Deep in the Money
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Deep in the Money

Consorsbank

Beschreibung

Die Finanzmärkte sind laut, schnell und voller Meinungen. „Deep in the Money“ setzt genau hier an: Der neue Podcast der Consorsbank mit unserem Marktanalysten Jochen Stanzl liefert Orientierung statt Hype.
Jochen ordnet wöchentlich ein, was die Märkte bewegt – analytisch, verständlich und mit Blick auf das, was für Anleger:innen wirklich relevant ist.

Für alle, die Finanzmärkte besser verstehen wollen: unbedingt reinhören!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#11 Wegen KI: BlackRock hält epochale Veränderung für möglich

09.10.2026
Kann künstliche Intelligenz das Wachstum der Weltwirtschaft nachhaltig verändern – oder ist die Erwartung an KI bereits zu groß? Jochen Stanzl spricht mit Ann-Katrin Petersen, Chef-Investmentstrategin bei BlackRock, über die großen Kräfte, die Wirtschaft und Kapitalmärkte in den kommenden Jahren prägen könnten. Aus ihrer Sicht befindet sich die Weltwirtschaft in einem tiefgreifenden Wandel: Künstliche Intelligenz trifft auf geopolitische Fragmentierung, demografischen Wandel, knappe Ressourcen und einen steigenden Bedarf an Kapital. Welche Rolle spielt KI in dieser Gemengelage? Über die vergangenen 150 Jahre lag das Trendwachstum der US-Wirtschaft bei nur knapp 2 Prozent – trotz Elektrifizierung, Automobil und Computerisierung. KI eröffnet nun die Perspektive auf einen stärkeren Wachstumsschub. Doch der Ausbau von KI trifft schon heute auf reale Grenzen: Energie, Rechenkapazität und Fachkräfte gehören laut Petersen derzeit zu den wichtigsten physischen Engpässen. Hinzu kommen ein wachsender Kapitalbedarf und höhere Finanzierungskosten. Welche Voraussetzungen für einen langfristigen Wachstumsschub erfüllt sein müssen, besprechen Ann-Katrin Petersen und Jochen Stanzl in der neuen Folge „Deep in the Money“. Außerdem geht es darum, mit welchen Szenarien BlackRock für die kommenden Jahre arbeitet, weshalb strukturell höhere Zinsen eine wichtige Rolle spielen könnten und warum sich an den Börsen derzeit eine der größten makroökonomischen Wetten widerspiegelt. Was bedeutet dieser Wandel für Anleger – und woran lässt sich erkennen, ob die große KI-Wette tatsächlich aufgeht? Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

Kann künstliche Intelligenz das Wachstum der Weltwirtschaft nachhaltig verändern – oder ist die Erwartung an KI bereits zu groß? Jochen Stanzl spricht mit Ann-Katrin Petersen, Chef-Investmentstrategin bei BlackRock, über die großen Kräfte, die Wirtschaft und Kapitalmärkte in den kommenden Jahren prägen könnten. Aus ihrer Sicht befindet sich die Weltwirtschaft in einem tiefgreifenden Wandel: Künstliche Intelligenz trifft auf geopolitische Fragmentierung, demografischen Wandel, knappe Ressourcen und einen steigenden Bedarf an Kapital. Welche Rolle spielt KI in dieser Gemengelage? Über die vergangenen 150 Jahre lag das Trendwachstum der US-Wirtschaft bei nur knapp 2 Prozent – trotz Elektrifizierung, Automobil und Computerisierung. KI eröffnet nun die Perspektive auf einen stärkeren Wachstumsschub. Doch der Ausbau von KI trifft schon heute auf reale Grenzen: Energie, Rechenkapazität und Fachkräfte gehören laut Petersen derzeit zu den wichtigsten physischen Engpässen. Hinzu kommen ein wachsender Kapitalbedarf und höhere Finanzierungskosten. Welche Voraussetzungen für einen langfristigen Wachstumsschub erfüllt sein müssen, besprechen Ann-Katrin Petersen und Jochen Stanzl in der neuen Folge „Deep in the Money“. Außerdem geht es darum, mit welchen Szenarien BlackRock für die kommenden Jahre arbeitet, weshalb strukturell höhere Zinsen eine wichtige Rolle spielen könnten und warum sich an den Börsen derzeit eine der größten makroökonomischen Wetten widerspiegelt. Was bedeutet dieser Wandel für Anleger – und woran lässt sich erkennen, ob die große KI-Wette tatsächlich aufgeht? Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

#10 Aus 48.000 € werden 320.000 € – aber nur unter einer Bedingung

02.10.2026
Was machen zwei Prozentpunkte Rendite über 40 Jahre wirklich aus und warum ist der richtige Einstiegszeitpunkt weniger wichtig, als viele Anleger denken? In dieser Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit David Schröder von BNP Paribas Asset Management darüber, was langfristiges Investieren tatsächlich ausmacht. Ausgangspunkt ist ein Anlagehorizont von 40 Jahren: Wie hat sich der globale Aktienmarkt historisch entwickelt? Welche Rolle spielen Zinseszins und Inflation? Und warum können schon wenige Prozentpunkte Rendite langfristig einen enormen Unterschied machen?  Dabei geht es auch um eine der schwierigsten Fragen beim Investieren: das richtige Timing. David Schröder erklärt, warum es aus seiner Sicht wichtiger ist, überhaupt anzufangen und langfristig investiert zu bleiben, als auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Denn wer nicht investiert ist, verpasst in jedem Fall entscheidende Phasen der Marktentwicklung.  Ein weiterer Schwerpunkt ist das Sequenzrisiko: Dieselbe durchschnittliche Rendite kann für zwei Anleger zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen – je nachdem, wann starke Kursbewegungen auftreten und wann das investierte Geld benötigt wird. Gerade mit Blick auf die Altersvorsorge sprechen Jochen Stanzl und David Schröder deshalb auch darüber, wie sich Anspar- und Entnahmephase sinnvoll zusammendenken lassen.  Außerdem geht es um die Auswirkungen der Inflation auf die Kaufkraft, den Zinseszinseffekt und darum, wie Monte-Carlo-Simulationen helfen können, statt mit einer einzigen angenommenen Rendite unterschiedliche mögliche Zukunftsszenarien zu betrachten.  Die vielleicht einfachste Erkenntnis der Folge: anfangen und durchhalten.  Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

Was machen zwei Prozentpunkte Rendite über 40 Jahre wirklich aus und warum ist der richtige Einstiegszeitpunkt weniger wichtig, als viele Anleger denken? 

In dieser Folge von „Deep in the Money“ spricht Jochen Stanzl mit David Schröder von BNP Paribas Asset Management darüber, was langfristiges Investieren tatsächlich ausmacht. Ausgangspunkt ist ein Anlagehorizont von 40 Jahren: Wie hat sich der globale Aktienmarkt historisch entwickelt? Welche Rolle spielen Zinseszins und Inflation? Und warum können schon wenige Prozentpunkte Rendite langfristig einen enormen Unterschied machen?  

Dabei geht es auch um eine der schwierigsten Fragen beim Investieren: das richtige Timing. David Schröder erklärt, warum es aus seiner Sicht wichtiger ist, überhaupt anzufangen und langfristig investiert zu bleiben, als auf den vermeintlich perfekten Einstiegszeitpunkt zu warten. Denn wer nicht investiert ist, verpasst in jedem Fall entscheidende Phasen der Marktentwicklung.  

Ein weiterer Schwerpunkt ist das Sequenzrisiko: Dieselbe durchschnittliche Rendite kann für zwei Anleger zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen – je nachdem, wann starke Kursbewegungen auftreten und wann das investierte Geld benötigt wird. Gerade mit Blick auf die Altersvorsorge sprechen Jochen Stanzl und David Schröder deshalb auch darüber, wie sich Anspar- und Entnahmephase sinnvoll zusammendenken lassen.  

Außerdem geht es um die Auswirkungen der Inflation auf die Kaufkraft, den Zinseszinseffekt und darum, wie Monte-Carlo-Simulationen helfen können, statt mit einer einzigen angenommenen Rendite unterschiedliche mögliche Zukunftsszenarien zu betrachten.  

Die vielleicht einfachste Erkenntnis der Folge: anfangen und durchhalten.  

Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden. #Consorsbank #Finanzwissen

#9 Wie Millionäre investieren: CIO packt aus

25.09.2026
Nicht jede Marktbewegung verlangt eine Reaktion.In der neuen Folge von „Deep in the Money“ – demBörsen-Podcast der Consorsbank – spricht Jochen Stanzl mit Stephan Kemper, Chief Investment Officer bei BNP Paribas Wealth Management, darüber, wie professionelle Anleger Entscheidungen treffen, wenn Märkte unsicher werden.Dabei geht es nicht nur um die Frage, wann gehandelt wird – sondern auch darum, wann bewusst nichts getan wird. Stephan Kemper erklärt, warum langfristiger Anlagehorizont, Risikomanagement und der Umgang mit Fehlentscheidungen wichtiger sein können als die eine perfekte Prognose.Und er spricht offen darüber, dass sich Entscheidungen im Rückblick auch als nicht optimal herausstellen können.Ein Blick hinter die Kulissen professioneller Anlageentscheidungen – und darauf, was Privatanleger daraus mitnehmen können.Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.#Consorsbank #Finanzwissen

Nicht jede Marktbewegung verlangt eine Reaktion.

In der neuen Folge von „Deep in the Money“ – demBörsen-Podcast der Consorsbank – spricht Jochen Stanzl mit Stephan Kemper, Chief Investment Officer bei BNP Paribas Wealth Management, darüber, wie professionelle Anleger Entscheidungen treffen, wenn Märkte unsicher werden.

Dabei geht es nicht nur um die Frage, wann gehandelt wird – sondern auch darum, wann bewusst nichts getan wird. Stephan Kemper erklärt, warum langfristiger Anlagehorizont, Risikomanagement und der Umgang mit Fehlentscheidungen wichtiger sein können als die eine perfekte Prognose.

Und er spricht offen darüber, dass sich Entscheidungen im Rückblick auch als nicht optimal herausstellen können.

Ein Blick hinter die Kulissen professioneller Anlageentscheidungen – und darauf, was Privatanleger daraus mitnehmen können.

Hinweis: Die Inhalte dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen weder eine Anlageberatung noch eine Anlageempfehlung dar. Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen. Investieren ist mit Risiken verbunden.

#Consorsbank #Finanzwissen