länger gsund
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länger gsund

Blick – Sina Albisetti + Jasmin Wernli

Beschreibung

Mit ‹länger gsund› räumt Blick mit Gesundheitsmythen auf und liefert alle zwei Wochen fundierte, alltagstaugliche Tipps zu Bewegung, Ernährung, mentaler Gesundheit und aktuellen Trends. Verständlich, kritisch und ohne erhobenen Zeigefinger.
In jeder Folge nimmt Sina Albisetti mit ausgewählten Expert:innen Hypes und Trends unter die Lupe und liefert klare Antworten statt Halbwissen.


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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

So schläfst du dich fit und gesund

27.08.2026

Die Bedeutung von Schlaf

Schlaf ist entscheidend für die Gesundheit. Zu wenig Schlaf kann zu ernsthaften Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Übergewicht führen. Daher ist ausreichender Schlaf unerlässlich.

Vorteile von Mittagsschlaf

Studien zeigen, dass regelmäßige Mittagsschläfchen das Risiko für koronale Herzkrankheiten um 37% senken können. Mittagsschlaf senkt Blutdruck und Stresshormone, was zu einer verbesserten Gesundheit führen kann.

Powernap: Tipps und Empfehlungen

Ein Powernap sollte idealerweise 10 bis 30 Minuten dauern, um in der leichten Schlafphase zu bleiben und sich nicht gerädert zu fühlen. Es ist wichtig, den Powernap früh am Nachmittag zu halten, um den Nachtschlaf nicht zu stören.

Wann ist ein Powernap sinnvoll?

Powernaps sind nicht für jeden geeignet. Menschen mit Schlafstörungen sollten darauf verzichten. Der Fokus sollte darauf liegen, die Nachtschlafqualität zu verbessern und nicht durch Nickerchen fehlenden Schlaf auszugleichen.

Entspannung und Einschlafen lernen

Um schneller einzuschlafen, kann man Entspannungstechniken nutzen. Wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt, um den Körper in einen entspannten Zustand zu versetzen.

Die Bedeutung von Schlaf

Schlaf ist entscheidend für die Gesundheit. Zu wenig Schlaf kann zu ernsthaften Problemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und Übergewicht führen. Daher ist ausreichender Schlaf unerlässlich.

Vorteile von Mittagsschlaf

Studien zeigen, dass regelmäßige Mittagsschläfchen das Risiko für koronale Herzkrankheiten um 37% senken können. Mittagsschlaf senkt Blutdruck und Stresshormone, was zu einer verbesserten Gesundheit führen kann.

Powernap: Tipps und Empfehlungen

Ein Powernap sollte idealerweise 10 bis 30 Minuten dauern, um in der leichten Schlafphase zu bleiben und sich nicht gerädert zu fühlen. Es ist wichtig, den Powernap früh am Nachmittag zu halten, um den Nachtschlaf nicht zu stören.

Wann ist ein Powernap sinnvoll?

Powernaps sind nicht für jeden geeignet. Menschen mit Schlafstörungen sollten darauf verzichten. Der Fokus sollte darauf liegen, die Nachtschlafqualität zu verbessern und nicht durch Nickerchen fehlenden Schlaf auszugleichen.

Entspannung und Einschlafen lernen

Um schneller einzuschlafen, kann man Entspannungstechniken nutzen. Wichtig ist, dass man sich Zeit nimmt, um den Körper in einen entspannten Zustand zu versetzen.

Das ist der Code für ein langes Leben

13.08.2026

Einführung in die Blue Zones

Griechenland, Japan, Kalifornien, Italien und Costa Rica haben eine Gemeinsamkeit: In diesen Regionen leben Menschen außergewöhnlich lange und gesund. Die Frage, wie Lebensstil und Umgebung die Langlebigkeit beeinflussen, wird von WissenschaftlerInnen erforscht.

Definition der Blue Zones

Die Regionen, in denen viele über 100-Jährige leben, werden als Blue Zones bezeichnet. Der Name stammt von einem Forscher, der diese Orte auf einer Karte mit einem blauen Filzstift markierte. Es bleibt jedoch unklar, warum diese Menschen so alt werden.

Gemeinsame Merkmale der Blue Zones

Studien zeigen, dass die Bewohner der Blue Zones einige Gemeinsamkeiten aufweisen: gesunde, regionale Ernährung, aktive Lebensweise bis ins hohe Alter, frische Luft, starke familiäre Bindungen und eine bedeutende Rolle der Religion.

Ernährung in den Blue Zones

Die Ernährung in diesen Regionen ist geprägt von einem hohen Konsum an Gemüse und Hülsenfrüchten und einem geringen Verbrauch von rotem Fleisch. Diese Ernährungsweise trägt zur Gesundheit und zur Bekämpfung von Übergewicht bei.

Arbeit und Bewegung

In den Blue Zones arbeiten viele Menschen bis ins hohe Alter, was zu körperlicher Aktivität und psychischem Wohlbefinden beiträgt. Bewegungsaktivitäten im Alltag sind ebenso wichtig wie gezieltes Sporttreiben.

Familiäre und soziale Kontakte

Der Erhalt von sozialen und familiären Kontakten spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit. Der Austausch zwischen Generationen fördert die geistige Fitness und das psychische Wohlbefinden.

Klimatische Bedingungen und frische Luft

Das Leben in einem Klima mit viel frischer Luft hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Menschen in den Blue Zones verbringen viel Zeit im Freien und sind aktiv in ihrer Gemeinschaft.

Die Rolle der Religion

Religion fördert Gemeinschaftsgefühle und Rituale, die zur sozialen Stabilität beitragen. Der soziale Zusammenhalt ist wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit.

Genetik vs. Lebensstil

Obwohl Genetik einen Einfluss hat, zeigen aktuelle Forschungen, dass ein gesunder Lebensstil entscheidend zur Langlebigkeit beitragen kann. Der Lebensstil kann genetische Prädispositionen beeinflussen.

Kritik an der Blue Zone-Theorie

Der australische Demograph Saul Newman kritisiert die Blue Zone-Theorie und bezweifelt die Genauigkeit der Daten, aus denen die Langlebigkeit abgeleitet wird. Er stellt in Frage, ob die Daten tatsächlich die Realität widerspiegeln.

Schlussfolgerung

Unabhängig von der Diskussion über die Blue Zones bleibt die Botschaft, dass Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung und soziale Kontakte entscheidend sind, um gesund und lang zu leben. Jeder kann Maßnahmen ergreifen, um sein Leben zu verbessern.

Einführung in die Blue Zones

Griechenland, Japan, Kalifornien, Italien und Costa Rica haben eine Gemeinsamkeit: In diesen Regionen leben Menschen außergewöhnlich lange und gesund. Die Frage, wie Lebensstil und Umgebung die Langlebigkeit beeinflussen, wird von WissenschaftlerInnen erforscht.

Definition der Blue Zones

Die Regionen, in denen viele über 100-Jährige leben, werden als Blue Zones bezeichnet. Der Name stammt von einem Forscher, der diese Orte auf einer Karte mit einem blauen Filzstift markierte. Es bleibt jedoch unklar, warum diese Menschen so alt werden.

Gemeinsame Merkmale der Blue Zones

Studien zeigen, dass die Bewohner der Blue Zones einige Gemeinsamkeiten aufweisen: gesunde, regionale Ernährung, aktive Lebensweise bis ins hohe Alter, frische Luft, starke familiäre Bindungen und eine bedeutende Rolle der Religion.

Ernährung in den Blue Zones

Die Ernährung in diesen Regionen ist geprägt von einem hohen Konsum an Gemüse und Hülsenfrüchten und einem geringen Verbrauch von rotem Fleisch. Diese Ernährungsweise trägt zur Gesundheit und zur Bekämpfung von Übergewicht bei.

Arbeit und Bewegung

In den Blue Zones arbeiten viele Menschen bis ins hohe Alter, was zu körperlicher Aktivität und psychischem Wohlbefinden beiträgt. Bewegungsaktivitäten im Alltag sind ebenso wichtig wie gezieltes Sporttreiben.

Familiäre und soziale Kontakte

Der Erhalt von sozialen und familiären Kontakten spielt eine zentrale Rolle für die Gesundheit. Der Austausch zwischen Generationen fördert die geistige Fitness und das psychische Wohlbefinden.

Klimatische Bedingungen und frische Luft

Das Leben in einem Klima mit viel frischer Luft hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Menschen in den Blue Zones verbringen viel Zeit im Freien und sind aktiv in ihrer Gemeinschaft.

Die Rolle der Religion

Religion fördert Gemeinschaftsgefühle und Rituale, die zur sozialen Stabilität beitragen. Der soziale Zusammenhalt ist wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit.

Genetik vs. Lebensstil

Obwohl Genetik einen Einfluss hat, zeigen aktuelle Forschungen, dass ein gesunder Lebensstil entscheidend zur Langlebigkeit beitragen kann. Der Lebensstil kann genetische Prädispositionen beeinflussen.

Kritik an der Blue Zone-Theorie

Der australische Demograph Saul Newman kritisiert die Blue Zone-Theorie und bezweifelt die Genauigkeit der Daten, aus denen die Langlebigkeit abgeleitet wird. Er stellt in Frage, ob die Daten tatsächlich die Realität widerspiegeln.

Schlussfolgerung

Unabhängig von der Diskussion über die Blue Zones bleibt die Botschaft, dass Lebensstilfaktoren wie Ernährung, Bewegung und soziale Kontakte entscheidend sind, um gesund und lang zu leben. Jeder kann Maßnahmen ergreifen, um sein Leben zu verbessern.

Vergiss die 10'000 Schritte! Soviel Bewegung braucht dein Körper

30.07.2026

Mythos der 10'000 Schritte

Die weit verbreitete Annahme, dass man täglich 10'000 Schritte gehen sollte, ist ein Marketing-Gag aus den 1960er Jahren. Sina Albisetti beleuchtet, dass viele Menschen im Durchschnitt deutlich weniger Schritte machen, und stellt die Frage, ob diese Zahl wirklich notwendig ist.

Gesunde Schrittzahlen

Dr. Nora Wieloch, Sportmedizinerin, erklärt, dass die optimale Schrittzahl altersabhängig ist: Jüngere Menschen sollten etwa 8'000 bis 10'000 Schritte anstreben, während ältere Menschen von 6'000 bis 8'000 Schritten profitieren können. Individuelle Fitnesslevel spielen ebenfalls eine Rolle.

Bewegung im Alltag

Wieloch betont die Wichtigkeit von Bewegung im Alltag und dass jede Form von Aktivität besser ist als keine. Sie empfiehlt, Bewegung einfach und zugänglich zu gestalten, um die Menschen zu motivieren.

Vielfalt der Aktivitäten

Es ist wichtig, Freude an der Bewegung zu haben, wobei auch Alternativen wie Radfahren oder Schwimmen in Betracht gezogen werden können. Der Fokus sollte darauf liegen, was den Einzelnen anspricht und motiviert.

Gesundheitliche Auswirkungen von Bewegungsmangel

Ein Mangel an Bewegung hat negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel, die Leistungsfähigkeit und die Muskelmasse. Es wird empfohlen, mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche einzuplanen.

Praktische Tipps für mehr Bewegung

Albisetti und Wieloch geben praktische Tipps, wie man Bewegung in den Alltag integrieren kann, wie beispielsweise das Verlassen des öffentlichen Verkehrs eine Station früher.

Mythos der 10'000 Schritte

Die weit verbreitete Annahme, dass man täglich 10'000 Schritte gehen sollte, ist ein Marketing-Gag aus den 1960er Jahren. Sina Albisetti beleuchtet, dass viele Menschen im Durchschnitt deutlich weniger Schritte machen, und stellt die Frage, ob diese Zahl wirklich notwendig ist.

Gesunde Schrittzahlen

Dr. Nora Wieloch, Sportmedizinerin, erklärt, dass die optimale Schrittzahl altersabhängig ist: Jüngere Menschen sollten etwa 8'000 bis 10'000 Schritte anstreben, während ältere Menschen von 6'000 bis 8'000 Schritten profitieren können. Individuelle Fitnesslevel spielen ebenfalls eine Rolle.

Bewegung im Alltag

Wieloch betont die Wichtigkeit von Bewegung im Alltag und dass jede Form von Aktivität besser ist als keine. Sie empfiehlt, Bewegung einfach und zugänglich zu gestalten, um die Menschen zu motivieren.

Vielfalt der Aktivitäten

Es ist wichtig, Freude an der Bewegung zu haben, wobei auch Alternativen wie Radfahren oder Schwimmen in Betracht gezogen werden können. Der Fokus sollte darauf liegen, was den Einzelnen anspricht und motiviert.

Gesundheitliche Auswirkungen von Bewegungsmangel

Ein Mangel an Bewegung hat negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel, die Leistungsfähigkeit und die Muskelmasse. Es wird empfohlen, mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche einzuplanen.

Praktische Tipps für mehr Bewegung

Albisetti und Wieloch geben praktische Tipps, wie man Bewegung in den Alltag integrieren kann, wie beispielsweise das Verlassen des öffentlichen Verkehrs eine Station früher.