Jagdfamilie - zwischen Büro, Revier und Kinderzimmer
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Jagdfamilie - zwischen Büro, Revier und Kinderzimmer

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Beschreibung

Jannis und Bene zeigen, wie man Jagd, Beruf und Familienleben so in Einklang bringt, dass weder die Familie noch die Leidenschaft Jagd zu kurz kommen – und wie man den jagdlichen Nachwuchs sinnvoll integriert, ohne zu überfordern. Natürlich machen die beiden dabei auch Fehler, auch darüber berichten die beiden schonungslos ehrlich. Damit Du nicht die selben machst, hörst Du am besten einfach rein und lässt ein Abo da, damit Du nichts verpasst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kinder auf Gesellschaftsjagden – zwischen Erlebnis und Verantwortung

02.10.2026
Dürfen Kinder mit auf Gesellschaftsjagd? Und viel wichtiger: Wann sollten sie mit – und wann besser nicht?In dieser Folge von Jagdfamilie by Jagdpraxis.de sprechen Jannis und Bene darüber, welche Rolle Kinder auf Treibjagden, Drückjagden oder Familienjagden spielen können. Schnell wird klar: Es gibt keine pauschale Antwort. Entscheidend sind Jagdform, Organisation, Sicherheit, Alter und Reife des Kindes.Eine gut vorbereitete Niederwild- oder Familienjagd kann für Kinder ein prägendes Erlebnis sein. Eine Maisdrückjagd, Erntejagd oder ein unübersichtliches Treiben mit wehrhaftem Wild ist dagegen kein Ort für Kinder.Besonders wichtig: Kinder sind auf Gesellschaftsjagden ausschließlich Begleitpersonen. Sie tragen keine Waffen, halten keine Waffen, haben keinen Zugriff auf Munition und übernehmen auch nicht „mal eben kurz“ etwas für Erwachsene.In dieser Folge erfährst du:welche Jagdformen für Kinder eher geeignet sind,warum Sicherheit und Gehörschutz Pflicht sind,weshalb Kinder vorher klare Regeln brauchen,warum Freiwilligkeit wichtiger ist als jagdlicher Ehrgeiz,wieso Eltern immer eine Abbruchmöglichkeit einplanen sollten,und warum die Abstimmung mit der Jagdleitung unverzichtbar ist.Außerdem geht es um Treibjagden, Drückjagdböcke, Familienjagden, Butterkuchen, Waldfrüchtetee, Mandarinen in der Jackentasche und die Frage, welche Erinnerungen Kinder aus solchen Jagdtagen mitnehmen.Jannis und Bene sind sich einig: Kinder können auf geeigneten Gesellschaftsjagden großartige Erfahrungen sammeln. Aber nur, wenn Sicherheit, Vorbereitung, Freiwilligkeit und Rücksicht stimmen.Schreibt uns gerne eure Erfahrungen: Ab welchem Alter wart ihr das erste Mal bei einer Gesellschaftsjagd dabei? Habt ihr eure Kinder schon einmal mitgenommen?Schreibt uns auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.Waidmannsheil und ruhige Nächte!Jagdfamilie – der Podcast von jagdpraxis.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Dürfen Kinder mit auf Gesellschaftsjagd? Und viel wichtiger: Wann sollten sie mit – und wann besser nicht?

In dieser Folge von Jagdfamilie by Jagdpraxis.de sprechen Jannis und Bene darüber, welche Rolle Kinder auf Treibjagden, Drückjagden oder Familienjagden spielen können. Schnell wird klar: Es gibt keine pauschale Antwort. Entscheidend sind Jagdform, Organisation, Sicherheit, Alter und Reife des Kindes.

Eine gut vorbereitete Niederwild- oder Familienjagd kann für Kinder ein prägendes Erlebnis sein. Eine Maisdrückjagd, Erntejagd oder ein unübersichtliches Treiben mit wehrhaftem Wild ist dagegen kein Ort für Kinder.

Besonders wichtig: Kinder sind auf Gesellschaftsjagden ausschließlich Begleitpersonen. Sie tragen keine Waffen, halten keine Waffen, haben keinen Zugriff auf Munition und übernehmen auch nicht „mal eben kurz“ etwas für Erwachsene.

In dieser Folge erfährst du:

  • welche Jagdformen für Kinder eher geeignet sind,
  • warum Sicherheit und Gehörschutz Pflicht sind,
  • weshalb Kinder vorher klare Regeln brauchen,
  • warum Freiwilligkeit wichtiger ist als jagdlicher Ehrgeiz,
  • wieso Eltern immer eine Abbruchmöglichkeit einplanen sollten,
  • und warum die Abstimmung mit der Jagdleitung unverzichtbar ist.

Außerdem geht es um Treibjagden, Drückjagdböcke, Familienjagden, Butterkuchen, Waldfrüchtetee, Mandarinen in der Jackentasche und die Frage, welche Erinnerungen Kinder aus solchen Jagdtagen mitnehmen.

Jannis und Bene sind sich einig: Kinder können auf geeigneten Gesellschaftsjagden großartige Erfahrungen sammeln. Aber nur, wenn Sicherheit, Vorbereitung, Freiwilligkeit und Rücksicht stimmen.

Schreibt uns gerne eure Erfahrungen: Ab welchem Alter wart ihr das erste Mal bei einer Gesellschaftsjagd dabei? Habt ihr eure Kinder schon einmal mitgenommen?

Schreibt uns auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.

Waidmannsheil und ruhige Nächte!

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Papa ist dann mal weg – Jagdreise, Familie und ehrliche Vorbereitung

25.09.2026
Eine Jagdreise nach Kanada, zweieinhalb Wochen fernab der Familie und zeitweise ohne Empfang: In dieser Folge von Jagdfamilie by Jagdpraxis.de sprechen Jannis und Bene darüber, wie sich Jagd, Beruf, Partnerschaft und Kinder unter einen Hut bringen lassen; gerade dann, wenn Papa oder Mama länger unterwegs ist.Bene steht vor seiner ersten Wapiti-Jagd in British Columbia. Mit Kanu, Buschflugzeug und Tipi-Camp geht es für ihn in die kanadische Wildnis. Doch bevor die Ausrüstung gepackt und das Schießen auf weite Distanzen trainiert wird, steht eine andere Vorbereitung im Mittelpunkt: die Familie.Wie erklärt man Kindern, dass ein Elternteil für viele Tage nicht erreichbar sein wird? Warum helfen Kalender, Aufkleber und feste Rituale beim Begreifen von Zeit? Und weshalb ist es so wichtig, offen über Sorgen, Vorfreude und Vermissen zu sprechen ohne falsche Versprechen zu machen?Außerdem geht es um Unterstützung durch Großeltern, Schwiegereltern und Kolleginnen und Kollegen, gute Übergaben im Beruf sowie den Mut, Hilfe anzunehmen. Denn eine längere Jagdreise oder Dienstreise ist nie nur ein persönliches Abenteuer, sondern immer auch eine gemeinsame Familienaufgabe.Natürlich berichten Jannis und Bene auch aus ihren Revieren: vom ersten Bock eines langjährigen Jungjägers, von Blattzeit-Erlebnissen im Sauerland, Fallenjagd auf Fuchs und Nutria sowie von Trockenheit und Waldbrandgefahr.Themen dieser Folge:Erster Bock und besondere Jagderlebnisse in GemeinschaftFallenjagd, Fuchs, Nutria und Revieralltag nach der BlattzeitWapiti-Jagd in British Columbia: Planung, Ausrüstung und VorbereitungDienstreise mit Familie organisierenKinder auf längere Abwesenheiten vorbereitenEhrliche Kommunikation und Gefühle in der FamilieUnterstützung durch Großeltern und das persönliche UmfeldFamilienkalender, Rituale und Planung von JagdterminenWarum Jagdzeit manchmal hinter Familie und Beruf zurückstehen mussAußerdem geht es um den ersten Bock eines langjährigen Jungjägers, Jagd als Gemeinschaftserlebnis, trockene Eifelwiesen, Waldbrandgefahr, Fallenjagd, Nutria, Kanu, Buschflugzeug, Wapiti, Doppelbüchse, Loden in Kanada – und die Frage, warum Familie am Ende immer vorgeht.In der nächsten Folge wollen Jannis und Bene darüber sprechen, was Kinder auf Gesellschaftsjagden zu suchen haben – oder eben nicht.Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns über Bewertungen, Abos, Kommentare und eure Themenwünsche. Schreibt uns gerne auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.Waidmannsheil und ruhige Nächte!Jagdfamilie – der Podcast von jagdpraxis.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Eine Jagdreise nach Kanada, zweieinhalb Wochen fernab der Familie und zeitweise ohne Empfang: In dieser Folge von Jagdfamilie by Jagdpraxis.de sprechen Jannis und Bene darüber, wie sich Jagd, Beruf, Partnerschaft und Kinder unter einen Hut bringen lassen; gerade dann, wenn Papa oder Mama länger unterwegs ist.


Bene steht vor seiner ersten Wapiti-Jagd in British Columbia. Mit Kanu, Buschflugzeug und Tipi-Camp geht es für ihn in die kanadische Wildnis. Doch bevor die Ausrüstung gepackt und das Schießen auf weite Distanzen trainiert wird, steht eine andere Vorbereitung im Mittelpunkt: die Familie.


Wie erklärt man Kindern, dass ein Elternteil für viele Tage nicht erreichbar sein wird? Warum helfen Kalender, Aufkleber und feste Rituale beim Begreifen von Zeit? Und weshalb ist es so wichtig, offen über Sorgen, Vorfreude und Vermissen zu sprechen ohne falsche Versprechen zu machen?


Außerdem geht es um Unterstützung durch Großeltern, Schwiegereltern und Kolleginnen und Kollegen, gute Übergaben im Beruf sowie den Mut, Hilfe anzunehmen. Denn eine längere Jagdreise oder Dienstreise ist nie nur ein persönliches Abenteuer, sondern immer auch eine gemeinsame Familienaufgabe.


Natürlich berichten Jannis und Bene auch aus ihren Revieren: vom ersten Bock eines langjährigen Jungjägers, von Blattzeit-Erlebnissen im Sauerland, Fallenjagd auf Fuchs und Nutria sowie von Trockenheit und Waldbrandgefahr.


Themen dieser Folge:

  • Erster Bock und besondere Jagderlebnisse in Gemeinschaft
  • Fallenjagd, Fuchs, Nutria und Revieralltag nach der Blattzeit
  • Wapiti-Jagd in British Columbia: Planung, Ausrüstung und Vorbereitung
  • Dienstreise mit Familie organisieren
  • Kinder auf längere Abwesenheiten vorbereiten
  • Ehrliche Kommunikation und Gefühle in der Familie
  • Unterstützung durch Großeltern und das persönliche Umfeld
  • Familienkalender, Rituale und Planung von Jagdterminen
  • Warum Jagdzeit manchmal hinter Familie und Beruf zurückstehen muss


Außerdem geht es um den ersten Bock eines langjährigen Jungjägers, Jagd als Gemeinschaftserlebnis, trockene Eifelwiesen, Waldbrandgefahr, Fallenjagd, Nutria, Kanu, Buschflugzeug, Wapiti, Doppelbüchse, Loden in Kanada – und die Frage, warum Familie am Ende immer vorgeht.


In der nächsten Folge wollen Jannis und Bene darüber sprechen, was Kinder auf Gesellschaftsjagden zu suchen haben – oder eben nicht.


Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns über Bewertungen, Abos, Kommentare und eure Themenwünsche. Schreibt uns gerne auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.


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Ferienzeit im Revier – zwischen Blattzeit, Kinderfragen und echten Jagdmomenten

18.09.2026
Sommerferien, Familienalltag und Jagd passen nicht immer reibungslos zusammen. Wenn Kinder frei haben, der Job weiterläuft und draußen gleichzeitig Blattzeit, Fallenjagd, Revierarbeiten und Wildschaden warten, wird schnell klar: Jagd ist für jagende Eltern kein Hobby nebenbei, sondern ein Teil des Familienlebens.In dieser Folge von „Jagdfamilie“ sprechen Jannis und Bene darüber, wie sie die Ferienzeit mit ihren Kindern erleben – zwischen Nordsee, Sauerland, Revier, Hochsitz, Fallenjagd und Morgenansitz.Es geht um Naturbeobachtung statt Strecke machen, um Kinder als neugierige Begleiter im Revier und um die Frage, wie man ihnen erklärt, warum Jägerinnen und Jäger eingreifen – etwa bei Nutria, Raubwild, Wildunfällen oder Wildschäden.Besonders nachdenklich wird es, als Bene von einem erlegten Rehbock erzählt, den sein Sohn im Garten hängen sieht und plötzlich sagt: „Papa, jetzt tut er mir irgendwie leid.“ Daraus entsteht ein ehrliches Gespräch über Mitgefühl, Waidgerechtigkeit, Wildbret und die Frage, warum es gerade für jagende Eltern wichtig ist, Kinder mit ihren Gedanken nicht allein zu lassen.Jannis berichtet außerdem von einem Abend mit seiner Tochter auf dem Hochsitz: Ricken, Kitze, Fassbrause, Butterbrot – und später eine nächtliche Revierkontrollfahrt mit Wärmebildkamera, weil sie sich Sorgen um Wildschaden durch Sauen macht. Ein typischer Jagdfamilie-Moment: erst Revier, dann Fieber, dann Papa sein.In dieser Folge erfährst du:warum Ferienzeit für jagende Eltern organisatorisch zur echten Herausforderung werden kannwie Kinder bei einfachen Revierarbeiten sinnvoll eingebunden werden könnenwarum Naturbeobachtung oft genauso wertvoll ist wie jagdlicher Erfolgwie man Kindern Fallenjagd, Nutria, Raubwild und Artenschutz erklären kannweshalb Mitgefühl nach dem Erlegen kein Widerspruch zur Jagd istwarum Kinder manchmal genau die richtigen Fragen stellenwie aus einem Hochsitzabend ein prägendes Vater-Tochter-Erlebnis wirdund warum am Ende Familie immer Vorrang vor Wildschaden hat.Außerdem geht es um Dachs gegen Waschbär, rollende Waldschule, Krähenjagd, ASP-Randgebiet, kurze Nächte, Morgenansitz vor dem Frühstück und die große Frage: Welche Themen sollen in den nächsten Folgen auf den Tisch?Schreibt uns gerne eure Erfahrungen, Fragen, Kritik und Themenwünsche auf Social Media oder per E-Mail an jagdfamilie@lv.de.Jagdfamilie – der Podcast von jagdpraxis.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Sommerferien, Familienalltag und Jagd passen nicht immer reibungslos zusammen. Wenn Kinder frei haben, der Job weiterläuft und draußen gleichzeitig Blattzeit, Fallenjagd, Revierarbeiten und Wildschaden warten, wird schnell klar: Jagd ist für jagende Eltern kein Hobby nebenbei, sondern ein Teil des Familienlebens.


In dieser Folge von „Jagdfamilie“ sprechen Jannis und Bene darüber, wie sie die Ferienzeit mit ihren Kindern erleben – zwischen Nordsee, Sauerland, Revier, Hochsitz, Fallenjagd und Morgenansitz.


Es geht um Naturbeobachtung statt Strecke machen, um Kinder als neugierige Begleiter im Revier und um die Frage, wie man ihnen erklärt, warum Jägerinnen und Jäger eingreifen – etwa bei Nutria, Raubwild, Wildunfällen oder Wildschäden.


Besonders nachdenklich wird es, als Bene von einem erlegten Rehbock erzählt, den sein Sohn im Garten hängen sieht und plötzlich sagt: „Papa, jetzt tut er mir irgendwie leid.“ Daraus entsteht ein ehrliches Gespräch über Mitgefühl, Waidgerechtigkeit, Wildbret und die Frage, warum es gerade für jagende Eltern wichtig ist, Kinder mit ihren Gedanken nicht allein zu lassen.


Jannis berichtet außerdem von einem Abend mit seiner Tochter auf dem Hochsitz: Ricken, Kitze, Fassbrause, Butterbrot – und später eine nächtliche Revierkontrollfahrt mit Wärmebildkamera, weil sie sich Sorgen um Wildschaden durch Sauen macht. Ein typischer Jagdfamilie-Moment: erst Revier, dann Fieber, dann Papa sein.


In dieser Folge erfährst du:

  • warum Ferienzeit für jagende Eltern organisatorisch zur echten Herausforderung werden kann


  • wie Kinder bei einfachen Revierarbeiten sinnvoll eingebunden werden können


  • warum Naturbeobachtung oft genauso wertvoll ist wie jagdlicher Erfolg


  • wie man Kindern Fallenjagd, Nutria, Raubwild und Artenschutz erklären kann


  • weshalb Mitgefühl nach dem Erlegen kein Widerspruch zur Jagd ist


  • warum Kinder manchmal genau die richtigen Fragen stellen


  • wie aus einem Hochsitzabend ein prägendes Vater-Tochter-Erlebnis wird


  • und warum am Ende Familie immer Vorrang vor Wildschaden hat.


Außerdem geht es um Dachs gegen Waschbär, rollende Waldschule, Krähenjagd, ASP-Randgebiet, kurze Nächte, Morgenansitz vor dem Frühstück und die große Frage: Welche Themen sollen in den nächsten Folgen auf den Tisch?


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