Personalauswahl von A-Z - Mit Ackerschott & Zaborowski
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Personalauswahl von A-Z - Mit Ackerschott & Zaborowski

Harald Ackerschott & Henrik Zaborowski

Beschreibung

Der Eignungsdiagnostikprofi und Psychologe Harald Ackerschott und der Personalberater Henrik Zaborowski sprechen gemeinsam über die wichtigsten Entscheidungen jeder Führungskraft: Personalentscheidungen.

Dabei kommen Praxis und Theorie gleichermaßen zu Wort. Alles locker, pragmatisch und ohne Bullshit Bingo.

Warum ist gute Personalauswahl wichtig? Und was muss ich dabei beachten? Wie erstelle ich ein gutes Anforderungsprofil? Wohin mit meinem Bauchgefühl? Und worauf kommt es am Ende wirklich an?

Erprobt, wirksam, praktisch!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#10 Die erste beste Person ist die Beste: Warum Perfektionismus im Recruiting scheitert

18.09.2026

Einführung in die Personalauswahl

In dieser Episode diskutieren Harald und Henrik über die Herausforderungen und Strategien in der Personalauswahl. Sie betonen die Wichtigkeit, konstruktive Ansätze zu finden, anstatt nur die negativen Aspekte hervorzuheben.

Der Lebenslauf als Auswahlinstrument

Der Lebenslauf wird als unzureichendes Auswahlinstrument betrachtet. Stattdessen sollten die Bewerber in eine Vorauswahl gebracht werden, um die am besten passenden Kandidaten zu identifizieren, wobei der Fokus auf den grundlegenden beruflichen Erfahrungen liegt.

Komplexität der Aufgaben und Anforderungen

Die Komplexität der zu besetzenden Stelle spielt eine entscheidende Rolle. Harald erläutert, dass die Anforderungen an die Berufserfahrung variieren müssen, abhängig von der Komplexität der Aufgabe. Es ist wichtig, die richtigen Eigenschaften und Erfahrungen der Bewerber zu berücksichtigen.

Der Wert von Studienabschlüssen

Der Wert von Studienabschlüssen wird infrage gestellt. Harald und Henrik diskutieren, dass es immer mehr hochbegabte Personen gibt, die keinen akademischen Abschluss haben, und dass praktische Erfahrungen oft wichtiger sind als formale Qualifikationen.

Negative Auswahl und Eignung

Die negative Auswahl wird als erster Schritt im Auswahlprozess hervorgehoben. Es geht darum, die falschen Bewerber auszuschließen und die geeigneten Kandidaten anhand ihrer Fähigkeiten und ihrer Passung zum Unternehmen zu identifizieren.

Der Mensch im Auswahlprozess

Die zwischenmenschliche Passung wird als entscheidender Faktor für den Erfolg eines neuen Mitarbeiters angesehen. Die Gesprächsführung sollte darauf abzielen, die tatsächlichen Bedürfnisse beider Seiten zu klären und eine realistische Einschätzung der Anforderungen vorzunehmen.

Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Abschließend wird betont, dass die erste beste Person oft die beste Wahl ist, wenn sie zu den Anforderungen und der Unternehmenskultur passt. Der Fokus sollte auf den konkreten Fähigkeiten und dem Potenzial der Kandidaten liegen, anstatt auf idealisierten Vorstellungen.

Einführung in die Personalauswahl

In dieser Episode diskutieren Harald und Henrik über die Herausforderungen und Strategien in der Personalauswahl. Sie betonen die Wichtigkeit, konstruktive Ansätze zu finden, anstatt nur die negativen Aspekte hervorzuheben.

Der Lebenslauf als Auswahlinstrument

Der Lebenslauf wird als unzureichendes Auswahlinstrument betrachtet. Stattdessen sollten die Bewerber in eine Vorauswahl gebracht werden, um die am besten passenden Kandidaten zu identifizieren, wobei der Fokus auf den grundlegenden beruflichen Erfahrungen liegt.

Komplexität der Aufgaben und Anforderungen

Die Komplexität der zu besetzenden Stelle spielt eine entscheidende Rolle. Harald erläutert, dass die Anforderungen an die Berufserfahrung variieren müssen, abhängig von der Komplexität der Aufgabe. Es ist wichtig, die richtigen Eigenschaften und Erfahrungen der Bewerber zu berücksichtigen.

Der Wert von Studienabschlüssen

Der Wert von Studienabschlüssen wird infrage gestellt. Harald und Henrik diskutieren, dass es immer mehr hochbegabte Personen gibt, die keinen akademischen Abschluss haben, und dass praktische Erfahrungen oft wichtiger sind als formale Qualifikationen.

Negative Auswahl und Eignung

Die negative Auswahl wird als erster Schritt im Auswahlprozess hervorgehoben. Es geht darum, die falschen Bewerber auszuschließen und die geeigneten Kandidaten anhand ihrer Fähigkeiten und ihrer Passung zum Unternehmen zu identifizieren.

Der Mensch im Auswahlprozess

Die zwischenmenschliche Passung wird als entscheidender Faktor für den Erfolg eines neuen Mitarbeiters angesehen. Die Gesprächsführung sollte darauf abzielen, die tatsächlichen Bedürfnisse beider Seiten zu klären und eine realistische Einschätzung der Anforderungen vorzunehmen.

Zusammenfassung und Schlussfolgerung

Abschließend wird betont, dass die erste beste Person oft die beste Wahl ist, wenn sie zu den Anforderungen und der Unternehmenskultur passt. Der Fokus sollte auf den konkreten Fähigkeiten und dem Potenzial der Kandidaten liegen, anstatt auf idealisierten Vorstellungen.

#9 Nach 3 Minuten schockverliebt: Psychologische Fallen im Recruiting

04.09.2026

Einleitung

In dieser Episode diskutieren Harald und Henrik die Dynamik und die psychologischen Effekte, die bei der Personalauswahl eine Rolle spielen. Der Fokus liegt darauf, wie erste Eindrücke und zwischenmenschliche Interaktionen die Wahrnehmung von Kandidaten beeinflussen können.

Der erste Eindruck

Die beiden Moderatoren reflektieren, wie ein anfänglicher Eindruck von einem Kandidaten durch das Gespräch transformiert werden kann. Oftmals kann ein Lebenslauf, der zunächst skeptisch macht, durch die Gesprächsführung des Kandidaten schnell ins Positive umschlagen, wenn dieser dynamisch und kommunikativ ist.

Psychologische Effekte

Harald und Henrik erläutern verschiedene psychologische Effekte wie den Halo-Effekt und den Similar-to-me-Effekt, die beeinflussen, wie Bewerber wahrgenommen werden. Diese Effekte können dazu führen, dass Recruiter unbewusst Kandidaten bevorzugen, die ihnen ähnlich sind oder einen starken ersten Eindruck hinterlassen.

Wichtigkeit der zwischenmenschlichen Kommunikation

Die Art und Weise, wie Kandidaten kommunizieren, spielt eine entscheidende Rolle in der Personalauswahl. Enthusiasmus und die Fähigkeit, eine spannende Geschichte zu erzählen, können die Wahrnehmung erheblich beeinflussen, auch wenn dies nicht immer mit der tatsächlichen Eignung übereinstimmt.

Schlussfolgerung

Abschließend wird betont, dass trotz aller Eindrücke und psychologischen Effekte keine hundertprozentige Sicherheit bei der Personalauswahl besteht. Es ist wichtig, auch auf harte Daten und wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen zurückzugreifen, um bessere Personalentscheidungen zu treffen.

Einleitung

In dieser Episode diskutieren Harald und Henrik die Dynamik und die psychologischen Effekte, die bei der Personalauswahl eine Rolle spielen. Der Fokus liegt darauf, wie erste Eindrücke und zwischenmenschliche Interaktionen die Wahrnehmung von Kandidaten beeinflussen können.

Der erste Eindruck

Die beiden Moderatoren reflektieren, wie ein anfänglicher Eindruck von einem Kandidaten durch das Gespräch transformiert werden kann. Oftmals kann ein Lebenslauf, der zunächst skeptisch macht, durch die Gesprächsführung des Kandidaten schnell ins Positive umschlagen, wenn dieser dynamisch und kommunikativ ist.

Psychologische Effekte

Harald und Henrik erläutern verschiedene psychologische Effekte wie den Halo-Effekt und den Similar-to-me-Effekt, die beeinflussen, wie Bewerber wahrgenommen werden. Diese Effekte können dazu führen, dass Recruiter unbewusst Kandidaten bevorzugen, die ihnen ähnlich sind oder einen starken ersten Eindruck hinterlassen.

Wichtigkeit der zwischenmenschlichen Kommunikation

Die Art und Weise, wie Kandidaten kommunizieren, spielt eine entscheidende Rolle in der Personalauswahl. Enthusiasmus und die Fähigkeit, eine spannende Geschichte zu erzählen, können die Wahrnehmung erheblich beeinflussen, auch wenn dies nicht immer mit der tatsächlichen Eignung übereinstimmt.

Schlussfolgerung

Abschließend wird betont, dass trotz aller Eindrücke und psychologischen Effekte keine hundertprozentige Sicherheit bei der Personalauswahl besteht. Es ist wichtig, auch auf harte Daten und wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen zurückzugreifen, um bessere Personalentscheidungen zu treffen.

#8 Bauchgefühl Teil 2: Warum deine Intuition beim Lebenslauf-Screening trügt

21.08.2026

Bauchgefühl und Personalentscheidungen

In dieser Episode wird das Thema Bauchgefühl bei Personalentscheidungen behandelt. Harald und Henrik diskutieren, wie intuitive Einschätzungen bereits beim Lesen von Lebensläufen eine Rolle spielen. Trotz des Bauchgefühls kann man sich jedoch täuschen, was die Notwendigkeit von Erfahrung und Rückmeldungen im Recruiting-Prozess unterstreicht.

Intuition versus Wissenschaft

Die Sprecher thematisieren die Forschung von Daniel Kahnemann und Gary Klein, die unterschiedliche Ansätze zur Entscheidungsfindung vertreten. Kahnemann kritisiert die Fehleranfälligkeit menschlicher Entscheidungen, während Klein die Bedeutung intuitiver Entscheidungen in kritischen Berufen hervorhebt. Durch eine Zusammenarbeit beider Forscher wurden wichtige Bedingungen für die Entwicklung intuitiver Expertise identifiziert.

Feedback im Recruiting

Ein zentrales Problem im Recruiting ist das Fehlen von Rückmeldungen über abgelehnte Kandidaten. Diese Rückmeldungen sind entscheidend für das Lernen aus Fehlern und die Entwicklung von Intuition. Die Sprecher betonen, dass die Lebensläufe oft keine verlässliche Informationsquelle für die Eignung eines Bewerbers darstellen.

Schlussfolgerungen und zukünftige Themen

Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass die Annahme, man könne durch Erfahrung allein die besten Kandidaten aus Lebensläufen auswählen, eine Illusion ist. Es wird angeregt, mögliche psychologische Effekte zu erforschen, die unser Urteil über Bewerber beeinflussen.

Bauchgefühl und Personalentscheidungen

In dieser Episode wird das Thema Bauchgefühl bei Personalentscheidungen behandelt. Harald und Henrik diskutieren, wie intuitive Einschätzungen bereits beim Lesen von Lebensläufen eine Rolle spielen. Trotz des Bauchgefühls kann man sich jedoch täuschen, was die Notwendigkeit von Erfahrung und Rückmeldungen im Recruiting-Prozess unterstreicht.

Intuition versus Wissenschaft

Die Sprecher thematisieren die Forschung von Daniel Kahnemann und Gary Klein, die unterschiedliche Ansätze zur Entscheidungsfindung vertreten. Kahnemann kritisiert die Fehleranfälligkeit menschlicher Entscheidungen, während Klein die Bedeutung intuitiver Entscheidungen in kritischen Berufen hervorhebt. Durch eine Zusammenarbeit beider Forscher wurden wichtige Bedingungen für die Entwicklung intuitiver Expertise identifiziert.

Feedback im Recruiting

Ein zentrales Problem im Recruiting ist das Fehlen von Rückmeldungen über abgelehnte Kandidaten. Diese Rückmeldungen sind entscheidend für das Lernen aus Fehlern und die Entwicklung von Intuition. Die Sprecher betonen, dass die Lebensläufe oft keine verlässliche Informationsquelle für die Eignung eines Bewerbers darstellen.

Schlussfolgerungen und zukünftige Themen

Die Diskussion führt zu der Erkenntnis, dass die Annahme, man könne durch Erfahrung allein die besten Kandidaten aus Lebensläufen auswählen, eine Illusion ist. Es wird angeregt, mögliche psychologische Effekte zu erforschen, die unser Urteil über Bewerber beeinflussen.