deep as fuck. soft as hell.
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deep as fuck. soft as hell.

Bianca Obermanns

Beschreibung

Deep as Fuck, Soft as Hell. ist der Podcast von Bianca Obermanns – und eigentlich ein Gespräch unter Freundinnen.

Hier geht es um Muttersein, ADHS, Beziehungen, Sichtbarkeit, Spiritualität und das echte Leben dazwischen. Um Gedanken und Gefühle, über die wir sonst vielleicht nur mit unseren Freundinnen am Küchentisch sprechen.

Mal tief, mal chaotisch, mal derb – aber immer ehrlich.

Für Frauen, die viel fühlen, laut denken, ihre Meinung auch mal ändern und keinen Bock mehr auf Rollen, Perfektion oder Fassaden haben.
Komm rein. Setz dich dazu. Lass uns quatschen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

03. Ich bin nicht falsch, nur anders – meine ADHS-Diagnose mit 38

13.10.2026
ADHS ist eine Modeerkrankung. Das habe ich auch mal gedacht. Bis ich beim Ausfüllen der Fragebögen für meine Tochter gemerkt habe: Das bin ja ich. In dieser Folge bin ich allein und erzähle meine Geschichte. Wie ich mit 38 meine ADHS-Diagnose bekommen habe – und gleichzeitig die Diagnose einer schweren depressiven Episode. Warum ADHS bei Mädchen und Frauen so oft übersehen wird. Was es mit einem macht, jahrzehntelang zu maskieren und sich zu fühlen wie „zu viel, zu laut, zu unorganisiert“. Und warum ich mich nach der Diagnose erst mal neu kennenlernen musste. In dieser Folge: Warum ich ADHS lange für eine Ausrede gehalten habe Wie ADHS bei Frauen aussieht: still, angepasst, maskiert Mental Load, Trennung, Familie – bis nichts mehr ging Diagnose als Erleichterung: Ich bin nicht dumm, ich bin nicht falsch Ein Schulsystem, das nicht für alle Gehirne gemacht ist Wer bin ich, wenn ich nicht für alle anderen funktioniere? Das ist keine medizinische Beratung, sondern meine Erfahrung und meine Wahrheit. Du musst nicht alles davon teilen. ✏️ Erzähl's mir in den Kommentaren unter dieser Folge – ich lese alles und freue mich riesig auf dein Feedback. deep as fuck. soft as hell. – jeden Mittwoch eine neue Folge. connection over perfection. 🙌 @Instagram @Women Circle & Angebote

ADHS ist eine Modeerkrankung. Das habe ich auch mal gedacht. Bis ich beim Ausfüllen der Fragebögen für meine Tochter gemerkt habe: Das bin ja ich.

In dieser Folge bin ich allein und erzähle meine Geschichte. Wie ich mit 38 meine ADHS-Diagnose bekommen habe – und gleichzeitig die Diagnose einer schweren depressiven Episode. Warum ADHS bei Mädchen und Frauen so oft übersehen wird. Was es mit einem macht, jahrzehntelang zu maskieren und sich zu fühlen wie „zu viel, zu laut, zu unorganisiert“. Und warum ich mich nach der Diagnose erst mal neu kennenlernen musste.

In dieser Folge:

  • Warum ich ADHS lange für eine Ausrede gehalten habe
  • Wie ADHS bei Frauen aussieht: still, angepasst, maskiert
  • Mental Load, Trennung, Familie – bis nichts mehr ging
  • Diagnose als Erleichterung: Ich bin nicht dumm, ich bin nicht falsch
  • Ein Schulsystem, das nicht für alle Gehirne gemacht ist
  • Wer bin ich, wenn ich nicht für alle anderen funktioniere?

Das ist keine medizinische Beratung, sondern meine Erfahrung und meine Wahrheit. Du musst nicht alles davon teilen.

✏️ Erzähl's mir in den Kommentaren unter dieser Folge – ich lese alles und freue mich riesig auf dein Feedback.

deep as fuck. soft as hell. – jeden Mittwoch eine neue Folge. connection over perfection. 🙌

02. Trennung, Patchwork, große Liebe und eine zweite Chance - mit Tobi

09.10.2026
Karneval, das erste Mal seit 16 Jahren Single – und eigentlich wollte ich nur einen One-Night-Stand. Daraus wurde Tobi. Und ein ganzes Leben. In der ersten Folge sitzt mein Mann Tobi mit mir am Tisch. Wir erzählen, wie wir uns am Tag des Corona-Ausbruchs kennengelernt haben: 700 Kilometer voneinander entfernt, mit zwei Leben, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Er mitten im Münchner Partyleben, ich Mama, frisch getrennt, mit einer Wohnung für die Mädels und mich. Wir sprechen darüber, wie es ist, eine Ehe zu verlassen, in der „doch eigentlich alles okay“ war. Wie Tobi als Bonuspapa in unser Familienleben hineingewachsen ist. Warum Konflikte am Anfang so schwer waren, was sich verändert hat, seit wir wirklich zuhören – und warum wir uns trotzdem jede Woche mindestens fünfmal auf die Nerven gehen. In dieser Folge: Kennenlernen an Karneval und mitten im Lockdown Trennung, obwohl „es einem ja nicht schlecht geht“ Wann stellt man den Kindern einen neuen Partner vor? Patchwork, Bonuspapa-Sein und ein entspanntes Verhältnis zum Ex Schweigen, Streiten, Zuhören lernen Männer, Gefühle und die Rolle des „starken Mannes“ Wie Tobis Kindheit seinen Blick auf Familie geprägt hat Keine Beziehungstipps. Nur unsere Geschichte – ehrlich, manchmal derb und ziemlich verliebt. ✏️ Erzähl's mir in den Kommentaren unter dieser Folge – ich lese alles und freue mich riesig auf dein Feedback. deep as fuck. soft as hell. – jeden Mittwoch eine neue Folge. connection over perfection. 🙌 @Instagram @Women Circle & Angebote

Karneval, das erste Mal seit 16 Jahren Single – und eigentlich wollte ich nur einen One-Night-Stand. Daraus wurde Tobi. Und ein ganzes Leben.

In der ersten Folge sitzt mein Mann Tobi mit mir am Tisch. Wir erzählen, wie wir uns am Tag des Corona-Ausbruchs kennengelernt haben: 700 Kilometer voneinander entfernt, mit zwei Leben, die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Er mitten im Münchner Partyleben, ich Mama, frisch getrennt, mit einer Wohnung für die Mädels und mich.

Wir sprechen darüber, wie es ist, eine Ehe zu verlassen, in der „doch eigentlich alles okay“ war. Wie Tobi als Bonuspapa in unser Familienleben hineingewachsen ist. Warum Konflikte am Anfang so schwer waren, was sich verändert hat, seit wir wirklich zuhören – und warum wir uns trotzdem jede Woche mindestens fünfmal auf die Nerven gehen.

In dieser Folge:

  • Kennenlernen an Karneval und mitten im Lockdown
  • Trennung, obwohl „es einem ja nicht schlecht geht“
  • Wann stellt man den Kindern einen neuen Partner vor?
  • Patchwork, Bonuspapa-Sein und ein entspanntes Verhältnis zum Ex
  • Schweigen, Streiten, Zuhören lernen
  • Männer, Gefühle und die Rolle des „starken Mannes“
  • Wie Tobis Kindheit seinen Blick auf Familie geprägt hat

Keine Beziehungstipps. Nur unsere Geschichte – ehrlich, manchmal derb und ziemlich verliebt.

✏️ Erzähl's mir in den Kommentaren unter dieser Folge – ich lese alles und freue mich riesig auf dein Feedback.

deep as fuck. soft as hell. – jeden Mittwoch eine neue Folge. connection over perfection. 🙌

01. Ohne Maske, ohne Maulkorb: Warum ich diesen Podcast mache

09.10.2026
Jahrelang war ich Konfetti im Herz. Eine wunderschöne Maske – aber eben eine Maske. Hier spreche ich zum ersten Mal einfach als Bianca. Frei, ohne Filter und ohne Algorithmus im Nacken. In der ersten Folge erzähle ich, warum es diesen Podcast gibt. Warum ich auf Instagram nicht mehr alles sagen kann, obwohl die Plattform meine Familie ernährt. Wie viel Mut es mich gekostet hat, meinen alten Namen loszulassen. Und warum meine Depression im letzten Jahr am Ende ein Geschenk war: Sie hat mir gezeigt, dass ich nur noch funktioniert und eine Rolle gespielt habe. In dieser Folge: Von Konfetti im Herz zu Bianca Obermanns Warum ich mit 21 Mama wurde und mich erst viel später kennengelernt habe Humor als Brücke zu den ernsten Themen Sichtbarkeit: große Chance, großer Druck Wenn man nur noch leistet und sich selbst nicht mehr spürt Was dich hier erwartet: das echte Leben, Gäste und Gespräche wie unter Freundinnen Und eine Frage an dich: Wo spielst du gerade eine Rolle? In welcher Freundschaft, Beziehung oder Familie bist du nicht ganz du selbst? ✏️ Erzähl's mir in den Kommentaren unter dieser Folge – ich lese alles und freue mich riesig auf dein Feedback. deep as fuck. soft as hell. – jeden Mittwoch eine neue Folge. connection over perfection. 🙌 @Instagram @Women Circle & Angebote

Jahrelang war ich Konfetti im Herz. Eine wunderschöne Maske – aber eben eine Maske. Hier spreche ich zum ersten Mal einfach als Bianca. Frei, ohne Filter und ohne Algorithmus im Nacken.

In der ersten Folge erzähle ich, warum es diesen Podcast gibt. Warum ich auf Instagram nicht mehr alles sagen kann, obwohl die Plattform meine Familie ernährt. Wie viel Mut es mich gekostet hat, meinen alten Namen loszulassen. Und warum meine Depression im letzten Jahr am Ende ein Geschenk war: Sie hat mir gezeigt, dass ich nur noch funktioniert und eine Rolle gespielt habe.

In dieser Folge:

  • Von Konfetti im Herz zu Bianca Obermanns
  • Warum ich mit 21 Mama wurde und mich erst viel später kennengelernt habe
  • Humor als Brücke zu den ernsten Themen
  • Sichtbarkeit: große Chance, großer Druck
  • Wenn man nur noch leistet und sich selbst nicht mehr spürt
  • Was dich hier erwartet: das echte Leben, Gäste und Gespräche wie unter Freundinnen

Und eine Frage an dich: Wo spielst du gerade eine Rolle? In welcher Freundschaft, Beziehung oder Familie bist du nicht ganz du selbst?

✏️ Erzähl's mir in den Kommentaren unter dieser Folge – ich lese alles und freue mich riesig auf dein Feedback.

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