SBS Legal Podcasts - Recht und Steuern
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SBS Legal Podcasts - Recht und Steuern

SBS Legal Rechtsanwälte

Beschreibung

SBS LEGAL Rechtsanwälte aus Hamburg ist eine renommierte wirtschaftsrechtliche Kanzlei mit Expertise in zahlreichen Fachgebieten, wie das Wettbewerbsrecht, Vertriebsrecht, Handelsrecht, Kryptorecht, IT-Recht, KI-Recht, Wirtschaftsrecht, Urheber- und Medienrecht, Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht, Steuerrecht und vieles mehr! Wir thematisieren wirtschaftsrechtlich und steuerrechtlich relevante News und Fakten. Der Host und LEGALPUNK André Schenk, LL.M.Eur. ist Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und Gründungspartner der Kanzlei SBS LEGAL Rechtsanwälte. André Schenk und seine Gäste sprechen regelmäßig über zahlreiche wirtschaftliche und steuerrechtliche Themen und informiert damit Unternehmen, Selbständige und Startups. Ziel dieses Podcasts ist es, junge und junggebliebene Unternehmer*innen über wirtschaftsrechtliche und steuerrechtliche Themen auf eine einfache und verständliche Art und Weise zu informieren. Mehr Informationen zu André Schenk und SBS LEGAL Rechstanwälte findest du hier:Website: https://www.sbs-legal.de/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/sbs-legal/Mail: mail@sbs-legal.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

IAB erklärt: So funktioniert der Investitionsabzugsbetrag wirklich! | STEUERPUNK #5

10.09.2026

Einführung in das Thema

Der Podcast beginnt mit einer humorvollen Einführung in das Thema Investitionsabzugsbetrag (IAB), wobei das Bild eines Sparschweins verwendet wird, um den Zuhörern das Konzept näher zu bringen.

Was ist der Investitionsabzugsbetrag?

Der IAB ist ein steuerliches Instrument, das kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, ihre Steuerlast zu senken, indem sie zukünftige Investitionen in Wirtschaftsgüter vorab steuerlich geltend machen können. Der Betrag kann den Gewinn mindern und somit die zu zahlenden Steuern reduzieren.

Details zur Anwendung

Unternehmer können bis zu 50% der geplanten Investitionen als IAB abziehen. Das ermöglicht es ihnen, die Steuerlast in Jahren mit höheren Gewinnen zu senken, um in Zukunft besser mit variierenden Geschäftsergebnissen umzugehen.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Der IAB ist rechtlich im § 7g des Einkommenssteuergesetzes verankert und soll Anreize für Investitionen schaffen, nicht nur für Steuerersparnisse. Unternehmer müssen sicherstellen, dass die geplanten Investitionen realistisch und genehmigt sind.

Besondere Aspekte und Risiken

Der Podcast warnt vor den Risiken, die mit dem IAB verbunden sind, insbesondere wenn Unternehmer die gesetzlichen Grenzen überschreiten oder nicht rechtzeitig investieren. Eine falsche Handhabung kann zu hohen Nachzahlungen führen.

Missverständnisse klären

Das Konzept des IAB wird klar von Steuersparmodellen unterschieden. Der IAB ist ein Finanzierungs- und Investitionsmodell, das steuerliche Vorteile bietet, jedoch kein klassisches Steuersparmodell ist.

Einführung in das Thema

Der Podcast beginnt mit einer humorvollen Einführung in das Thema Investitionsabzugsbetrag (IAB), wobei das Bild eines Sparschweins verwendet wird, um den Zuhörern das Konzept näher zu bringen.

Was ist der Investitionsabzugsbetrag?

Der IAB ist ein steuerliches Instrument, das kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, ihre Steuerlast zu senken, indem sie zukünftige Investitionen in Wirtschaftsgüter vorab steuerlich geltend machen können. Der Betrag kann den Gewinn mindern und somit die zu zahlenden Steuern reduzieren.

Details zur Anwendung

Unternehmer können bis zu 50% der geplanten Investitionen als IAB abziehen. Das ermöglicht es ihnen, die Steuerlast in Jahren mit höheren Gewinnen zu senken, um in Zukunft besser mit variierenden Geschäftsergebnissen umzugehen.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Der IAB ist rechtlich im § 7g des Einkommenssteuergesetzes verankert und soll Anreize für Investitionen schaffen, nicht nur für Steuerersparnisse. Unternehmer müssen sicherstellen, dass die geplanten Investitionen realistisch und genehmigt sind.

Besondere Aspekte und Risiken

Der Podcast warnt vor den Risiken, die mit dem IAB verbunden sind, insbesondere wenn Unternehmer die gesetzlichen Grenzen überschreiten oder nicht rechtzeitig investieren. Eine falsche Handhabung kann zu hohen Nachzahlungen führen.

Missverständnisse klären

Das Konzept des IAB wird klar von Steuersparmodellen unterschieden. Der IAB ist ein Finanzierungs- und Investitionsmodell, das steuerliche Vorteile bietet, jedoch kein klassisches Steuersparmodell ist.

PartyLite GmbH vorläufig insolvent: Was Vertriebspartner jetzt wissen müssen | S3F6

02.09.2026

Einführung in die Insolvenz von Partylight

In der Episode wird die vorläufige Insolvenz des Direktvertriebsunternehmens Partylight und deren Auswirkungen auf Vertriebspartner thematisiert. Florian und André diskutieren die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Unsicherheiten, die Vertriebsmitarbeiter in dieser Situation betreffen.

Vorläufige Insolvenz und deren Bedeutung

Die vorläufige Insolvenz bedeutet, dass das Amtsgericht einen Insolvenzverwalter eingesetzt hat, um die finanziellen Verhältnisse des Unternehmens zu prüfen. Dies gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, sich zu sanieren, anstatt sofort abgewickelt zu werden.

Vertragsverhältnisse der Vertriebspartner

Vertriebspartner sind in ihren Verträgen weiterhin gebunden, auch wenn das Unternehmen Insolvenz angemeldet hat. Der Insolvenzverwalter hat die Verantwortung, die Geschäfte zu prüfen und sicherzustellen, dass die Vertriebspartner weiterhin honoriert werden, solange das Unternehmen nicht endgültig insolvent ist.

Rechte und Pflichten während der Insolvenz

Die Vertriebspartner müssen ihre Verträge weiterhin erfüllen, während der Insolvenzverwalter alle Entscheidungen überwacht. Eine Kündigung des Vertrags ist in der vorläufigen Phase nicht einfach möglich, und die Downline gehört rechtlich weiterhin dem Unternehmen.

Endgültige Insolvenz und mögliche Konsequenzen

Im Falle einer endgültigen Insolvenz können die Verträge der Vertriebspartner nach der Insolvenzordnung enden. Es gibt jedoch Unterschiede in den Verträgen, die beachtet werden müssen. Die Möglichkeit, die Downline zu übernehmen, bleibt auch in der endgültigen Insolvenz bestehen, da sie Teil der Insolvenzmasse ist.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion zeigt die Komplexität der rechtlichen Aspekte bei Unternehmensinsolvenzen im Direktvertrieb auf. Vertriebspartner sollten sich der Risiken und ihrer vertraglichen Verpflichtungen bewusst sein, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Einführung in die Insolvenz von Partylight

In der Episode wird die vorläufige Insolvenz des Direktvertriebsunternehmens Partylight und deren Auswirkungen auf Vertriebspartner thematisiert. Florian und André diskutieren die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Unsicherheiten, die Vertriebsmitarbeiter in dieser Situation betreffen.

Vorläufige Insolvenz und deren Bedeutung

Die vorläufige Insolvenz bedeutet, dass das Amtsgericht einen Insolvenzverwalter eingesetzt hat, um die finanziellen Verhältnisse des Unternehmens zu prüfen. Dies gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, sich zu sanieren, anstatt sofort abgewickelt zu werden.

Vertragsverhältnisse der Vertriebspartner

Vertriebspartner sind in ihren Verträgen weiterhin gebunden, auch wenn das Unternehmen Insolvenz angemeldet hat. Der Insolvenzverwalter hat die Verantwortung, die Geschäfte zu prüfen und sicherzustellen, dass die Vertriebspartner weiterhin honoriert werden, solange das Unternehmen nicht endgültig insolvent ist.

Rechte und Pflichten während der Insolvenz

Die Vertriebspartner müssen ihre Verträge weiterhin erfüllen, während der Insolvenzverwalter alle Entscheidungen überwacht. Eine Kündigung des Vertrags ist in der vorläufigen Phase nicht einfach möglich, und die Downline gehört rechtlich weiterhin dem Unternehmen.

Endgültige Insolvenz und mögliche Konsequenzen

Im Falle einer endgültigen Insolvenz können die Verträge der Vertriebspartner nach der Insolvenzordnung enden. Es gibt jedoch Unterschiede in den Verträgen, die beachtet werden müssen. Die Möglichkeit, die Downline zu übernehmen, bleibt auch in der endgültigen Insolvenz bestehen, da sie Teil der Insolvenzmasse ist.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Diskussion zeigt die Komplexität der rechtlichen Aspekte bei Unternehmensinsolvenzen im Direktvertrieb auf. Vertriebspartner sollten sich der Risiken und ihrer vertraglichen Verpflichtungen bewusst sein, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Besserungsschein: So sichern Gläubiger ihre Forderungen | S3F5

24.08.2026

Einführung in den Besserungsschein

Im Podcast wird der Besserungsschein als zivilrechtliches Instrument vorgestellt, das in Krisenzeiten, insbesondere vor einer drohenden Insolvenz, eingesetzt werden kann. Der Besserungsschein ermöglicht es Gläubigern, sich mit Schuldnern auf eine reduzierte Zahlung zu einigen, während sie gleichzeitig die Möglichkeit haben, zukünftige Zahlungen zu erhalten, wenn es dem Schuldner besser geht.

Funktionsweise des Besserungsscheins

Der Besserungsschein ist ein Dokument, das vom Schuldner unterzeichnet wird und besagt, dass er bei einer Verbesserung seiner finanziellen Situation zusätzliche Zahlungen leisten wird. Dies gibt dem Gläubiger die Hoffnung auf eine Rückzahlung der noch ausstehenden Beträge, während der Schuldner die Möglichkeit hat, seine Liquidität zu verbessern, ohne sofort in die Insolvenz zu gehen.

Vergleich mit Rangrücktritt

Im Vergleich zum Rangrücktritt, wo die Forderung im Buch des Gläubigers bleibt, wird die Forderung mit einem Besserungsschein sofort aus den Büchern entfernt. Dies hat steuerliche Vorteile und erleichtert die finanzielle Situation des Schuldners.

Herausforderungen und Überlegungen

Der Umgang mit Besserungsscheinen kann jedoch auch Herausforderungen mit sich bringen, da sie individuell gestaltet werden müssen und eine klare Definition der Bedingungen erforderlich ist, um Streitigkeiten zu vermeiden. Zudem müssen Gläubiger den Besserungsschein überwachen, was zusätzliche Arbeit bedeutet.

Schlussfolgerung

Der Besserungsschein stellt eine interessante Möglichkeit für Gläubiger und Schuldner dar, ihre finanziellen Beziehungen zu gestalten und eine Sanierung zu ermöglichen, ohne sofortige Insolvenz anzustreben. Es ist ein wenig bekanntes, aber potenziell nützliches Instrument im Insolvenzrecht.

Einführung in den Besserungsschein

Im Podcast wird der Besserungsschein als zivilrechtliches Instrument vorgestellt, das in Krisenzeiten, insbesondere vor einer drohenden Insolvenz, eingesetzt werden kann. Der Besserungsschein ermöglicht es Gläubigern, sich mit Schuldnern auf eine reduzierte Zahlung zu einigen, während sie gleichzeitig die Möglichkeit haben, zukünftige Zahlungen zu erhalten, wenn es dem Schuldner besser geht.

Funktionsweise des Besserungsscheins

Der Besserungsschein ist ein Dokument, das vom Schuldner unterzeichnet wird und besagt, dass er bei einer Verbesserung seiner finanziellen Situation zusätzliche Zahlungen leisten wird. Dies gibt dem Gläubiger die Hoffnung auf eine Rückzahlung der noch ausstehenden Beträge, während der Schuldner die Möglichkeit hat, seine Liquidität zu verbessern, ohne sofort in die Insolvenz zu gehen.

Vergleich mit Rangrücktritt

Im Vergleich zum Rangrücktritt, wo die Forderung im Buch des Gläubigers bleibt, wird die Forderung mit einem Besserungsschein sofort aus den Büchern entfernt. Dies hat steuerliche Vorteile und erleichtert die finanzielle Situation des Schuldners.

Herausforderungen und Überlegungen

Der Umgang mit Besserungsscheinen kann jedoch auch Herausforderungen mit sich bringen, da sie individuell gestaltet werden müssen und eine klare Definition der Bedingungen erforderlich ist, um Streitigkeiten zu vermeiden. Zudem müssen Gläubiger den Besserungsschein überwachen, was zusätzliche Arbeit bedeutet.

Schlussfolgerung

Der Besserungsschein stellt eine interessante Möglichkeit für Gläubiger und Schuldner dar, ihre finanziellen Beziehungen zu gestalten und eine Sanierung zu ermöglichen, ohne sofortige Insolvenz anzustreben. Es ist ein wenig bekanntes, aber potenziell nützliches Instrument im Insolvenzrecht.