Lara und Frieda on tour
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Lara und Frieda on tour

Lara Müller

Beschreibung

Schön, dass du den Weg zu mir gefunden hast.

Ich bin Lara. Ich gehe gerne zu Fuß. Am liebsten lange Wege. Am liebsten alleine.

Bei Lara und Frieda on Tour nehme ich dich mit auf meine mehrwöchigen- bis mehrmonatigen Weitwanderungen. Neben praktischen Dingen wie Routen und Gepäck werde ich auch ganz persönlich: Ich teile meine Erlebnisse, Gedanken, Gefühle, Zweifel und Begeisterung.

Dieser Podcast ist für dich, wenn du wander- und naturbegeistert bist und wissen möchtest, wie es sich anfühlt, längere Zeit nur zu Fuß unterwegs zu sein und du mich auf meinen Touren hautnah begleiten möchtest oder du Inspiration brauchst, um den ersten Schritt zu wagen – auch allein.

Wilde Momente. Wunderschöne Landschaften. Und manchmal gnadenlose Realitäten. Jede Folge bringt dich näher an die Welt des Weitwanderens – praktisch, persönlich und ohne Schnickschnack.

Hör rein. Wander mit. Und finde heraus, was dein nächstes Abenteuer sein könnte.



Aktuelle Informationen zu meiner Tour und meinen Vorträgen findest du auf meiner Webseite: https://www.lara-mueller.at/ und auf Instagram unter https://www.instagram.com/lara.und.frieda.on.tour/

Wenn du mich auf meiner Tour unterstützen möchtest, kannst du das hier tun: https://buymeacoffee.com/laramueller

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#06 Von der Donau auf die Dreiländerspitze (3197m)

06.09.2026

Einleitung zur Tour

Lara Müller, Weitwanderin und Abenteurerin, berichtet von ihrer Reise auf den Spuren ihrer Großmutter, die sie von den Tiefen der Donau in Ulm zur Dreiländerspitze auf 3197 Meter führt. In dieser Episode reflektiert sie über ihre Erlebnisse, Herausforderungen und den Abschied von ihrem Fahrrad Bertha.

Der Pausetag in Ulm

An einem Pausetag in Ulm ringt Lara mit dem Druck, Sehenswürdigkeiten wie den Ulmer Dom zu besuchen, während sie eigentlich Ruhe und Entspannung sucht. Sie diskutiert die Reizüberflutung in Städten und betont die Bedeutung des Weges und des Reisens an sich, anstelle nur das Ziel zu verfolgen.

Verabschiedung von Bertha und Ankunft in Österreich

Nach ihrer letzten Radtour verabschiedet sich Lara von ihrem Fahrrad Bertha. Sie erzählt von der Freude, die sie mit Bertha auf 500 Kilometern hatte, und ihrer Reise nach Österreich, wo sie ihren Partner trifft und gemeinsam wandern möchte.

Die Route durch Österreich

Lara plant, über die höchsten Berge jedes Bundeslandes nach Hause zu wandern. Sie beschreibt ihre Route und die Fixpunkte ihrer Tour, die ihre persönliche Verbindung zur Geschichte ihrer Großmutter reflektiert.

Herausforderungen auf dem Weg

Während ihrer Wanderung begegnet Lara unterschiedlichen Herausforderungen, darunter die Suche nach einer Seilschaft für die Besteigung der Dreiländerspitze. Sie thematisiert ihre Erfahrungen beim Fragen nach Begleitung und das Gefühl der Ablehnung.

Der Aufstieg zur Dreiländerspitze

Schließlich findet Lara eine Gruppe, die sie zur Dreiländerspitze mitnimmt. Sie beschreibt die Herausforderungen der Gletscherüberquerung und den Gipfelanstieg, einschließlich der Teamdynamik und der persönlichen Erfüllung, die sie mit der Besteigung des Berges erlebt.

Reflexion über persönliche Leistungen

Lara reflektiert über ein Gespräch mit einem anderen Bergsteiger, der ihre Leistungen kleinredet. Sie betont die Bedeutung des eigenen Weges und der individuellen Herausforderungen, während sie sich auf ihre Erfahrungen konzentriert.

Ausklang und Ausblick

Nach einem anstrengenden Tag erholt sich Lara und plant, am nächsten Tag den Piz Buin zu besteigen. Sie lädt die Zuhörer ein, ihre Reise über Instagram zu verfolgen und ihre Vorträge zu besuchen.

Einleitung zur Tour

Lara Müller, Weitwanderin und Abenteurerin, berichtet von ihrer Reise auf den Spuren ihrer Großmutter, die sie von den Tiefen der Donau in Ulm zur Dreiländerspitze auf 3197 Meter führt. In dieser Episode reflektiert sie über ihre Erlebnisse, Herausforderungen und den Abschied von ihrem Fahrrad Bertha.

Der Pausetag in Ulm

An einem Pausetag in Ulm ringt Lara mit dem Druck, Sehenswürdigkeiten wie den Ulmer Dom zu besuchen, während sie eigentlich Ruhe und Entspannung sucht. Sie diskutiert die Reizüberflutung in Städten und betont die Bedeutung des Weges und des Reisens an sich, anstelle nur das Ziel zu verfolgen.

Verabschiedung von Bertha und Ankunft in Österreich

Nach ihrer letzten Radtour verabschiedet sich Lara von ihrem Fahrrad Bertha. Sie erzählt von der Freude, die sie mit Bertha auf 500 Kilometern hatte, und ihrer Reise nach Österreich, wo sie ihren Partner trifft und gemeinsam wandern möchte.

Die Route durch Österreich

Lara plant, über die höchsten Berge jedes Bundeslandes nach Hause zu wandern. Sie beschreibt ihre Route und die Fixpunkte ihrer Tour, die ihre persönliche Verbindung zur Geschichte ihrer Großmutter reflektiert.

Herausforderungen auf dem Weg

Während ihrer Wanderung begegnet Lara unterschiedlichen Herausforderungen, darunter die Suche nach einer Seilschaft für die Besteigung der Dreiländerspitze. Sie thematisiert ihre Erfahrungen beim Fragen nach Begleitung und das Gefühl der Ablehnung.

Der Aufstieg zur Dreiländerspitze

Schließlich findet Lara eine Gruppe, die sie zur Dreiländerspitze mitnimmt. Sie beschreibt die Herausforderungen der Gletscherüberquerung und den Gipfelanstieg, einschließlich der Teamdynamik und der persönlichen Erfüllung, die sie mit der Besteigung des Berges erlebt.

Reflexion über persönliche Leistungen

Lara reflektiert über ein Gespräch mit einem anderen Bergsteiger, der ihre Leistungen kleinredet. Sie betont die Bedeutung des eigenen Weges und der individuellen Herausforderungen, während sie sich auf ihre Erfahrungen konzentriert.

Ausklang und Ausblick

Nach einem anstrengenden Tag erholt sich Lara und plant, am nächsten Tag den Piz Buin zu besteigen. Sie lädt die Zuhörer ein, ihre Reise über Instagram zu verfolgen und ihre Vorträge zu besuchen.

#05 Mit Berta zu einem neuen Freiheitsgefühl

29.08.2026

Vorstellung und Reisebeginn

Lara Müller, Weidwanderin und Abenteurerin, begibt sich auf die Spuren ihrer Großmutter und erkundet deren Lebensweg durch Tschechien, Deutschland und Österreich. Begleitet von ihrem Wanderrucksack Frida und einem neu erworbenen Damenrad namens Bertha, möchte sie die Strecke durch Bayern nach Ulm bewältigen, um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren.

Entscheidung für das Rad

Angesichts der Hitze und der langen Strecke zwischen Regensburg und Ulm beschließt Lara, sich ein altes Damenrad zu kaufen, um den Weg komfortabler zurückzulegen. Die Entscheidung wird von inneren Konflikten begleitet, da sie sich fragt, ob sie sich noch als Weidwanderin bezeichnen kann, wenn sie das Rad nutzt. Letztendlich erkennt sie, dass es wichtiger ist, ihrer Großmutter näherzukommen, als starr an Definitionen festzuhalten.

Erfahrungen mit dem Rad

Nach dem Abholen von Bertha reflektiert Lara über die Vor- und Nachteile des Fahrrads, das zwar nicht perfekt ist, aber ihr dennoch ein angenehmeres Reisen ermöglicht. Sie schätzt den großen Korb, der es ihr erlaubt, das Gepäck zu transportieren, ohne es auf dem Rücken tragen zu müssen.

Interaktionen und Rückschläge

Auf ihrer Reise trifft Lara andere Radreisende und verbringt eine Nacht auf einem Campingplatz, wo sie sich in einer ungewöhnlichen Situation wiederfindet, als sie versehentlich in ein Kung-Fu-Camp gerät. Ihre Versuche, mit Verwandten in Kontakt zu treten, verlaufen enttäuschend, da der Bewohner des Hauses, in dem ihre Großmutter aufwuchs, wenig Interesse zeigt. Dies führt zu einer Reflexion über ihre Erwartungen und die Realität ihrer Reise.

Abschluss und Ausblick

Nach der enttäuschenden Begegnung begibt sich Lara auf den Weg nach Ulm, wo ein Pausetag und ein Hotelzimmer auf sie warten. Sie lädt die Zuhörer ein, ihre Reise auf Instagram zu verfolgen und an ihren Vorträgen teilzunehmen.

Vorstellung und Reisebeginn

Lara Müller, Weidwanderin und Abenteurerin, begibt sich auf die Spuren ihrer Großmutter und erkundet deren Lebensweg durch Tschechien, Deutschland und Österreich. Begleitet von ihrem Wanderrucksack Frida und einem neu erworbenen Damenrad namens Bertha, möchte sie die Strecke durch Bayern nach Ulm bewältigen, um mehr über ihre Familiengeschichte zu erfahren.

Entscheidung für das Rad

Angesichts der Hitze und der langen Strecke zwischen Regensburg und Ulm beschließt Lara, sich ein altes Damenrad zu kaufen, um den Weg komfortabler zurückzulegen. Die Entscheidung wird von inneren Konflikten begleitet, da sie sich fragt, ob sie sich noch als Weidwanderin bezeichnen kann, wenn sie das Rad nutzt. Letztendlich erkennt sie, dass es wichtiger ist, ihrer Großmutter näherzukommen, als starr an Definitionen festzuhalten.

Erfahrungen mit dem Rad

Nach dem Abholen von Bertha reflektiert Lara über die Vor- und Nachteile des Fahrrads, das zwar nicht perfekt ist, aber ihr dennoch ein angenehmeres Reisen ermöglicht. Sie schätzt den großen Korb, der es ihr erlaubt, das Gepäck zu transportieren, ohne es auf dem Rücken tragen zu müssen.

Interaktionen und Rückschläge

Auf ihrer Reise trifft Lara andere Radreisende und verbringt eine Nacht auf einem Campingplatz, wo sie sich in einer ungewöhnlichen Situation wiederfindet, als sie versehentlich in ein Kung-Fu-Camp gerät. Ihre Versuche, mit Verwandten in Kontakt zu treten, verlaufen enttäuschend, da der Bewohner des Hauses, in dem ihre Großmutter aufwuchs, wenig Interesse zeigt. Dies führt zu einer Reflexion über ihre Erwartungen und die Realität ihrer Reise.

Abschluss und Ausblick

Nach der enttäuschenden Begegnung begibt sich Lara auf den Weg nach Ulm, wo ein Pausetag und ein Hotelzimmer auf sie warten. Sie lädt die Zuhörer ein, ihre Reise auf Instagram zu verfolgen und an ihren Vorträgen teilzunehmen.

#04 Von Ängsten und (Landes-)Grenzen

22.08.2026

Einleitung zur Wanderung

Lara Müller, Weidwanderin und Abenteuerin, beschreibt ihre Reise auf den Spuren ihrer Großmutter durch Tschechien, Deutschland und Österreich. Die Folge beginnt nach einem langen Wandertag in den tschechischen Wäldern und thematisiert ihre Erfahrungen auf einem Campingplatz.

Erfahrungen auf dem Campingplatz

Lara schildert eine unangenehme Begegnung auf dem Campingplatz, wo sie aufgrund von Erschöpfung und Hunger in eine missliche Lage gerät. Ein unhöflicher Mann und die Sprachbarriere verstärken ihre Unannehmlichkeiten, während sie versucht, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden.

Reflexion über Ängste und Wahrnehmungen

In ihren Gedanken reflektiert Lara über die Ängste, die viele Frauen beim Wandern empfinden, und stellt fest, dass die tatsächlichen Gefahren oft nicht in der Natur, sondern in der Zivilisation lauern. Sie ermutigt dazu, diese Ängste zu hinterfragen.

Grenzüberschreitung und neue Perspektiven

Als Lara die Grenze zu Deutschland überschreitet, empfindet sie dies als bedeutenden Schritt. Sie schätzt die Möglichkeit, frei zwischen den Ländern zu reisen, und erkennt die kulturellen Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten, die sie auf ihrer Reise erlebt.

Begegnungen und persönliche Entwicklung

Im Gespräch mit anderen Wanderern und beim Treffen mit Herwig, einem Freund von der Plattform One Night Tent, erfährt Lara eine starke Verbundenheit und Unterstützung. Diese Begegnungen bereichern ihre Reise und fördern ihre persönliche Entwicklung.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit Laras Dankbarkeit für die Erfahrungen, die sie gemacht hat, und einem Ausblick auf die nächsten Etappen ihrer Reise. Hörer werden eingeladen, ihre Erlebnisse auf Instagram zu verfolgen oder an ihren Vorträgen teilzunehmen.

Einleitung zur Wanderung

Lara Müller, Weidwanderin und Abenteuerin, beschreibt ihre Reise auf den Spuren ihrer Großmutter durch Tschechien, Deutschland und Österreich. Die Folge beginnt nach einem langen Wandertag in den tschechischen Wäldern und thematisiert ihre Erfahrungen auf einem Campingplatz.

Erfahrungen auf dem Campingplatz

Lara schildert eine unangenehme Begegnung auf dem Campingplatz, wo sie aufgrund von Erschöpfung und Hunger in eine missliche Lage gerät. Ein unhöflicher Mann und die Sprachbarriere verstärken ihre Unannehmlichkeiten, während sie versucht, sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden.

Reflexion über Ängste und Wahrnehmungen

In ihren Gedanken reflektiert Lara über die Ängste, die viele Frauen beim Wandern empfinden, und stellt fest, dass die tatsächlichen Gefahren oft nicht in der Natur, sondern in der Zivilisation lauern. Sie ermutigt dazu, diese Ängste zu hinterfragen.

Grenzüberschreitung und neue Perspektiven

Als Lara die Grenze zu Deutschland überschreitet, empfindet sie dies als bedeutenden Schritt. Sie schätzt die Möglichkeit, frei zwischen den Ländern zu reisen, und erkennt die kulturellen Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten, die sie auf ihrer Reise erlebt.

Begegnungen und persönliche Entwicklung

Im Gespräch mit anderen Wanderern und beim Treffen mit Herwig, einem Freund von der Plattform One Night Tent, erfährt Lara eine starke Verbundenheit und Unterstützung. Diese Begegnungen bereichern ihre Reise und fördern ihre persönliche Entwicklung.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit Laras Dankbarkeit für die Erfahrungen, die sie gemacht hat, und einem Ausblick auf die nächsten Etappen ihrer Reise. Hörer werden eingeladen, ihre Erlebnisse auf Instagram zu verfolgen oder an ihren Vorträgen teilzunehmen.