Food and You Podcast
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Food and You Podcast

Ha Pham Viet Tiny.Fitnamese

Beschreibung

Food & You ist der Podcast für Frauen, die Frieden mit ihrem Essverhalten und ihrem Körper schließen möchten. Ich spreche hier über emotionales Essen, Food Noise, Körperbild, Diätkultur und die Psychologie hinter deinem Essverhalten. Du erfährst, warum dein Problem nicht fehlende Disziplin ist und wie du den Kreislauf aus Verzicht, Schuldgefühlen und Kontrollverlust durchbrechen kannst.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#7 Die Beziehung zum Körper

10.09.2026

Einführung in die Beziehung zum Körper

Der Podcast thematisiert die Beziehung zu unserem Körper, wobei der Fokus auf der Selbstwahrnehmung und der Haltung gegenüber dem eigenen Körper liegt. Eine gesunde Beziehung zu sich selbst ist entscheidend für ein positives Körperbild.

Ungesunde Beziehungen und gesellschaftlicher Druck

Viele Menschen haben eine ungesunde Beziehung zu ihrem Körper, beeinflusst durch gesellschaftliche Werte, die stark auf das Aussehen fokussiert sind. Diese Beziehung spiegelt sich in ständigen Ängsten wider, was andere über den eigenen Körper denken könnten.

Gesellschaftliche Einflüsse

Die ständige Bewertung von Körpern, insbesondere in sozialen Medien, fördert ein negatives Selbstbild. Creator, die Körper kommentieren, tragen zur Verunsicherung vieler Menschen über ihr eigenes Aussehen bei.

Die Angst vor Bewertung und ihre Auswirkungen

Angst vor negativer Bewertung führt dazu, dass sich Menschen nicht wohl fühlen in ihrer Haut und sich oft nicht trauen, bestimmte Kleidung zu tragen. Diese Sorgen können auch das soziale Leben und die Karriere beeinträchtigen.

Gesunde Beziehungen zu sich selbst entwickeln

Um eine gesunde Beziehung zum Körper aufzubauen, sollten Menschen lernen, sich selbst wertzuschätzen und sich um ihren Körper zu kümmern, anstatt ihn zu manipulieren. Dabei ist es wichtig, Bedürfnisse zu respektieren und sich selbst Fürsorge zukommen zu lassen.

Selbstwert vom Aussehen trennen

Der Podcast ermutigt dazu, den Selbstwert von körperlichen Eigenschaften zu lösen und die eigene Identität nicht ausschließlich über das Aussehen zu definieren. Es wird empfohlen, die positiven Eigenschaften zu reflektieren, die einen als Mensch ausmachen.

Praktische Übungen zur Verbesserung der Körperwahrnehmung

Eine Übung zur Stärkung des Selbstwertgefühls besteht darin, sich vorzustellen, wie andere einen bei einer Beerdigung erinnern würden. Diese Reflexion fördert die Einsicht, dass die eigene Identität weit über das körperliche Erscheinungsbild hinausgeht.

Einführung in die Beziehung zum Körper

Der Podcast thematisiert die Beziehung zu unserem Körper, wobei der Fokus auf der Selbstwahrnehmung und der Haltung gegenüber dem eigenen Körper liegt. Eine gesunde Beziehung zu sich selbst ist entscheidend für ein positives Körperbild.

Ungesunde Beziehungen und gesellschaftlicher Druck

Viele Menschen haben eine ungesunde Beziehung zu ihrem Körper, beeinflusst durch gesellschaftliche Werte, die stark auf das Aussehen fokussiert sind. Diese Beziehung spiegelt sich in ständigen Ängsten wider, was andere über den eigenen Körper denken könnten.

Gesellschaftliche Einflüsse

Die ständige Bewertung von Körpern, insbesondere in sozialen Medien, fördert ein negatives Selbstbild. Creator, die Körper kommentieren, tragen zur Verunsicherung vieler Menschen über ihr eigenes Aussehen bei.

Die Angst vor Bewertung und ihre Auswirkungen

Angst vor negativer Bewertung führt dazu, dass sich Menschen nicht wohl fühlen in ihrer Haut und sich oft nicht trauen, bestimmte Kleidung zu tragen. Diese Sorgen können auch das soziale Leben und die Karriere beeinträchtigen.

Gesunde Beziehungen zu sich selbst entwickeln

Um eine gesunde Beziehung zum Körper aufzubauen, sollten Menschen lernen, sich selbst wertzuschätzen und sich um ihren Körper zu kümmern, anstatt ihn zu manipulieren. Dabei ist es wichtig, Bedürfnisse zu respektieren und sich selbst Fürsorge zukommen zu lassen.

Selbstwert vom Aussehen trennen

Der Podcast ermutigt dazu, den Selbstwert von körperlichen Eigenschaften zu lösen und die eigene Identität nicht ausschließlich über das Aussehen zu definieren. Es wird empfohlen, die positiven Eigenschaften zu reflektieren, die einen als Mensch ausmachen.

Praktische Übungen zur Verbesserung der Körperwahrnehmung

Eine Übung zur Stärkung des Selbstwertgefühls besteht darin, sich vorzustellen, wie andere einen bei einer Beerdigung erinnern würden. Diese Reflexion fördert die Einsicht, dass die eigene Identität weit über das körperliche Erscheinungsbild hinausgeht.

#6 Wechseljahre & Körperbild: wie sich der weibliche Körper ab 40 verändert mit Dr. Katharina Kessel

03.09.2026

Einführung in die Wechseljahre

Dr. Katharina Kessel, promovierte Biowissenschaftlerin und Gründerin der Plattform Body & Balance, erläutert die Wechseljahre und die damit verbundenen Veränderungen im weiblichen Körper. Themen wie Gewichtszunahme ab 40 und die Auswirkungen auf das Körperbild werden diskutiert.

Körperbild und Selbstakzeptanz

Die Gespräche beleuchten, warum einige Frauen besser mit körperlichen Veränderungen umgehen können als andere. Fokussiert wird auch die Rolle von Social Media in der ständigen Körperbewertung und den damit verbundenen Herausforderungen.

Die Rolle von Lebensstilfaktoren

Dr. Kessel betont die Bedeutung von Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stressmanagement. Diese sind entscheidend für die Gesundheit, insbesondere während der Wechseljahre.

Coaching und individuelle Unterstützung

Die individuelle Begleitung durch Coaching wird als wichtig erachtet, um den Frauen zu helfen, innere Hürden zu überwinden und eine positive Beziehung zu ihrem Körper aufzubauen. Ziel ist es, Selbstakzeptanz zu fördern.

Gesundheit und Fitness

Das Gespräch schließt mit der Erkenntnis, dass Krafttraining und eine gesunde Lebensweise entscheidend sind, um die gesundheitlichen Risiken, die mit den Wechseljahren einhergehen, zu minimieren. Der Fokus sollte auf dem Wohlbefinden und der Funktionsfähigkeit des Körpers liegen.

Einführung in die Wechseljahre

Dr. Katharina Kessel, promovierte Biowissenschaftlerin und Gründerin der Plattform Body & Balance, erläutert die Wechseljahre und die damit verbundenen Veränderungen im weiblichen Körper. Themen wie Gewichtszunahme ab 40 und die Auswirkungen auf das Körperbild werden diskutiert.

Körperbild und Selbstakzeptanz

Die Gespräche beleuchten, warum einige Frauen besser mit körperlichen Veränderungen umgehen können als andere. Fokussiert wird auch die Rolle von Social Media in der ständigen Körperbewertung und den damit verbundenen Herausforderungen.

Die Rolle von Lebensstilfaktoren

Dr. Kessel betont die Bedeutung von Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stressmanagement. Diese sind entscheidend für die Gesundheit, insbesondere während der Wechseljahre.

Coaching und individuelle Unterstützung

Die individuelle Begleitung durch Coaching wird als wichtig erachtet, um den Frauen zu helfen, innere Hürden zu überwinden und eine positive Beziehung zu ihrem Körper aufzubauen. Ziel ist es, Selbstakzeptanz zu fördern.

Gesundheit und Fitness

Das Gespräch schließt mit der Erkenntnis, dass Krafttraining und eine gesunde Lebensweise entscheidend sind, um die gesundheitlichen Risiken, die mit den Wechseljahren einhergehen, zu minimieren. Der Fokus sollte auf dem Wohlbefinden und der Funktionsfähigkeit des Körpers liegen.

#5 Warum mehr Willensstärker NICHT bei Essanfällen und Überessen am Abend hilft

27.08.2026

Mythos der Willensstärke

Viele Menschen glauben, dass sie mehr Willensstärke oder Disziplin benötigen, um ihr Essverhalten zu kontrollieren. Dieser Mythos wird in der Episode aufgegriffen und entlarvt. Es wird betont, dass der wahre Grund für Essanfälle oft nicht ein Mangel an Disziplin ist, sondern ein biologisches und psychologisches Problem.

Definition von Willensstärke

Willensstärke wird als die Fähigkeit beschrieben, Emotionen und Impulse zu kontrollieren. Diese Impulskontrolle ist jedoch nicht nur für das Essen relevant, sondern auch für alltägliche Situationen, in denen wir unsere Emotionen zügeln müssen.

Biologische und psychologische Ebenen des Essverhaltens

Der Körper hat natürliche biologische Signale, wie Hunger, die nicht ignoriert werden können. Wenn man tagsüber zu wenig isst, kann dies abends zu übermäßigem Essen führen. Zudem wird der psychologische Effekt des „Forbidden Fruit“ erklärt: Dinge, die verboten sind, erscheinen besonders begehrenswert, was zu Heißhunger führen kann.

Der Diätkreislauf

Die Episode beschreibt, wie Diäten und Restriktionen zu einem Teufelskreis führen können, in dem man sich ständig mit Essen beschäftigt, Schuldgefühle hat und letztendlich wieder zu unkontrolliertem Essen neigt. Die Lösung liegt darin, mit Diäten aufzuhören und zu einem intuitiven Essverhalten zurückzukehren.

Intuitives und achtsames Essen

Intuitives Essen bedeutet, auf die Signale des Körpers zu hören und entsprechend zu essen. Achtsames Essen ergänzt dies, indem es darauf abzielt, das Essen als etwas Positives und Genusserfüllendes zu betrachten, ohne in Verboten zu denken.

Fazit und Unterstützung

Die Episode schließt mit der Botschaft, dass niemand an fehlender Willensstärke leidet, sondern dass der Schlüssel zum Überwinden von Essanfällen und emotionalem Essen darin liegt, die Beziehung zu den eigenen Körpersignalen und dem eigenen Essverhalten zu verbessern. Coaching-Angebote werden zur Unterstützung angeboten.

Mythos der Willensstärke

Viele Menschen glauben, dass sie mehr Willensstärke oder Disziplin benötigen, um ihr Essverhalten zu kontrollieren. Dieser Mythos wird in der Episode aufgegriffen und entlarvt. Es wird betont, dass der wahre Grund für Essanfälle oft nicht ein Mangel an Disziplin ist, sondern ein biologisches und psychologisches Problem.

Definition von Willensstärke

Willensstärke wird als die Fähigkeit beschrieben, Emotionen und Impulse zu kontrollieren. Diese Impulskontrolle ist jedoch nicht nur für das Essen relevant, sondern auch für alltägliche Situationen, in denen wir unsere Emotionen zügeln müssen.

Biologische und psychologische Ebenen des Essverhaltens

Der Körper hat natürliche biologische Signale, wie Hunger, die nicht ignoriert werden können. Wenn man tagsüber zu wenig isst, kann dies abends zu übermäßigem Essen führen. Zudem wird der psychologische Effekt des „Forbidden Fruit“ erklärt: Dinge, die verboten sind, erscheinen besonders begehrenswert, was zu Heißhunger führen kann.

Der Diätkreislauf

Die Episode beschreibt, wie Diäten und Restriktionen zu einem Teufelskreis führen können, in dem man sich ständig mit Essen beschäftigt, Schuldgefühle hat und letztendlich wieder zu unkontrolliertem Essen neigt. Die Lösung liegt darin, mit Diäten aufzuhören und zu einem intuitiven Essverhalten zurückzukehren.

Intuitives und achtsames Essen

Intuitives Essen bedeutet, auf die Signale des Körpers zu hören und entsprechend zu essen. Achtsames Essen ergänzt dies, indem es darauf abzielt, das Essen als etwas Positives und Genusserfüllendes zu betrachten, ohne in Verboten zu denken.

Fazit und Unterstützung

Die Episode schließt mit der Botschaft, dass niemand an fehlender Willensstärke leidet, sondern dass der Schlüssel zum Überwinden von Essanfällen und emotionalem Essen darin liegt, die Beziehung zu den eigenen Körpersignalen und dem eigenen Essverhalten zu verbessern. Coaching-Angebote werden zur Unterstützung angeboten.