Schneller denken, mehr fühlen, mehr bewirken
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Schneller denken, mehr fühlen, mehr bewirken

Holger Fischer

Beschreibung

Der Podcast für hochsensible und neurodivergente Menschen. Holger Fischer spricht mit Spitzensportlerinnen, Unternehmern, Autorinnen und Köchen über den Menschen hinter der Leistung – ehrlich, ungefiltert, auf Augenhöhe.

Es geht um tiefes Fühlen als Stärke statt als Schwäche: um Wahrnehmung, Selbstzweifel, Druck und die Frage, wie aus Sensibilität Wirkung wird. Für alle, die schneller denken und mehr fühlen als ihr Umfeld – und lange dachten, das sei ein Problem.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Sprache finden für das, was kaum jemand bemerkt – Anja Kampmann

21.08.2026

Verletzlichkeit durch Schreiben

Das Schreiben macht angreifbar und erfordert Mut, was viele Menschen als verletzlich empfinden. Anja Kampmann erzählt von einem einschneidenden Erlebnis in der Schulzeit, als ihr Lehrer sie vor der Klasse als "künftigen Sozialfall" bezeichnete, was sie stark verletzte. Trotz dieser negativen Erfahrungen strebt sie danach, authentisch zu sein und sich nicht zu verstellen.

Der Weg zur Schriftstellerin

Die Entscheidung, Schriftstellerin zu werden, war für Anja kein bewusster Schritt. Ihre Leidenschaft für Geschichten begann in der Kindheit. Nach vielen Jahren des Schreibens und der Überarbeitung fand sie schließlich zu ihrem Stil. Der Erfolg kam nicht über Nacht, sondern war das Ergebnis harter Arbeit und unzähliger Überarbeitungen.

Umgang mit Öffentlichkeit und Emotionen

Anja reflektiert über die Herausforderungen des öffentlichen Lebens als Schriftstellerin, besonders für hochsensible Menschen. Sie spricht über die Balance zwischen der eigenen Verletzlichkeit und dem Druck, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Der Umgang mit Emotionen ist für sie essenziell, und sie sucht immer wieder nach Wegen, ihre innere Welt zu verarbeiten und auszudrücken.

Der Einfluss von HSP auf das Schreiben

Als hochsensible Person nimmt Anja die Emotionen anderer intensiv wahr, was sowohl eine Herausforderung als auch eine Stärke ist. Sie lernt, diese Wahrnehmungen in ihre Geschichten einzuflechten und dabei authentisch zu bleiben, ohne sich selbst zu verlieren. Die Reflexion über ihre Sensibilität hilft ihr, ihre Figuren und deren Emotionen lebendig und nachvollziehbar zu gestalten.

Literatur als Ausdruck von Emotionen

Anja sieht die Literatur als einen Raum, in dem sie ihre Emotionen und Gedanken zu gesellschaftlichen Themen ausdrücken kann. Ihre Bücher sind ein Mittel, um Verbindungen zu schaffen und Menschen zu erreichen. Sie betont die Wichtigkeit von Geschichten, die unterschiedliche Perspektiven einbringen und die Leser:innen zum Nachdenken anregen.

Schlussfolgerung

Die Diskussion über Anjas Erfahrungen und ihren Werdegang zeigt, wie wichtig Authentizität und der Umgang mit eigenen Emotionen im kreativen Prozess sind. Ihre Geschichten sind nicht nur Ausdruck ihrer eigenen Erlebnisse, sondern auch eine Brücke zu anderen, die ähnliche Herausforderungen und Gefühle erleben.

Verletzlichkeit durch Schreiben

Das Schreiben macht angreifbar und erfordert Mut, was viele Menschen als verletzlich empfinden. Anja Kampmann erzählt von einem einschneidenden Erlebnis in der Schulzeit, als ihr Lehrer sie vor der Klasse als "künftigen Sozialfall" bezeichnete, was sie stark verletzte. Trotz dieser negativen Erfahrungen strebt sie danach, authentisch zu sein und sich nicht zu verstellen.

Der Weg zur Schriftstellerin

Die Entscheidung, Schriftstellerin zu werden, war für Anja kein bewusster Schritt. Ihre Leidenschaft für Geschichten begann in der Kindheit. Nach vielen Jahren des Schreibens und der Überarbeitung fand sie schließlich zu ihrem Stil. Der Erfolg kam nicht über Nacht, sondern war das Ergebnis harter Arbeit und unzähliger Überarbeitungen.

Umgang mit Öffentlichkeit und Emotionen

Anja reflektiert über die Herausforderungen des öffentlichen Lebens als Schriftstellerin, besonders für hochsensible Menschen. Sie spricht über die Balance zwischen der eigenen Verletzlichkeit und dem Druck, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Der Umgang mit Emotionen ist für sie essenziell, und sie sucht immer wieder nach Wegen, ihre innere Welt zu verarbeiten und auszudrücken.

Der Einfluss von HSP auf das Schreiben

Als hochsensible Person nimmt Anja die Emotionen anderer intensiv wahr, was sowohl eine Herausforderung als auch eine Stärke ist. Sie lernt, diese Wahrnehmungen in ihre Geschichten einzuflechten und dabei authentisch zu bleiben, ohne sich selbst zu verlieren. Die Reflexion über ihre Sensibilität hilft ihr, ihre Figuren und deren Emotionen lebendig und nachvollziehbar zu gestalten.

Literatur als Ausdruck von Emotionen

Anja sieht die Literatur als einen Raum, in dem sie ihre Emotionen und Gedanken zu gesellschaftlichen Themen ausdrücken kann. Ihre Bücher sind ein Mittel, um Verbindungen zu schaffen und Menschen zu erreichen. Sie betont die Wichtigkeit von Geschichten, die unterschiedliche Perspektiven einbringen und die Leser:innen zum Nachdenken anregen.

Schlussfolgerung

Die Diskussion über Anjas Erfahrungen und ihren Werdegang zeigt, wie wichtig Authentizität und der Umgang mit eigenen Emotionen im kreativen Prozess sind. Ihre Geschichten sind nicht nur Ausdruck ihrer eigenen Erlebnisse, sondern auch eine Brücke zu anderen, die ähnliche Herausforderungen und Gefühle erleben.

Olympiasiegerin und hochsensibel – Jessica von Bredow-Werndl

31.07.2026

Einblick in die Herausforderungen einer Olympiasiegerin

Jessica von Bredow-Werndl spricht offen über die Herausforderungen, die sie als hochsensible Person im Leistungssport erlebt. Sie reflektiert über den Druck, vor 15.000 Zuschauern zu reiten und die damit verbundenen Ängste. Der Wechsel von der Jägerin zur Gejagten hat sie gelehrt, stets neue Höhen zu erreichen und ihre innere Stärke zu bewahren.

Trauer und Freude im Reitsport

Nach dem Verlust ihres Pferdes Dialo beschreibt Jessica, wie wichtig es war, ihren Mitarbeitern und sich selbst zu erlauben, Freude trotz des Schmerzes wieder zu empfinden. Diese Balance zwischen Trauer und Freude ist für sie ein zentraler Lernprozess gewesen.

Der Weg zur Profireiterin

Jessica erzählt von ihrem Weg zur Profireiterin, der durch Unterstützung und die richtigen Entscheidungen geprägt war. Sie hat nie wirklich ausgesprochen, dass sie Profireiterin werden wollte, sondern es einfach umgesetzt, während sie gleichzeitig akademische Ziele verfolgte.

Herausforderungen und persönliche Entwicklung

Im Gespräch wird deutlich, dass Jessica trotz ihres Erfolgs immer wieder an sich selbst zweifelt. Die Wichtigkeit, sich selber treu zu bleiben und die eigenen Gefühle zu kommunizieren, wird hervorgehoben. Sie betont, dass es für HSPler wichtig ist, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren.

Rituale und Selbstmanagement

Jessica spricht über die Bedeutung von Ritualen vor Wettkämpfen und deren Anpassung an die Bedürfnisse des Pferdes. Sie reflektiert, wie wichtig es ist, den Druck des Leistungssports zu managen und gleichzeitig Raum für persönliche Regeneration und Selbstliebe zu schaffen.

Einblick in die Herausforderungen einer Olympiasiegerin

Jessica von Bredow-Werndl spricht offen über die Herausforderungen, die sie als hochsensible Person im Leistungssport erlebt. Sie reflektiert über den Druck, vor 15.000 Zuschauern zu reiten und die damit verbundenen Ängste. Der Wechsel von der Jägerin zur Gejagten hat sie gelehrt, stets neue Höhen zu erreichen und ihre innere Stärke zu bewahren.

Trauer und Freude im Reitsport

Nach dem Verlust ihres Pferdes Dialo beschreibt Jessica, wie wichtig es war, ihren Mitarbeitern und sich selbst zu erlauben, Freude trotz des Schmerzes wieder zu empfinden. Diese Balance zwischen Trauer und Freude ist für sie ein zentraler Lernprozess gewesen.

Der Weg zur Profireiterin

Jessica erzählt von ihrem Weg zur Profireiterin, der durch Unterstützung und die richtigen Entscheidungen geprägt war. Sie hat nie wirklich ausgesprochen, dass sie Profireiterin werden wollte, sondern es einfach umgesetzt, während sie gleichzeitig akademische Ziele verfolgte.

Herausforderungen und persönliche Entwicklung

Im Gespräch wird deutlich, dass Jessica trotz ihres Erfolgs immer wieder an sich selbst zweifelt. Die Wichtigkeit, sich selber treu zu bleiben und die eigenen Gefühle zu kommunizieren, wird hervorgehoben. Sie betont, dass es für HSPler wichtig ist, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren.

Rituale und Selbstmanagement

Jessica spricht über die Bedeutung von Ritualen vor Wettkämpfen und deren Anpassung an die Bedürfnisse des Pferdes. Sie reflektiert, wie wichtig es ist, den Druck des Leistungssports zu managen und gleichzeitig Raum für persönliche Regeneration und Selbstliebe zu schaffen.

Folge 0 — Worum es hier wirklich geht

27.07.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast richtet sich an hochsensibler und neurodivergenter Menschen. Der Host, Holger Fischer, hat die Idee für den Podcast entwickelt, nachdem er mehrfach nach seinem eigenen Podcast gefragt wurde. Er möchte einen Raum schaffen, in dem neurodivergente Themen offen diskutiert werden.

Was bedeutet neurodivergent?

Neurodivergente Menschen haben unterschiedliche Nervensysteme, was sich in verschiedenen Diagnosen wie Autismus, ADS, ADHS und Hochsensibilität äußern kann. Der Begriff „neurodivergent“ soll eine positivere Wahrnehmung der Unterschiede fördern und die Stigmatisierung verringern.

Erste Episode

In der ersten Episode wird Jessica von Bredow-Werndl, eine erfolgreiche Dressurreiterin, zu Gast sein. Holger beschreibt sie als sensibel und ehrlich, was die Grundwerte des Podcasts widerspiegelt: Authentizität und Emotion.

Ziele des Podcasts

Der Podcast soll dazu beitragen, das Verständnis für neurodivergente Menschen zu fördern und Vorurteile abzubauen. Holger hofft, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer durch die Ehrlichkeit der Gespräche viel lernen und profitieren können.

Buchveröffentlichung

Zusätzlich zum Podcast kündigt Holger die Veröffentlichung seines Buches an, das den gleichen Titel trägt. Es soll die Potenziale von HSP und neurodivergenten Menschen beleuchten und kann bereits vorbestellt werden.

Interaktion mit dem Publikum

Holger ermutigt die Zuhörer, den Podcast zu liken und zu bewerten, um eine breitere Reichweite und Unterstützung für die Themen zu schaffen. Er plant auch, einen Gewinner eines Wettbewerbs zu ziehen, der eine Coaching-Session gewinnen kann.

Einführung in den Podcast

Der Podcast richtet sich an hochsensibler und neurodivergenter Menschen. Der Host, Holger Fischer, hat die Idee für den Podcast entwickelt, nachdem er mehrfach nach seinem eigenen Podcast gefragt wurde. Er möchte einen Raum schaffen, in dem neurodivergente Themen offen diskutiert werden.

Was bedeutet neurodivergent?

Neurodivergente Menschen haben unterschiedliche Nervensysteme, was sich in verschiedenen Diagnosen wie Autismus, ADS, ADHS und Hochsensibilität äußern kann. Der Begriff „neurodivergent“ soll eine positivere Wahrnehmung der Unterschiede fördern und die Stigmatisierung verringern.

Erste Episode

In der ersten Episode wird Jessica von Bredow-Werndl, eine erfolgreiche Dressurreiterin, zu Gast sein. Holger beschreibt sie als sensibel und ehrlich, was die Grundwerte des Podcasts widerspiegelt: Authentizität und Emotion.

Ziele des Podcasts

Der Podcast soll dazu beitragen, das Verständnis für neurodivergente Menschen zu fördern und Vorurteile abzubauen. Holger hofft, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer durch die Ehrlichkeit der Gespräche viel lernen und profitieren können.

Buchveröffentlichung

Zusätzlich zum Podcast kündigt Holger die Veröffentlichung seines Buches an, das den gleichen Titel trägt. Es soll die Potenziale von HSP und neurodivergenten Menschen beleuchten und kann bereits vorbestellt werden.

Interaktion mit dem Publikum

Holger ermutigt die Zuhörer, den Podcast zu liken und zu bewerten, um eine breitere Reichweite und Unterstützung für die Themen zu schaffen. Er plant auch, einen Gewinner eines Wettbewerbs zu ziehen, der eine Coaching-Session gewinnen kann.