momship
Podcast
de-de

momship

Selina und Annika

Beschreibung

momship
Der Podcast für die Gespräche unter Müttern, die erst anfangen, wenn die Kinder im Bett sind.
Wir sind Selina & Annika, beste Freundinnen, Mamas von Mädchen und uns sehr ähnlich, obwohl unsere Leben total unterschiedlich sind.
Wir sagen laut, was Mamas oft nur denken: welche Influencer uns nerven, warum „uns hat’s auch nicht geschadet“ kein Erziehungsratgeber ist über Mental Load, Kinderwunsch, Erziehung uvm
Ehrlich und ungefiltert.
Also Kopfhörer rein: beim Putzen, Spazieren, Autofahren oder auch beim Endgegner Einschlafbegleitung.

Setz dich zu uns aufs Sofa. Wir reden schon darüber

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Chartplatzierungen

Aktuelle Platzierungen in den öffentlichen Podcast-Charts und in unseren eigenen Kategorien.

Apple Podcasts

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Du traumatisierst dein Kind!

19.09.2026

Der Druck der perfekten Erziehung

Im Gespräch wird der immense Druck thematisiert, den Eltern empfinden, um alles richtig zu machen und ihre Kinder nicht zu traumatisieren. Die Angst, Fehler zu machen, führt oft zu Stress und innerlichem Druck. Die Sprecherinnen reflektieren, dass es in der Erziehung wichtig ist, nicht perfekt zu sein und dass es in Ordnung ist, auch mal Fehler zu machen.

Das Thema Anschreien

Es wird diskutiert, dass das gelegentliche Anschreien eines Kindes nicht gleich zu einer Traumatisierung führt, solange es in einem liebevollen Umfeld geschieht. Die Sprecherinnen betonen, dass es wichtig ist, nach solchen Situationen zu kommunizieren und sich zu entschuldigen, um den Kindern zu zeigen, dass auch Erwachsene Fehler machen können.

Der Umgang mit Emotionen

Die Herausforderungen, die mit Wut und Stress im Alltag verbunden sind, werden angesprochen. Es wird betont, dass Eltern verstehen müssen, dass sie auch nur Menschen sind und nicht immer perfekt reagieren können. Durch Reflexion und bewusste Erziehung können sie sich weiterentwickeln.

Negative Formulierungen vermeiden

Die Sprecherinnen warnen davor, Kindern negative Formulierungen zu verwenden, die sie herabsetzen oder ängstigen könnten. Das richtige Lob und die positive Verstärkung sind entscheidend für das Selbstwertgefühl der Kinder.

Bedürfnisorientierte Erziehung

Das Gespräch thematisiert die Herausforderungen und Missverständnisse der bedürfnisorientierten Erziehung. Es wird betont, dass diese nicht bedeutet, dass alle Wünsche der Kinder erfüllt werden müssen, sondern dass eine Balance zwischen den Bedürfnissen aller Familienmitglieder gefunden werden sollte.

Der Wert von Lob

Die Diskussion über das Loben von Kindern zeigt, dass viele Eltern sich unsicher fühlen, wie sie dies richtig tun. Die Sprecherinnen sind sich einig, dass Lob wichtig ist, um Kinder zu motivieren, und dass es in verschiedenen Formen geäußert werden kann.

Der Druck der perfekten Erziehung

Im Gespräch wird der immense Druck thematisiert, den Eltern empfinden, um alles richtig zu machen und ihre Kinder nicht zu traumatisieren. Die Angst, Fehler zu machen, führt oft zu Stress und innerlichem Druck. Die Sprecherinnen reflektieren, dass es in der Erziehung wichtig ist, nicht perfekt zu sein und dass es in Ordnung ist, auch mal Fehler zu machen.

Das Thema Anschreien

Es wird diskutiert, dass das gelegentliche Anschreien eines Kindes nicht gleich zu einer Traumatisierung führt, solange es in einem liebevollen Umfeld geschieht. Die Sprecherinnen betonen, dass es wichtig ist, nach solchen Situationen zu kommunizieren und sich zu entschuldigen, um den Kindern zu zeigen, dass auch Erwachsene Fehler machen können.

Der Umgang mit Emotionen

Die Herausforderungen, die mit Wut und Stress im Alltag verbunden sind, werden angesprochen. Es wird betont, dass Eltern verstehen müssen, dass sie auch nur Menschen sind und nicht immer perfekt reagieren können. Durch Reflexion und bewusste Erziehung können sie sich weiterentwickeln.

Negative Formulierungen vermeiden

Die Sprecherinnen warnen davor, Kindern negative Formulierungen zu verwenden, die sie herabsetzen oder ängstigen könnten. Das richtige Lob und die positive Verstärkung sind entscheidend für das Selbstwertgefühl der Kinder.

Bedürfnisorientierte Erziehung

Das Gespräch thematisiert die Herausforderungen und Missverständnisse der bedürfnisorientierten Erziehung. Es wird betont, dass diese nicht bedeutet, dass alle Wünsche der Kinder erfüllt werden müssen, sondern dass eine Balance zwischen den Bedürfnissen aller Familienmitglieder gefunden werden sollte.

Der Wert von Lob

Die Diskussion über das Loben von Kindern zeigt, dass viele Eltern sich unsicher fühlen, wie sie dies richtig tun. Die Sprecherinnen sind sich einig, dass Lob wichtig ist, um Kinder zu motivieren, und dass es in verschiedenen Formen geäußert werden kann.

Der unfähige Partner

19.09.2026

Unfähige Partner und gesellschaftliche Erwartungen

Im Gespräch wird thematisiert, wie häufig sich Mütter über ihre Partner beschweren und wie diese Normalität hinterfragt wird. Die Sprecherinnen erkennen, dass viele Frauen aus Angst und Unzufriedenheit in ihren Beziehungen verharren, und reflektieren, dass die Probleme oft schon vor der Elternschaft beginnen.

Verantwortung in der Partnerschaft

Es wird diskutiert, dass die Verantwortung in einer Beziehung geteilt werden sollte und dass der Begriff "Helfen" in diesem Kontext irreführend ist. Die Sprecherinnen betonen die Wichtigkeit, dass Männer auch aktiv Verantwortung übernehmen und nicht in eine Rolle der strategischen Inkompetenz fallen.

Erziehung und Geschlechterrollen

Die Gespräche thematisieren, wie tradiertes Rollenverständnis die Erziehung von Kindern beeinflusst. Die Sprecherinnen sind sich einig, dass es wichtig ist, neue Wege zu finden und Männer in die Erziehung zu integrieren, um eine ausgewogene Partnerschaft zu fördern.

Die Rolle der Kommunikation

Kommunikation wird als Schlüssel zu einer gesunden Beziehung angesehen. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren, um sowohl persönliche Zufriedenheit als auch ein gesundes Familienleben zu gewährleisten.

Glück und Unabhängigkeit

Abschließend wird betont, dass das Streben nach Glück nicht von einem Partner abhängt. Es ist wichtig, unabhängig zu sein und sich nicht von der Beziehung abhängig zu machen, um ein erfülltes Leben zu führen.

Unfähige Partner und gesellschaftliche Erwartungen

Im Gespräch wird thematisiert, wie häufig sich Mütter über ihre Partner beschweren und wie diese Normalität hinterfragt wird. Die Sprecherinnen erkennen, dass viele Frauen aus Angst und Unzufriedenheit in ihren Beziehungen verharren, und reflektieren, dass die Probleme oft schon vor der Elternschaft beginnen.

Verantwortung in der Partnerschaft

Es wird diskutiert, dass die Verantwortung in einer Beziehung geteilt werden sollte und dass der Begriff "Helfen" in diesem Kontext irreführend ist. Die Sprecherinnen betonen die Wichtigkeit, dass Männer auch aktiv Verantwortung übernehmen und nicht in eine Rolle der strategischen Inkompetenz fallen.

Erziehung und Geschlechterrollen

Die Gespräche thematisieren, wie tradiertes Rollenverständnis die Erziehung von Kindern beeinflusst. Die Sprecherinnen sind sich einig, dass es wichtig ist, neue Wege zu finden und Männer in die Erziehung zu integrieren, um eine ausgewogene Partnerschaft zu fördern.

Die Rolle der Kommunikation

Kommunikation wird als Schlüssel zu einer gesunden Beziehung angesehen. Die Sprecherinnen ermutigen dazu, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren, um sowohl persönliche Zufriedenheit als auch ein gesundes Familienleben zu gewährleisten.

Glück und Unabhängigkeit

Abschließend wird betont, dass das Streben nach Glück nicht von einem Partner abhängt. Es ist wichtig, unabhängig zu sein und sich nicht von der Beziehung abhängig zu machen, um ein erfülltes Leben zu führen.

Ich mag andere Mütter und deren Kinder nicht!

19.09.2026

Einleitung zur Mütterschaft

Die Hosts diskutieren über die Herausforderungen, die Mütter im Umgang mit anderen Müttern und deren Kindern erleben. Es wird thematisiert, dass man in Mutter-Kind-Kursen oft mit Menschen konfrontiert ist, die man sich nicht ausgesucht hat.

Erziehungsstile und Nervfaktoren

Ein zentrales Thema sind die unterschiedlichen Erziehungsstile, die zu Spannungen führen können. Die Hosts erkennen, dass sie nicht alle Mütter und deren Ansichten mögen, was oft zu nervigen Gesprächen über Schlaf, Essen und Erziehung führt.

Vergleich und Wettbewerb unter Müttern

Ein weiterer Aspekt ist der Vergleich unter Müttern, der oft in einen Wettbewerb um die besten Erziehungsleistungen umschlägt. Die Hosts betonen, dass der Austausch von Erfahrungen wichtig ist, jedoch auch sensibel gestaltet werden muss, um Konkurrenzdenken zu vermeiden.

Umgang mit schwierigen Situationen

Die Hosts reflektieren über herausfordernde Situationen, wie den Umgang mit anderen Kindern, die aggressiv oder unangemessen sind. Sie diskutieren, ob man direkt mit den Kindern oder deren Eltern sprechen sollte, um Konflikte zu lösen.

Emotionale Belastung und Kapazitätsgrenzen

Auch die emotionale Belastung durch die eigene Erziehung wird angesprochen. Die Mütter stellen fest, dass sie oft keine Energie mehr für fremde Kinder haben, was zu einem Gefühl der Überforderung führt.

Offene Kommunikation über Herausforderungen

Die Hosts kommen zu dem Schluss, dass es wichtig ist, offen über die Herausforderungen in der Mütterschaft zu sprechen. Sie ermutigen dazu, ehrlich zu sein und auch negative Gefühle über die eigenen Kinder anzusprechen, da dies Teil des Elternseins ist.

Einleitung zur Mütterschaft

Die Hosts diskutieren über die Herausforderungen, die Mütter im Umgang mit anderen Müttern und deren Kindern erleben. Es wird thematisiert, dass man in Mutter-Kind-Kursen oft mit Menschen konfrontiert ist, die man sich nicht ausgesucht hat.

Erziehungsstile und Nervfaktoren

Ein zentrales Thema sind die unterschiedlichen Erziehungsstile, die zu Spannungen führen können. Die Hosts erkennen, dass sie nicht alle Mütter und deren Ansichten mögen, was oft zu nervigen Gesprächen über Schlaf, Essen und Erziehung führt.

Vergleich und Wettbewerb unter Müttern

Ein weiterer Aspekt ist der Vergleich unter Müttern, der oft in einen Wettbewerb um die besten Erziehungsleistungen umschlägt. Die Hosts betonen, dass der Austausch von Erfahrungen wichtig ist, jedoch auch sensibel gestaltet werden muss, um Konkurrenzdenken zu vermeiden.

Umgang mit schwierigen Situationen

Die Hosts reflektieren über herausfordernde Situationen, wie den Umgang mit anderen Kindern, die aggressiv oder unangemessen sind. Sie diskutieren, ob man direkt mit den Kindern oder deren Eltern sprechen sollte, um Konflikte zu lösen.

Emotionale Belastung und Kapazitätsgrenzen

Auch die emotionale Belastung durch die eigene Erziehung wird angesprochen. Die Mütter stellen fest, dass sie oft keine Energie mehr für fremde Kinder haben, was zu einem Gefühl der Überforderung führt.

Offene Kommunikation über Herausforderungen

Die Hosts kommen zu dem Schluss, dass es wichtig ist, offen über die Herausforderungen in der Mütterschaft zu sprechen. Sie ermutigen dazu, ehrlich zu sein und auch negative Gefühle über die eigenen Kinder anzusprechen, da dies Teil des Elternseins ist.