Hosen runter, Mädels! Der Podcast über Wechseljahre, Hormone, Körper und das Leben ab 40 🫶
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Hosen runter, Mädels! Der Podcast über Wechseljahre, Hormone, Körper und das Leben ab 40 🫶

Silke

Beschreibung

„Hosen runter, Mädels!“ ist der ehrliche Podcast für Frauen ab 40 über Hormone, Perimenopause, Wechseljahre, Brain Fog, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Schlafprobleme, Beckenboden, Libido, Beziehungen, Selbstfindung und all die Veränderungen, über die viel zu selten offen gesprochen wird.

Ehrlich, direkt, mit Humor und ohne Tabus.
Für Frauen, die merken: „Ich funktioniere nicht mehr wie früher und vielleicht will ich das auch gar nicht.“

Mit echten Erfahrungen, Learnings, Aha-Momenten und viel Wiedererkennung. Themenwünsche oder eigene Erfahrungen? Schreibt mir an: frauenvertrauen@gmail.com

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Plötzlich wieder Migräne? Was die Wechseljahre damit zu tun haben

07.09.2026

Einführung in das Thema Migräne

Silke beschreibt ihre wiederkehrenden Migräneanfälle, die sie seit ihrer Jugend kennt. Nach Jahren der Ruhe sind diese plötzlich in der Perimenopause zurückgekehrt und beeinträchtigen ihre Lebensqualität erheblich.

Symptome und Selbstbehandlung

Die typischen Symptome ihrer Migräne umfassen einseitige Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Silke erklärt, wie sie versucht, die Schmerzen zunächst ohne Medikamente zu lindern, bevor sie Triptane in Erwägung zieht.

Hormone und Migräne

Silke thematisiert den Zusammenhang zwischen hormonellen Schwankungen in der Perimenopause und der Zunahme ihrer Migräneanfälle. Ein Abfall des Östrogenspiegels kann Migräne begünstigen, was viele Frauen in dieser Lebensphase betrifft.

Auslöser und Prävention

Zusätzlich zu den Hormonen identifiziert Silke mehrere Faktoren, die ihre Migräne beeinflussen, wie Nackenverspannungen, Schlafmangel, Stress und Alkohol. Sie empfiehlt, ein Migräne- oder Kopfschmerztagebuch zu führen, um Muster zu erkennen.

Ärztliche Unterstützung

Silke rät dazu, das Thema Migräne beim Arzt anzusprechen, insbesondere wenn die Anfälle häufiger oder schwerer werden. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die helfen können.

Lebensqualität und Umgang mit Migräne

Silke spricht über die psychischen Auswirkungen der Migräne, insbesondere wie sie die Vorfreude auf bevorstehende Ereignisse trüben kann. Sie ermutigt dazu, trotz der Migräne positiv zu bleiben und das Leben zu genießen.

Einführung in das Thema Migräne

Silke beschreibt ihre wiederkehrenden Migräneanfälle, die sie seit ihrer Jugend kennt. Nach Jahren der Ruhe sind diese plötzlich in der Perimenopause zurückgekehrt und beeinträchtigen ihre Lebensqualität erheblich.

Symptome und Selbstbehandlung

Die typischen Symptome ihrer Migräne umfassen einseitige Kopfschmerzen, Übelkeit und Lichtempfindlichkeit. Silke erklärt, wie sie versucht, die Schmerzen zunächst ohne Medikamente zu lindern, bevor sie Triptane in Erwägung zieht.

Hormone und Migräne

Silke thematisiert den Zusammenhang zwischen hormonellen Schwankungen in der Perimenopause und der Zunahme ihrer Migräneanfälle. Ein Abfall des Östrogenspiegels kann Migräne begünstigen, was viele Frauen in dieser Lebensphase betrifft.

Auslöser und Prävention

Zusätzlich zu den Hormonen identifiziert Silke mehrere Faktoren, die ihre Migräne beeinflussen, wie Nackenverspannungen, Schlafmangel, Stress und Alkohol. Sie empfiehlt, ein Migräne- oder Kopfschmerztagebuch zu führen, um Muster zu erkennen.

Ärztliche Unterstützung

Silke rät dazu, das Thema Migräne beim Arzt anzusprechen, insbesondere wenn die Anfälle häufiger oder schwerer werden. Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, die helfen können.

Lebensqualität und Umgang mit Migräne

Silke spricht über die psychischen Auswirkungen der Migräne, insbesondere wie sie die Vorfreude auf bevorstehende Ereignisse trüben kann. Sie ermutigt dazu, trotz der Migräne positiv zu bleiben und das Leben zu genießen.

Ständig aufs Klo: Warum spielt meine Blase in den Wechseljahren plötzlich verrückt?

17.08.2026

Einleitung zum Thema Blasenprobleme

Die Episode behandelt die häufigen Blasenprobleme, die viele Frauen in den Wechseljahren erleben, und die Fragen, die damit verbunden sind, wie den plötzlichen Harndrang und die Notwendigkeit, ständig die Toilette aufzusuchen.

Der Einfluss von Östrogen

Östrogen spielt eine entscheidende Rolle in der Gesundheit der Blase. Veränderungen des Östrogenspiegels während der Perimenopause können zu Beschwerden wie häufigem Harndrang, Brennen und Harnwegsinfekten führen.

Geniturinäres Syndrom der Menopause (GSM)

Ein wenig bekannter Begriff, der die hormonellen Veränderungen beschreibt, die die Blase und andere urogenitale Strukturen betreffen. Dies zeigt, wie eng die verschiedenen Körperregionen miteinander verbunden sind.

Der Beckenboden und seine Bedeutung

Der Beckenboden unterstützt nicht nur die Blase, sondern ist auch komplexer, als viele denken. Probleme können sowohl durch zu schwache als auch durch zu gespannte Muskulatur entstehen, was die Notwendigkeit von gezieltem Training unterstreicht.

Verhaltensmuster und Blasentraining

Ein häufiges Problem ist das erlernte Verhalten, bei dem Frauen bei jedem kleinen Harndrang zur Toilette gehen. Dies kann den Drang verstärken. Blasentraining und das Führen eines Blasentagebuchs können helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen.

Behandlungsmöglichkeiten

Lokales vaginales Östrogen kann eine wirksame Behandlung für Beschwerden im Urogenitalbereich sein, sollte jedoch in Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden.

Wichtige Hinweise zur Gesundheit

Es ist wichtig, nicht alle Blasenprobleme den Wechseljahren zuzuschreiben, da auch viele andere gesundheitliche Probleme die Ursache sein können. Bei neuartigen oder starken Symptomen sollte immer ein Arzt konsultiert werden.

Abschluss und Einladung

Die Episode ermutigt Frauen, über ihre Blasenprobleme zu sprechen und sich nicht damit abzufinden. Der Podcast bietet Informationen und Unterstützung zu den Veränderungen, die Frauen ab 40 erleben.

Einleitung zum Thema Blasenprobleme

Die Episode behandelt die häufigen Blasenprobleme, die viele Frauen in den Wechseljahren erleben, und die Fragen, die damit verbunden sind, wie den plötzlichen Harndrang und die Notwendigkeit, ständig die Toilette aufzusuchen.

Der Einfluss von Östrogen

Östrogen spielt eine entscheidende Rolle in der Gesundheit der Blase. Veränderungen des Östrogenspiegels während der Perimenopause können zu Beschwerden wie häufigem Harndrang, Brennen und Harnwegsinfekten führen.

Geniturinäres Syndrom der Menopause (GSM)

Ein wenig bekannter Begriff, der die hormonellen Veränderungen beschreibt, die die Blase und andere urogenitale Strukturen betreffen. Dies zeigt, wie eng die verschiedenen Körperregionen miteinander verbunden sind.

Der Beckenboden und seine Bedeutung

Der Beckenboden unterstützt nicht nur die Blase, sondern ist auch komplexer, als viele denken. Probleme können sowohl durch zu schwache als auch durch zu gespannte Muskulatur entstehen, was die Notwendigkeit von gezieltem Training unterstreicht.

Verhaltensmuster und Blasentraining

Ein häufiges Problem ist das erlernte Verhalten, bei dem Frauen bei jedem kleinen Harndrang zur Toilette gehen. Dies kann den Drang verstärken. Blasentraining und das Führen eines Blasentagebuchs können helfen, die Kontrolle zurückzugewinnen.

Behandlungsmöglichkeiten

Lokales vaginales Östrogen kann eine wirksame Behandlung für Beschwerden im Urogenitalbereich sein, sollte jedoch in Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden.

Wichtige Hinweise zur Gesundheit

Es ist wichtig, nicht alle Blasenprobleme den Wechseljahren zuzuschreiben, da auch viele andere gesundheitliche Probleme die Ursache sein können. Bei neuartigen oder starken Symptomen sollte immer ein Arzt konsultiert werden.

Abschluss und Einladung

Die Episode ermutigt Frauen, über ihre Blasenprobleme zu sprechen und sich nicht damit abzufinden. Der Podcast bietet Informationen und Unterstützung zu den Veränderungen, die Frauen ab 40 erleben.

Nachts plötzlich klatschnass: Nachtschweiß in den Wechseljahren

10.08.2026

Nachtschweiß in den Wechseljahren

Silke berichtet von ihren Erfahrungen mit Nachtschweiß während der Wechseljahre, der sie regelmäßig nachts aufweckt und sie dazu zwingt, ihr nasses Nachthemd zu wechseln. Sie beschreibt die Unannehmlichkeiten und den Einfluss auf ihren Schlaf, was zu Müdigkeit und Konzentrationsproblemen am nächsten Tag führt.

Ursachen des Nachtschweißes

Der Nachtschweiß wird durch hormonelle Veränderungen während der Perimenopause verursacht, die das Temperaturregulationssystem im Gehirn beeinflussen. Silke erklärt, dass selbst Frauen, die ihre Periode noch haben, unter Nachtschweiß leiden können.

Tipps zur Linderung

Um Nachtschweiß zu reduzieren, empfiehlt Silke, das Schlafzimmer kühl zu halten, atmungsaktive Schlafkleidung zu tragen und auf Alkohol, scharfes Essen sowie Stress zu achten.

Gesundheitliche Aspekte

Silke weist darauf hin, dass Nachtschweiß auch andere Ursachen haben kann und eine ärztliche Untersuchung sinnvoll ist, wenn er neu auftritt oder mit anderen Symptomen einhergeht. Sie ermutigt Frauen, sich nicht mit den Beschwerden abzufinden, da es Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Gemeinschaft und Unterstützung

Silke betont, dass Frauen in dieser Phase nicht alleine sind und ermutigt dazu, den Podcast zu folgen, um gemeinsam die Veränderungen im Leben ab 40 zu verstehen und zu besprechen.

Nachtschweiß in den Wechseljahren

Silke berichtet von ihren Erfahrungen mit Nachtschweiß während der Wechseljahre, der sie regelmäßig nachts aufweckt und sie dazu zwingt, ihr nasses Nachthemd zu wechseln. Sie beschreibt die Unannehmlichkeiten und den Einfluss auf ihren Schlaf, was zu Müdigkeit und Konzentrationsproblemen am nächsten Tag führt.

Ursachen des Nachtschweißes

Der Nachtschweiß wird durch hormonelle Veränderungen während der Perimenopause verursacht, die das Temperaturregulationssystem im Gehirn beeinflussen. Silke erklärt, dass selbst Frauen, die ihre Periode noch haben, unter Nachtschweiß leiden können.

Tipps zur Linderung

Um Nachtschweiß zu reduzieren, empfiehlt Silke, das Schlafzimmer kühl zu halten, atmungsaktive Schlafkleidung zu tragen und auf Alkohol, scharfes Essen sowie Stress zu achten.

Gesundheitliche Aspekte

Silke weist darauf hin, dass Nachtschweiß auch andere Ursachen haben kann und eine ärztliche Untersuchung sinnvoll ist, wenn er neu auftritt oder mit anderen Symptomen einhergeht. Sie ermutigt Frauen, sich nicht mit den Beschwerden abzufinden, da es Behandlungsmöglichkeiten gibt.

Gemeinschaft und Unterstützung

Silke betont, dass Frauen in dieser Phase nicht alleine sind und ermutigt dazu, den Podcast zu folgen, um gemeinsam die Veränderungen im Leben ab 40 zu verstehen und zu besprechen.