
Digitalisierung im Mittelstand mit Microsoft 365
Volker Buntrock
Beschreibung
Digitalisierung bedeutet mehr als Cloud und Software. In diesem Podcast zeigt Volker Buntrock, wie Unternehmen mit Microsoft 365 digitale Strukturen schaffen, Informationen beherrschbar machen und Geschäftsprozesse nachhaltig automatisieren. Für Führungskräfte, IT-Verantwortliche und alle, die ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen wollen.
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Impressum: https://rohinie.com/impressum/
Datenschutz: https://rohinie.com/datenschutzerklaerung/
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Quick-Briefing: Loop-Komponenten Teil 1/7: Die Loop-Tabelle im Einsatz
23.10.2026
Vom starren Tabellenblatt zum lebendigen Datenblock: Warum Loop-Tabellen das Versionschaos beenden
Willkommen zum Auftakt unserer 7-teiligen Serie über Microsoft Loop-Komponenten!
Wer eine Loop-Tabelle als bloßes Mini-Excel begreift, verschenkt das größte Potenzial moderner Cloud-Kollaboration. Erst wenn Tabellen als portabler, lebendiger Datenblock direkt im Chat oder in E-Mails synchronisiert werden, stoppen Teams das zeitraubende Suchen nach veralteten Dateiversionen. In diesem Quick-Briefing klären wir, wie Sie Loop-Tabellen stabil etablieren und wo die architektonischen Grenzen liegen.
Was Sie in dieser Folge lernen:
• Die Versions-Falle: Warum unzählige Dateianhänge („Projektplan_v4_final“) die Produktivität lahmlegen und wie Loop-Tabellen eine zentrale Datenwahrheit schaffen.
• Dynamischer Datenblock statt starre Datei: Wie Loop-Tabellen synchron über Microsoft Teams, Outlook und Web hinweg arbeiten, ohne dass jemand Dateien auschecken muss.
• Der Whiteboard-Vergleich: Warum Loop das ideale kollaborative Board für agile Abstimmungen ist, aber kein Rechen-Monster für komplexe Pivot-Tabellen.
• Die Stolperfalle bei Projekt-Abhängigkeiten: Warum Loop keine Gantt-Kaskaden abbildet und echte Meilensteine weiterhin in Microsoft Planner oder Project gehören.
• Schlanke Tabellenarchitektur: Warum Sie Tabellen nicht mit 20 Spalten überladen dürfen und wie ergänzende Callout-Boxen das Layout retten.
• Datenhygiene im Team: Warum uneinheitliche Status-Einträge jede spätere Filterung zerstören und wie Teams klare Bezeichnungen verbindlich einhalten.
• Der Zeitgewinn im Alltag: Wie viel Arbeitszeit Unternehmen einsparen, wenn Status-Updates direkt im Chat-Fluss stattfinden.
Weiterführende Links zur Folge:
Blogartikel zum Nachlesen: Den vollständigen Fachartikel finden Sie hier:
👉 https://rohinie.com/microsoft-loop-komponente-tabelle/
Praxiskurs: Sie möchten Microsoft Loop von Grund auf beherrschen, Arbeitsbereiche professionell konfigurieren und die Zusammenarbeit im Team revolutionieren? Alle Details zu unserem Kurs „Microsoft Loop – Grundlagen & Praxis“ gibt es hier:
👉 https://rohinie.com/microsoft-loop-grundlagen-praxis/

Experten-Talk: MS-Lists-Formulare Teil 5/5: Das Datumsfeld im Einsatz
21.10.2026
Von toten Zeitstempeln zu lebendigen Prozessen: Warum Datumsfelder Zeitachsen sichern und wann Weglassen die beste Architektur ist
Willkommen zum großen Finale unserer 5-teiligen Serie über Microsoft Lists-Formulare!
Wer ein Datumsfeld als bloßes digitales Notizfeld begreift, verschenkt das größte Potenzial moderner Datenbankarchitekturen[cite: 19]. Erst wenn ein Datum als echter, standardisierter Maschinentyp erfasst wird, erwachen Listen zum Leben: Sie ermöglichen minutenschnelle Audits, automatisieren Fristüberwachungen und stoppen das verheerende Fristenchaos in Verträgen[cite: 19]. In dieser Tiefenanalyse klären wir, wie Sie Zeitachsen fehlerfrei etablieren und wo die architektonischen Grenzen liegen[cite: 19].
Was Sie in dieser Folge lernen:
Die Schuhkarton-Falle: Warum unstrukturierte Freitext-Termine („Morgen“, „Sept. 15“, „Ende des Monats“) jede relationale Datenbankabfrage und automatisierte Fristenkontrolle zunichtemachen[cite: 19].
Dynamisierung statt Ablage: Wie echte Datumsfelder aus einer statischen To-do-Liste einen dynamischen Motor machen, der fällige Aufgaben proaktiv an die Oberfläche spült[cite: 19].
Zirkuläre Prozesse & Intervalle: Wie wiederkehrende Wartungen, Softwarelizenzen und Audittermine durch automatisierte mathematische Berechnungen (Startdatum + 365 Tage) abgesichert werden[cite: 19].
Der Marathon-Vergleich: Warum Microsoft Lists mit statischen Datumsfeldern zwar präzise „Zielfotos“ liefert, aber kein Gantt-Tool für dynamische, kaskadierende Projektabhängigkeiten ist[cite: 19].
Die tückische UTC-Zeitzonenfalle: Wie internationale Teams durch die automatische Umrechnung von Server-Zeitstempeln unbeabsichtigt harte Abgabefristen verpassen[cite: 19].
Horizontale Verknüpfung: Warum ein Datum niemals isoliert stehen darf, sondern durch Personen- und Statusfelder mit verbindlicher Verantwortung aufgeladen werden muss[cite: 19].
Die philosophische Schlusspointe: Warum das übertriebene Sicherheitsbedürfnis nach Terminen Prozesse oft nur lähmt und das bewusste Weglassen eines Datumsfelds die Akzeptanz rettet[cite: 19].
Weiterführende Links zur Folge:
Blogartikel zum Nachlesen: Den vollständigen Fachartikel finden Sie hier:
👉 https://rohinie.com/microsoft-lists-fragetyp-datum/
Praxiskurs: Sie möchten Microsoft Lists von Grund auf beherrschen, Formulare professionell konfigurieren und Workflows sauber automatisieren? Alle Details zu unserem Kurs „Microsoft Lists – Grundlagen und Praxis“ gibt es hier:
👉 https://rohinie.com/microsoft-lists-grundlagen-praxis/

Quick-Briefing: MS-Lists-Formulare Teil 5/5: Das Datumsfeld im Einsatz
21.10.2026
Schluss mit dem Schuhkarton: Warum Datumsangaben in Textfeldern Fristen ruinieren und wie Lists Termine absichert
Willkommen zum großen Finale unserer 5-teiligen Serie rund um Microsoft Lists-Formulare!
Wer Fristen, Kündigungstermine oder Meilensteine in einfachen Textfeldern ablegt, baut sich ein unberechenbares Risiko auf. Für eine Datenbank ist „15. September 2026“ in einem Textfeld kein chronologischer Zeitpunkt, sondern lediglich eine beliebige Zeichenkette. In dieser Abschlussfolge zeigen wir, wie das Formularfeld „Datum und Uhrzeit“ verlässliche Zeitstrukturen schafft und automatisierte Workflows überhaupt erst ermöglicht.
Was Sie in dieser Folge lernen:
Die Schuhkarton-Falle: Warum das Eintippen von Datumsangaben in Freitextfelder chronologische Sortierungen, Filter und automatische Fristwarnungen komplett zerstört.
Der echte Datentyp: Wie standardisierte Datumsfelder Zeitachsen etablieren und Power Automate in die Lage versetzen, proaktive Warn-Mails vor Fristablauf zu versenden.
Kontext ist alles: Warum eine Spalte niemals nur „Datum“ heißen darf, sondern zwingend als „Projektstart“, „Vertragsende“ oder „Audit-Termin“ benannt werden muss.
Verbindlichkeit schaffen: Wie die Verknüpfung von Datumsfeld und Personenfeld eine klare Verantwortlichkeit für Deadlines etabliert.
Grenzen erkennen: Warum Microsoft Lists kein vollwertiges Gantt-Projektmanagement-Tool ist und dynamische Abhängigkeiten zwischen Aufgaben nicht automatisch verschiebt.
Die Zeitzonen-Falle: Was im Hintergrund mit UTC-Zeitstempeln passiert und warum international verteilte Teams bei Datumsfeldern besonders auf saubere Konfiguration achten müssen.
Weiterführende Links zur Folge:
Blogartikel zum Nachlesen: Den vollständigen Fachartikel finden Sie hier:
👉 https://rohinie.com/microsoft-lists-fragetyp-datum/
Praxiskurs: Sie möchten Microsoft Lists von Grund auf beherrschen, Formulare professionell konfigurieren und Workflows sauber automatisieren? Alle Details zu unserem Kurs „Microsoft Lists – Grundlagen und Praxis“ gibt es hier:
👉 https://rohinie.com/microsoft-lists-grundlagen-praxis/