in der Heil- und Erziehungspflege hat Ebrima viel Erfahrung in der Behindertenhilfe gesammelt. Er betont die Bedeutung von persönlichen Begegnungen und der Unterstützung durch Mentoren, die ihm in seiner Entwicklung geholfen haben, darunter Franz Ackermann und seine Frau. Ebrima sieht sich als Vorbild für neue Mitarbeiter und möchte ihnen Zuversicht und Unterstützung bieten.

Inklusion und persönliche Erfüllung

Inklusion ist für Ebrima ein zentrales Thema, das bedeutet, dass jeder Mensch unabhängig von Einschränkungen oder Herkunft am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann. Er fühlt sich durch die positive Veränderung, die er im Leben der Menschen, die er betreut, bewirken kann, erfüllt. Besondere Momente sind für ihn, wenn Klienten Fortschritte zeigen oder sich sicherer fühlen.

Arbeiten im intensiven pädagogischen Bereich

Ebrima erklärt, dass die Arbeit im intensivpädagogischen Erwachsenenbereich abwechslungsreich und unvorhersehbar ist. Er hebt hervor, dass ein individuelles Betreuungskonzept für jeden Klienten wichtig ist. Das Team arbeitet eng zusammen, um die besten Ansätze für die Unterstützung der Klienten zu finden.

Herausforderungen und Wünsche für die Zukunft

Die Nachfrage nach Plätzen in der Behindertenhilfe ist hoch, wodurch viele Familien Schwierigkeiten haben, die benötigte Unterstützung zu finden. Ebrima wünscht sich, dass die wertvollen Erfahrungen, die er und sein Team sammeln, auch in anderen Bereichen geteilt werden können. Er ist offen für neue Herausforderungen und sieht seine Karriere als fortlaufenden Prozess.

Einführung und Hintergrund von Ebrima

Ebrima, auch bekannt als Ibrahim, ist ein engagierter Fachmann im Bereich der Intensivpädagogik. Er arbeitet sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen und bringt einen offenen, humorvollen und lösungsorientierten Ansatz in seine Tätigkeit ein. Aufgewachsen in Gambia, begann er seine berufliche Laufbahn im Rechnungswesen, bevor er über den Bundesfreiwilligendienst zur Behindertenhilfe kam.

Beruflicher Werdegang

Nach einer umfangreichen Ausbildung in der Heil- und Erziehungspflege hat Ebrima viel Erfahrung in der Behindertenhilfe gesammelt. Er betont die Bedeutung von persönlichen Begegnungen und der Unterstützung durch Mentoren, die ihm in seiner Entwicklung geholfen haben, darunter Franz Ackermann und seine Frau. Ebrima sieht sich als Vorbild für neue Mitarbeiter und möchte ihnen Zuversicht und Unterstützung bieten.

Inklusion und persönliche Erfüllung

Inklusion ist für Ebrima ein zentrales Thema, das bedeutet, dass jeder Mensch unabhängig von Einschränkungen oder Herkunft am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann. Er fühlt sich durch die positive Veränderung, die er im Leben der Menschen, die er betreut, bewirken kann, erfüllt. Besondere Momente sind für ihn, wenn Klienten Fortschritte zeigen oder sich sicherer fühlen.

Arbeiten im intensiven pädagogischen Bereich

Ebrima erklärt, dass die Arbeit im intensivpädagogischen Erwachsenenbereich abwechslungsreich und unvorhersehbar ist. Er hebt hervor, dass ein individuelles Betreuungskonzept für jeden Klienten wichtig ist. Das Team arbeitet eng zusammen, um die besten Ansätze für die Unterstützung der Klienten zu finden.

Herausforderungen und Wünsche für die Zukunft

Die Nachfrage nach Plätzen in der Behindertenhilfe ist hoch, wodurch viele Familien Schwierigkeiten haben, die benötigte Unterstützung zu finden. Ebrima wünscht sich, dass die wertvollen Erfahrungen, die er und sein Team sammeln, auch in anderen Bereichen geteilt werden können. Er ist offen für neue Herausforderungen und sieht seine Karriere als fortlaufenden Prozess.