Grundkurs des Glaubens - radio horeb
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Grundkurs des Glaubens - radio horeb

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Beschreibung

In dieser Sendereihe erklären unsere Referenten auf leicht verständliche Weise, was wir als katholische Christen glauben; auch manches provokante Thema ist dabei. Der Glaube soll von seinen Grundlagen her verständlich gemacht werden.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gott spricht gern - Einführung in die Prophetie

03.07.2026

Einführung in die Prophetie

Im Podcast wird das Thema der Prophetie behandelt, insbesondere die Frage, wie Gott zu uns spricht. Eliane Grever und Andrea Heck diskutieren die Bedeutung der Kommunikation mit Gott im Gebet und wie prophetisches Gebet eine tiefere Beziehung zu ihm ermöglichen kann.

Herausforderungen im Gebet

Viele Menschen empfinden es als schwierig, Gottes Stimme zu hören. Andrea Heck betont, dass unser Gottesbild oft die Wahrnehmung beeinflusst, ob wir glauben, dass Gott mit uns kommuniziert. Ein falsches Bild von Gott als fern oder strafend kann es erschweren, seine Nähe zu spüren.

Der Unterschied zwischen Gebetsformen

Heck erklärt den Unterschied zwischen klassischem Gebet, das oft einseitig ist, und prophetischem Gebet, das auch das Hören auf Gott umfasst. Prophetisches Gebet erfordert eine Haltung der Offenheit und des Empfangens, um Gottes Botschaften zu verstehen.

Biblische Grundlagen der Prophetie

Die Ursprünge der Prophetie liegen im Alten Testament mit Propheten wie Elias und Jesaja. Im Neuen Testament wird die Gabe der Prophetie durch den Heiligen Geist allen Getauften zuteil, was bedeutet, dass jeder die Möglichkeit hat, Gottes Stimme zu hören.

Praktische Umsetzung des prophetischen Gebets

Heck gibt praktische Tipps, wie man prophetisch beten kann. Dazu gehören das Schaffen von Stille, das Stellen von Fragen an Gott und das Achten auf die ersten Eindrücke, die während des Gebets kommen. Sie betont die Wichtigkeit des Prüfens dieser Eindrücke im Einklang mit der Bibel.

Vorsicht bei prophetischem Gebet für andere

Beim prophetischen Gebet für andere sollten bestimmte Themen vermieden werden, um Unsicherheiten und Missverständnisse zu vermeiden. Heck empfiehlt, vorsichtig zu sein und in Demut zu handeln, um das heilige Wesen der Kommunikation mit Gott zu respektieren.

Einführung in die Prophetie

Im Podcast wird das Thema der Prophetie behandelt, insbesondere die Frage, wie Gott zu uns spricht. Eliane Grever und Andrea Heck diskutieren die Bedeutung der Kommunikation mit Gott im Gebet und wie prophetisches Gebet eine tiefere Beziehung zu ihm ermöglichen kann.

Herausforderungen im Gebet

Viele Menschen empfinden es als schwierig, Gottes Stimme zu hören. Andrea Heck betont, dass unser Gottesbild oft die Wahrnehmung beeinflusst, ob wir glauben, dass Gott mit uns kommuniziert. Ein falsches Bild von Gott als fern oder strafend kann es erschweren, seine Nähe zu spüren.

Der Unterschied zwischen Gebetsformen

Heck erklärt den Unterschied zwischen klassischem Gebet, das oft einseitig ist, und prophetischem Gebet, das auch das Hören auf Gott umfasst. Prophetisches Gebet erfordert eine Haltung der Offenheit und des Empfangens, um Gottes Botschaften zu verstehen.

Biblische Grundlagen der Prophetie

Die Ursprünge der Prophetie liegen im Alten Testament mit Propheten wie Elias und Jesaja. Im Neuen Testament wird die Gabe der Prophetie durch den Heiligen Geist allen Getauften zuteil, was bedeutet, dass jeder die Möglichkeit hat, Gottes Stimme zu hören.

Praktische Umsetzung des prophetischen Gebets

Heck gibt praktische Tipps, wie man prophetisch beten kann. Dazu gehören das Schaffen von Stille, das Stellen von Fragen an Gott und das Achten auf die ersten Eindrücke, die während des Gebets kommen. Sie betont die Wichtigkeit des Prüfens dieser Eindrücke im Einklang mit der Bibel.

Vorsicht bei prophetischem Gebet für andere

Beim prophetischen Gebet für andere sollten bestimmte Themen vermieden werden, um Unsicherheiten und Missverständnisse zu vermeiden. Heck empfiehlt, vorsichtig zu sein und in Demut zu handeln, um das heilige Wesen der Kommunikation mit Gott zu respektieren.

Johannes der Täufer: Nonkonformist und Sprachrohr Gottes

19.06.2026

Einführung in das Thema Johannes der Täufer

Astrid Mooskopf begrüßt die Zuhörer und stellt das Thema der Sendung vor: den heiligen Johannes, den Täufer. Sie beschreibt ihn als eine faszinierende Figur, die sowohl in der christlichen Tradition als auch außerhalb bekannt ist, und kündigt eine tiefere Erkundung seines Lebens und seiner Bedeutung an.

Pater Johannes Cornides

Pater Johannes Cornides, ein Priester der Gemeinschaft der Seligpreisungen, ist zu Gast und teilt seine Einsichten über Johannes den Täufer. Er erklärt, dass Johannes eine Verbindung zwischen dem Alten und Neuen Testament darstellt und als der letzte Prophet gilt, der den Weg für Jesus vorbereitet hat.

Die Geburt und Mission von Johannes

Die Sendung behandelt die Ankündigung von Johannes' Geburt durch den Engel Gabriel an seinen Vater Zacharias, der Priester im Tempel war. Pater Cornides erklärt, wie Johannes in der Tradition als eine prophetische Figur betrachtet wird, die das Volk zur Umkehr ruft.

Johannes' Leben in der Wüste

Johannes zieht in die Wüste, um sich auf seine Mission vorzubereiten. Pater Cornides beschreibt die symbolische Bedeutung der Wüste als Ort der Gottesbegegnung und der Stille. Johannes trägt einen Kamelhaarmantel und ernährt sich von Heuschrecken und Honig, was seine asketische Lebensweise unterstreicht.

Die Taufe des Johannes

Johannes tauft die Menschen im Jordan und ruft zur Umkehr auf. Seine Taufe ist ein Akt der Reinigung und Vorbereitung auf das kommende Gottesreich. Pater Cornides erklärt, dass die Taufe eine entscheidende Rolle in der Botschaft von Johannes spielt und dass Jesus zu ihm kommt, um sich taufen zu lassen.

Der Tod von Johannes

Die Sendung thematisiert auch den gewaltsamen Tod von Johannes, der durch Herodes Antipas veranlasst wird, weil er die Ehe des Königs kritisiert. Trotz seines tragischen Endes bleibt Johannes eine bedeutende Figur, die viele Menschen auf Jesus vorbereitet hat.

Fragen der Zuhörer

Die Zuhörer haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die Pater Johannes beantwortet. Die Diskussion umfasst die Bedeutung der Taube als Symbol des Heiligen Geistes sowie die Rolle von Zacharias und die Prophezeiungen über Johannes.

Abschluss und Segen

Die Sendung endet mit einem Segen von Pater Johannes und der Ermutigung, die Lehren von Johannes dem Täufer in das eigene Leben zu integrieren.

Einführung in das Thema Johannes der Täufer

Astrid Mooskopf begrüßt die Zuhörer und stellt das Thema der Sendung vor: den heiligen Johannes, den Täufer. Sie beschreibt ihn als eine faszinierende Figur, die sowohl in der christlichen Tradition als auch außerhalb bekannt ist, und kündigt eine tiefere Erkundung seines Lebens und seiner Bedeutung an.

Pater Johannes Cornides

Pater Johannes Cornides, ein Priester der Gemeinschaft der Seligpreisungen, ist zu Gast und teilt seine Einsichten über Johannes den Täufer. Er erklärt, dass Johannes eine Verbindung zwischen dem Alten und Neuen Testament darstellt und als der letzte Prophet gilt, der den Weg für Jesus vorbereitet hat.

Die Geburt und Mission von Johannes

Die Sendung behandelt die Ankündigung von Johannes' Geburt durch den Engel Gabriel an seinen Vater Zacharias, der Priester im Tempel war. Pater Cornides erklärt, wie Johannes in der Tradition als eine prophetische Figur betrachtet wird, die das Volk zur Umkehr ruft.

Johannes' Leben in der Wüste

Johannes zieht in die Wüste, um sich auf seine Mission vorzubereiten. Pater Cornides beschreibt die symbolische Bedeutung der Wüste als Ort der Gottesbegegnung und der Stille. Johannes trägt einen Kamelhaarmantel und ernährt sich von Heuschrecken und Honig, was seine asketische Lebensweise unterstreicht.

Die Taufe des Johannes

Johannes tauft die Menschen im Jordan und ruft zur Umkehr auf. Seine Taufe ist ein Akt der Reinigung und Vorbereitung auf das kommende Gottesreich. Pater Cornides erklärt, dass die Taufe eine entscheidende Rolle in der Botschaft von Johannes spielt und dass Jesus zu ihm kommt, um sich taufen zu lassen.

Der Tod von Johannes

Die Sendung thematisiert auch den gewaltsamen Tod von Johannes, der durch Herodes Antipas veranlasst wird, weil er die Ehe des Königs kritisiert. Trotz seines tragischen Endes bleibt Johannes eine bedeutende Figur, die viele Menschen auf Jesus vorbereitet hat.

Fragen der Zuhörer

Die Zuhörer haben die Möglichkeit, Fragen zu stellen, die Pater Johannes beantwortet. Die Diskussion umfasst die Bedeutung der Taube als Symbol des Heiligen Geistes sowie die Rolle von Zacharias und die Prophezeiungen über Johannes.

Abschluss und Segen

Die Sendung endet mit einem Segen von Pater Johannes und der Ermutigung, die Lehren von Johannes dem Täufer in das eigene Leben zu integrieren.

Das Sakrament der Beichte

05.06.2026

Einführung in das Sakrament der Beichte

Eliane Grever begrüßt die Zuhörer und führt in das Thema der Beichte ein, einem der sieben Sakramente der katholischen Kirche, das eine unmittelbare Begegnung mit Christus darstellt. Dr. Christian Schmidt erklärt die unterschiedlichen Bezeichnungen für die Beichte und deren tiefe Bedeutung, insbesondere das Bekenntnis der Sünden und die damit verbundene Reue und Umkehr.

Die Elemente der Beichte

Die Beichte umfasst das Bekenntnis, die Reue, die Umkehr und die Wiedergutmachung. Schmidt betont, dass die Vergebung Gottes ein Geschenk ist, das nicht von der Bußleistung abhängt. Das Sakrament wird auch als Sakrament der Versöhnung bezeichnet, da es die Gemeinschaft mit Gott und der Kirche wiederherstellt.

Die Bedeutung von Gemeinschaft und Vergebung

Die Beichte wird als Möglichkeit dargestellt, die Beziehung zu Gott und zur Gemeinschaft der Gläubigen zu stärken. Schmidt erläutert, dass echte Vergebung auch das Vergeben an andere erfordert, was oft eine Herausforderung darstellt. Die Beichte fördert Demut und hilft, die eigenen Sünden zu erkennen und zu akzeptieren.

Die therapeutische Wirkung der Beichte

Die Beichte hat eine heilende Wirkung, indem sie das Böse in uns bekämpft und uns demütiger macht. Schmidt weist darauf hin, dass die Beichte zur inneren Erneuerung und zur Wiederherstellung der heilig machenden Gnade beiträgt. Sie ist ein Mittel, um die eigene Schuld zu akzeptieren und damit umzugehen.

Praktische Anleitung zur Beichte

Dr. Schmidt gibt praktische Tipps zur Gewissenserforschung vor der Beichte und erklärt den Unterschied zwischen lästlichen und schweren Sünden. Er ermutigt, regelmäßig zu beichten, um die eigene Seele zu reinigen und die Gemeinschaft mit Gott und anderen zu stärken.

Fragen der Zuhörer

In der Sendung werden auch Fragen der Zuhörer behandelt, insbesondere zur Vergebung und zur Gültigkeit der Beichte. Schmidt betont die Wichtigkeit, sich auf die Vergebung Gottes zu verlassen und gegebenenfalls erneut zu beichten, um innere Klarheit zu erlangen.

Einführung in das Sakrament der Beichte

Eliane Grever begrüßt die Zuhörer und führt in das Thema der Beichte ein, einem der sieben Sakramente der katholischen Kirche, das eine unmittelbare Begegnung mit Christus darstellt. Dr. Christian Schmidt erklärt die unterschiedlichen Bezeichnungen für die Beichte und deren tiefe Bedeutung, insbesondere das Bekenntnis der Sünden und die damit verbundene Reue und Umkehr.

Die Elemente der Beichte

Die Beichte umfasst das Bekenntnis, die Reue, die Umkehr und die Wiedergutmachung. Schmidt betont, dass die Vergebung Gottes ein Geschenk ist, das nicht von der Bußleistung abhängt. Das Sakrament wird auch als Sakrament der Versöhnung bezeichnet, da es die Gemeinschaft mit Gott und der Kirche wiederherstellt.

Die Bedeutung von Gemeinschaft und Vergebung

Die Beichte wird als Möglichkeit dargestellt, die Beziehung zu Gott und zur Gemeinschaft der Gläubigen zu stärken. Schmidt erläutert, dass echte Vergebung auch das Vergeben an andere erfordert, was oft eine Herausforderung darstellt. Die Beichte fördert Demut und hilft, die eigenen Sünden zu erkennen und zu akzeptieren.

Die therapeutische Wirkung der Beichte

Die Beichte hat eine heilende Wirkung, indem sie das Böse in uns bekämpft und uns demütiger macht. Schmidt weist darauf hin, dass die Beichte zur inneren Erneuerung und zur Wiederherstellung der heilig machenden Gnade beiträgt. Sie ist ein Mittel, um die eigene Schuld zu akzeptieren und damit umzugehen.

Praktische Anleitung zur Beichte

Dr. Schmidt gibt praktische Tipps zur Gewissenserforschung vor der Beichte und erklärt den Unterschied zwischen lästlichen und schweren Sünden. Er ermutigt, regelmäßig zu beichten, um die eigene Seele zu reinigen und die Gemeinschaft mit Gott und anderen zu stärken.

Fragen der Zuhörer

In der Sendung werden auch Fragen der Zuhörer behandelt, insbesondere zur Vergebung und zur Gültigkeit der Beichte. Schmidt betont die Wichtigkeit, sich auf die Vergebung Gottes zu verlassen und gegebenenfalls erneut zu beichten, um innere Klarheit zu erlangen.