Hain hört zu!
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Hain hört zu!

Heiko Hain

Beschreibung

Was bedeutet Politik eigentlich für deinen Alltag?
Für dein Haus, deinen Betrieb, deinen Verein, deine Familie?

„Hain hört zu“ ist der Podcast von Heiko Hain – mit echten Gesprächen zu den Themen, die Menschen wirklich betreffen.

Jede Folge widmet sich einem konkreten politischen Schwerpunkt:
Erbschaftsteuer, Wohneigentum, Ehrenamt, Vereinsbesteuerung, Sicherheit, Digitalisierung und viele mehr.

Dabei geht es nicht um Schlagworte –
sondern um Perspektiven.

In jeder Episode kommen Betroffene, Praktiker und Experten zu Wort.
Unternehmer, Familien, Ehrenamtliche, Handwerker, Journalisten oder

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#006 | Familien, Pflege, Prävention: Was unser Sozialsystem jetzt braucht | Manuela Bierbaum

11.08.2026

Einblick in die Herausforderungen des Sozialsystems

Im Dialog mit Manuela Bierbaum, Geschäftsführerin der Diakonie Hochfranken, wird erörtert, wie politische Entscheidungen das Sozialsystem beeinflussen und wie diese bei den Menschen ankommen. Bierbaum berichtet von den Herausforderungen, mit denen Familien, Pflegebedürftige und soziale Einrichtungen konfrontiert sind, und betont die wachsende Notwendigkeit von Unterstützung.

Die Diakonie Hochfranken und ihre Aufgaben

Die Diakonie Hochfranken bietet vielfältige Dienstleistungen in der Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Erwachsenenhilfe an. Mit rund 2000 Mitarbeitenden verfolgt die Organisation das Ziel, Menschen in allen Lebenslagen zu begleiten und zu unterstützen.

Wachsende gesellschaftliche Probleme

Bierbaum thematisiert den Druck auf das Sozialsystem, unter anderem durch steigende Zahlen von Erziehungsberatung und psychischen Erkrankungen. Sie hebt die Bedeutung von Prävention hervor und diskutiert, wie die Corona-Pandemie bestehende Probleme verschärft hat.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Polarisierung

Ein zentrales Anliegen ist der gesellschaftliche Zusammenhalt, der durch soziale Medien und politische Polarisierung gefährdet wird. Bierbaum betont die Notwendigkeit von Begegnungsräumen, um den Austausch zwischen unterschiedlichen Meinungen zu fördern.

Die Rolle der Pflege und Fachkräftemangel

Die Herausforderungen im Pflegebereich, insbesondere der Fachkräftemangel und die steigenden Kosten für Pflegeplätze, werden ebenfalls thematisiert. Bierbaum beschreibt, wie die Finanzierungssysteme unter Druck stehen und Reformen notwendig sind, um die Qualität der Pflege sicherzustellen.

Perspektiven für die Zukunft

Abschließend wird diskutiert, wie eine sozialere Gesellschaft in zehn Jahren erreicht werden kann. Bierbaum fordert mehr Achtsamkeit und Verantwortung auf allen Ebenen, um die soziale Struktur zu verbessern und Potenziale zu entfalten.

Einblick in die Herausforderungen des Sozialsystems

Im Dialog mit Manuela Bierbaum, Geschäftsführerin der Diakonie Hochfranken, wird erörtert, wie politische Entscheidungen das Sozialsystem beeinflussen und wie diese bei den Menschen ankommen. Bierbaum berichtet von den Herausforderungen, mit denen Familien, Pflegebedürftige und soziale Einrichtungen konfrontiert sind, und betont die wachsende Notwendigkeit von Unterstützung.

Die Diakonie Hochfranken und ihre Aufgaben

Die Diakonie Hochfranken bietet vielfältige Dienstleistungen in der Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Erwachsenenhilfe an. Mit rund 2000 Mitarbeitenden verfolgt die Organisation das Ziel, Menschen in allen Lebenslagen zu begleiten und zu unterstützen.

Wachsende gesellschaftliche Probleme

Bierbaum thematisiert den Druck auf das Sozialsystem, unter anderem durch steigende Zahlen von Erziehungsberatung und psychischen Erkrankungen. Sie hebt die Bedeutung von Prävention hervor und diskutiert, wie die Corona-Pandemie bestehende Probleme verschärft hat.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt und Polarisierung

Ein zentrales Anliegen ist der gesellschaftliche Zusammenhalt, der durch soziale Medien und politische Polarisierung gefährdet wird. Bierbaum betont die Notwendigkeit von Begegnungsräumen, um den Austausch zwischen unterschiedlichen Meinungen zu fördern.

Die Rolle der Pflege und Fachkräftemangel

Die Herausforderungen im Pflegebereich, insbesondere der Fachkräftemangel und die steigenden Kosten für Pflegeplätze, werden ebenfalls thematisiert. Bierbaum beschreibt, wie die Finanzierungssysteme unter Druck stehen und Reformen notwendig sind, um die Qualität der Pflege sicherzustellen.

Perspektiven für die Zukunft

Abschließend wird diskutiert, wie eine sozialere Gesellschaft in zehn Jahren erreicht werden kann. Bierbaum fordert mehr Achtsamkeit und Verantwortung auf allen Ebenen, um die soziale Struktur zu verbessern und Potenziale zu entfalten.

#005 | Was brauchen unsere Kommunen wirklich? | Andreas Ploß

14.07.2026

Einführung in die Bürgermeisterrolle

Andreas Ploß, der neue Bürgermeister von Konradsreuth, beschreibt, wie sich sein Leben seit dem Amtsantritt am 1. Mai verändert hat. Er betont, dass das Amt weit mehr erfordert als nur Entscheidungen im Rathaus zu treffen und dass der direkte Kontakt zu den Bürgern von großer Bedeutung ist.

Herausforderungen und Verantwortungen

Ploß teilt Erlebnisse aus seinen ersten Tagen im Amt, darunter ein Einsatz bei einem Brand, der seine Verantwortlichkeiten verdeutlichte. Er spricht darüber, dass jede Entscheidung sofort Konsequenzen hat und die Bürger eine hohe Erwartungshaltung an ihren Bürgermeister haben.

Kommunale Themen und Herausforderungen

Der Bürgermeister thematisiert die Herausforderungen, mit denen Kommunen konfrontiert sind, wie beispielsweise die Sanierung der Kanalisation, Schulprojekte und die Digitalisierung in der Verwaltung. Er hebt die Notwendigkeit hervor, dass der Bund die finanziellen Mittel für die Kommunen erhöhen und Bürokratie abbauen sollte.

Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Bürgern

Ploß spricht über die Wichtigkeit von Transparenz und Kommunikation mit den Bürgern, insbesondere durch Social Media und persönliche Kontakte. Er betont, dass trotz digitaler Kommunikation der persönliche Austausch nicht vernachlässigt werden sollte.

Rolle des Ehrenamts

Der Wert des Ehrenamts wird hervorgehoben, insbesondere in der Kommunalpolitik. Ploß ermutigt die Bürger, sich aktiv in der Gemeinde zu engagieren und die Chancen zu nutzen, die sich durch Ehrenämter bieten.

Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Bund

Abschließend betont Ploß die Notwendigkeit, dass der Bund die Kommunen ernst nimmt und ihnen mehr Handlungsspielraum gibt. Der Austausch zwischen kommunalen und bundespolitischen Ebenen sollte gefördert werden, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern.

Einführung in die Bürgermeisterrolle

Andreas Ploß, der neue Bürgermeister von Konradsreuth, beschreibt, wie sich sein Leben seit dem Amtsantritt am 1. Mai verändert hat. Er betont, dass das Amt weit mehr erfordert als nur Entscheidungen im Rathaus zu treffen und dass der direkte Kontakt zu den Bürgern von großer Bedeutung ist.

Herausforderungen und Verantwortungen

Ploß teilt Erlebnisse aus seinen ersten Tagen im Amt, darunter ein Einsatz bei einem Brand, der seine Verantwortlichkeiten verdeutlichte. Er spricht darüber, dass jede Entscheidung sofort Konsequenzen hat und die Bürger eine hohe Erwartungshaltung an ihren Bürgermeister haben.

Kommunale Themen und Herausforderungen

Der Bürgermeister thematisiert die Herausforderungen, mit denen Kommunen konfrontiert sind, wie beispielsweise die Sanierung der Kanalisation, Schulprojekte und die Digitalisierung in der Verwaltung. Er hebt die Notwendigkeit hervor, dass der Bund die finanziellen Mittel für die Kommunen erhöhen und Bürokratie abbauen sollte.

Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Bürgern

Ploß spricht über die Wichtigkeit von Transparenz und Kommunikation mit den Bürgern, insbesondere durch Social Media und persönliche Kontakte. Er betont, dass trotz digitaler Kommunikation der persönliche Austausch nicht vernachlässigt werden sollte.

Rolle des Ehrenamts

Der Wert des Ehrenamts wird hervorgehoben, insbesondere in der Kommunalpolitik. Ploß ermutigt die Bürger, sich aktiv in der Gemeinde zu engagieren und die Chancen zu nutzen, die sich durch Ehrenämter bieten.

Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Bund

Abschließend betont Ploß die Notwendigkeit, dass der Bund die Kommunen ernst nimmt und ihnen mehr Handlungsspielraum gibt. Der Austausch zwischen kommunalen und bundespolitischen Ebenen sollte gefördert werden, um die Lebensqualität vor Ort zu verbessern.

#004 | Warum fühlen sich junge Menschen von der Politik nicht gehört? | Julie Vosyková

30.06.2026

Einführung in das Gespräch

Im Gespräch mit Juli Vosyková, einer EBS-Stipendiatin aus Tschechien, werden verschiedene Aspekte der Politik und der Herausforderungen junger Menschen in Deutschland und Tschechien beleuchtet. Juli gibt Einblicke in ihre Erfahrungen im Bundestag und ihre Sicht auf die politische Landschaft.

Erfahrungen im Bundestag

Juli beschreibt ihre ersten Eindrücke von der Arbeit im Bundestag als herausfordernd, aber auch bereichernd. Sie betont die freundliche Atmosphäre im Büro und die Möglichkeit, in verschiedene Themenbereiche einzutauchen, auch wenn sie sich anfangs mit komplexen Themen wie Finanzen und Steuern schwer tat.

Das IPS-Programm

Das Internationale Parlamentsstipendium (IPS) wird als ein Programm beschrieben, das jungen Menschen aus verschiedenen Ländern die Möglichkeit bietet, in deutschen politischen Institutionen zu arbeiten und zu lernen. Juli erklärt, wie sie durch persönliche Kontakte und ihr Interesse an der Politik zu diesem Stipendium kam.

Deutsch-tschechische Beziehungen

Die Bedeutung der deutsch-tschechischen Beziehungen wird hervorgehoben, insbesondere durch die vielen Organisationen und Austauschprogramme, die es jungen Menschen ermöglichen, sich zu vernetzen und Erfahrungen zu sammeln. Juli erzählt von ihrer Arbeit in der deutsch-tschechischen Bubble und deren positiven Einfluss auf ihre Karriere.

Junge Menschen und Politik

Juli hebt hervor, dass junge Menschen oft das Gefühl haben, von der Politik nicht gehört zu werden. Sie ermutigt dazu, dass junge Stimmen in politischen Diskussionen stärker integriert werden sollten. Es wird auch diskutiert, welche Themen für junge Menschen wichtig sind und wie diese in der Politik vertreten werden können.

Soziale Medien und politische Kommunikation

Die Rolle von sozialen Medien in der politischen Kommunikation wird als entscheidend angesehen, insbesondere für junge Menschen, die weniger traditionelle Medien konsumieren. Juli betont die Notwendigkeit, die politische Kommunikation anzupassen, um jüngere Zielgruppen besser zu erreichen.

Zukunftsperspektiven und europäische Identität

Das Gespräch schließt mit Juli's Ansichten über die europäische Identität junger Menschen. Sie sieht Europa als wichtiges Zuhause und betont, dass jüngere Generationen eine positive Sicht auf die EU haben, im Gegensatz zu älteren Generationen, die oft kritisch gegenüber den Institutionen sind.

Einführung in das Gespräch

Im Gespräch mit Juli Vosyková, einer EBS-Stipendiatin aus Tschechien, werden verschiedene Aspekte der Politik und der Herausforderungen junger Menschen in Deutschland und Tschechien beleuchtet. Juli gibt Einblicke in ihre Erfahrungen im Bundestag und ihre Sicht auf die politische Landschaft.

Erfahrungen im Bundestag

Juli beschreibt ihre ersten Eindrücke von der Arbeit im Bundestag als herausfordernd, aber auch bereichernd. Sie betont die freundliche Atmosphäre im Büro und die Möglichkeit, in verschiedene Themenbereiche einzutauchen, auch wenn sie sich anfangs mit komplexen Themen wie Finanzen und Steuern schwer tat.

Das IPS-Programm

Das Internationale Parlamentsstipendium (IPS) wird als ein Programm beschrieben, das jungen Menschen aus verschiedenen Ländern die Möglichkeit bietet, in deutschen politischen Institutionen zu arbeiten und zu lernen. Juli erklärt, wie sie durch persönliche Kontakte und ihr Interesse an der Politik zu diesem Stipendium kam.

Deutsch-tschechische Beziehungen

Die Bedeutung der deutsch-tschechischen Beziehungen wird hervorgehoben, insbesondere durch die vielen Organisationen und Austauschprogramme, die es jungen Menschen ermöglichen, sich zu vernetzen und Erfahrungen zu sammeln. Juli erzählt von ihrer Arbeit in der deutsch-tschechischen Bubble und deren positiven Einfluss auf ihre Karriere.

Junge Menschen und Politik

Juli hebt hervor, dass junge Menschen oft das Gefühl haben, von der Politik nicht gehört zu werden. Sie ermutigt dazu, dass junge Stimmen in politischen Diskussionen stärker integriert werden sollten. Es wird auch diskutiert, welche Themen für junge Menschen wichtig sind und wie diese in der Politik vertreten werden können.

Soziale Medien und politische Kommunikation

Die Rolle von sozialen Medien in der politischen Kommunikation wird als entscheidend angesehen, insbesondere für junge Menschen, die weniger traditionelle Medien konsumieren. Juli betont die Notwendigkeit, die politische Kommunikation anzupassen, um jüngere Zielgruppen besser zu erreichen.

Zukunftsperspektiven und europäische Identität

Das Gespräch schließt mit Juli's Ansichten über die europäische Identität junger Menschen. Sie sieht Europa als wichtiges Zuhause und betont, dass jüngere Generationen eine positive Sicht auf die EU haben, im Gegensatz zu älteren Generationen, die oft kritisch gegenüber den Institutionen sind.