
Immer wieder freitags - Neues aus der Software KUMAVISION trade365
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Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Folge 10 | KI am Limit - Schlechte Daten, schlechte Ergebnisse
Einführung und Gedankenexperiment
Die Episode beginnt mit einem Gedankenexperiment über das Einkaufen für ein Grillfest, das die Problematik von fehlerhaften Stammdaten und deren Auswirkungen auf die KI veranschaulicht. Die Moderatoren betonen, dass schlechte Daten zu unerwarteten und fehlerhaften Ergebnissen führen können.
Die Bedeutung von Stammdaten
Die Diskussion hebt hervor, wie wichtig es ist, die Stammdaten gründlich zu überprüfen und zu optimieren, bevor KI-Anwendungen implementiert werden. Es wird erklärt, dass Fehler in den Stammdaten zu gravierenden Problemen in der automatisierten Verarbeitung führen können.
Beispiele für Stammdatenprobleme
Mehrere konkrete Beispiele verdeutlichen die Herausforderungen, die durch schlechte Stammdaten entstehen können. Dazu gehören falsche Artikelumrechnungen, redundante Kundendaten und falsche Ersatzteilinformationen, die zu hohen Kosten und ineffizienten Prozessen führen können.
Strategien zur Datenbereinigung
Die Moderatoren geben Tipps zur Stammdatenbereinigung, wie die Nutzung von Pflichtfeldern und Vorlagen, um sicherzustellen, dass alle erforderlichen Informationen korrekt eingegeben werden. Sie betonen, dass eine gründliche Stammdatenpflege die Grundlage für effektive KI-Lösungen bildet.
Unterscheidung zwischen KI und Automatisierung
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen Automatisierung und KI. Während Automatisierung klare, regelbasierte Prozesse abbildet, kann KI auch unvorhersehbare Entscheidungen treffen. Die Moderatoren ermutigen dazu, die richtige Technologie für den jeweiligen Anwendungsfall auszuwählen.
Zusammenfassung und Aufgaben für die Hörer
Abschließend werden die Zuhörer eingeladen, selbst zu testen, wie gut ihre Stammdatenpflege funktioniert, indem sie Fragen an ihr System stellen und die Ergebnisse überprüfen. Die Episode schließt mit der Anmerkung, dass kontinuierliche Optimierung und das Verständnis von KI entscheidend sind, um deren Potenzial voll auszuschöpfen.

Folge 10 | Von der Preisliste zur Preisstrategie
Einleitung zum Thema Preisstrategien
In der Episode wird die Preisstruktur in Business Central behandelt, beginnend mit einem Alltagsbeispiel zur Preisfindung. Die Diskussion zeigt, wie Preise je nach Abnahme, Kampagnen und Gruppen unterschiedlich gestaltet werden können.
Unterschiede zwischen NAV und Business Central
Die Hosts erklären die Unterschiede in der Preisstruktur zwischen NAV und Business Central. Während NAV eine verteilte Struktur hat, ist in Business Central die Preisliste zentralisiert, was die Verwaltung vereinfacht.
Aufbau der Preisliste
Die Preisliste besteht aus einem Kopf- und einem Zeilenbereich. Der Kopf enthält grundlegende Informationen, während die Zeilen spezifische Preisdetails für Debitoren und Artikel umfassen. Unterschiede in den Preisgruppen werden ebenfalls angesprochen.
Beispiele für Preisstrukturen
Es werden verschiedene Beispiele vorgestellt, wie Preislisten mit Debitorengruppen und Artikelpreisgruppen effektiv genutzt werden können. Die Wichtigkeit einer klaren Struktur für die Preisfindung wird hervorgehoben.
Kampagnen und Zuständigkeitseinheiten
Kampagnen werden als Möglichkeit zur zeitlich begrenzten Preisgestaltung erläutert. Auch die Verwendung von Zuständigkeitseinheiten zur Verknüpfung von Preisen wird angesprochen.
Preisfindungsmethoden
Die Hosts diskutieren verschiedene Methoden der Preisfindung, einschließlich der niedrigsten Preisfindung und wie spezifische Preise für Debitoren berücksichtigt werden können.
Einrichtung und Anpassung von Preisen
Es werden verschiedene Optionen zur Anpassung von Preisen in Belegen erläutert, einschließlich der Möglichkeit, Mindestmengen und Rabatte zu berücksichtigen.
Preisauskunft und Nutzung im Verkauf
Zum Abschluss wird die Funktion der Preisauskunft vorgestellt, die es ermöglicht, schnell auf Preisanfragen zu reagieren und aktuelle Preise sowie Verfügbarkeiten zu überprüfen.

Folge 9 | Vom Bauchgefühl zur Datenbasis: Planen statt Rätseln im Einkauf
Einführung und Vorstellung
In dieser Episode treten Katja, Marcel und Nico in den Dialog über Verbesserungen im Einkauf eines fiktiven Unternehmens namens Tassenimperium. Marcel, ein erfahrener Berater im Bereich Business Central, wird als Experte hinzugezogen.
Aktuelle Herausforderungen im Einkauf
Nico beschreibt, dass die derzeitigen Bestellungen auf Bauchgefühl basieren, was zu Fehlern führt. Das Unternehmen hat begrenzte Lagerkapazitäten und benötigt ein System, das die Bestellung effizienter gestaltet.
Verbesserungen mit Business Central
Marcel erklärt die Funktionen von Business Central, darunter das Bestellarbeitsblatt, welches Vorschläge zur Bestellung basierend auf Lagerbeständen und Lieferzeiten generiert. Es wird diskutiert, wie Mindest- und Maximalbestände effektiv verwaltet werden können, um Überbestellungen zu vermeiden.
Bedarfsverursacher und Transparenz
Die Bedarfsverursacher-Funktion ermöglicht es, den Ursprung von Bestellungen nachzuvollziehen, was die Entscheidungsfindung verbessert und Unsicherheiten verringert.
Preisverhandlungen und Lieferantenmanagement
Das System unterstützt auch die Anfragen von Preisen bei mehreren Lieferanten, was die Kostenkontrolle und Flexibilität erhöht. Zudem können Mindestbestellwerte und Frachtfreigrenzen einfach verwaltet werden.
Schlussfolgerungen und Ausblick
Die Episode endet mit der Erkenntnis, dass das Team die neuen Funktionen testen und anpassen muss, um den Einkauf zu optimieren. Marcel steht für weitere Fragen zur Verfügung.