FSK 104
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FSK 104

Sven Mölleken

Beschreibung

FSK 104 ist der Podcast, der auf Alterskonventionen scheißt.
Sven Mölleken spricht jeden zweiten Dienstag mit Menschen, die nicht nach Gebrauchsanweisung leben. Die anecken, neu anfangen, Tabus öffnen, Erwartungen abschütteln und ihr Ding machen.
Ehrlich, direkt, warmherzig und mit Ruhrpott-Klartext geht es um Lebensfreude, Scheitern, Mut, Selbstverwirklichung, Freiheit im Kopf und die Frage, warum wir uns nicht von Zahlen sagen lassen sollten, was noch geht.
FSK 104 empowert und macht Lust aufs Älterwerden. Sichtbar, lebendig und verdammt nochmal eigen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

„Mäuse für Ältere“ mit Wolfgang Nötzold

27.07.2026

Einführung in das Projekt

Wolfgang Nötzold, Gründer des Vereins "Mäuse für Ältere", spricht über die Unterstützung von Menschen im Rentenalter durch Arbeit, Anerkennung und Geldzuverdienst. Der Verein fördert den Mut, im Alter aktiv zu bleiben und mehr zu erreichen.

Der Ruhestand und seine Herausforderungen

Nötzold erklärt, dass viele Menschen eine falsche Vorstellung von der Rente haben, oft geprägt von finanziellen Unsicherheiten. Besonders Frauen sind betroffen, da ihre Renten oft niedriger sind. Die zentralen Fragen der Ratsuchenden sind, wie sie einen Job finden und zusätzlich Geld verdienen können.

Die Gründung von "Mäuse für Ältere" und seine Entwicklung

Zusammen mit Cornelia Sperling gründete Nötzold den Verein, um einen Austausch und Beratungen für ältere Menschen anzubieten. Der Verein entwickelte sich weiter und erhielt schließlich finanzielle Unterstützung von der Stadt Essen.

Jobvermittlung und Altersdiskriminierung

Viele Ratsuchende sind unsicher über die Möglichkeiten, im Alter zu arbeiten. Nötzold betont, dass die Menschen oft nicht wissen, welche Jobs für sie geeignet sind und welche Bedingungen gelten. Er fordert ein Umdenken in Unternehmen, um die Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer zu erkennen und zu nutzen.

Persönliche Erfahrungen und Lebenswege

Nötzold teilt seine persönliche Geschichte, die von vielen Berufswechseln und einem mutigen Schritt, in Elternzeit zu gehen, geprägt ist. Er reflektiert über die Bedeutung von Arbeit für Selbstwertgefühl und Identität und beschreibt, wie er nach seiner Pensionierung weiterhin aktiv blieb.

Gemeinschaftsprojekte und ehrenamtliches Engagement

Nötzold spricht über seine Wohnsituation in einer Gemeinschaft mit verschiedenen Altersgruppen, die gegenseitige Unterstützung bietet. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, im Alter soziale Kontakte zu pflegen und aktiv am Leben teilzuhaben.

Abschließende Gedanken und Empfehlungen

Er rät Menschen ab 50, sich frühzeitig mit ihrer Rentenplanung auseinanderzusetzen und empfiehlt Arbeitgebern, älteren Arbeitnehmern eine Chance zu geben. Nötzold unterstreicht die Bedeutung der Unterstützung für "Mäuse für Ältere" und wie wichtig es ist, das Projekt weiterzuführen.

Einführung in das Projekt

Wolfgang Nötzold, Gründer des Vereins "Mäuse für Ältere", spricht über die Unterstützung von Menschen im Rentenalter durch Arbeit, Anerkennung und Geldzuverdienst. Der Verein fördert den Mut, im Alter aktiv zu bleiben und mehr zu erreichen.

Der Ruhestand und seine Herausforderungen

Nötzold erklärt, dass viele Menschen eine falsche Vorstellung von der Rente haben, oft geprägt von finanziellen Unsicherheiten. Besonders Frauen sind betroffen, da ihre Renten oft niedriger sind. Die zentralen Fragen der Ratsuchenden sind, wie sie einen Job finden und zusätzlich Geld verdienen können.

Die Gründung von "Mäuse für Ältere" und seine Entwicklung

Zusammen mit Cornelia Sperling gründete Nötzold den Verein, um einen Austausch und Beratungen für ältere Menschen anzubieten. Der Verein entwickelte sich weiter und erhielt schließlich finanzielle Unterstützung von der Stadt Essen.

Jobvermittlung und Altersdiskriminierung

Viele Ratsuchende sind unsicher über die Möglichkeiten, im Alter zu arbeiten. Nötzold betont, dass die Menschen oft nicht wissen, welche Jobs für sie geeignet sind und welche Bedingungen gelten. Er fordert ein Umdenken in Unternehmen, um die Fähigkeiten älterer Arbeitnehmer zu erkennen und zu nutzen.

Persönliche Erfahrungen und Lebenswege

Nötzold teilt seine persönliche Geschichte, die von vielen Berufswechseln und einem mutigen Schritt, in Elternzeit zu gehen, geprägt ist. Er reflektiert über die Bedeutung von Arbeit für Selbstwertgefühl und Identität und beschreibt, wie er nach seiner Pensionierung weiterhin aktiv blieb.

Gemeinschaftsprojekte und ehrenamtliches Engagement

Nötzold spricht über seine Wohnsituation in einer Gemeinschaft mit verschiedenen Altersgruppen, die gegenseitige Unterstützung bietet. Er hebt hervor, wie wichtig es ist, im Alter soziale Kontakte zu pflegen und aktiv am Leben teilzuhaben.

Abschließende Gedanken und Empfehlungen

Er rät Menschen ab 50, sich frühzeitig mit ihrer Rentenplanung auseinanderzusetzen und empfiehlt Arbeitgebern, älteren Arbeitnehmern eine Chance zu geben. Nötzold unterstreicht die Bedeutung der Unterstützung für "Mäuse für Ältere" und wie wichtig es ist, das Projekt weiterzuführen.

„Wir sind noch fuckable“ mit Barbara van Erp

13.07.2026

Einführung in das Thema 50+

Im Podcast wird das Thema des Älterwerdens und der Sichtbarkeit von Frauen über 50 behandelt. Gastgeber und Expertin Barbara van Erp diskutieren, wie die Gesellschaft ältere Frauen wahrnimmt und welche Herausforderungen sie in der Medienlandschaft erleben.

Barbaras Magazin und ihre Vision

Barbara van Erp, Gründerin eines Magazins für Frauen über 50, erzählt von ihrem Weg in die Magazinwelt, der zunächst digital begann, bevor sie ein gedrucktes Magazin ins Leben rief. Ihr Ziel ist es, Frauen in dieser Altersgruppe eine Stimme zu geben und sie zu ermutigen, sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen einschränken zu lassen.

Herausforderungen in der Werbewelt

Ein zentrales Thema ist die Schwierigkeiten bei der Werbung für Produkte, die sich an Frauen über 50 richten. Barbara kritisiert, dass die meisten Marken nur auf jüngere Zielgruppen fokussiert sind und ältere Frauen oft ignoriert werden. Sie fordert eine ehrliche Darstellung von Frauen in dieser Altersgruppe, jenseits von Klischees.

Empowerment für Frauen über 50

Barbara möchte mit ihrem Magazin Frauen zeigen, dass das Leben nach 50 weiterhin aufregend und erfüllend sein kann. Sie ermutigt ihre Leserinnen, neue Erfahrungen zu sammeln und ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu priorisieren.

Veranstaltungen und Community

Barbara berichtet von erfolgreichen Tanzveranstaltungen für Frauen über 50, die eine Plattform bieten, um Spaß zu haben und sich frei zu fühlen. Diese Events fördern das Gemeinschaftsgefühl und helfen Frauen, sich wieder mit ihrem Selbstwert zu verbinden.

Einführung in das Thema 50+

Im Podcast wird das Thema des Älterwerdens und der Sichtbarkeit von Frauen über 50 behandelt. Gastgeber und Expertin Barbara van Erp diskutieren, wie die Gesellschaft ältere Frauen wahrnimmt und welche Herausforderungen sie in der Medienlandschaft erleben.

Barbaras Magazin und ihre Vision

Barbara van Erp, Gründerin eines Magazins für Frauen über 50, erzählt von ihrem Weg in die Magazinwelt, der zunächst digital begann, bevor sie ein gedrucktes Magazin ins Leben rief. Ihr Ziel ist es, Frauen in dieser Altersgruppe eine Stimme zu geben und sie zu ermutigen, sich nicht von gesellschaftlichen Erwartungen einschränken zu lassen.

Herausforderungen in der Werbewelt

Ein zentrales Thema ist die Schwierigkeiten bei der Werbung für Produkte, die sich an Frauen über 50 richten. Barbara kritisiert, dass die meisten Marken nur auf jüngere Zielgruppen fokussiert sind und ältere Frauen oft ignoriert werden. Sie fordert eine ehrliche Darstellung von Frauen in dieser Altersgruppe, jenseits von Klischees.

Empowerment für Frauen über 50

Barbara möchte mit ihrem Magazin Frauen zeigen, dass das Leben nach 50 weiterhin aufregend und erfüllend sein kann. Sie ermutigt ihre Leserinnen, neue Erfahrungen zu sammeln und ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu priorisieren.

Veranstaltungen und Community

Barbara berichtet von erfolgreichen Tanzveranstaltungen für Frauen über 50, die eine Plattform bieten, um Spaß zu haben und sich frei zu fühlen. Diese Events fördern das Gemeinschaftsgefühl und helfen Frauen, sich wieder mit ihrem Selbstwert zu verbinden.

„Ich möchte leben und nicht überleben“ mit Anja Balzer

29.06.2026

Vorstellung von Anja Balzer

Anja Balzer, eine vielseitige Improvisationskünstlerin, Moderatorin und Schauspielerin, spricht mit Sven über ihre Erfahrungen und Ansichten. Sie betont, dass sie sich bei der Arbeit lieber auf Dinge konzentriert, die ihr Freude bereiten, anstatt körperlich hart zu arbeiten. Anja reflektiert über ihre Schwierigkeiten mit Fremdsprachen und Hochleistungssport.

Die Bedeutung von Improvisation

Anja erklärt, dass Improvisationstheater die Fähigkeit hat, mit unerwarteten Situationen umzugehen und dass es eine heilende Kraft hat. Sie unterrichtet Improvisationstechniken, die nicht nur bei der Schauspielerei, sondern auch im Alltag angewendet werden können. Der Fokus liegt darauf, das Beste aus jeder Situation zu machen und sich selbst zu akzeptieren.

Scham und Ehrlichkeit

Scham ist ein zentrales Thema in Anjas Leben. Sie spricht über die Wichtigkeit, sich seinen eigenen Schwächen zu stellen und offen über sie zu reden. Anja ermutigt andere, ihre Scham zu akzeptieren und ehrlich zu sich selbst zu sein, was zu einem erfüllteren Leben führen kann.

Späte Mutterschaft und persönliche Reflexionen

Anja erzählt von ihrer späten Mutterschaft mit 42 Jahren und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Sie reflektiert darüber, wie sie durch ihre Erfahrungen mit Krankheit und Therapie gewachsen ist und dass sie nun das Leben mehr schätzt. Die Offenheit über ihre Erfahrungen mit Depressionen und Krebs hilft ihr, eine Verbindung zu anderen aufzubauen.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit einem spielerischen Segment, in dem Anja ihre Gedanken zu verschiedenen Themen teilt. Sie ermutigt die Zuhörer, die Freude am Leben auszukosten und sich selbst zu akzeptieren.

Vorstellung von Anja Balzer

Anja Balzer, eine vielseitige Improvisationskünstlerin, Moderatorin und Schauspielerin, spricht mit Sven über ihre Erfahrungen und Ansichten. Sie betont, dass sie sich bei der Arbeit lieber auf Dinge konzentriert, die ihr Freude bereiten, anstatt körperlich hart zu arbeiten. Anja reflektiert über ihre Schwierigkeiten mit Fremdsprachen und Hochleistungssport.

Die Bedeutung von Improvisation

Anja erklärt, dass Improvisationstheater die Fähigkeit hat, mit unerwarteten Situationen umzugehen und dass es eine heilende Kraft hat. Sie unterrichtet Improvisationstechniken, die nicht nur bei der Schauspielerei, sondern auch im Alltag angewendet werden können. Der Fokus liegt darauf, das Beste aus jeder Situation zu machen und sich selbst zu akzeptieren.

Scham und Ehrlichkeit

Scham ist ein zentrales Thema in Anjas Leben. Sie spricht über die Wichtigkeit, sich seinen eigenen Schwächen zu stellen und offen über sie zu reden. Anja ermutigt andere, ihre Scham zu akzeptieren und ehrlich zu sich selbst zu sein, was zu einem erfüllteren Leben führen kann.

Späte Mutterschaft und persönliche Reflexionen

Anja erzählt von ihrer späten Mutterschaft mit 42 Jahren und den Herausforderungen, die damit verbunden sind. Sie reflektiert darüber, wie sie durch ihre Erfahrungen mit Krankheit und Therapie gewachsen ist und dass sie nun das Leben mehr schätzt. Die Offenheit über ihre Erfahrungen mit Depressionen und Krebs hilft ihr, eine Verbindung zu anderen aufzubauen.

Abschluss und Ausblick

Das Gespräch endet mit einem spielerischen Segment, in dem Anja ihre Gedanken zu verschiedenen Themen teilt. Sie ermutigt die Zuhörer, die Freude am Leben auszukosten und sich selbst zu akzeptieren.