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Praxisimpulse: KI in der Sprechstunde

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Beschreibung

Kurze, pointierte Einordnungen aus der Praxis: In fünf Minuten beleuchtet unsere Expertin Dr. Alexandra Widmer, wie KI die Arzt-Patienten-Beziehung verändert und welche konkreten Impulse sich daraus für den Praxisalltag ergeben.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

„Die KI hat gesagt …“ – Wie Ärztinnen und Ärzte souverän reagieren können

04.08.2026

Einführung in die Herausforderungen der Arzt-Patient-Beziehung

Dr. Alexandra Wittmer, Neurologin und Psychotherapeutin, reflektiert über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Arzt-Patient-Beziehung. Sie beschreibt eine spezifische Situation, in der eine Patientin eine KI-Diagnose zur Diskussion brachte, und die damit verbundenen emotionalen Veränderungen im Gespräch.

Rechtliche Aspekte der KI im Gesundheitswesen

Wittmer erörtert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die klarstellen, dass die Diagnose und Therapie ärztliche Aufgaben bleiben und KI im Gesundheitswesen als Hochrisikosystem gilt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit der ärztlichen Verantwortung in der Patientenversorgung.

Sechs Reaktionsmuster auf KI-Interventionen

Wittmer identifiziert sechs typische Reaktionen, die Ärzte auf KI-generierte Informationen zeigen können. Diese reichen von der Aufforderung zur eigenen Beschreibung der Symptome bis hin zur Dokumentation der Gespräche über KI, um die eigene fachliche Integrität zu wahren.

Umgang mit Patientenängsten

Sie spricht auch über die Herausforderungen, die durch hypochondrische Ängste entstehen können, die durch KI-gestützte Prognosen ausgelöst werden. Wittmer betont die Bedeutung eines einfühlsamen und klaren Dialogs, um Patienten zu unterstützen und zu beruhigen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend ermutigt Wittmer die Zuhörer, ihre eigene Reaktion auf KI-Inputs zu finden und zu reflektieren. Sie kündigt das nächste Thema an, das sich mit dem Vertrauen in der Arzt-Patient-Beziehung beschäftigt, insbesondere im Kontext der KI.

Einführung in die Herausforderungen der Arzt-Patient-Beziehung

Dr. Alexandra Wittmer, Neurologin und Psychotherapeutin, reflektiert über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Arzt-Patient-Beziehung. Sie beschreibt eine spezifische Situation, in der eine Patientin eine KI-Diagnose zur Diskussion brachte, und die damit verbundenen emotionalen Veränderungen im Gespräch.

Rechtliche Aspekte der KI im Gesundheitswesen

Wittmer erörtert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die klarstellen, dass die Diagnose und Therapie ärztliche Aufgaben bleiben und KI im Gesundheitswesen als Hochrisikosystem gilt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit der ärztlichen Verantwortung in der Patientenversorgung.

Sechs Reaktionsmuster auf KI-Interventionen

Wittmer identifiziert sechs typische Reaktionen, die Ärzte auf KI-generierte Informationen zeigen können. Diese reichen von der Aufforderung zur eigenen Beschreibung der Symptome bis hin zur Dokumentation der Gespräche über KI, um die eigene fachliche Integrität zu wahren.

Umgang mit Patientenängsten

Sie spricht auch über die Herausforderungen, die durch hypochondrische Ängste entstehen können, die durch KI-gestützte Prognosen ausgelöst werden. Wittmer betont die Bedeutung eines einfühlsamen und klaren Dialogs, um Patienten zu unterstützen und zu beruhigen.

Schlussfolgerung und Ausblick

Abschließend ermutigt Wittmer die Zuhörer, ihre eigene Reaktion auf KI-Inputs zu finden und zu reflektieren. Sie kündigt das nächste Thema an, das sich mit dem Vertrauen in der Arzt-Patient-Beziehung beschäftigt, insbesondere im Kontext der KI.

Haben sich Ihre Patient:innen mit KI vorbereitet? Warum diese Frage das Arztgespräch verändert

03.07.2026

Einleitung zur KI-Vorbereitung

Alexandra Wittmer begrüßt die Hörerinnen und Hörer und thematisiert die Frage, ob Patient:innen sich mit einer KI auf das Arztgespräch vorbereitet haben. Diese Frage eröffnet neue Dimensionen im Umgang mit Patientendaten.

Vier Stufen der KI-Vorbereitung

Wittmer unterscheidet vier Stufen der Vorbereitung: von einfachen Fragen an die KI bis hin zu vollständigen Therapieplänen. Jede Stufe erfordert unterschiedliche Ansätze in der Gesprächsführung, wobei die Tiefe der Informationen entscheidend ist.

Die Relevanz der Nachfragen

Die Art und Weise, wie Patient:innen ihre Informationen vorbereiten, beeinflusst die Qualität des Gesprächs. Wittmer betont die Notwendigkeit, nachzufragen, um die Verlässlichkeit der Informationen zu gewährleisten. Dies mag Zeit kosten, ist jedoch für eine fundierte Diagnosestellung unerlässlich.

Digitale Anamnese als Teil der ärztlichen Tätigkeit

Wittmer sieht die digitale Vorbereitung als integralen Bestandteil der Anamnese an, der nicht ignoriert werden sollte. Sie ermutigt Kolleg:innen, sich mit den Informationen, die Patient:innen von der KI erhalten haben, auseinanderzusetzen, um ein besseres Verständnis für deren Anliegen zu bekommen.

Abschluss und Reflexion

Wittmer schließt mit der Aufforderung, über die eigene Praxis nachzudenken und wie oft man mit informierten Patient:innen arbeitet. Sie lädt zur Kontaktaufnahme über eine E-Mail-Adresse ein und verabschiedet sich.

Einleitung zur KI-Vorbereitung

Alexandra Wittmer begrüßt die Hörerinnen und Hörer und thematisiert die Frage, ob Patient:innen sich mit einer KI auf das Arztgespräch vorbereitet haben. Diese Frage eröffnet neue Dimensionen im Umgang mit Patientendaten.

Vier Stufen der KI-Vorbereitung

Wittmer unterscheidet vier Stufen der Vorbereitung: von einfachen Fragen an die KI bis hin zu vollständigen Therapieplänen. Jede Stufe erfordert unterschiedliche Ansätze in der Gesprächsführung, wobei die Tiefe der Informationen entscheidend ist.

Die Relevanz der Nachfragen

Die Art und Weise, wie Patient:innen ihre Informationen vorbereiten, beeinflusst die Qualität des Gesprächs. Wittmer betont die Notwendigkeit, nachzufragen, um die Verlässlichkeit der Informationen zu gewährleisten. Dies mag Zeit kosten, ist jedoch für eine fundierte Diagnosestellung unerlässlich.

Digitale Anamnese als Teil der ärztlichen Tätigkeit

Wittmer sieht die digitale Vorbereitung als integralen Bestandteil der Anamnese an, der nicht ignoriert werden sollte. Sie ermutigt Kolleg:innen, sich mit den Informationen, die Patient:innen von der KI erhalten haben, auseinanderzusetzen, um ein besseres Verständnis für deren Anliegen zu bekommen.

Abschluss und Reflexion

Wittmer schließt mit der Aufforderung, über die eigene Praxis nachzudenken und wie oft man mit informierten Patient:innen arbeitet. Sie lädt zur Kontaktaufnahme über eine E-Mail-Adresse ein und verabschiedet sich.

KI in der Sprechstunde: Wer entscheidet? Arzt, Patient oder KI?

08.06.2026

Einführung in die digitale Medizin

Dr. Alexandra Wittmann, eine erfahrene Ärztin mit Fokus auf digitale Medizin, schildert ihre Erkenntnisse aus der Arzt-Patient-Beziehung in der Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI). Sie teilt ihre Erfahrungen aus der neuropsychiatrischen Ambulanz und der Gründung von DOCS Digital.

Der innovative Patient

Ein prägender Moment für Dr. Wittmann war ein Patient, der eine umfassende KI-gestützte Analyse seiner Gesundheitsdaten präsentierte und lediglich ihre Zustimmung zur Medikation einforderte. Dies verdeutlicht eine grundlegende Veränderung in der Vorbereitung der Patienten und deren Erwartungen an die Arzt-Patient-Beziehung.

Unterschied zwischen KI und Zweitmeinung

Dr. Wittmann betont den Unterschied zwischen KI-gestützten Informationen und traditionellen Zweitmeinungen, die von einem verantwortlichen Arzt stammen. Die Rolle der KI verändert die Dynamik der medizinischen Konsultation erheblich.

Veränderungen in der Patientenkommunikation

Die Kommunikation hat sich gewandelt: Patienten kommen mit präziseren Fragen und oft bereits getroffenen Entscheidungen. Ärzte müssen sich dieser neuen Realität anpassen, um effektive Gespräche zu führen.

Ausblick auf zukünftige Kolumnen

In den kommenden Folgen wird Dr. Wittmann spezifische Fragen und Kommunikationsstrategien erörtern, um den Herausforderungen der modernen Arzt-Patient-Beziehung gerecht zu werden. Sie stellt auch die Frage nach Vertrauen und Verantwortung in der Interaktion zwischen Mensch und KI.

Einführung in die digitale Medizin

Dr. Alexandra Wittmann, eine erfahrene Ärztin mit Fokus auf digitale Medizin, schildert ihre Erkenntnisse aus der Arzt-Patient-Beziehung in der Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI). Sie teilt ihre Erfahrungen aus der neuropsychiatrischen Ambulanz und der Gründung von DOCS Digital.

Der innovative Patient

Ein prägender Moment für Dr. Wittmann war ein Patient, der eine umfassende KI-gestützte Analyse seiner Gesundheitsdaten präsentierte und lediglich ihre Zustimmung zur Medikation einforderte. Dies verdeutlicht eine grundlegende Veränderung in der Vorbereitung der Patienten und deren Erwartungen an die Arzt-Patient-Beziehung.

Unterschied zwischen KI und Zweitmeinung

Dr. Wittmann betont den Unterschied zwischen KI-gestützten Informationen und traditionellen Zweitmeinungen, die von einem verantwortlichen Arzt stammen. Die Rolle der KI verändert die Dynamik der medizinischen Konsultation erheblich.

Veränderungen in der Patientenkommunikation

Die Kommunikation hat sich gewandelt: Patienten kommen mit präziseren Fragen und oft bereits getroffenen Entscheidungen. Ärzte müssen sich dieser neuen Realität anpassen, um effektive Gespräche zu führen.

Ausblick auf zukünftige Kolumnen

In den kommenden Folgen wird Dr. Wittmann spezifische Fragen und Kommunikationsstrategien erörtern, um den Herausforderungen der modernen Arzt-Patient-Beziehung gerecht zu werden. Sie stellt auch die Frage nach Vertrauen und Verantwortung in der Interaktion zwischen Mensch und KI.