DECK 3 - der Podcast
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DECK 3 - der Podcast

Toni

Beschreibung

Willkommen hinter den Kulissen des Lebens auf See! ⚓ 🌊 🌍
In diesem Podcast tauchst du ein in die faszinierende Welt eines Kreuzfahrtschiffs. Zwischen endlosen Ozeanen, langen Arbeitstagen, verrückten Geschichten aus der Crew, neuen Ländern und unvergesslichen Momenten erfährst du, wie das echte Leben und Arbeiten an Bord wirklich aussieht. Ehrlich, spannend und direkt von See erzählt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Feuer, Wasser & Gelbfieber

18.06.2026

Einführung in das STCW-Training

Das STCW-Training, auch bekannt als Basic Safety Training, ist für alle erforderlich, die auf einem Schiff arbeiten möchten. Es umfasst lebenswichtige Fähigkeiten wie Brandverhütung und -bekämpfung, Erste Hilfe und Notfallmanagement, um die persönliche Sicherheit und das Verantwortungsbewusstsein der Crewmitglieder zu stärken.

Erfahrungen im Training

Die Erlebnisse während des Trainings sind alles andere als langweilig. Teilnehmer berichten von herausfordernden praktischen Übungen, wie dem Feuerlöschen und dem Umgang mit Überlebensanzügen, die eine realistische Vorbereitung auf Notfallsituationen bieten. Trotz der Kälte und der anfangs unangenehmen Erfahrungen waren die Rückmeldungen durchweg positiv, und viele Teilnehmer berichteten von einem wachsenden Teamgeist innerhalb ihrer Gruppen.

Kreative Rollenspiele und Sicherheitsübungen

Ein wichtiger Teil des Trainings sind Evakuierungsdrills, in denen die Teilnehmer in verschiedene Rollen schlüpfen, um realistische Szenarien nachzustellen. Diese Übungen helfen, die Abläufe im Notfall zu verinnerlichen und das Team zu stärken. Humorvolle und unerwartete Momente sorgten zusätzlich für ein positives Gruppenerlebnis.

Abschluss und Ausblick

Am Ende des Trainings erhielten die Teilnehmer ihre Zertifikate, die die erworbenen Kenntnisse bestätigen. Die Woche wurde von vielen als intensive, aber bereichernde Erfahrung angesehen, die nicht nur auf das Leben auf See vorbereitet, sondern auch die Kameradschaft unter den künftigen Crewmitgliedern gefördert hat.

Einführung in das STCW-Training

Das STCW-Training, auch bekannt als Basic Safety Training, ist für alle erforderlich, die auf einem Schiff arbeiten möchten. Es umfasst lebenswichtige Fähigkeiten wie Brandverhütung und -bekämpfung, Erste Hilfe und Notfallmanagement, um die persönliche Sicherheit und das Verantwortungsbewusstsein der Crewmitglieder zu stärken.

Erfahrungen im Training

Die Erlebnisse während des Trainings sind alles andere als langweilig. Teilnehmer berichten von herausfordernden praktischen Übungen, wie dem Feuerlöschen und dem Umgang mit Überlebensanzügen, die eine realistische Vorbereitung auf Notfallsituationen bieten. Trotz der Kälte und der anfangs unangenehmen Erfahrungen waren die Rückmeldungen durchweg positiv, und viele Teilnehmer berichteten von einem wachsenden Teamgeist innerhalb ihrer Gruppen.

Kreative Rollenspiele und Sicherheitsübungen

Ein wichtiger Teil des Trainings sind Evakuierungsdrills, in denen die Teilnehmer in verschiedene Rollen schlüpfen, um realistische Szenarien nachzustellen. Diese Übungen helfen, die Abläufe im Notfall zu verinnerlichen und das Team zu stärken. Humorvolle und unerwartete Momente sorgten zusätzlich für ein positives Gruppenerlebnis.

Abschluss und Ausblick

Am Ende des Trainings erhielten die Teilnehmer ihre Zertifikate, die die erworbenen Kenntnisse bestätigen. Die Woche wurde von vielen als intensive, aber bereichernde Erfahrung angesehen, die nicht nur auf das Leben auf See vorbereitet, sondern auch die Kameradschaft unter den künftigen Crewmitgliedern gefördert hat.

Sorbet, Apfelkuchen & Schlangengift

11.06.2026

Einführung in das Thema Seekrankheit

Die Episode befasst sich mit der weit verbreiteten Angst vor Seekrankheit auf Kreuzfahrtschiffen. Es wird diskutiert, wie häufig Menschen fragen, ob man auf einem Kreuzfahrtschiff seekrank wird und welche Erfahrungen die Crewmitglieder damit gemacht haben.

Ursachen und Symptome der Seekrankheit

Seekrankheit entsteht durch eine Störung des Gleichgewichtssinns, wenn das Auge und das Gehirn unterschiedliche Signale empfangen. Zu den häufigsten Symptomen zählen Übelkeit, Schwindel und in schweren Fällen Erbrechen.

Präventions- und Behandlungsmethoden

Es gibt verschiedene Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Seekrankheit, darunter frische Luft, das Fokussieren auf einen festen Punkt am Horizont und die Einnahme von Medikamenten wie Antiseekrankheitstabletten oder Spritzen. Auch das Essen von Brot kann helfen, während Ingwer oft als nicht wirksam beschrieben wird.

Erfahrungen der Crew

Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen mit Seekrankheit und erzählen Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag auf dem Schiff, einschließlich lustiger und peinlicher Momente im Umgang mit Gästen, die ebenfalls von Seekrankheit betroffen sind.

Fazit und Ausblick

Seekrankheit ist ein reales Problem, das sowohl Gäste als auch Crewmitglieder betrifft. Die nächste Episode verspricht, das Thema Sicherheit auf See zu behandeln und weitere interessante Einblicke zu geben.

Einführung in das Thema Seekrankheit

Die Episode befasst sich mit der weit verbreiteten Angst vor Seekrankheit auf Kreuzfahrtschiffen. Es wird diskutiert, wie häufig Menschen fragen, ob man auf einem Kreuzfahrtschiff seekrank wird und welche Erfahrungen die Crewmitglieder damit gemacht haben.

Ursachen und Symptome der Seekrankheit

Seekrankheit entsteht durch eine Störung des Gleichgewichtssinns, wenn das Auge und das Gehirn unterschiedliche Signale empfangen. Zu den häufigsten Symptomen zählen Übelkeit, Schwindel und in schweren Fällen Erbrechen.

Präventions- und Behandlungsmethoden

Es gibt verschiedene Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Seekrankheit, darunter frische Luft, das Fokussieren auf einen festen Punkt am Horizont und die Einnahme von Medikamenten wie Antiseekrankheitstabletten oder Spritzen. Auch das Essen von Brot kann helfen, während Ingwer oft als nicht wirksam beschrieben wird.

Erfahrungen der Crew

Die Sprecher teilen persönliche Erfahrungen mit Seekrankheit und erzählen Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag auf dem Schiff, einschließlich lustiger und peinlicher Momente im Umgang mit Gästen, die ebenfalls von Seekrankheit betroffen sind.

Fazit und Ausblick

Seekrankheit ist ein reales Problem, das sowohl Gäste als auch Crewmitglieder betrifft. Die nächste Episode verspricht, das Thema Sicherheit auf See zu behandeln und weitere interessante Einblicke zu geben.

Sex, Drills & Alkohol

04.06.2026

Regeln und Zugang an Bord

Auf dem Schiff gibt es klare Vorgaben, wer wo zulässig ist. Restaurants dürfen Crew-Mitglieder nicht betreten, außer zum Arbeiten oder mit Anmeldung. Die Sauna darf genutzt werden, wenn sie für Gäste geschlossen ist, jedoch gelten Regeln wie kein Alkohol und kein Sex in der Sauna. Mit Namensschild und persönlicher Ausrüstung wird der Dienststatus deutlich gehalten; privat auf Entdeckungspflicht achten sichert die Übersicht.

Beziehungen, Diskretion und Crew-Alltag

Beziehungen zwischen Gästen und Crew sind streng verboten; bei Verstößen drohen Maßnahmen bis hin zur Entlassung. Zwischen Crewmitgliedern entstehen jedoch Nähe und Gossip, doch soll das Verhalten gegenüber Gästen diskret bleiben. Verhaltensregeln im Team perordnen, wie Abgrenzung zwischen Departmenten, um Konflikte zu vermeiden und Professionalität zu wahren.

Disziplin, Cabin Inspection und Strafen

Cabin Inspections prüfen Ordnung, Sauberkeit und Sicherheitsvorgaben. Checklisten umfassen Bettzeug, Reinigungszustand, Müll, Lebensmittel im Kühlschrank und Geräte, die ausgesteckt sein müssen. Bei Verstößen gibt es Tickets; wiederholtes Aufkommen führt zu Warnungen und im Extremfall nach Hause gehen. Pünktlichkeit wird streng bewertet, mit Personal Performance Logs als Nachweis.

Alltag, Alkohol, Handy und Notfälle

Alltag und Sicherheit erfolgen streng: Alkohol am Arbeitsplatz verboten, private Handy-Nutzung nur außerhalb von Servicezeiten und in einer geschützten Box. Notfälle, Drills und Evakuierung erfordern Disziplin; Frischhaltefolie und spezielle Anti-Rutsch-Matten helfen, Schäden zu minimieren. IPM-Regel steuert Verlassen des Schiffs; wer raus darf, wird je nach Teamstand kontrolliert.

Regeln und Zugang an Bord

Auf dem Schiff gibt es klare Vorgaben, wer wo zulässig ist. Restaurants dürfen Crew-Mitglieder nicht betreten, außer zum Arbeiten oder mit Anmeldung. Die Sauna darf genutzt werden, wenn sie für Gäste geschlossen ist, jedoch gelten Regeln wie kein Alkohol und kein Sex in der Sauna. Mit Namensschild und persönlicher Ausrüstung wird der Dienststatus deutlich gehalten; privat auf Entdeckungspflicht achten sichert die Übersicht.

Beziehungen, Diskretion und Crew-Alltag

Beziehungen zwischen Gästen und Crew sind streng verboten; bei Verstößen drohen Maßnahmen bis hin zur Entlassung. Zwischen Crewmitgliedern entstehen jedoch Nähe und Gossip, doch soll das Verhalten gegenüber Gästen diskret bleiben. Verhaltensregeln im Team perordnen, wie Abgrenzung zwischen Departmenten, um Konflikte zu vermeiden und Professionalität zu wahren.

Disziplin, Cabin Inspection und Strafen

Cabin Inspections prüfen Ordnung, Sauberkeit und Sicherheitsvorgaben. Checklisten umfassen Bettzeug, Reinigungszustand, Müll, Lebensmittel im Kühlschrank und Geräte, die ausgesteckt sein müssen. Bei Verstößen gibt es Tickets; wiederholtes Aufkommen führt zu Warnungen und im Extremfall nach Hause gehen. Pünktlichkeit wird streng bewertet, mit Personal Performance Logs als Nachweis.

Alltag, Alkohol, Handy und Notfälle

Alltag und Sicherheit erfolgen streng: Alkohol am Arbeitsplatz verboten, private Handy-Nutzung nur außerhalb von Servicezeiten und in einer geschützten Box. Notfälle, Drills und Evakuierung erfordern Disziplin; Frischhaltefolie und spezielle Anti-Rutsch-Matten helfen, Schäden zu minimieren. IPM-Regel steuert Verlassen des Schiffs; wer raus darf, wird je nach Teamstand kontrolliert.