
L.E.A. - Der Podcast der Zieglerschen
Die Zieglerschen
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Sonderfolge: Matthias Kerschbaum - "Wir sind die Zieglerschen"
Einleitung und Fragenhagel
Matthias Kerschbaum wird in dieser Episode vorgestellt. Der Moderator stellt ihm eine Reihe von Fragen, um ihn besser kennenzulernen, darunter seine Vorlieben und Werte.
Persönliche Werte und Glaube
Matthias beschreibt sich als begeisterungsfähig, neugierig und verlässlich. Sein Glaube spielt eine zentrale Rolle in seinem Leben, da er ihm Gelassenheit und Kraft gibt, mit Herausforderungen umzugehen.
Entscheidungen und Teamarbeit
Bei schwierigen Entscheidungen vertraut Matthias darauf, dass Meinungen anderer eine positive Wirkung haben. Er glaubt an die Kraft der Zusammenarbeit und dass gute Strukturen entscheidend sind.
Familie und Freizeit
Matthias genießt die Zeit mit seiner Familie und beschreibt einen perfekten Tag, der Zeit mit seinen Liebsten, Sport und Gartenarbeit umfasst.
Beruflicher Werdegang
Matthias spricht über seine Entscheidung, neue berufliche Wege zu gehen, und betont seine Leidenschaft für die Diakonie und die Bedeutung seiner neuen Rolle als fachlich-theologischer Vorstand.
Nächstenliebe und Unternehmenskultur
Für Matthias bedeutet Nächstenliebe, über sich hinauszuwachsen und andere zu unterstützen. Er sieht keinen Widerspruch zwischen christlich-diakonischen Werten und einer offenen Unternehmenskultur.
Erwartungen und Visionen
Er möchte ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem Menschen Freude an ihrer Arbeit haben und gemeinsam an einem positiven Miteinander arbeiten. Matthias betont die Wichtigkeit von Zuversicht und guten Worten im Alltag.

#20 Harald Dubyk: In Begegnung mit Mensch und Natur
Einführung und persönliche Hintergründe
Harald Dubik, Referent für Armutsdiakonie und Ehrenamtsmanagement bei den Zieglerischen, teilt persönliche Einblicke über sein Leben und seine Arbeit. Er ist seit 18 Jahren in verschiedenen Funktionen bei den Zieglerischen tätig und hat eine Leidenschaft für die Region, in der er lebt.
Beruflicher Werdegang
Harald begann seine Karriere bei den Zieglerischen im Jahr 2008 und hat vielseitige Erfahrungen in der Suchthilfe, Jugendhilfe und Behindertenhilfe gesammelt. Sein beruflicher Werdegang ist geprägt von dem Wunsch, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und verschiedene Bereiche kennenzulernen.
Vesperkirche und Ferienfreizeit
Ein zentrales Projekt, das Harald betreut, ist die Vesperkirche, die Bedürftigen in der kalten Jahreszeit ein warmes Essen und Gemeinschaft bietet. Diese Initiative fördert den Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer Hintergründe. Ein weiteres Projekt ist die Ferienfreizeit Altshausen, die Kindern aus sozial schwachen Familien die Möglichkeit bietet, unvergessliche Ferienerlebnisse zu sammeln.
Begegnungen und Einsamkeit
Harald spricht über die zahlreichen Begegnungen in der Vesperkirche und die Geschichten der Menschen, die dort Hilfe suchen. Er erkennt, dass Einsamkeit und Armut oft Hand in Hand gehen und sieht es als seine Aufgabe, diesen Themen entgegenzuwirken.
Waldbaden und Naturerfahrung
Als IHK-zertifizierter Waldbademeister bietet Harald Kurse an, um Menschen die beruhigende und heilende Kraft der Natur näherzubringen. Er betont die Bedeutung von Stille und Natur für das persönliche Wohlbefinden.
Ehrenamt und Gemeinschaft
Harald beschreibt die Rolle von Ehrenamtlichen in seinen Projekten. Er hebt hervor, dass viele Ehrenamtliche aus einer intrinsischen Motivation heraus tätig sind und dass die Begegnungen mit anderen Menschen den Menschen helfen, ihr Leben zu bereichern.
Fazit und Ausblick
Abschließend bedankt sich Harald für die Gespräche und die Möglichkeit, Einblicke in die Projekte zu geben. Er betont die Bedeutung der Vesperkirche und der Ferienfreizeit für die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Region.

#19 Ebrima Gisseh: Über echte Inklusion und Teilhabe
Einführung und Hintergrund von Ebrima
Ebrima, auch bekannt als Ibrahim, ist ein engagierter Fachmann im Bereich der Intensivpädagogik. Er arbeitet sowohl mit Kindern als auch mit Erwachsenen und bringt einen offenen, humorvollen und lösungsorientierten Ansatz in seine Tätigkeit ein. Aufgewachsen in Gambia, begann er seine berufliche Laufbahn im Rechnungswesen, bevor er über den Bundesfreiwilligendienst zur Behindertenhilfe kam.
Beruflicher Werdegang
Nach einer umfangreichen Ausbildung in der Heil- und Erziehungspflege hat Ebrima viel Erfahrung in der Behindertenhilfe gesammelt. Er betont die Bedeutung von persönlichen Begegnungen und der Unterstützung durch Mentoren, die ihm in seiner Entwicklung geholfen haben, darunter Franz Ackermann und seine Frau. Ebrima sieht sich als Vorbild für neue Mitarbeiter und möchte ihnen Zuversicht und Unterstützung bieten.
Inklusion und persönliche Erfüllung
Inklusion ist für Ebrima ein zentrales Thema, das bedeutet, dass jeder Mensch unabhängig von Einschränkungen oder Herkunft am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann. Er fühlt sich durch die positive Veränderung, die er im Leben der Menschen, die er betreut, bewirken kann, erfüllt. Besondere Momente sind für ihn, wenn Klienten Fortschritte zeigen oder sich sicherer fühlen.
Arbeiten im intensiven pädagogischen Bereich
Ebrima erklärt, dass die Arbeit im intensivpädagogischen Erwachsenenbereich abwechslungsreich und unvorhersehbar ist. Er hebt hervor, dass ein individuelles Betreuungskonzept für jeden Klienten wichtig ist. Das Team arbeitet eng zusammen, um die besten Ansätze für die Unterstützung der Klienten zu finden.
Herausforderungen und Wünsche für die Zukunft
Die Nachfrage nach Plätzen in der Behindertenhilfe ist hoch, wodurch viele Familien Schwierigkeiten haben, die benötigte Unterstützung zu finden. Ebrima wünscht sich, dass die wertvollen Erfahrungen, die er und sein Team sammeln, auch in anderen Bereichen geteilt werden können. Er ist offen für neue Herausforderungen und sieht seine Karriere als fortlaufenden Prozess.