Tepel.katholisch-beyond
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Tepel.katholisch-beyond

Susanne Tepel

Beschreibung

Theologisches für unterwegs.Kurz, dicht, manchmal unbequem.
Mal ein Auszug aus der Predigt am Sonntag, mal ein aktueller Gedanke oder einfach so. Jede Woche eine neue Episode – an den Stellen, wo das Leben drückt.Von Susanne Tepel – Theologin, Mathematikerin, Pastoralreferentin.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Das Apfelsinennetz

26.09.2026

Erinnerungen an das Apfelzinennetz

Die Sprecherin reflektiert über ihre Erfahrungen als Ministrantin und die Bedeutung des Apfelzinennetzes, das sie zum Üben verwendet hat. Sie beschreibt die Freude und den Stolz, am Altar zu dienen, und erkennt gleichzeitig die Veränderungen in der heutigen Kirche.

Rückgang der Ministrant:innen

In der heutigen Zeit gibt es immer weniger Ministrantinnen und Ministranten, was die Sprecherin besorgt. Sie stellt fest, dass die Bedeutung des Ministrierens im Wandel ist und hinterfragt die Wahrnehmung, wenn ältere Menschen diesen Dienst übernehmen.

Herausforderungen in der Kirche

Die Sprecherin thematisiert die Herausforderungen, vor denen die Kirche steht, und die Gründung von Arbeitskreisen als Versuch, Lösungen zu finden. Sie äußert Zynismus über diese Bemühungen und fragt nach dem, was in der Kirche verloren geht und was sich möglicherweise neu entwickelt.

Die Rolle von Kindern und Jugendlichen

Es wird die Frage aufgeworfen, welche Kirche Kinder und Jugendliche heute erleben und wie sie selbst diese gestalten würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Die Unsicherheit über die Zukunft der Ministrant:innen und neue Formen der Beteiligung wird deutlich.

Offenheit für Veränderungen

Die Sprecherin schließt mit der Erkenntnis, dass die Zukunft der Kirche ungewiss ist, aber die Hoffnung auf Erneuerung bleibt. Sie ermutigt dazu, das Apfelzinennetz als Symbol für die Möglichkeit des Wandels aufzuheben und offen für neue Entwicklungen zu bleiben.

Erinnerungen an das Apfelzinennetz

Die Sprecherin reflektiert über ihre Erfahrungen als Ministrantin und die Bedeutung des Apfelzinennetzes, das sie zum Üben verwendet hat. Sie beschreibt die Freude und den Stolz, am Altar zu dienen, und erkennt gleichzeitig die Veränderungen in der heutigen Kirche.

Rückgang der Ministrant:innen

In der heutigen Zeit gibt es immer weniger Ministrantinnen und Ministranten, was die Sprecherin besorgt. Sie stellt fest, dass die Bedeutung des Ministrierens im Wandel ist und hinterfragt die Wahrnehmung, wenn ältere Menschen diesen Dienst übernehmen.

Herausforderungen in der Kirche

Die Sprecherin thematisiert die Herausforderungen, vor denen die Kirche steht, und die Gründung von Arbeitskreisen als Versuch, Lösungen zu finden. Sie äußert Zynismus über diese Bemühungen und fragt nach dem, was in der Kirche verloren geht und was sich möglicherweise neu entwickelt.

Die Rolle von Kindern und Jugendlichen

Es wird die Frage aufgeworfen, welche Kirche Kinder und Jugendliche heute erleben und wie sie selbst diese gestalten würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Die Unsicherheit über die Zukunft der Ministrant:innen und neue Formen der Beteiligung wird deutlich.

Offenheit für Veränderungen

Die Sprecherin schließt mit der Erkenntnis, dass die Zukunft der Kirche ungewiss ist, aber die Hoffnung auf Erneuerung bleibt. Sie ermutigt dazu, das Apfelzinennetz als Symbol für die Möglichkeit des Wandels aufzuheben und offen für neue Entwicklungen zu bleiben.

Hört endlich auf zu rechnen

19.09.2026

Gleichnis vom Weinbauer

Das Evangelium thematisiert die Ungerechtigkeit im Gleichnis des Weinbauers, wo Arbeiter, die unterschiedlich lange arbeiten, den gleichen Lohn erhalten. Diese Situation wirft Fragen der Fairness auf und konfrontiert den Zuhörer mit der eigenen Neidgefühlen gegenüber der Güte Gottes.

Gottes unendliche Güte

Jesus fragt, ob Neid entsteht, weil er gütig ist. Der Gedanke, dass Menschen, die spät im Leben umkehren, den gleichen Lohn wie treue Gläubige erhalten, verstört. Es wird deutlich, dass Gott nicht nach menschlichen Maßstäben zählt oder rechnet.

Vergebung und Annahme

Der Podcast reflektiert über die Bedeutung von Vergebung und der bedingungslosen Annahme durch Gott. Jesus bietet seine volle Gnade jedem an, unabhängig von der Lebensgeschichte, was die traditionelle Vorstellung von Belohnung und Strafe in Frage stellt.

Einladung zur Gemeinschaft mit Gott

Die zentrale Botschaft des Gleichnisses und der Erzählung ist, dass Gott Menschen zu sich ruft, unabhängig von ihrer Vergangenheit. Es geht darum, im Hier und Jetzt mit Gott verbunden zu sein, ohne die eigene Leistung zu messen.

Gleichnis vom Weinbauer

Das Evangelium thematisiert die Ungerechtigkeit im Gleichnis des Weinbauers, wo Arbeiter, die unterschiedlich lange arbeiten, den gleichen Lohn erhalten. Diese Situation wirft Fragen der Fairness auf und konfrontiert den Zuhörer mit der eigenen Neidgefühlen gegenüber der Güte Gottes.

Gottes unendliche Güte

Jesus fragt, ob Neid entsteht, weil er gütig ist. Der Gedanke, dass Menschen, die spät im Leben umkehren, den gleichen Lohn wie treue Gläubige erhalten, verstört. Es wird deutlich, dass Gott nicht nach menschlichen Maßstäben zählt oder rechnet.

Vergebung und Annahme

Der Podcast reflektiert über die Bedeutung von Vergebung und der bedingungslosen Annahme durch Gott. Jesus bietet seine volle Gnade jedem an, unabhängig von der Lebensgeschichte, was die traditionelle Vorstellung von Belohnung und Strafe in Frage stellt.

Einladung zur Gemeinschaft mit Gott

Die zentrale Botschaft des Gleichnisses und der Erzählung ist, dass Gott Menschen zu sich ruft, unabhängig von ihrer Vergangenheit. Es geht darum, im Hier und Jetzt mit Gott verbunden zu sein, ohne die eigene Leistung zu messen.

Ganz schön viel los

12.09.2026

Aktuelle Herausforderungen

In der gegenwärtigen Zeit gibt es zahlreiche Herausforderungen, darunter die Wahlen in Sachsen-Anhalt, der anhaltende Krieg in der Ukraine und steigende Kosten für Heizöl. Zudem stehen viele vor neuen Lebensabschnitten wie Ausbildung, Studium oder einem Jobwechsel.

Glaubensfragen im Durcheinander

Das Leben ist oft unordentlich und es ist eine Herausforderung, im Glauben aufmerksam zu bleiben, während man sich mit persönlichen und weltpolitischen Sorgen auseinandersetzt. Die Frage ist, was in diesem Moment wichtig ist und wo man aktiv werden kann oder Geduld haben muss.

Gemeinschaft und Dialog

Beim bevorstehenden Stadtfest in Horb wird ein Dialog über die Emmausgeschichte zwischen Menschen stattfinden, die auf der Suche nach Antworten sind. Diese Begegnung zeigt, dass man nicht alles verstehen muss, bevor man handeln kann. Vertrauen auf Gottes Begleitung ist wichtig, auch wenn man ihn nicht immer erkennt.

Das eigene Buch

Zusätzlich wird auf das eigene Buch hingewiesen, das nun ebenfalls seinen Weg geht und die Neugier auf zukünftige Entwicklungen weckt.

Aktuelle Herausforderungen

In der gegenwärtigen Zeit gibt es zahlreiche Herausforderungen, darunter die Wahlen in Sachsen-Anhalt, der anhaltende Krieg in der Ukraine und steigende Kosten für Heizöl. Zudem stehen viele vor neuen Lebensabschnitten wie Ausbildung, Studium oder einem Jobwechsel.

Glaubensfragen im Durcheinander

Das Leben ist oft unordentlich und es ist eine Herausforderung, im Glauben aufmerksam zu bleiben, während man sich mit persönlichen und weltpolitischen Sorgen auseinandersetzt. Die Frage ist, was in diesem Moment wichtig ist und wo man aktiv werden kann oder Geduld haben muss.

Gemeinschaft und Dialog

Beim bevorstehenden Stadtfest in Horb wird ein Dialog über die Emmausgeschichte zwischen Menschen stattfinden, die auf der Suche nach Antworten sind. Diese Begegnung zeigt, dass man nicht alles verstehen muss, bevor man handeln kann. Vertrauen auf Gottes Begleitung ist wichtig, auch wenn man ihn nicht immer erkennt.

Das eigene Buch

Zusätzlich wird auf das eigene Buch hingewiesen, das nun ebenfalls seinen Weg geht und die Neugier auf zukünftige Entwicklungen weckt.