M&A heute
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M&A heute

Westfälische Corporate Finance GmbH

Beschreibung

Klartext für Unternehmer. Mathias Westerbarkei begleitet Inhaberinnen und Inhaber in Westfalen und Ostwestfalen-Lippe beim Verkauf des Lebenswerks, beim Zukauf und in der Nachfolge. Dienstags die Hauptfolge zu einem Thema, das Unternehmer wirklich beschäftigt. Donnerstags die Lage der Woche mit dem Chancenradar für Westfalen. Bodenständig, belegt, diskret.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die ersten beiden Sätze: Wie man einen Käufer anspricht

15.09.2026

Einführung in die Ansprache von Käufern

Claudia und Matthias Westerbakey diskutieren die entscheidende Bedeutung der ersten beiden Sätze in der Ansprache potenzieller Käufer. Diese Sätze sind entscheidend für die Reaktion des Empfängers und sollten individuell gestaltet werden.

Individuelle Ansprache statt Vorlagen

Matthias betont, dass der Inhalt der ersten Sätze spezifisch auf den Empfänger abgestimmt sein sollte, um eine höhere Antwortquote zu erzielen. Eine gut durchdachte Ansprache erfordert etwa 20 Minuten Vorbereitung pro Empfänger.

Der richtige Ton und die Vertraulichkeit

Im ersten Kontakt sollte der Fokus auf einer klaren, vertraulichen Beschreibung des Angebots liegen, ohne Zahlen oder vertrauliche Informationen vorab zu nennen. Der Kontakt soll lediglich ein Gespräch einleiten.

Reaktionen auf Ansprache und Nachverfolgung

Matthias erklärt, dass ein Nein oft nur vorübergehend ist und der Ton der Ansprache entscheidend ist. Nach zwei Wochen sollte nachgefragt werden, um Feedback zu erhalten und mögliche Anpassungen vorzunehmen.

Vorbereitung und Auswahl der Empfänger

Die Auswahl der Empfänger hat einen größeren Einfluss auf den Erfolg der Ansprache als die Formulierung selbst. Eine sorgfältige Recherche ist entscheidend, um die richtigen Kontakte zu identifizieren.

Erfolgsindikatoren

Ein gutes Zeichen für eine gelungene Ansprache ist eine wohlüberlegte Antwort, während Schweigen oft auf eine unzureichende Ansprache hinweist. Matthias schließt mit der Ankündigung des nächsten Themas: Wer ist der bessere Käufer?

Einführung in die Ansprache von Käufern

Claudia und Matthias Westerbakey diskutieren die entscheidende Bedeutung der ersten beiden Sätze in der Ansprache potenzieller Käufer. Diese Sätze sind entscheidend für die Reaktion des Empfängers und sollten individuell gestaltet werden.

Individuelle Ansprache statt Vorlagen

Matthias betont, dass der Inhalt der ersten Sätze spezifisch auf den Empfänger abgestimmt sein sollte, um eine höhere Antwortquote zu erzielen. Eine gut durchdachte Ansprache erfordert etwa 20 Minuten Vorbereitung pro Empfänger.

Der richtige Ton und die Vertraulichkeit

Im ersten Kontakt sollte der Fokus auf einer klaren, vertraulichen Beschreibung des Angebots liegen, ohne Zahlen oder vertrauliche Informationen vorab zu nennen. Der Kontakt soll lediglich ein Gespräch einleiten.

Reaktionen auf Ansprache und Nachverfolgung

Matthias erklärt, dass ein Nein oft nur vorübergehend ist und der Ton der Ansprache entscheidend ist. Nach zwei Wochen sollte nachgefragt werden, um Feedback zu erhalten und mögliche Anpassungen vorzunehmen.

Vorbereitung und Auswahl der Empfänger

Die Auswahl der Empfänger hat einen größeren Einfluss auf den Erfolg der Ansprache als die Formulierung selbst. Eine sorgfältige Recherche ist entscheidend, um die richtigen Kontakte zu identifizieren.

Erfolgsindikatoren

Ein gutes Zeichen für eine gelungene Ansprache ist eine wohlüberlegte Antwort, während Schweigen oft auf eine unzureichende Ansprache hinweist. Matthias schließt mit der Ankündigung des nächsten Themas: Wer ist der bessere Käufer?

Verbesserungsprogramme: Warum das kein Sparprogramm ist

08.09.2026
Heute geht es um etwas, das viele für ein Sparprogramm halten, und um die Frage, warum das ein Missverständnis ist. Ich habe einmal ein Verbesserungsprogramm für eine ganze Gruppe geleitet, mehrere Milliarden Umsatz. Da ging es nicht um Personalabbau. Es ging um die Frage, warum dieselbe Arbeit an einem Standort doppelt so lange dauerte wie am anderen. Und woran hat es dann gelegen? Themen dieser Folge: Lässt sich das auf einen Betrieb mit achtzig Leuten übertragen? Was war der schwierigste Moment für Sie persönlich? Was hat das mit dem Verkauf eines Unternehmens zu tun? Woran haben Sie diese Woche bei sich selbst gearbeitet? Wie lange lief dieses Programm insgesamt? Zahlen und Quellen dieser Folge: Eigene Beratungspraxis von Mathias Westerbarkei aus über zehn Jahren M&A-Verfahren im Mittelstand und in der Konzern-Transaktionsarbeit. Keine externen Datenquellen in dieser Folge. Diese Folge enthält keine Anlageempfehlung und keine Empfehlung zu Finanzinstrumenten. Es handelt sich um Marktbeobachtung und unternehmerische Einordnung. Für Entscheidungen im Einzelfall ist fachliche Beratung erforderlich. M&A heute. Klartext für Unternehmer. Dienstags die Hauptfolge, donnerstags die Lage der Woche. Westfälische Corporate Finance GmbH, Mathias Westerbarkei. www.westfaelische-corporate-finance.de Hinweis: Die Stimmen dieser Folge sind mit künstlicher Intelligenz erzeugt (Boson AI, Higgs Audio). Inhalt, Auswahl und Einordnung stammen von Mathias Westerbarkei. https://www.boson.ai/higgs-audio

Lage der Woche: Strom, und warum ein Cent weniger nichts ändert

03.09.2026

Strompreise und internationale Vergleiche

Der Strompreis für kleine und mittlere Industriebetriebe liegt bei Neuabschlüssen bei 16,7 Cent je Kilowattstunde, was einen Rückgang von etwa einem Cent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Im internationalen Vergleich zahlt die Industrie in China rund 8 Cent und in den USA 7,5 Cent, was die deutschen Preise als deutlich höher erscheinen lässt.

Ursachen des Rückgangs und wirtschaftliche Implikationen

Der Rückgang der Strompreise ist auf eine Kombination aus höherer Erzeugung, stabileren Beschaffungsmärkten und einer geringeren Nachfrage der Industrie zurückzuführen. Der Rückgang der Nachfrage wird als potenzielles Warnsignal angesehen, da er auf eine schwache wirtschaftliche Lage hindeutet.

Förderungen und deren Bedeutung

Für energieintensive Unternehmen gibt es eine Förderung, die bis zur Hälfte der Jahresmenge abdeckt, jedoch ist diese Regelung auf bestimmte Betriebe beschränkt. Der Mittelstand hat meist keinen Zugang zu diesen Förderungen, was als ungerecht empfunden werden kann.

Kostenstruktur in Unternehmen

In den meisten Betrieben machen Energiepreise nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten aus, während Personal- und Materialkosten den Großteil ausmachen. Daher ist das Bewusstsein für Energiekosten oft geringer, obwohl Einsparungen in diesen Bereichen potenziell erhebliche Auswirkungen auf die Gesamtkosten haben können.

Die Bedeutung der Lastmessung und Verbrauchssteuerung

Unternehmen, die ihre Energieverbräuche genau messen und steuern, können signifikante Einsparungen erzielen. Die Flexibilität in der Produktion und das Timing des Energieverbrauchs sind entscheidend, um von günstigeren Preisen zu profitieren.

Vorteile der eigenen Energieerzeugung

Die Installation von eigenen Energieerzeugungsanlagen wird als zunehmend rentabel angesehen. Unternehmen, die in der Lage sind, ihren eigenen Strom zu produzieren und ihren Verbrauch zu steuern, zeigen nicht nur geringere laufende Kosten, sondern sind auch für potenzielle Käufer attraktiver.

Strompreise und internationale Vergleiche

Der Strompreis für kleine und mittlere Industriebetriebe liegt bei Neuabschlüssen bei 16,7 Cent je Kilowattstunde, was einen Rückgang von etwa einem Cent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Im internationalen Vergleich zahlt die Industrie in China rund 8 Cent und in den USA 7,5 Cent, was die deutschen Preise als deutlich höher erscheinen lässt.

Ursachen des Rückgangs und wirtschaftliche Implikationen

Der Rückgang der Strompreise ist auf eine Kombination aus höherer Erzeugung, stabileren Beschaffungsmärkten und einer geringeren Nachfrage der Industrie zurückzuführen. Der Rückgang der Nachfrage wird als potenzielles Warnsignal angesehen, da er auf eine schwache wirtschaftliche Lage hindeutet.

Förderungen und deren Bedeutung

Für energieintensive Unternehmen gibt es eine Förderung, die bis zur Hälfte der Jahresmenge abdeckt, jedoch ist diese Regelung auf bestimmte Betriebe beschränkt. Der Mittelstand hat meist keinen Zugang zu diesen Förderungen, was als ungerecht empfunden werden kann.

Kostenstruktur in Unternehmen

In den meisten Betrieben machen Energiepreise nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten aus, während Personal- und Materialkosten den Großteil ausmachen. Daher ist das Bewusstsein für Energiekosten oft geringer, obwohl Einsparungen in diesen Bereichen potenziell erhebliche Auswirkungen auf die Gesamtkosten haben können.

Die Bedeutung der Lastmessung und Verbrauchssteuerung

Unternehmen, die ihre Energieverbräuche genau messen und steuern, können signifikante Einsparungen erzielen. Die Flexibilität in der Produktion und das Timing des Energieverbrauchs sind entscheidend, um von günstigeren Preisen zu profitieren.

Vorteile der eigenen Energieerzeugung

Die Installation von eigenen Energieerzeugungsanlagen wird als zunehmend rentabel angesehen. Unternehmen, die in der Lage sind, ihren eigenen Strom zu produzieren und ihren Verbrauch zu steuern, zeigen nicht nur geringere laufende Kosten, sondern sind auch für potenzielle Käufer attraktiver.