Hosen runter, Mädels! Der Podcast über Wechseljahre, Hormone, Körper und das Leben ab 40 🫶
Silke
Beschreibung
Ehrlich, direkt, mit Humor und ohne Tabus.
Für Frauen, die merken: „Ich funktioniere nicht mehr wie früher und vielleicht will ich das auch gar nicht.“
Mit echten Erfahrungen, Learnings, Aha-Momenten und viel Wiedererkennung. Themenwünsche oder eigene Erfahrungen? Schreibt mir an: frauenvertrauen@gmail.com
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
Ständig aufs Klo: Warum spielt meine Blase in den Wechseljahren plötzlich verrückt?
Einleitung zum Thema Blasenprobleme
Die Episode behandelt die häufigen Blasenprobleme, die viele Frauen in den Wechseljahren erleben, und die Fragen, die damit verbunden sind, wie den plötzlichen Harndrang und die Notwendigkeit, ständig die Toilette aufzusuchen.
Der Einfluss von Östrogen
Östrogen spielt eine entscheidende Rolle in der Gesundheit der Blase. Veränderungen des Östrogenspiegels während der Perimenopause können zu Beschwerden wie häufigem Harndrang, Brennen und Harnwegsinfekten führen.
Geniturinäres Syndrom der Menopause (GSM)
Ein wenig bekannter Begriff, der die hormonellen Veränderungen beschreibt, die die Blase und andere urogenitale Strukturen betreffen. Dies zeigt, wie eng die verschiedenen Körperregionen miteinander verbunden sind.
Der Beckenboden und seine Bedeutung
Der Beckenboden unterstützt nicht nur die Blase, sondern ist auch komplexer, als viele denken. Probleme können sowohl durch zu schwache als auch durch zu gespannte Muskulatur entstehen, was die Notwendigkeit von gezieltem Training unterstreicht.
Verhaltensmuster und Blasentraining
Ein häufiges Problem ist das erlernte Verhalten, bei dem Frauen bei jedem kleinen Harndrang zur Toilette gehen. Dies kann den Drang verstärken. Blasentraining und das Führen eines Blasentagebuchs können helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen.
Behandlungsmöglichkeiten
Lokales vaginales Östrogen kann eine wirksame Behandlung für Beschwerden im Urogenitalbereich sein, sollte jedoch in Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden.
Wichtige Hinweise zur Gesundheit
Es ist wichtig, nicht alle Blasenprobleme den Wechseljahren zuzuschreiben, da auch viele andere gesundheitliche Probleme die Ursache sein können. Bei neuartigen oder starken Symptomen sollte immer ein Arzt konsultiert werden.
Abschluss und Einladung
Die Episode ermutigt Frauen, über ihre Blasenprobleme zu sprechen und sich nicht damit abzufinden. Der Podcast bietet Informationen und Unterstützung zu den Veränderungen, die Frauen ab 40 erleben.
Nachts plötzlich klatschnass: Nachtschweiß in den Wechseljahren
Nachtschweiß in den Wechseljahren
Silke berichtet von ihren Erfahrungen mit Nachtschweiß während der Wechseljahre, der sie regelmäßig nachts aufweckt und sie dazu zwingt, ihr nasses Nachthemd zu wechseln. Sie beschreibt die Unannehmlichkeiten und den Einfluss auf ihren Schlaf, was zu Müdigkeit und Konzentrationsproblemen am nächsten Tag führt.
Ursachen des Nachtschweißes
Der Nachtschweiß wird durch hormonelle Veränderungen während der Perimenopause verursacht, die das Temperaturregulationssystem im Gehirn beeinflussen. Silke erklärt, dass selbst Frauen, die ihre Periode noch haben, unter Nachtschweiß leiden können.
Tipps zur Linderung
Um Nachtschweiß zu reduzieren, empfiehlt Silke, das Schlafzimmer kühl zu halten, atmungsaktive Schlafkleidung zu tragen und auf Alkohol, scharfes Essen sowie Stress zu achten.
Gesundheitliche Aspekte
Silke weist darauf hin, dass Nachtschweiß auch andere Ursachen haben kann und eine ärztliche Untersuchung sinnvoll ist, wenn er neu auftritt oder mit anderen Symptomen einhergeht. Sie ermutigt Frauen, sich nicht mit den Beschwerden abzufinden, da es Behandlungsmöglichkeiten gibt.
Gemeinschaft und Unterstützung
Silke betont, dass Frauen in dieser Phase nicht alleine sind und ermutigt dazu, den Podcast zu folgen, um gemeinsam die Veränderungen im Leben ab 40 zu verstehen und zu besprechen.
Abnehmen in den Wechseljahren: Ich esse nicht mehr als früher - warum nehme ich trotzdem zu?
Erkenntnis über den Körper
Die Sprecherin erinnert sich an den Moment, als sie realisierte, dass sie zugenommen hatte, obwohl sich ihre Essgewohnheiten nicht verändert hatten. Sie stellt fest, dass es nicht darum geht, was sie falsch gemacht hat, sondern was sich in ihrem Körper verändert hat.
Der Einfluss des Alters auf den Energieverbrauch
Mit dem Älterwerden verliert der Körper Muskelmasse, was zu einem geringeren Energieverbrauch führt. Dies erklärt, warum man trotz gleichbleibender Ernährung zunimmt. Viele Frauen machen den Fehler, noch weniger zu essen, was oft zu einem “Sparprogramm” des Körpers führt und das Abnehmen erschwert.
Hormonelle Veränderungen und Fettverteilung
Die Sprecherin erklärt, dass hormonelle Veränderungen, insbesondere der Rückgang von Östrogen, die Fettverteilung im Körper beeinflussen. Während der Menopause lagert der Körper Fett vermehrt am Bauch an. Stress und Schlafmangel spielen ebenfalls eine Rolle.
Ein neuer Umgang mit dem eigenen Körper
Die Sprecherin betont die Wichtigkeit, den eigenen Körper anzunehmen und nicht gegen ihn zu kämpfen. Sie spricht über ihren veränderten Umgang mit Essen, Verzicht und Genuss und ermutigt dazu, sich selbst mit Nachsicht zu betrachten und gesund zu leben.
Ein Aufruf zur Selbstakzeptanz
Die Episode schließt mit einem Appell, den eigenen Körper zu schätzen und die Herausforderungen des Älterwerdens als Teil des Lebens zu akzeptieren, anstatt sich mit dem Ideal der Jugend zu vergleichen.