Blaue Reihe nachgefragt – Der Psychotherapie-Podcast
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Blaue Reihe nachgefragt – Der Psychotherapie-Podcast

Hogrefe Verlag

Beschreibung

Psychische Erkrankungen betreffen Millionen von Menschen – und dennoch bleiben viele Fragen unbeantwortet. Unser Podcast bringt wissenschaftlich fundiertes Wissen verständlich auf den Punkt. Gemeinsam mit renommierten Expertinnen und Experten sprechen wir über psychische Störungen, ihre Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Wege zu einem besseren Umgang mit den Herausforderungen des Alltags.Seit über 75 Jahren ist der Hogrefe Verlag der führende europäische Wissenschaftsverlag in Psychologie, Psychotherapie und Psychiatrie. Erfahren Sie mehr unter: www.hogrefe.de

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Essstörungen - Wie können wir sie frühzeitig erkennen?

28.09.2026

Einführung in Essstörungen

Essstörungen sind häufige psychische Erkrankungen, die oft im Kindes- oder Jugendalter beginnen. Die Expertin Frau Tuscheng-Caffier erläutert die drei Hauptarten: Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Essbrechsucht) und Binge-Eating-Störung. Jede Störung hat spezifische Merkmale und Symptome, die sich auf das Essverhalten und das Körperbild auswirken.

Symptome und Erkennung

Bei Anorexia nervosa zeigen Betroffene oft extremes Abnehmen und ein verzerrtes Körperbild. Im Gegensatz dazu sind Personen mit Bulimia nervosa meist normalgewichtig, leiden jedoch unter Essanfällen und erbrechen häufig. Die Binge-Eating-Störung umfasst wiederkehrende Essanfälle ohne gegenregulatorische Maßnahmen, was zu Übergewicht führt.

Risikofaktoren und Schutzfaktoren

Risikofaktoren für die Entwicklung von Essstörungen umfassen unter anderem ungesunde Essgewohnheiten, Unzufriedenheit mit dem Körper und familiäre Probleme. Schutzfaktoren wie soziale Unterstützung und ein gesundes Selbstwertgefühl können helfen, Essstörungen zu verhindern.

Einfluss der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat zu einem Anstieg von Essstörungen geführt, da soziale Isolation und Stressfaktoren zugenommen haben. Diese Veränderungen haben das Risiko für Betroffene erhöht, in alte Muster zurückzufallen oder neue Störungen zu entwickeln.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung von Essstörungen erfordert oft professionelle Hilfe. Frühzeitige Interventionen sind entscheidend, um körperliche und psychische Folgeschäden zu vermeiden. Es gibt verschiedene Therapieansätze, die je nach Art der Essstörung variieren.

Rolle der Angehörigen

Angehörige spielen eine wichtige Rolle in der Unterstützung von Betroffenen. Es ist wichtig, die Erkrankung zu verstehen und die Betroffenen ermutigen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Offene Kommunikation und Verständnis können den Heilungsprozess unterstützen.

Einführung in Essstörungen

Essstörungen sind häufige psychische Erkrankungen, die oft im Kindes- oder Jugendalter beginnen. Die Expertin Frau Tuscheng-Caffier erläutert die drei Hauptarten: Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Essbrechsucht) und Binge-Eating-Störung. Jede Störung hat spezifische Merkmale und Symptome, die sich auf das Essverhalten und das Körperbild auswirken.

Symptome und Erkennung

Bei Anorexia nervosa zeigen Betroffene oft extremes Abnehmen und ein verzerrtes Körperbild. Im Gegensatz dazu sind Personen mit Bulimia nervosa meist normalgewichtig, leiden jedoch unter Essanfällen und erbrechen häufig. Die Binge-Eating-Störung umfasst wiederkehrende Essanfälle ohne gegenregulatorische Maßnahmen, was zu Übergewicht führt.

Risikofaktoren und Schutzfaktoren

Risikofaktoren für die Entwicklung von Essstörungen umfassen unter anderem ungesunde Essgewohnheiten, Unzufriedenheit mit dem Körper und familiäre Probleme. Schutzfaktoren wie soziale Unterstützung und ein gesundes Selbstwertgefühl können helfen, Essstörungen zu verhindern.

Einfluss der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie hat zu einem Anstieg von Essstörungen geführt, da soziale Isolation und Stressfaktoren zugenommen haben. Diese Veränderungen haben das Risiko für Betroffene erhöht, in alte Muster zurückzufallen oder neue Störungen zu entwickeln.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung von Essstörungen erfordert oft professionelle Hilfe. Frühzeitige Interventionen sind entscheidend, um körperliche und psychische Folgeschäden zu vermeiden. Es gibt verschiedene Therapieansätze, die je nach Art der Essstörung variieren.

Rolle der Angehörigen

Angehörige spielen eine wichtige Rolle in der Unterstützung von Betroffenen. Es ist wichtig, die Erkrankung zu verstehen und die Betroffenen ermutigen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Offene Kommunikation und Verständnis können den Heilungsprozess unterstützen.

Blaue Reihe nachgefragt - der neue Psychotherapie-Podcast

01.09.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast Blau-Rhein-Nachgefragt bietet fundiertes Wissen und praktische Tipps zu psychischen Störungen, Psychotherapie und mentaler Gesundheit. Anita Wilke, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, leitet die Gespräche mit Experten aus Forschung und Praxis.

Inhalte und Themen

Die monatlichen Episoden thematisieren relevante psychologische Themen wie Essstörungen, Narzissmus und Schlafstörungen. Hörerinnen und Hörer werden ermutigt, den Podcast zu abonnieren, um keine Episode zu verpassen.

Einführung in den Podcast

Der Podcast Blau-Rhein-Nachgefragt bietet fundiertes Wissen und praktische Tipps zu psychischen Störungen, Psychotherapie und mentaler Gesundheit. Anita Wilke, Psychologin und Kinder- und Jugendpsychotherapeutin, leitet die Gespräche mit Experten aus Forschung und Praxis.

Inhalte und Themen

Die monatlichen Episoden thematisieren relevante psychologische Themen wie Essstörungen, Narzissmus und Schlafstörungen. Hörerinnen und Hörer werden ermutigt, den Podcast zu abonnieren, um keine Episode zu verpassen.