
Kein Stress, Baby
Susanne Weidenhausen & Susanne Goerke
Beschreibung
Wir sind Susanne Weidenhausen und Susanne Goerke – Kinderosteopathinnen und Dozentinnen aus Berlin und Frankfurt.
Wir begleiten euch durch die erste Zeit mit Baby – mit all ihren schönen, intensiven und herausfordernden Momenten. Wir sprechen über kindliche Entwicklung, Nervensystem, Schwangerschaft und Geburt, Frauengesundheit und den echten Familienalltag – immer mit unserem osteopathischen Blick auf Babys, Kinder und Eltern.
Ehrlich, fundiert und alltagstauglich – für mehr Vertrauen in euch selbst und ein entspannteres erstes Babyjahr.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#11 Mein Baby dreht sich mit 6 Monaten immer noch nicht auf den Bauch – ist das normal?
Einleitung
In dieser Episode diskutieren die erfahrenen Kinder-Osteopathinnen Susanne und ihre Kollegin die motorische Entwicklung von Babys, insbesondere das Drehen auf den Bauch und die damit verbundenen Sorgen von Eltern.
Die Sorgen der Eltern
Eine Mutter fragt sich, warum ihr sechs Monate altes Baby sich noch nicht auf den Bauch dreht, obwohl es in ihrer Baby-App als normal angegeben wird. Die Expertinnen betonen, dass es in diesem Alter noch nicht ungewöhnlich ist und dass die Entwicklung von Baby zu Baby variiert.
Entwicklungsverzögerung und Beobachtungen
Die Therapeuten erklären, dass viele Kinder mit motorischen Entwicklungsverzögerungen in der Praxis erscheinen. Sie ermutigen Eltern, zu beobachten, wie sich das Baby verhält, und ob es mit der Situation zufrieden ist oder nicht. Eine entspannte Haltung ist wichtig, solange das Baby andere Entwicklungsstufen erreicht.
Voraussetzungen für das Drehen
Für das Drehen benötigt ein Baby bestimmte Voraussetzungen, wie das sichere Liegen auf dem Rücken, die Fähigkeit zur Gewichtsverlagerung und die Nutzung der Bauchmuskulatur. Die Expertinnen betonen, dass Bewegung nicht nur schnell, sondern auch qualitativ stattfinden sollte.
Eltern als Unterstützer
Die Bedeutung der aktiven Unterstützung durch Eltern wird hervorgehoben. Spielerische Interaktionen und das gezielte Anreizsetzen können Babys helfen, sich zu bewegen und die gewünschten Fähigkeiten zu entwickeln.
Zusammenfassung von Tipps
Die Osteopathinnen empfehlen, das Baby regelmäßig in die Bauchlage zu bringen, interessante Spielzeuge anzubieten und die Geschwister einzubeziehen. Zudem betonen sie die Wichtigkeit, den Babys Zeit zu lassen, um eigene Strategien zur Bewegung zu entwickeln.
Fazit
Die Episode schließt mit der Aufforderung an Eltern, bei Bedenken nicht zu zögern, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sicherzustellen, dass die Entwicklung des Kindes auf dem richtigen Weg ist.

Mein Baby schaut nur nach rechts - Kann der Kaiserschnitt die Ursache sein?
Einleitung
In dieser Episode wird eine wichtige Frage einer Mutter behandelt, deren drei Monate altes Baby vorwiegend nach rechts schaut. Die beiden Hosts, Susanne aus Berlin und Susanne aus Frankfurt, als erfahrene Kinderphysiotherapeutinnen und Osteopathinnen, diskutieren die möglichen Ursachen und Lösungen.
Zusammenhang zwischen Kaiserschnitt und Kopfhaltung
Die Hosts erklären, dass die Geburt, insbesondere ein sekundärer Kaiserschnitt, Einfluss auf die Kopfhaltung des Babys haben kann. Wenn das Baby während der Geburt nicht in die richtige Position kommt, kann dies zu Spannungen und einer Vorliebe für eine bestimmte Kopfhaltung führen.
Beobachtungen des Babys
Das Baby zeigt eine ausgeprägte Vorliebe, seinen Kopf nach rechts zu drehen, kann jedoch auch nach links schauen, was auf muskuläre Ungleichgewichte hindeutet. Die Hosts betonen die Wichtigkeit, solche Beobachtungen zu machen und zu dokumentieren, um den Fortschritt zu verfolgen.
Empfohlene Maßnahmen
Die Hosts geben Tipps zur Unterstützung der Eltern, um die Symmetrie zu fördern und Asymmetrien zu vermeiden. Dazu gehören verschiedene Lagerungspositionen, das Fördern der Bauchlage und das Vermeiden von übermäßigem Liegen auf der „abgeflachten“ Seite.
Wichtigkeit der frühen Intervention
Die Experten betonen, dass frühzeitige Maßnahmen entscheidend sind, um langfristige Probleme zu vermeiden. Eine rechtzeitige physiotherapeutische oder osteopathische Behandlung kann sehr hilfreich sein, um die motorische Entwicklung des Kindes zu unterstützen.
Fazit und Ausblick
Die Episode schließt mit dem Aufruf an Eltern, bei Bedenken frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Hosts bieten an, zusätzliche Ressourcen und Unterstützung über ihre sozialen Medien zu teilen, und ermutigen Eltern, ihre Fragen zu stellen, um zukünftige Podcast-Episoden zu gestalten.

Mein Baby weint vor dem Einschlafen extrem
Einleitung und Problematik
Im Podcast wird das häufige Problem von Babys behandelt, die vor dem Einschlafen stark weinen und sich nicht gut ablegen lassen. Die beiden Gastgeberinnen, Susanne aus Berlin und Susanne aus Frankfurt, teilen ihre Erfahrungen als Kinderphysiotherapeutinnen und Osteopathinnen und bieten Tipps zur Beruhigung von Babys an.
Schlafverhalten und Ursachen
Es wird erklärt, dass viele Babys Schwierigkeiten beim Einschlafen haben, was oft mit bestimmten körperlichen Mustern zusammenhängt. Diese Muster werden als "Streckmuster" bezeichnet, bei denen die Babys sich überstrecken und dadurch unruhig werden. Die Mamas erkennen oft, dass ihre Babys nur in aufrechter Position zur Ruhe kommen können, was sie dazu bringt, ihre Kinder zu tragen oder zu halten, was zwar hilfreich ist, aber auch anstrengend sein kann.
Bedürfnisse der Babys
Die Gastgeberinnen betonen, dass das Schlafen für Babys ein erlernbares Bedürfnis ist und dass die Eltern oft verunsichert sind, ob sie ihre Babys zu viel verwöhnen, wenn sie sie tragen. Es wird klargestellt, dass es in den ersten Wochen normal ist, auf die Bedürfnisse der Babys einzugehen und dass es wichtig ist, ihnen die nötige Unterstützung zu geben, um sich sicher zu fühlen.
Empfohlene Tipps für Zuhause
Einige praktische Tipps werden gegeben, um Babys beim Einschlafen zu helfen. Dazu gehören das Erkennen der Müdigkeitszeichen, das Erstellen eines schützenden "Nestchens" für das Baby, das Ablegen auf der Seite und das Einbeziehen anderer Bezugspersonen zur Entlastung der Eltern. Die Gastgeberinnen ermutigen die Eltern, Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn das Problem länger anhält, und bei Bedarf eine Kinderosteopathin oder Physiotherapeutin zu konsultieren.
Abschluss und Ausblick
Der Podcast schließt mit einer Einladung an die Zuhörer, Fragen zu stellen und ihre Erfahrungen zu teilen, um im nächsten Podcast darauf einzugehen. Die Gastgeberinnen betonen, dass es wichtig ist, die Bedürfnisse der Babys und die Herausforderungen der Eltern ernst zu nehmen.